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Seit einer Woche bin ich nun in Werne und es gab bereits viele Abenteuer. Ich bin vorher noch nie in einem fremden Land gewesen, daher dachte ich mir bereits, dass viele Ueberraschungen auf mich warten wuerden. Die ersten zwei Tage waren fuer mich sehr emotional, doch das ist wohl Teil des Kulturschocks. Ich war traurig, weil mein Adapter nicht richtig funktionierte, ich weinte, als ich meine Freunde zu Hause anrief und als ich mit meinem Freund videochattete und meine Hunde auf dem Bildschirm sah. Ich war sehr emotional und traurig. Doch sobald ich meinen Stundenplan an der Schule hatte und mich in meinem Zimmer eingerichtet hatte, fing ich an mich zu entspannen. Ich vermisste viele Dinge von zu Hause , aber ich began auch die Unterscheide in Deutschland zu moegen. Meine Gastfamilie recycelt und wiederverwertet viel mehr als die meisten Familien zu Hause. Ich bin sehr dankbar fuer die guten Angewohnheiten, die sie mir bereits beigebracht haben. Ich bin meiner Gastfamilie auch sehr dankbar fuer alles, was sie mir in der letzten Woche gegeben haben. Sie versorgten mich mit Essen, einem Schlafplatz, einem Fahrrad und einem Internetzugang.

Am vergangenen Wochenende reiste ich in eine Stadt etwa drei Stunden entfernt von Werne und besuchte meinen Bruder, der dortbei der Air Force stationiert ist. Meine Freundin und ich konnten eine grosse Burg besichtigen und ausgiebig einkaufen. Meine Freundin und ich sind beide Maedchen, deswegen haben wir uns gleich wie zu Hause gefuehlt.

Heute ist mein siebter Tag in Werne und ich bin bereits alleine in die Stadt und zurueck gefahren. Und das schaffte ich sogar, ohne mich zu verfahren. Das ist ein erster grosser Erfolg fuer mich!! Fuer mich fuehlt es sich zumindest so an. Die letzte Woche war eine wahre Achterbahn der Gefuehle, aber ich habe es sehr genossen. Ich freue mich sehr auf die kommenden drei Wochen!

Emilee Basham

Hallo! Mein Name ist Mary Witsiepe und ich bin fuer vier Wochen in Deutschland im Rahmen meiner Ausbildung zur Lehrerin. In den Staaten studiere an der Western Kentucky University in Bowling Green, Kentucky Grundschul-Lehramt. Bevor ich nach Deutschland kam, beendete ich meine Ausbildung an einer Grundschule in Louisville, Kentucky und unterrchtete Kinder in der 2. und 5. Klasse. Hier in Deutschland unterrichte ich am Anne-Frank Gymnasium Werne die Faecher Englisch, Sport und Kunst.

Ich habe bereits einige deutsche Woerter gelernt, zum groessten Teil Farben, Wochentage, Tiere und Redewendungen. Ich habe Muenster besichtigt und die Luener Innenstadt erkundet. Meine Gastfamilie ist wundervoll! Sie haben mich sehr Wilkommen geheissen und machten es mir leicht, mich hier in Deutschland wohl zu fuehlen. Ich habe zwei Gastschwestern, worueber ich mich sehr freue, weil ich in Amerika auch zwei Schwestern habe. Hier zu sein macht mich neugierig, mehr ueber die deutsche Kultur und Geschichte zu erfahren. An den naechsten beiden Wochenenden werde ich die Moeglichkeit haben, nach Berlin und Paris zu fahren. Darauf freue ich mich sehr.

Am Anne-Frank Gymnasium habe ich bereits ein paar kurze Unterrichtseinheiten gegeben. Ich habe bei einer Diskussion ueber das amerikanische Gesetzgebungsverfahren und die Gewaltenteilung geholfen und mit zwei Klassen ueber englische Grammatik diskutiert. Die Schueler und Lehrer waren grossartig. Sie haben uns das Gefuehl gegeben willkommen zu sein und geholfen, bessere Lehrer zu werden. Nach dieser Woche am AFG werde ich zu einer Grundschule wechseln und ich hoffe dort genau so gute Erfahrungen zu machen.

Mein Name ist Andrea McCarthy und ich bin ein Student an der Western Kentucky University (Owensboro). Ich bin derzeit in Deutschland für das Studium im Auslandprogramm, welches von der WKU angeboten wird.

Bevor ich nach Deutschland gekommen bin, habe ich mein Praktikum in einer achten Klasse in Mathe für 16 Wochen gemacht. Ich werde in Deutschland für 4 Wochen Mathematik und Englisch in der 6. bis 11. Jahrgangsstufe zusammen mit einem anderen Lehrer unterrichten.

Ich bin in Deutschland jetzt seit 2 Tagen und meine Gastfamilie ist sehr gastfreundlich. Sie haben mich in ihrem Haus begrüßt und ich fühle mich hier sehr wohl. Die Lehrer am Anne-Frank-Gymnasium sind auch sehr freundlich und ich fühlte mich sehr willkommen. Eines der größten Umstellungen ist die Sprachbarriere. Die Schülerinnen und Schüler sprechen nicht gerne Englisch, weil sie Angst haben, Wörter zu sagen, die nicht richtig sind. Sie sind es noch nicht gewohnt mit mir zu reden, aber dies ist bei Jugendlichen ja auch zu erwarten. Die zweite Umstellung, welche ich als härteste empfinde, ist das Jet-Lag. Mein Schlafrhythmus ist immer noch sehr auf den Kopf gestellt und dies macht es schwer für mich, konzentriert zu bleiben.

Einer meiner Lieblingsdinge, welche ich bisher gemacht habe, ist meinem Host-Bruder und meiner Host-Schwester bei den Hausaufgaben zu helfen und Fragen zu beantworten. Ich habe ihnen geholfen zu sehen, wo sie grammatikalische Fehler machen. Ich konnte ihnen auch auf eine Art zu verstehen geben, wie man sich richtig ausdrückt. Ich habe auch geholfen, Qualitäten in Form von Adjektiven aufzulisten, die für einen Beruf wichtig wären. Ich denke, das ist wichtig, weil sich dieses auf die reale Welt der Schüler bezieht.

Bisher habe ich meine kurze Zeit in Deutschland sehr genossen und freue mich auf die kommenden Wochen.