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Na toll! Immer noch keine Gastfamilie in Sicht und am Samstag erfahre ich, ob sich mein Abflugtermin nicht zum 06.09. verschiebt…
Naja, ich nutz dann mal die Zeit und schreibe für euch meinen Blog weiter, während ich hier im Hotel von Mücken zerstochen werde. Wenn das mal nicht Liebe ist! Lachanfall

Vorstellungsgespräch

Nachdem ich dann die Unterlagen an YFU abgeschickt hatte, bekam ich auch bald Antwort, dass ich zu einer Art "Vorstellungsgespräch" eingeladen wurde. Ich musste mich also bei 5 anderen Anwärtern etwas Besonderes machen. Ich war unglaublich aufgeregt an dem Tag, denn es ging ja schließlich um meinen Traum! 

Als ich dort ankam, wurde ich erst mal allen anderen vorgestellt und wir wurden sofort ins kalte Wasser geworfen. Innerhalb von 15 Minuten mussten wir spontan eine Präsentation über Deutschland entwerfen. Als es dann zum Vorstellen ging, hatten wir aber die Themen noch nicht verteilt. Wir haben einfach unseren Block rumgereicht und improvisiert.
Danach ging es dann ans Situationen einschätzen. Wir bekamen verschiedene Fälle vorgelesen und mussten entscheiden, was wir tun würden.

"Ein Junge bekommt jeden Tag ein Hakenkreuz mit Kreide an sein Schließfach gemalt. Er wischt es zwar jeden Tag weg, aber am darauffolgenden Tag ist es wieder dort. Als er versucht den Rektor auf die Situation aufmerksam zu machen, verweist dieser nur auf die freie Meinung in den USA. Was würdet ihr tun?"

Ich werde die Antwort hier jetzt mal bewusst weglassen und ihr könnt ja in den Kommentaren eure Vorschläge posten!
Am Ende musste ich dann noch im Einzelgespräch zeigen, warum ich als Austauschschüler geeignet wäre.

So, das war’s jetzt erst mal wieder für heute! Ich hoffe ich habe es nicht zu lang gestaltet und ihr macht euch trotzdem die Mühe es zu Lesen! Bleibt gespannt auf die nächsten Teile!

Euer Philipp

Nur noch 13 Tage!!! Das ist der Ticker, der mir zurzeit immer wieder durch den Kopf geht.

Am 25. August werde ich für ein Jahr bzw. 10 Monate in die USA als Austauschschüler reisen.

 

Idee zum Austausch

Also die Idee zum Austausch habe ich mir in den Kopf gesetzt, nachdem mich mein Klassenlehrer auf die JuBi (Jugendbildungsmesse) hingewiesen hat, die ich prompt mit meinen verdutzten Eltern besucht habe.

 

http://www.weltweiser.de/messenauslandsaufenthalte.htm

Für alle die vielleicht schon mit dem Gedanken gespielt haben Deutschland für ein oder ein halbes Jahr zu verlassen hier der Link zu den Terminen der JuBi.

 

Nachdem ich dann dort Mengen an Flyern etc. abgestaubt hatte ging es an das Raussuchen meiner Organisation. Der Austauschlehrer unserer Schule hat mich dann letztendlich in meiner Entscheidung bestätigt –> YFU sollte es sein!

 

Das wars für heute erstmal! Vielen Dank fürs Lesen und bleibt gespannt auf die nächsten Teile! Winken

 

Euer Philipp

So… jetzt sind es nur noch 3 Tage bis Prom!!!! Aaaaaaaaaaah ich freue mich schon so dolle 🙂 🙂 🙂

Ich habe mein Kleid, meine Schuhe…. weiss schon was ich mit meinen Haaren machen will und Make-Up wird dann auch klappen 😉 Prom… ich komme 😛

Also, der Plan sieht so aus: am Samstag stehe ich schoen morgens auf, wasche mir die Haare und fange an mich fertig zu machen. Dann  kommt so gegen 2 Uhr oder halb 3 meine Freundin Nicole vorbei und wir machen uns zusammer fertig und helfen uns gegenseitig mit den Haaren uns so 🙂
Um 4.30 Uhr fahren wir dann zu unserer Freundin Natalie… schon in unseren Kleider, mit Haaren und Make-Up done… und dort treffen wir uns dann mit allen und machen Fotos 🙂 Und dann kommt auch unsere Limo und holt uns ab! Das wird bestimmt richtig cool 😛

Unser Prom ist in San Pedro und die Fahrt dauert so circa 45 Minuten bis eine Stunde und unserer Prom faengt um 7.30 Uhr an. Dort gibt es dann auch Essen und alles und ich freue mich schon richtig dolle darauf 😉

Japp und naechsten Sonntag oder so gibt’s dann die Fotos 🙂

Bis dahin…. sonnige Gruesse aus Californien 🙂

Laura

Hallo liebe Leser,

 

heute waren die letzten Vorbereitungen für den Kreisfeuerwehrverbandstag. Morgen werden über 1000 Kameraden aus dem ganzen Kreis in Bremen erwartet. Es finden viele Aktionen rund um das Gerätehaus und in der Schützenhalle statt.

 

Das letzte Mal vor 25 Jahren, ebenfalls zum Jubiläum und Kreisfeuerwehrfest, waren so vielen Blauröcke hier unterwegs. Damals habe ich noch als kleiner Junge ein Schild mit dem Namen der hinter mir marschierenden Feuerwehr getragen. Ich weiß allerdings den Ort nicht mehr. Morgen werden meine zwei Nichten auch ein Schild tragen. Ob sie sich in 25 Jahren noch an den Ort erinnern können?

Heute in der Mittagspause hat die Redaktion von Hellweg Radio angerufen. Ich war ziemlich perplex, konnte aber alle Fragen beantworten. Hatte ihnen schließlich gestern eine Mail zu Werbungszwecken geschickt.

 

Morgen früh muss noch die Straße gefegt werden, da der Festzug direkt an unserem Haus vorbeikommt. Danach geht es auch schon los mit dem arbeitsreichen anstrengenden Tag.

 

Ich wünsche ein schönes Wochenende und würde freuen, wenn viele Leute morgen bei uns vorbeischauen.

 

In wenigen Stunden geht der Flieger. Aufregung ist da, klar. Bis nach Afrika sind wir bislang noch nicht gekommen. Mal sehen, was uns dort erwartet.

Winter auf jeden Fall, das haben wir in Erfahrung gebracht. Schnee wird es zwar nicht geben, richtig warm wird es aber auch nicht. Für morgen verspricht die Wettervorschau aber immerhin 19 Grad in Kapstadt, unserem ersten Ziel. Na, das lässt sich doch aushalten. Etwas Positives hat die Jahreszeit, neben einer  bedeutend  geringeren Malaria-Ansteckungsgefahr doch noch. Die Flora ist kahler als im Sommer. Da sollte es uns doch gelingen, in den Nationalparks ein paar Tiere vor die Flinte, äh… Linse zu bekommen.

Apropos Flinte: Sicherheitsfragen haben uns im Vorfeld natürlich auch beschäftigt. Genauso wie der Linksverkehr, die fremde Kultur, kulinarische Fragen, gefühlte drei Dutzend Impfungen und noch Vieles mehr. Wie man sieht: Wir sind vorbereitet. Dann mal los…

Noch 6 Tage, es ist unglaublich, wie schnell auf einmal alles geht.
Die Sache mit den fremden Menschen macht mir aber schonmal überhaupt keine Sorgen, ich hatte grade erst noch Kontakt mit meiner Gastfamilie, und sie scheinen alle wunderbar herzlich, fürsorgend und total witzig zu sein.
Und das mit der fremden Sprache ist ja auch relativ, immerhin lerne ich seit 3 Wochen in der Schule und mit Hilfe diversester spanischen Kinderbücher (An dieser Stelle großes Kompliment an das Sortiment der Stadtbücherei!!) wird das schon irgendwie hinhauen.
Werde jetzt mal in die Stadt fahren und mich auf die Suche nach einem Adapter für mexikanische Steckdosen machen, sonst sieht das mit der Stromversorgung eher mau aus. Ist halt irgedwie alles anders, so einmal um die halbe Welt 🙂