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Prom… die Nacht auf die wir alle gewartet haben  <3
Gestern war es endlich so weit, wir haben uns alle fertig gemacht, Haare und Make-Up und dann ging’s ab zu Natalies Haus 🙂 Dort war dann erstmal großes Fotoshooting angesagt 😉 Alle hatten super tolle Kleider an und unglaubliche Frisuren! Wir haben erst ein paar Fotos im Garten gemacht und als dann um 6 Uhr die Limo gekommen ist, haben wir davor noch mehr gemacht 🙂
Dann gings auch endlich los… die Fahrt hat circa eine Stunde gedauert, aber es war unterwegs schon total lustig 🙂 Wir haben getanzt und gesungen und es war einfach eine super Stimmung 😛
Dann sind wir in San Pedro angekommen und unser Prom war auf einer Militär Basis. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, war ich wirklich nicht so begeistert, aber als wir dann da waren, war es einfach unglaublich !!! Die Basis lag direkt an einer Klippe, mit Blick aufs Meer, und es war wirklich wunderschön dort <3
Auf der Basis gab es einen kleinen Innenhof, in dem wir gegessen haben (Spagetti mit Tomatensoße und ratet mal, wer sich den ersten Bissen direkt aufs Kleid fallen gelassen hat -> moi 😀 ging aber zum Glück wieder ohne Probleme raus :P) und dann gab es noch 4 andere Räume: einen Raum wo es Essen gab, dann den Tanzsaal, ein Casino und noch mehr Sitzgelegenheiten, dort gab es auch eine Fotobude 🙂 Wir haben bestimmt 1.000.000.000 Fotos gemacht 😀
Außerdem gab es neben dem Tanzen und Essen auch noch andere Aktivitäten… es  gab -wie gesagt- ein Casino und dann konnte man sich auch noch Karikaturen zeichnen lassen und es gab sogar eine Cinderella-Kutschfahrt <3
Es war wirklich unglaublich und es hat einfach so viel Spaß gemacht 🙂

Jetzt bin ich hier in Key West und es ist einfach unglaublich!!! Weißer Sandstrand und kristallklares Wasser <3 Es ist super warm hier und ich habe das Gefühl, als wäre Hochsommer 😉
Am Montag sind wir fast 6 Stunden von Port Charlotte hier zu den Florida Keys gefahren und als wir hier im Hotel angekommen sind, sind wir als allererstes in den Pool gesprungen 🙂 Abends sind wir dann in die Stadt gefahren und haben uns ein bisschen die Gegend und die Geschäfte angeguckt 😉 Wir sind dann aber auch früh ins Bett gegangen, denn wir hatten eine ziemlich anstrengende Fahrt hinter und einen vollgepackten Tag vor uns 😛

Am Dienstag sind wir dann gegen 8 Uhr aufgestanden und nachdem wir leckere Waffeln und frischen Orangensaft zum Frühstück hatten, sind wir am Wasser entlang zum Strand gelaufen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie paradiesisch es hier aussieht!!! Der Sand ist total weiß und weich und überall – und wirklich überall – gibt es Palmen <3 Das Wasser ist auch kristallklar und es war um 11 Uhr morgens schon so heiß, dass das kalte Wasser eine gute Abkühlung für meine Füße war. 😛

Wir sind dann ein bisschen am Strand geblieben und danach haben wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel gemacht und sind von dort zum "Southernmost Point in the USA" gefahren 🙂 Von dort sind es nur noch 90 Milen bis Cuba!!! Total viele Leute haben dort gewartet, um ein Foto zu machen, wir natürlich auch 😉

Abends sind wir dann nochmal in die Stadt gefahren und dann zum Pier gegangen, um uns den Sonnenuntergang anzugucken. Leider war es ein bisschen zu bewölkt 🙁  Wir sind dann aber weiter den Steg entlang gegangen, denn dort gab es ganz viele kleine Stände und Artisten und dort war eine super Stimmung 🙂

Natürlich sind wir auch nochmal zur Duvet Street gegangen und haben dann Pizza gegessen 🙂 Die war echt total lecker und typisch italienisch, also mit dünnem Boden anstatt mit dickem wie die Amerikanische 😛

Heute geht es auch leider schon wieder nach Hause und ich wünschte wirklich, dass ich noch länger hier bleiben könnte!!!
Fotos gibt’s aber leider erst, wenn ich zurück in LA bin, denn ich habe meinen Laptop nicht mitgenommnen ^_^

Alles, alles Liebe und sommerliche Grüße aus Florida 🙂
eure Laura

Heute war ich bei der Filmpremiere von Megamind in Hollywood und es war einfach unglaublich! Ich hatte gehofft, dass ich vielleicht mit ein bisschen Glück Brad Pitt sehen würde, aber er ist zur Zeit in England und da es heute morgen geregnet hat, gab es auch keinen roten Teppich und die Stars wurden alle durch die Garage eingelassen!

Ich war schon ganz traurig, denn ich habe gedacht, dass ich jetzt gar keinen Star mehr sehen würde, doch Ryans Dad, der mit uns da geblieben ist, hat dann herausgefunden, dass die Stars alle in den 5. Stock müssen. Er hat Will Ferrell und Justin Bieber gesehen, als sie in den Aufzug gestiegen sind! Wir wussten auch, dass Justin nur für eine halbe Stunde bleiben würde, also haben wir dann am Aufzug gewartet, denn er musste ja dort entlang, um zu seinem Auto zu kommen 😉

Als er dann endlich aus dem Fahrstuhl stieg, ging er schnell weiter und Ryans Dad meinte nur "Los, ihm nach ;-)". Also sind wir ihm (und seinen Sicherheitsleuten :-P) gefolgt und ich hab mich wie so ein verrückter Fan oder Spion gefühlt 😀

Justin wollte gerade in sein Auto steigen, da haben wir "Justin can we take a picture with you?!?"  gerufen. Seine Sicherheitsleute sind gekommen und haben gesagt, dass wir gehen müssen und wir keine Fotos machen dürften. Aber dann ist Justin zu uns gekommen und hat gesagt, dass das schon okay ist und dann haben wir ein Foto mit ihm gemacht 😉 Das war soooo cool 🙂 Er ist total nett!!!!

Noch immer habe ich das Gefühl, es ist ein Traum, aber es ist wahr 🙂

Ich habe nie gedacht, dass ein Star wie Justin Bieber so nett ist und sich so viel Zeit für seine Fans nimmt! Ich fand das richtig toll und ich bin mich sicher, dass ich das nie vergessen werde 🙂

Ganz liebe Grüße aus der Stadt der Engel,

eure Laura

MK+MK Manfred Koutek und Manfred Kielnhofer,
Zwei Linzer Künstler, Vernissage Do. 24 Juni 2010, 19.00Uhr, Sommerausstellung bis 30 August

 

Lg. Manfred

 

ARTPARK contemporary art
Wienerstrasse 44, 4020 Linz, (Möbel Leitner gegenüber Herz-Jesu-Kirche)

Mo-Fr: 8-12 14-18 Sa: 8-12

http://artpark.at
galerie@artpark.at
0043 680 1231059

Bikinifigur – Sommerausstellung im Kunstraum

turnhofer-kunstraum-wien-manfred-kielnhofer-photography

 

Die Bikinifigur ist in Lifestyle-Magazinen von Mai bis August wohl eines der wichtigsten Themen. Der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien hat deshalb 22 österreichische und internationale Künstler/innen eingeladen, ihr Statement zu diesem Thema abzugeben. Erstmals zu Gast im Kunstraum ist die Künstlerin Dina Larot. In der Ausstellung, die am 5. Juli eröffnet wird, ist der klassische Akt ebenso vertreten wie die kritische Auseinandersetzung mit den Atombombenversuchen in den 1940er und 1950er Jahren auf dem Bikini-Atoll. Die Ausstellung zeigt Fotografien, Grafiken, Skulpturen und Malerei.

Eröffnung der Ausstellung: Montag 5. Juli 2010, 18.00 Uhr
Der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien, 1010, Kärntnerring 9-13
Die Ausstellung läuft bis August 2010 – Geöffnet Mo-Sa 10.00 bis 19.00 Uhr
Kooperationspartner der Ausstellung: Triumph http://www.triumph.at

Triumph hat in diesem Jahr junge Modedesign-StudentInnen aus aller Welt bereits zum dritten Mal eingeladen, ihre Kreativität bei einem internationalen Design-Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Am Ende müssen die Kreationen der Jungdesigner aus 27 Ländern die internationale Jury sowie die weltweite Online-Community unter http://www.triumph-inspiration-award.com beeindrucken. Das internationale Finale findet dieses Jahr in der Fashion-Metropole London im September statt. Dem internationalen Gewinner winkt ein Geldpreis in Höhe von 15.000 Euro sowie die Umsetzung seines Designs, das ab September 2011 in limitierter Auflage weltweit im Handel erhältlich sein wird. Am 11. Juni 2010 wurden im Haus Wittgenstein (Wien) in einer aufregenden Inszenierung die nationalen Gewinner des Triumph Inspiration Award 2010 gekürt. 10 Designs wurden von den StudentInnen unter der neuen künstlerischen Leitung von Wally Salner und Johannes Schweiger (fabrics interseason) des Bachelorstudiums Mode der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz in Kooperation mit der Modeschule der Stadt Wien unter dem Design Motto Shape eingereicht. Auf nationaler Ebene setzte sich am Ende Isolde Mayer mit ihrer außergewöhnlichen Kreation durch, und wird Österreich im internationalen Wettbewerb vertreten.

Die Farben vom Lava-Gestein inspirierten die Designer von Triumph in der Serie Audrey, bis hin zu Türkis entnommen aus der reichen Farbpalette des Meeres. Mit transparent schillernden Türkistönen malte auch der polnische Künstler Michal Bajsarowicz seinen Beitrag zur Bikinifigur. Mit Natascha Auenhammer und Manfred Kielnhofer hat der Kunstraum, seit vielen Jahren spezialisiert auf zeitgenössische Malerei und Skulptur, erstmals auch zwei Fotografen in eine Ausstellung einbezogen. Die Fotografen versuchen auf ganz unterschiedliche Weise der Ästhetik des menschlichen Körpers durch ihre eigenen Inszenierungen eine zusätzliche Dimension zu verleihen. Realistisch, wenn auch nicht fotorealistisch, setzt sich Galina Szentes mit der Weiblichen Figur auseinander. "Galina Szentes ist unter den in Österreich lebenden Künstlern sicher die beste Akt-Zeichnerin. Nur noch wenige Künstler finden – reduziert auf einen Kohlestift und ein Blatt Papier – so überzeugende plastische Formen wie Szentes", meint der Kurator der Ausstellung, Hubert Thurnhofer. Die berühmten drei Grazien werden von Künstlern Ernst Zdrahal, Eva Meloun und Shota Voskanian neu interpretiert. Mit den Kleinskulpturen "Badende in Grado" ist der russische Bildhauer Michail Nogin, der in Tulln das monumentale Nibelungen-Denkmal errichtet hat, vertreten. Die kubistisch reduzierte "Eva" des persischen Bildhauers Mohammad Sazesh rundet das Programm ab.

Alle Künstler/innen der Ausstellung: Natascha Auenhammer, Michal Bajsarowicz, Alfred Biber, Marina Janulajtite, Manfred Kielnhofer, Heinz Knapp, Silvia SIKO Konrad, Hilde Kuchler, Dina Larot, Igor Leontjew, Maria Marady, Eva Meloun, Adrian Moldovan, Mulet, Marina Seiler-Nedkoff, Anna Ravliuc, Werner Rischanek, Elisabeth Rubi, Andrea Steiner, Galina Szentes, Shota Voskanian

Seit 1997 ist der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien ein wichtiger Schauplatz für zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt des Programms liegt in zeitgenössischer Malerei und Skulptur aus Osteuropa und Österreich. Grafik- und Foto-Kunst sind bewusste Erweiterungen von Themenausstellungen, die mehrmals jährlich stattfinden.

der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien
Kärntnerring 9-13 / Top 133 (Obergeschoß)
1010 Wien
Geöffnet Mo-Fr 10.00-19.00, Sa 10.00-18.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung: 0699 1266 0929

 

circle of life water reflection wasser spiegelung

photo beyond limits water reflection wasser spiegelung

 

 

 

 

 

Biennale für Lichtkunst Austria 2010

Die erste „Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ ist eine nichtkommerzielle Biennale künstlerischer Lichtprojekte. Dabei sind Lichtkünstler ebenso angesprochen, wie bildende Künstler anderer Genres, die erstmals mit dem Werkstoff Licht experimentieren. Die Biennale 2010 trägt das Motto „private light in public spaces“.

Die Biennale für Lichtkunst Austria 2010 findet im Herbst 2010 in Österreich statt. Veranstalter ist die Galerie Artpark Linz, Consultant ist Peet Thomsen (USA/Copenhagen/Linz).  Die künstlerische Auswahl trifft eine Jury.

Die Auftaktveranstaltungen zur Lichtkunstbiennale werden am 2. September in Linz (OÖ) und am 4. September 2010 in Perchtoldsdorf (NÖ) stattfinden. Die Lichtkunstbiennale Austria  läuft vom ersten Wochenende im September bis Mitte November 2010,  die Abschlussveranstaltung wird im November 2010 in Wien zu sehen sein. Zur Biennale erscheinen ein Blog, eine Website und ein Katalog ist geplant. Die Einreichungen können in Echtzeit auf dem zugehörigen Blog http://www.lightart-posterous.com verfolgt werden. Die von der Jury ausgewählten Künstler sowie die Austragungsorte werden auf http://www.lightart-biennale.at veröffentlicht.

Bis heute wurden die Teilnahme von KünstlerInnen aus 3 Kontinenten und 13 Ländern  bestätigt.

Liste der bisher ausgewählten Künstler (Stand 12. Juli 2010)

 

 

Ausstellungen:

Wien, Perchtoldsdorf
"24 Stunden Lichtkunst" – 4. September – Die Lichtkunstbiennale Austria 2010 in Perchtoldsdorf,
artP.kunstverein Franz Josef Straße 1a A-2380 Perchtoldsdorf,
www.artp.a-r-t.cc

Linz / Light Art Biennale 2-11 September
Galerie Wuensch
www.artmarket.at / Hideo Iwasaki – August /2-11 Sept. / outdoor Manfred Kielnhofer Juni-Dec.
City Galerie
www.citygalerie.at
2-11 Sept.
Artpark contemporary art 
www.artpark.at
2.Sep.-30. Okt.

Innsbruck

Galerie Claudiana www.arsnova.at 4-18.Nov.2010

Wien
AREA53
www.area53.name
Nov. 2010

 

Ausblick

Die Biennale für Lichtkunst Austria soll alle zwei Jahre in Österreich stattfinden, das nächste Mal also 2012. Dabei sollen sich Austragungsorte und Themen abwechseln.

Martina Schettina (Organsiation), Juli 2010

 

 

Consultant Statement

Light Art Biennial Austria 2010 – “Private Art in Public Spaces”

I have been asked to consult the Light Art Biennial for the country of Austria. The Biennial is inspired by a similar Biennial,  which will be held in the Ruhrgebiet. The Austrian’s theme for the first edition of the Biennial will be “Private Light in Public Spaces”. The name a gentle teasing of the German Light Art Biennial “Open Light in Private Spaces”

The name of the biennial describes the technical medium being used could also be interpreted in another manner. Light art – art without substance, this could be understood as unserious art. It could also be interpreted in another way. Art without substance is art about the immaterial. The object can be seen but never touched. But is it unserious? Milan Kundera wrote a book called “The Unbearable Lightness of Being” – And so comes the heavy part of the project. Light is about life – without light there is no life. The light of the sun fuels the planet. Light is a symbol used in churches for life itself. Some catholic churches begin their midnight Easter services in darkness. Then when the light of the rising sun comes through the stained glass window the worshippers light candles. The light then goes from one person to the next. This is how life and energy works. The seed of the man impregnates the woman and thus begins a new life. But the energy is there before. – the burning desire of the individuals for each other – this energy is the fuel of life. When we look to the sun as for example Olafur Eliasens: “Sun” at the Tate Modern we find calmness. We are reassured that everything is all right. So is it with light art – we find a space for solace and contemplation or just a pleasing view – whatever we find – we are enriched – such is the nature of light art.

Linz is the perfect venue for a departure into an area filled with light art. When you arrive in Linz by boat you are greeted by several great examples of light art. Lentos Art Museum and Ars Electronica Center each on their own side of the Danube with light incorporated into their facades. Lentos the older building and is probably the inspiration for the facade of Ars is at night a pattern of blue light which at night with its reflection in the Danube is absolutely beautiful. The Ars Electronica Center with its every changing display is a real experience. But there are also other lights incorporated in the architecture, which are truly pleasing to the eye. The bridge across the Danube and is also worth noticing. Thus the palate wetted and greeted by the city of Linz we can step off the boat and begin to explore the city of Linz and the artworks placed into the public spaces by the artists of the festival.

Peet Thomsen

 

 


Organisation: Martina Schettina, Manfred Kielnhofer
Consultant: Peet Thomsen NY / Copenhagen
Curator: Laura Plana Gracia ES

“last call for artists”
info@lightart-biennale.com
Die Einreichungen werden bis 1. Sept. für die Präsentationen entgegen genommen.

Best
www.lightart-biennale.com

ARTPARK contemporary art
Wienerstrasse 44, 4020 Linz, Austria
http://artpark.at
galerie@artpark.at
0043 680 1231059

 

biennale lichtkunst lightart sculpture lightguardians

 

Die Digicam und meinen Opa eingepackt, zum Friedhof fahren und dort ein Foto für ihn machen. Danach ging es in die Stadt, wo wir die gerade geschossenen Fotos direkt an einem Automaten ausdrucken konnten. Das war für meinen Opa natürlich ganz neu, denn er kennt nur noch die traditionelle Weise Fotos zu entwickeln. Also ein ganz neues Erlebnis, dass innerhalb von Sekunden acht bunte Bilder aus dem Automaten gespuckt werden. Und dann kann man die Aufnahmen ja an den Automaten auch noch bearbeiten: Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung – alles kann man mittlerweile verändern.
Eigentlich schade, dass es die traditionelle Art und Weise nur noch sehr sehr sehr sehr selten gibt. Als mein Opa noch als Redakteur tätig war, musste er den Bildern noch mit Föhn und Atem zu Leibe rücken. Und in der Dunkelkammer gespannt auf das Foto warten, das langsam erscheint. Irgendwie eine richtige Kunst, die langsam aber sicher ausstirbt.

Noch sehr viel lernen kann ich wohl auf dem Gebiet der Fotografie, denn irgendwie fehlt mir wohl noch das richtige Gespür für die Motive. Als ich gestern mit unserer Fotografin durch die Werler Stadtteile fuhr, fiel mir das besonders auf: Plötzlich legte die Kollegin nämlich eine „Vollbremsung“ ein und hielt an einem Feld an. Den ersten Raps wollte sie mit ihrem Objektiv einfangen und im Bild festhalen. Und als wir wieder an der Redaktion ankamen, hatte sie direkt das nächste Motiv vor der Linse. Ein paar Äste mit weiß-rosanen Blüten schauten über eine Steinmauer hinweg und im Hintergrund sah man eine Wand mit rosa Farbe. Ich wäre im Leben nicht darauf gekommen ein Foto von diesen kleinen, doch eher traurig wirkenden, Blümchen zu machen. Doch das Foto konnte mich letztendlich wirklich überzeugen. Gar nicht traurig sondern sehr sommerlich wirkten die Blütenblätter auf ihrem Bild und vor der hellen Wand sahen die Blümchen wirklich schön aus.
Mann muss eben einfach nur neugierig sein und auch mal etwas ausprobieren – schlechte Fotos kann man später immer noch löschen 🙂