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Hallo, liebe Tagebuchleser.

Jahreszeiten sind in gewisser Weise Zeitabschnitte im Jahresverlauf, nämlich Frühling, ….. Sommer, Herbst und Winter. Die Reihenfolge bleibt immer gleich und ändert sich somit nie.

Es ändern sich aber,…Naturbeschaffenheit,…Klima,…Temperatur  etc.

Während Frühling und Sommer die angenehmen und warmen Jahreszeiten sind, gehören Herbst und Winter zu den stürmischen und kalten Zeitabschnitten.

Diese vier Jahreszeiten hier einmal in Vers-form:

             Jahreszeiten

Wenn das warme Sonnenlicht,

morgens durch die Wolken bricht,

fliegen Bienen auf die Blüte,

tragen Frauen neue Hüte,

küsst die Jungfrau ihren Freier,

suchen Kinder Ostereier.

Wenn am Baum die Knospen sprießen,

Vögel zwitschernd uns begrüßen,

wenn Bauern ihre Felder pflügen

und Pollen durch di Lüfte fliegen,

dann weiß man, es ist jetzt soweit.

Willkommen schöne Frühlingszeit 

 

Später ist es dann soweit,

die Erde hat ihr grünes Kleid,

man sieht dann wieder ganze Scharen,

nach Nord und Süd in Urlaub fahren.

Und überall, das gleiche Bild,

an jeder Ecke wird gegrillt.

An ganz besonders heißen Tagen,

da kommen auch die Mückenplagen,

und liegt man hüllenlos am Strand,

kommt prompt der erste Sonnenbrand,

dann weiß man, es ist jetzt soweit,

willkommen schöne Sommerzeit. 

 

Wenn Blätter von den Bäumen fallen

Und Jäger in den Wäldern knallen.

Wenn sich am Busch die Nüsse zeigen,

der Ölpreis und die Drachen steigen,

wenn schon die ersten Stürme wehen,

wenn tief im Tal die Nebel stehen

und wenn das Bundesparlament,

wie man es schon seit Jahren kennt,

sich die Diäten selbst erhöht,

weil’s auf der Tagesordnung steht,

hat auch der Letzte es erkannt,

jetzt ist es Herbst in unserm Land.

 

Wenn Eis und Frost sich stellen ein,

verschwunden ist der Sonnenschein,

man holt die warmen Sachen raus,

geht dick verpackt nur aus dem Haus,

Schnee fällt vom Himmel, sanft und weich,

verteilt sich auf dem Bürgersteig

und morgens früh, schon um halb sieben,

beginnt man diesen wegzuschieben.

Wenn man das über Wochen macht,

bis das der letzte Knochen kracht,

dann weiß man, es ist jetzt soweit,

willkommen, schöne Winterzeit.

  

Soweit …..liebe Tagebuchleser zu den vier Jahreszeiten.

Bis zum nächsten Bericht,….

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Nach ein paar ernsthafteren Betrachtungen, heute aber mal etwas Lustiges. Draußen wagen sich auch wieder ein paar Sonnenstrahlen durch die dünne Wolkendecke.

 Ich meine,…lieber etwas Sonne als gar keine.In Soest ist man nach der beendeten Allerheiligenkirmes mittlerweile wieder zum normalen Leben übergegangenen. Lt. Zeitungsbericht haben die Schausteller eine ziemlich positive Bilanz gezogen trotz des nicht immer trockenen Wetters.

Mein heutiger Beitrag wird  daher auch mal wieder aus der „lustigen Abteilung“ kommen und damit soll auch etwas für die gute Laune beigesteuert werden.

 

               Lustige Tierreime

Der Maulwurf gräbt meist in der Nacht,

da kann man ihn nicht jagen.

Wenn er im Garten Hügel macht,

dann möcht‘ man ihn erschlagen.

 

Die Ziege und der Gockelhahn,

wie sollte das bloß gehen,

der Hahn fängt nie das „Meckern“ an,

die Ziege kann nicht „krähen“.

 

Ein Wildschwein sitzt im tiefen Wald,

Kopfhörer an den Ohren,

so hört es wenn der Jäger knallt,

denn es ist  taub geboren.

 

 

Die Möwe lebt am Nordseestrand,

begleitet hier die Kutter,

fliegt auch schon mal nach Helgoland

und holt sich dort ihr Futter. 

 

Der Affe springt von Baum zu Baum,

das soll man ihm auch gönnen.

Wir selber schaffen das wohl kaum,

weil wir das niemals können.

 

Den Braunbär kann man selten seh‘n

schon mal am Bergeshange.

Doch sollt‘ er nie nach Bayern geh‘n

dann lebt er nicht mehr lange.

 

Die Taube fliegt weit übers Land,

das kann man öfter sehen.

Im Winter hat sie Socken an,

sonst kriegt sie kalte Zehen.

 

Ein Pinguin lebt meist am Teich,

er klettert nicht auf Äste.

Als einziger im Tierbereich,

hat er ‚ne weiße Weste.

 

Kamele gibt’s im Wüstensand,

wie wir sie alle kennen.

Weil Menschen mit nicht viel Verstand,

sich auch Kamele nennen.

 

Ein Suppenhuhn liegt oft im Topf,

ganz nackt und ohne Beine

und meistens fehlt ihm auch der Kopf,

auch Eier legt es keine.

 

Ein Ende sei hier nun erlaubt.

Ich hör‘ jetzt auf zu schreiben.

Und wer die Verse mir nicht glaubt,

der lässt es eben bleiben.

 

Soweit unsere lustige und muntere Betrachtung….

Bis zum nächsten Blogbericht !!

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Es vergeht kaum ein Tag, wo nicht die Medien von Umweltkatastrophen berichten. Teils sind sie unverschuldet, wie z. B. Vulkanausbrüche. Das sind nun mal Gewalten, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Leider gibt es aber auch andere Umweltbelastungen, die allein durch den Menschen herbeigeführt werden.

Denken wir an das Wasser, es ist eines der kostbarsten Güter die dem Menschen zum Überleben gegeben wurden. Ohne Wasser wäre ein Leben auf unserm Planeten nicht möglich.

Statt das Wasser als kostbares Gut zu bewahren, wird es sinnlos sehr oft von Menschen versifft und verunreinigt.

Sei es aus Profitgier, oder was auch immer, mit das wichtigste zum Leben wird sinnlos vernichtet und ungenießbar gemacht.

Riesige Ölteppiche auf den Weltmeeren vernichten z.B. alles an Tieren, wie Fische, Vögel und vieles mehr und nimmt der Kreatur jeglichen Lebensraum.

Giftige Abwässer, die z.B. von der Industrie rücksichtslos oft in Flüsse und Meere geleitet werden, tun ihr übriges  zur Vernichtung weiteren Lebens.

In meinem heutigen Bericht daher eine Betrachtung zum Thema Umwelt:

 

                    Das Wasser

Das Wasser, das sei festgestellt,

war vor dem Menschen auf der Welt.

Da floss es  friedlich  Jahr für Jahr,

weil es noch klar und sauber war.

Es machte fruchtbar Feld und Flur,

war Lebenskraft für die Natur.

Dann kam der Mensch, der brauchte eben,

das Wasser auch zum Überleben.

Er hegte es auch lange Zeit,

als Kleinod und als Kostbarkeit.

Bis irgendwann mal ein Genie,

entdeckte plötzlich die Chemie.

 

Die wiederum ganz offenbar,

zum Nutzen für die Menschheit war.

Nur hat die Menschheit nicht bedacht,

das die Chemie auch Kummer macht.

Wird ohne Rücksicht und Verstand,

sie überwiegend angewandt.

Vor Industrie und Umweltschmutz,

da hat das Wasser wenig Schutz.

Wenn Unrat, Säure, Öl und Gift,

sehr oft das Wasser uns versifft,

wenn kranke Flüsse uns verbleiben,

wenn Fische tot im Wasser treiben. 

Wenn unser Wasser trüb und leer,

beinhaltet kein Leben mehr,

wenn niemand weiß wie’s weitergeht,

kommt die Vernunft bestimmt zu spät. 

 

 

 Ja,….liebe Leser soweit meine Analyse zum Wasser.

Bis zum nächsten Bericht…..

Euer Manfred Bäcker

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Auch heute muss man das feuchte Wetter akzeptieren. Die Wetterlage entspricht nun mal der Jahreszeit und dabei hat der November grade erst mal angefangen.

Schalke04… hat endlich nach langer Zeit mal wieder gewonnen und das gleich   3:0   gegen St Pauli. Das ist der einzige Sonnenstrahl, der das miese Wetter etwas vergessen lässt.

Stichwort Wetter…die derzeitige Feuchtigkeit hat auch ihr Gutes.

Einmal staubt es draußen nicht so,…und zum andern ärgern uns keine Mücken.

Die Mücken sind somit auch Thema meines heutigen Berichtes:

                 Mücken.

Wie jeder weiß, sind eben Mücken.

Nicht dazu da uns zu beglücken.

Sie waren immer schon Insekten,

die nie Begeisterung erweckten,

und die an heißen Sommertagen,

ganz aggressiv die Menschen plagen.

 

 

So kommen diese Plagegeister

und werden dabei immer dreister,

noch eh‘ man seinen Augen traut,

da sitzen sie schon auf der Haut.

Dann merkt man gleich wie diese frechen

Insekten auch sehr schmerzlich stechen.

 

 

Und dort wo sie dann wohl zuletzt,

erfolgreich ihren Stich gesetzt,

da bilden sich, es ist zum Heulen,

sehr schnell auch dicke, rote Beulen

die sich noch nach und nach vermehren,

die Mücken kann man schon entbehren.

 

Es gibt auch Mücken, wie ich find‘,

die positiv zu sehen sind.

Im Volksmund wird, das ist bekannt,

als „Mücken“ auch das Geld benannt.

Wenn die sich nach und nach vermehren,

die Mücken kann man nicht entbehren.

 

 

 

Ja,…liebe Tagebuchleser, die Mücken und das Geld.

Soweit mein heutiger Beitrag…. und bis zum nächsten Mal.

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Es ist schon eine Mühe mit den Blättern, die derzeit von den Bäumen fallen und die Novemberstürme tu’n ihr übriges. Damit sich nicht ein Laubteppich bildet, müssen die abgefallenen Blätter zusammengefegt und entsorgt werden.

So,….wenn jetzt ein Laubhügel sich aufgetürmt hat, fragt man sich wohin damit ?

Man kann das zusammengefegte Laub erst einmal in blaue Müllsäcke stecken und in den gemeindlichen größeren Kompostier- Annahmestellen entsorgen.

Sind die Mengen nicht so groß genügt auch die Kompostierung im eigenen Garten.

Kleinere Laubhügel verschwinden in der grünen Bio-Tonne.

Um diese Tonne handelt auch mein heutiger Bericht:

              Die Tonne

Heute sieht man sie mit Wonne,

früher war sie nicht bekannt.

Die berühmte Abfalltonne,

Abfall wurde nur verbrannt.

 

Doch wie einfach ist es heute,

logisch sieht die Lösung aus.

Es besitzen alle Leute,

Abfalltonnen hinter’m Haus.

 

 

In diese wird nun ganz perfekt,

so wie es sich gehört,

der ganze Abfall rein gesteckt,

damit er nicht mehr stört.

 

Und ist sie dann gefüllt bis oben,

dann wird sie unbeschwert,

bis an den Sraßenrand geschoben,

dort wird sie dann geleert.

 

Soweit mein Beitrag zur „Laubentsorgung“.

Bis zum nächstenmal…..!

Euer Manfred Bäcker 

Hallo, liebe Tagebuchleser.Wenn der  November auch ein trister und ernster Monat ist, so sollte man sich trotzdem auf die Fröhlichkeit besinnen und die gute Laune pflegen. Denn gute Laune ist bekanntlich gesund und hebt die Stimmung.

Gute Stimmung ist eben in der heutigen Zeit unentbehrlich.Ein gut gelaunter Mensch ist überall herzlich willkommen. Gute Laune befreit und kommt auch der Gesundheit zugute und das sollte man sich immer vor Augen halten.

Um auch heute ein klein wenig zur guten Laune beizutragen, möchte ich einmal folgendes Gedicht hier vorstellen: 

 

                Weisheiten

Im Alpenland, da gibt es Gemsen.

Wenn Fliegen stechen, sind es Bremsen.

 

Die Ente schwimmt gern auf dem Weiher.

Im Herbst gibt’s keine Ostereier.

 

Die Sonne scheint vom hohen Himmel.

Ein schwarzes Pferd ist nie ein Schimmel.

 

Die Kuh steht kauend auf der Wiese.

Ein Fliegenpilz ist kein Gemüse.

 

Ein Frosch der sitzt am Gartenteich.

Das Gegenteil von „hart“ ist „weich“.

 

Den Schmetterling, nennt man auch Falter.

Ein Schwimmring ist kein Büstenhalter.

 

Der Schwan schwimmt stolz auf einem See.

Ein „Onkel“ ist kein dicker Zeh‘.

 

Ein wildes Tier ist ein Kojote.

Ein „Fliegenschiss ist“ keine Note.

 

Der Mond des nacht‘s am Himmel steht,

die Pizza ist kein Blumenbeet.

 

Hier ist zu ende das Gedicht,

denn noch mehr Weisheit gibt es nicht.  

 

 

Soweit ein Beitrag aus dem Block „Gereimtes zum Schmunzeln“Bis zum nächsten Bericht….

Euer Manfred Bäcker 

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Der Tag beginnt ja heute nicht gerade vielversprechend, zumindest was das Wetter betrifft. Der Wind heult und stürmt um’s Haus. Dabei ist heute Tag 2 der Soester Allerheiligenkirmes an dem gerade am Kirmesdonnerstag eine große Besucherzahl erwartet wird.

Laut Überlieferung heißt der Kirmesdonnerstag im Volksmund auch "Pferdemarkt". Das soll angeblich daher kommen, daß vor vielen Jahren Bauern aus dem Kreisgebiet und Umgebung den Kirmesdonnerstag nutzten um ihr Vieh auf der Kirmes auszustellen.

Es entstand dort ein reger Handel mit Kauf und Verkauf der Tiere.

Da überwiegend mit Pferden gehandelt wurde, entstand lt. Überlieferung für den Kirmesdonnerstag auch die Bezeichnung "Pferdemarkt".

Bis heute heißt somit der Donnerstag weiterhin Pferdemarkt, obwohl kein Pferdehandel mehr stattfindet. Soweit zur Tradition.

 

Zurückkommend auf’s Wetter kann man sagen das die jetzige naßkalte Witterung sehr leicht zu Erkältung und Grippe führt, da gerade im November meißt eine Grippewelle zu erwarten ist.

Zur Grippewelle daher auch mein heutiges Gedicht:

              

Die Grippewelle

Sie kommt bestimmt, auf alle Fälle,

alljährlich diese Grippewelle.

Zu jeder Zeit ob spät ob früh

und zwingt so manchen in die Knie. 

 

Man fühlt sich kraftlos, matt und schlapp,

die Pulsfrequenz fällt sichtlich ab,

dazu kommt Schwindel, Schweißausbruch,

damit ist,s längst noch nicht genug.

 

 Auch Schüttelfrost und Fieberschübe,

die machen weiter alles trübe.

Der Magen scheint sich zu beschweren

und hat den Drang sich zu entleeren.

 

Mit Schädelbrummen, Schluckbeschwerden,

da kann man auch nicht glücklich werden.

Kurzum hier hat nun niemand Schuld,

da hilft zunächst einmal Geduld.

 

Und nach und nach wird es gelingen,

die Grippe wieder abzuklingen,

denn damit kommt zum großen Glück,

das Wohlbefinden schnell zurück.

 

Soweit meine Betrachtung zum Pferdemarkt und zur Grippewelle.

Bis zum nächsten Blogbeitrag.

Euer Manfred Bäcker   

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Heute ist eigentlich ein ganz besonderer Tag. Es wird nämlich die 673. Allerheiligenkirmes in Soest eröffnet. Seit Sonntag sind Karussells,…große Fahrgeschäfte,…Geisterbahn,…Ess-und Getränkebuden,…Bayernzelt und vieles, vieles mehr für das große Ereignis aufgebaut worden. Für die nächsten fünf Tage erlebt die Soester Innenstadt einen Riesenandrang an Kirmesbesuchern. Es heißt, dieses sei die größte Innenstadtkirmes des Landes. Wenn das Wetter mitspielt, wird die Kirmes auch diesesmal wieder ein Supererfolg.

Deshalb sollte das Motto heute zur Eröffnung heißen:

"Auf zur Allerheiligenkirmes".

Mein heutiges Gedicht befaßt sich daher auch mit Ereignissen wie Kirmes und Jahrmarkt, also passend zu dem Rummel in Soest.

               Jahrmarkt

Der Jahrmarkt war In Stadt und Land,

Im Mittelalter schon bekannt.

Er fand nur einmal jährlich statt,

weshalb er seinen Namen hat.

 

Zum Jahrmarkt kamen früher meißt,

Händler und Gaukler angereist.

Auch Musikanten mit Trompeten,

wie Troubadoure war’n vertreten.

 

Sie alle haben sozusagen,

zur Unterhaltung beigetragen.

Bis heut‘ hat sich das kaum gewandelt,

es wird auch heute noch gehandelt.

 

Denn heute in der neuen Zeit,

gibt’s Jahrmärkte noch weit und breit.

Sie werden anders nur verwaltet,

zudem ganz anders auch gestaltet.

 

Ein Jahrmarkt hier in unser’m Land,

als "Kirmes" besser noch bekannt,

hat Karussells und Achterbahn,

wie Riesenrad und Geisterbahn.

 

Und wenn man dann noch weiter blickt,

ist eine Kirmes voll bestückt,

mit Technomusik eingedeckt,

und flimmernd buntem Lichteffekt.

 

Kuzum, ein Jahrmarkt bietet schon,

für jede Generation,

ein kleines Stück Geselligkeit,

in dieser ach so ernsten Zeit.

 

Auf jedem Jahrmarkt kann man spüren,

daß Alt und Jung sich integrieren,

trotz unterschiedlicher Int’ressen,

daran läßt sich ein Jahrmarkt messen.

 

Ja, ….liebe Tagebuchleser, soweit meine Betrachtung zur Soester Kirmes. Bis zum nächsten Blogbericht…

Euer Manfred Bäcker. 

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Nun sind wir im November angekommen. Ein Monat der trist und nebelig auch manchmal etwas auf’s Gemüt geht.

Das letzte Laub hängt an den Bäumen und die Sonne dringt nur spärlich durch die weiten Nebelbänke. Die Vögel sieht man schon in Scharen nach Süden in wärmere Gefilde ziehen.

Kurzum…..der Winter steht vor der Tür !!!

Dazu heute auf meiner Seite ein Kurzgedicht:

 

            Novembertag

Die Sommerzeit ist längst vorbei,

die Sonne scheint nicht mehr.

Am Himmel seh‘ ich Vögel zieh’n,

mit Wolken tief und schwer.

 

Wie öd’und leer liegt jedes Feld,

wie lang‘ erscheint die Nacht,

die Bäume stehen kahl und leer,

ganz ohne Blätterpracht.

 

Wie trostlos ist die Jahreszeit,

wie geht sie auf’s Gemüt,

kaum kennt man noch Zufriedenheit,

was immer auch geschieht.

 

Also, liebe Tagebuchleser,…das war’s erst mal für heute.

Ich sage…..tschüß bis zum nächsten Bericht.

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Als neuer Blogger übernehme ich ab heute, die Blogbeiträge für den Monat November 2010 in Ense. Die Vorstellung meiner Person ist in der Wochenendausgabe des Anzeigers ja bereits erfolgt. Ich kann aber nochmals kurz darauf eingehen.

Mein Name ist Manfred Bäcker, ich bin 70 Jahre alt und seit 2003 im Ruhestand. Ich wohne am Kleinbahnring in Ense-Niederense.

Mein Hobby ist seit über 30 Jahren das Schreiben von Gedichten und Versen. Eine stattliche Anzahl von Kurzgedichten oder auch längeren Gedichten habe ich inzwischen zu einem Buch zusammengestellt. Diese selbsverfassten Texte möchte ich jetzt im November in meinen Blogberichten vorstellen. Ich hoffe sehr, daß ich hierbei auch das Interesse der Leser wecke.

In meinem heutigen ersten Gedicht, möchte ich mal auf das Bücherschreiben von Prominenten eingehen. Eigentlich sehr nervig aus meiner Sicht. Kaum ist ein Prominenter in der Öffentlichkeit bekannt, dann erscheint sogleich sein Buch auf dem Markt. Ob aus Sport,…Politik,…Film und Fernsehen,…oder Wirtschaft, egal aus welcher Branche der Prominente kommt,…ein Buch zu schreiben gehört zum guten Ton. Dabei gibt die Prominenz meißt nur ihren Namen her. Die eigentlichen Buchtexte schreibt überwiegend ein Autor vom Fach. Hiermit ein Beispiel als Gedicht.

 

             Autoren

Bücher schreiben kann nicht jeder.

Selbst mit einer Spitzen Feder,

wird’s auf Anhieb nicht gelingen,

denn man muß vor allen Dingen,

ob beim Schreiben, beim Erzählen,

stets den rechten Wortlaut wählen.

 

Das spricht auch den Leser an

und beim Lesen merkt er dann,

alles was hier steht geschrieben,

ob man will, man muß es lieben.

Damit hat man dann sogleich,

was man wollte auch erreicht.

 

Heute kommt jedoch in Mode,

eine fragliche Methode.

Kaum ist jemand " prominent ",

so daß man ihn eben kennt,

flippt er plötzlich auch schon aus

und bringt gleich ein Buch heraus.

 

Nun, von der Prominenz, die meißten,

die können sich Autoren leisten,

die dann für sie die Bücher schreiben,

vielleicht noch auf dem Markt vertreiben.

Die Prominenz, das ist nicht schwer,

die gibt nur ihren Namen her.

 

Und das ist denen längst genug,

denn damit hat der Markt ihr Buch.

Das ist schon alles was man tut.

Ich selber find‘ das nicht so gut,

so daß mir die Erkenntnis bleibt,

gut ist es wenn man selber schreibt.

 

Also, liebe Leser, das sollte zum Kennenlernen erst mal reichen.

Ich sage….tschüss, bis zum nächsten Bericht.

Euer Manfred Bäcker.