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Hallo, liebe Tagebuchleser.

Derzeit  beschäftigt die Regierung eigentlich nur ein Thema: „ Rente mit 67“ Hier scheiden sich aber die Geister, denn ein späteres Renteneintrittsalter kann eigentlich nicht die Lösung sein.

Die Praxis sieht nämlich ganz anders aus, wenn man auch durch zweifelhafte Darstellungen ein falsches Bild abgibt, so ist es doch Tatsache, das der Trend dahin geht, das man sich oft schnell von älteren Arbeitnehmern  trennt, statt sie bis 67 zu beschäftigen.

Was soll also dieser plötzliche Optimismus zum Stellenwert der älteren Arbeitnehmer?

Mein gereimter Beitrag befasst sich heute mal mit einer heiteren Darstellung des Rentnerdaseins:

         Alt- und Neurentner

Das Leben ist nochmal so schön,

braucht man nicht morgens aufzusteh’n,

man fühlt sich frisch und vogelfrei,

vorbei ist die Malocherei.

Wenn schulden frei das Konto ist,

dann weiß man, das man Rentner ist.

 

Als Rentner stellt man sich so vor,

man hört noch gut auf jedem Ohr

und was man seh’n will sieht man noch,

hat auch fast alle Zähne noch.

Ein Rentner steht noch voll im Saft,

besitzt noch seine Manneskraft.

 

Und wie man weiß, in allen Orten,

von Rentnern gibt es stets zwei Sorten,

da gibt’s zunächst die Sorte eben,

die länger schon als Rentner leben,

die sich noch immer rüstig halten,

die so genannten „alten Alten“.

 

Die „alten Alten“ sind bekannt,

die wandern morgens schon durch’s Land,

sie tragen meist die großen Hüte

und an der Hand ne Einkaufstüte,

wo keine Einkaufstüten sind,

da wandert dann ein Enkelkind.

 

Wie schon erwähnt, an jedem Orte,

gibt’s noch die zweite Rentnersorte.

Wer aus dem Arbeitsleben steigt

und sich als frischer Rentner zeigt,

der zählt, und das ist auch nicht neu,

erst mal zur Rentnergruppe „zwei“.

Das sind, man kann es gut behalten,

die so genannten „ jungen Alten“.

 

 

Die müssen wie die „alten Alten“,

den Tagesablauf auch gestalten

und dabei hat dann der Verstand,

auch klar und deutlich schon erkannt,

als Rentner hat man wenig Zeit,

das ist die größte Schwierigkeit.

 

Ja,…liebe Leser,…soweit mein „ Rentnerbeitrag“ für heute.

Bis zum nächsten Blogbeitrag,…

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Das haben wir jetzt davon,…durch die Zeitumstellung Ende Oktober, aber auch bedingt durch die trübe Jahreszeit ist es nun schon abends sehr früh dunkel. Ein Zustand der auch bestimmte Arbeiten wie zum Beispiel Tätigkeiten im Garten abends aufgrund der Dunkelheit gar nicht mehr zulässt.

Zudem wird es mit Eintritt der Dunkelheit auch draußen kalt und ungemütlich. Aber auch andere, nicht gerade erfreuliche Nebenerscheinungen bringt die frühe Dunkelheit mit sich.

Mein Gedichtbeitrag heute soll dieses einmal darstellen:

            Abendgedanken

Dämmernd geht der Tag zu Ende,

die Sonne ist nicht mehr zu seh’n,

als dunkle Schatten sieht man Wände,

im silbergrauen Mondlicht steh’n.

 

Hoch über mir, da glänzen Sterne,

in tausendfachem Lichtermeer,

ein leises Rauschen in der Ferne,

die Straßen sind fast menschenleer. 

 

Und Glocken läuten aus dem Dunkeln,

mit dumpfen Ton den Abend ein,

am Horizont noch Lichter funkeln,

es scheint, als kehre Frieden ein.

 

Doch wo ist denn der Abendfrieden?

Wo ist die Ruhe in der Nacht?

Davon ist kaum etwas geblieben.

Was hat der Mensch daraus gemacht?

 

Sobald der Tag sich hat geneiget,

da nistet sich das Böse ein,

das sich nicht gern im Hellen zeiget,

das kann im Dunkeln nur gedeih’n.

 

Man hält verschlossen fest die Türen,

geht einsam fort auf keinen Fall,

damit kein Unheil kann passieren,

wie Einbruch, Diebstahl, Überfall.

 

Was ist aus dieser Welt geworden?

Die voller Kriminalität,

Wo Zwietracht, Terror, Raub und Morden,

sehr oft im Vordergrunde steht.

 

Wie schön wär’s auf der Welt zu leben,

würd‘ nur das Gute unterstützt,

doch das wird es wohl niemals geben,

solang‘ der Mensch die Macht besitzt.

 

Soweit wäre das mein heutiger Beitrag,…..“zum Nachdenken“I

Ich sage…tschüss.. bis zum nächsten Blog.

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Das Wetter ist derzeit noch ziemlich unbeständig.

Von allem ist etwas dabei. Das geht von größeren Temperaturschwankungen bis hin zu Regenschauern im Wechsel mit kleinen Aufheiterungen.

Zu erfreulichen Begebenheiten wäre zu sagen:…Wir haben einen neuen Weltmeister !!!…Sebastian Vettel hat das letzte Rennen am vergangenen Sonntag für sich entschieden und damit zwar knapp aber verdient gesiegt.

Er ist damit jüngster Weltmeister aller Zeiten. Tolle Leistung dieses jungen, symphatischen Rennfahrers.

Mein gereimter Bericht kommt heute mal wieder aus der „lustigen Abteilung“ zur allgemeinen Erheiterung:

                 Erlkönigs Nachkommen

Wer knattert noch spät durch Nacht und Wind,

ein Vater ist es mit seinem Kind.

Auf einem Motorrad, um diese Zeit,

der Vater, er ist wohl nicht ganz gescheit.

 

Der Sohn ganz ängstlich, verbirgt sein Gesicht,

siehst Vater du den Laternenpfahl nicht ?

so hab keine Angst, mein liebes Kind,

den lass ich links liegen, ich bin doch nicht blind.

 

Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort,

das Huhn auf der Straße, oh scheuche es fort.

Mein Sohn, mein Sohn, ich bin doch nicht dumm,

das ist für die Truhe, das fahr ich gleich um.

 

Mein Vater, mein Vater und siehst du dort nicht,

ganz weit in der Ferne das bläuliche Licht ?

Mein Sohn, mein Sohn, nun sei doch nicht bange,

das ist die „Polente“, die blitzen schon lange.

 

 

So knattern sie weiter, durch Wind und Nacht,

die Uhr zeigt lange schon Mitternacht.

Sie erreichen ihr Haus, mit Mühe und Not

und parken auch prompt im Haltverbot.

Der Vater er fährt keinen Meter mehr,

das kann er auch nicht, der Tank ist leer. 

 

Soweit liebe Leser,…..wie angekündigt, auch mal wieder etwas Gereimtes zur Aufheiterung.

Bis zum nächsten mal…..

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Die Entstehung der Berliner Mauer jährt sich im nächsten Jahr schon zum fünfzigsten mal. Sie machte im Jahre 1961 die Teilung Deutschlands endgültig perfekt.

Durch diese Schicksalsmauer,… wie sie auch bezeichnet wurde, …sollte verhindert werden, dass Menschen aus dem Osten in den Westen fliehen konnten, was bis zu dem Zeitpunkt sehr oft der Fall war.

Es wurden Minen entlang der Grenzmauer gelegt, zudem auch noch Wachttürme in Abständen aufgestellt, mit denen man jegliches Geschehen an der Mauer beobachten konnte.

Menschen aus dem Osten die heimlich in den Westen fliehen wollten, wurden bei Entdeckung sofort von den Wachttürmen aus erschossen.

Diese Schicksalsjahre und das Leben mit der Mauer ruft mein heutiger Bericht noch einmal ins Bewusstsein zurück: 

                 Die Mauer

Als Gott die Welt erschaffen wollte,

die dann dem Mensch gehören sollte,

da fiel ihm plötzlich etwas ein,

zunächst erschuf er mal den Stein.

Das war schon praktisch überlegt,

wie man so schön zu sagen pflegt.

Als erstes sollte so ein Stein,

dem Mensch als Werkzeug nützlich sein.

 Viel später hat der Mensch erkannt,

nimmt man die Steine sich zur Hand,

gibt etwas Mörtel noch dazu

und ist geschickt, hat man im Nu,

schon eine Mauer aufgebaut,

noch eh‘ man seinen Augen traut.

 

 

Nun setzte eine Wende ein.

Man sammelte nun Stein für Stein

und setzte Häuser in die Welt,

so wurden Wohnungen erstellt.

Man baute hoch, man baute höher,

man kam dem Himmel immer näher,

man baute Burgen, Pyramiden,

man baut im Norden wie im Süden

und ab der Neuzeit kam der Clou,

da stieß die Industrie dazu,

die beispielsweise Wasser staute,

indem sie davor Mauern baute.

 

 

Man baute ohne Rast und Ruh,

fast jedes Fleckchen Erde zu.

Man baute Hallen und Fabriken,

man baute Türme, baute Brücken,

bis ein paar Menschen ohne Hirn,

verstandlos hinter ihrer Stirn,

die machtbesessen, Hass nur spürten,

ganz grundlos ihre Kriege führten.

und was man aufgebaut mit Müh‘,

mit sehr viel Fleiß und Energie,

das sah man schließlich, nach zwei Kriegen,

komplett in Schutt und Asche liegen.

 

Als Frieden wieder eingekehrt

und auch das Letzte war zerstört,

begannen Männer, Kinder Frauen,

das Ganze wieder aufzubauen,

was dann mit Opfern, Gott sei Dank

und viel Entbehrung auch gelang.

Als man schon dachte, jetzt ist Ruh‘,

da schlug erneut das Unheil zu.

 

Denn wieder Menschen ohne Hirn,

verstandlos hinter ihrer Stirn,

ganz sinnlos, voller Unverstand,

entstellten unser Vaterland,

indem man uns die Hälfte klaute,

von Nord bis Süd ne Mauer baute.

Längsseits der Mauer legte man,

noch einen Minengürtel an.

Das Ganze wurde ungeniert,

mit Stacheldraht noch dekoriert.

Auch Türme wurden aufgebaut,

von wo man auf die Mauer schaut

und jeden Meter kontrolliert,

so bleibt die Mauer unberührt.

Die Festung war damit perfekt,

die Menschenwürde zugedeckt,

versperrt der Weg, von Ost nach West,

von Freiheit blieb nicht mal ein Rest.

 

Doch viele Wunden heilt die Zeit,

nach Unterdrückung, Angst und Leid,

hat endlich man nun eingeseh’n,

so kann es wohl nicht weitergeh’n.

Dem Ganzen macht man nun ein Ende

und somit kommt die große Wende.

Es siegt nun plötzlich der Verstand,

man spricht von „einig Vaterland“

und so beginnt auch ohne Frage,

sogleich die große Demontage.

 

Nach achtundzwanzig Jahren Dauer,

fällt plötzlich nun die Schreckensmauer.

Was niemand wagte mehr zu hoffen,

die Grenzen sind nun wieder offen,

die Zeit der Knechtschaft ist vorbei,

der deutsche Osten wieder frei.

Nun heißt es wohl, mit Gottvertrauen,

ein neues Deutschland aufzubauen,

das alles sich zum Guten wendet

und nie mehr in Enttäuschung endet.

 

Soweit,…liebe Leser, mein Rückblick zu Entstehung und Vorhandensein der Berliner Mauer.

Bis zum nächsten Blog,…und dann mal wieder etwas Lustiges….

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Heute mal wieder etwas zum „Nachdenken“. Sagen wir doch mal ehrlich,….wen nervt es denn nicht, wenn man sich im Fernsehen eine Bundestagsdebatte mal ansieht und muss dann feststellen, das im ganzen Plenarsaal nur eine Handvoll Abgeordneter an dieser Debatte teilnimmt.

Selbst wenn äußerst wichtige Tagesordnungspunkte anstehen, die für das Land und die Wirtschaft von großer Bedeutung sind, ist das leider auch nicht anders.

Da fragt sich der normale Bürger doch, welche Bedeutung hat der Begriff „Pflichtbewusstsein“ überhaupt noch?  Wo sind denn die von uns gewählten Volksvertreter?

Für den Wähler ist dieses eigentlich nicht ganz nachvollziehbar.

Mit diesem Thema befasst sich heute auch mein gereimter Beitrag:

             Das Parlament

Was ist nur los in unserm Land ?

Man kann es nicht verstehen,

politisch sind wir ausgebrannt,

das kann man täglich sehen.

 

Wer ehrlich seine Pflicht erfüllt,

der kommt hier nie zum Ziele,

er passt euch gar nicht in das Bild,

so sind auch die Gefühle.

 

Sieht  man mal auf die Politik,

da kommt die Wut nach oben,

es gibt fast nur noch Missgeschick,

wen soll man hier auch loben ?

 

Denn das gewählte Parlament,

im Bundestag versammelt,

von Pflichtbewusstsein gar nichts kennt

und Wichtiges vergammelt.

 

Das Parlament hat wenig Stil,

fährt sein Niveau herunter,

Debatten sind ein Trauerspiel,

selbst Ehrlichkeit geht unter.

 

Und sind Entscheidungen zu finden,

von allerhöchster Wichtigkeit,

Erfolge sind nicht zu verkünden,

denn Pflichtgefühl wird Seltenheit.

 

Es fragt der Wähler sich voll Sorgen,

was haben wir da nur gewählt ?

Der Sitzungssaal ist ausgestorben,

weil kaum man Volksvertreter zählt.

 

Was brauchen wir so viel Vertreter?

Mehr als sechshundert an der Zahl?

Wenn leere Ränge, viele Meter,

sich präsentieren jedes mal.

 

Bei so viel Unlust der Gewählten,

die man dazu noch offen zeigt,

weil eigene Int‘ressen zählten,

war man dem Job nicht abgeneigt.

 

Doch kaum, das sie im Sattel sitzen,

ist  Pflichtbewusstsein für sie fremd,

auch ein Apell kann da nichts nützen,

weil man nur seinen Vorteil kennt.

 

Soweit meine Ausführungen zum Parlament,…aus meiner Rubrik „Gereimtes zum Nachdenken“

Bis zum nächsten Blogbericht…..

Euer Manfred Bäcker.     

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Toi,…toi,…toi,…das ist heute mal etwas für die Ehemänner. Eine Tatsache, die schon lange mal gesagt werden sollte, um den Ehefrauen mal vor Augen zu halten, wie wertvoll doch so ein Ehemann ist.

Hier ist nichts übertrieben, sondern es entspricht alles der Wahrheit.

Mein heutiges Thema wird besonders die Ehemänner freuen, weil sie endlich mal richtig dargestellt werden: 

    Loblied auf den Ehemann

Es gibt so manches auf der Welt,

was man für unentbehrlich hält

und was man wohl behaupten kann,

dazu gehört ein Ehemann.

Wie sähe manche Frau wohl aus,

hätt‘ sie nicht diesen Schatz zu Haus.

So einen, der sie hegt und pflegt

Und der sie stets auf  Händen trägt,

der immer nur darauf bedacht,

das er auch alles richtig macht.

Der Mann, man weiß es selbst genau,

was tut er nicht für seine Frau?

So weiß bereits der letzte Penner,

was wär‘ die Welt wohl ohne Männer?

 

Die Nacht ist um, der Wecker schrillt

und jedes mal das gleiche Bild,

der Mann erhebt sich leis‘ und sacht,

damit die Liebste nicht erwacht.

Er kommt ganz zart mit seinen Lippen,

um damit ihre zu benippen,

so hat er dann ganz ohne List,

die liebste Gattin wach geküsst.

Und zärtlich haucht der Ehemann,

ach, Liebling streng dich bloß nicht an,

bleib ruhig liegen, sei so nett,

ich bring dir Kaffe an dein Bett.

So lässt der Mann es sich nicht nehmen,

die Frau schon morgens zu verwöhnen,

das sollte man mal laut betonen,

er ist bedacht die Frau zu schonen.

 

Und steht der gute Ehegatte,

des abends wieder auf der Matte,

hat seines Tages Last geschafft,

ist müde, matt und abgeschlafft,

sein Hunger ist nicht mehr zu messen,

er freut sich auf sein Abendessen

und gibt ihm dann die Frau Bescheid,

das Essen ist noch nicht so weit,

dann nimmt der gute Ehemann,

auch dieses noch geduldig an.

Er haucht mit zärtlichem Gesicht,

ach, bitte überschlag dich nicht,

du musst dich wirklich nicht so quälen,

ich helf dir schnell Kartoffeln schälen.

Und gibt die Liebste zu verstehen,

ich habe heut‘ ein Kleid gesehen

und für das Geld, wenn man bedenkt,

ist dieses tolle Kleid geschenkt.

Dann nimmt der gute Ehegatte,

das letzte Geld, das er noch hatte,

hast du was nötig, sag‘ es mir,

wenn’s dir gefällt dann kauf es dir.

 

Und wenn es abends dann schon spät,

die Fernsehkiste abgedreht

und Ehefrau und Ehemann,

zieh’n Nachthemd und Pyjama an,

dann denkt der Mann, jetzt hab ich Ruh,

jetzt mach ich meine Augen zu.

Da fängtes plötzlich an zu zappeln,

das Oberbett  fängt an zu rappeln,

die Liebste hat ganz kalte Füße,

sie kriecht zu ihm ins Bett, die Süße.

Jetzt folgt des Mannes große Tat,

das bischen Hitze, das er hat,

das teilt er dann auch noch genau,

mit seiner lieben Ehefrau,

dann schläft er friedlich mit ihr ein,

so gut kann nur ein Gatte sein.

 

Und ist die Woche mal vorbei,

der Ehemann hat sonntags frei,

gibt er der Liebsten zu verstehen,

ich möchte jetzt zum Stammtisch gehen,

wie man dann wieder sehen kann,

wie rücksichtsvoll ist doch ein Mann,

er geht nur in die Kneipe rein,

um ihr nicht hinderlich zu sein.

Denn steht er da zu Hause rum,

steht laufend nur im Weg herum,

das ist gewiss nicht angenehm,

da muss man auch die Frau versteh’n.

Wie gut wenn dann ein Ehemann,

so praktisch überlegen kann.

 

Und schafft sich mal ein Ehemann,

dann irgend so ein Hobby an,

ob er nun angelt oder segelt,

ob er Musik macht oder kegelt,

schafft sich vielleicht Karnickel an,

dann gönnt es euerm Ehemann.

Und sagt er sonntags,…tschüss mein Schatz.

Ich gehe jetzt zum Fussballplatz,…

Dann werdet bitte nicht gleich sauer

und gönnt das euerm „Beckenbauer“.

 

 

Fängt auch mal so ein Ehemann,

das „Käfer sammeln“ plötzlich an,

dann lasst ihn nur, ganz einerlei,

denn schließlich lernt er ja dabei.

Und wie man wieder sehen kann,

das stimmt bei jedem Ehemann,

sein größtes Hobby, ganz genau,

das ist nur seine Ehefrau,

der widmet er die meiste Zeit,

und sei es eine Ewigkeit.

 

Was wär‘ die Welt doch öd‘ und leer,

gäb’s plötzlich keine Männer mehr.

Der Mann ist folgsam, treu und ehrlich,

für seine Frau stets unentbehrlich,

er gibt sein letztes Taschengeld,

dass er die Frau bei Laune hält.

Er fügt sich ihr, so wie sie will

und wenn sie redet ist er still.

Er folgt der Frau auf Schritt und Tritt

und bringt ihr täglich Rosen mit.

Ist so ein Mann noch gut in Schwung

und wagt mal einen Seitensprung,

damit will er die Frau belohnen,

man glaubt es nicht, er will sie schonen,

wofür die Frau ihm danken kann,

ein Loblied auf den Ehemann.

 

 Ja,…liebe Tagebuchleser,   wie wahr,…wie wahr, ich meine das war wirklich nicht übertrieben.

Also,…bis zum nächsten Blog.

Euer Manfred Bäcker.  

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Werbung und Reklame sind Faktoren die in uns täglich in unserm Leben begleiten. Ob in der Presse,…im Fernsehen,…in den Geschäften oder auch auf Märkten etc,…egal wo man den armen Konsumenten antrifft er wird berieselt mit allerlei Produkten welche die Werbung unbedingt an den Mann bringen will. Ob man will oder nicht, man muss mit der Werbe-Industrie leben und alles somit akzeptieren.

Dieses unerschöpfliche Thema habe ich auch in meinem heutigen Gedichtbeitrag beschrieben: 

        Werbung und Reklame

Wenn man ein Unternehmen führt,

egal in welcher Branche,

dabei auch noch was produziert,

dann nutzt man jede Chance

und man versucht vor allen Dingen

und auch zu jeder Zeit,

die Ware an den Mann zu bringen,

mit viel Geschicklichkeit.

 

Das heißt dann Werbung, so der Name

und Werbung führt zum Ziel,

man nennt das Ganze auch Reklame,

dazu braucht man Gefühl.

Was rieselt täglich auf uns ein,

an Werbung und Reklamen,

ein jeder will der Beste sein

und bürgt mit seinem Namen.

 

Allmählich sieht er nicht mehr klar,

der arme Konsument,

erscheint es ihm auch sonderbar,

Reklame bleibt der Trend.

So sei hier einmal vorgeführt,

an Beispielen zu sehen,

wie die Reklame funktioniert,

dann kann man sie verstehen.

 

Wenn einer in den Spiegel kuckt

und dabei leicht zusammen zuckt,

dann wird er eben wohl erfahren,

man ändert sich ja mit den Jahren.

Die Jugend bleibt nicht stets erhalten,

man sieht die ersten leichten Falten

und oben über dem Gesicht,

da werden schon die Haare licht.

Man braucht sich deshalb gar nicht schämen,

nur sollte man was unternehmen.

 

Zunächst denkt man an ein Toupet,

doch nachher sagt man sich: ach nee,

die Dinger bleiben doch nicht kleben,

da muss es noch was bess’res geben,

denn in der Werbung bietet man,

doch diese Haarwuchsmittel an.

Die sind in Flaschen abgefüllt

und auf der Flasche klebt ein Schild,

auf diesem wird dann stolz erklärt,

was so ein Haarwuchsmittel wert.

 

Die Anwendung ist auch nicht schwer,

man nimmt sich nur die Flasche her

und schüttet etwas in die Hand,

verreibt es gut und elegant,

verteilt dann dieses von der Stirne,

nach hinten auf die ganze Birne.

Dann muss man gar nicht lange warten,

schon sprießt es wie in einem Garten.

Das hat zwar niemand so gesehen,

doch warum sollte das nicht gehen?

Wer meint, das sei ein Witz gewesen,

der kann’s ja auf der Flasche lesen.

Das Mittel, es wirkt jedes mal,

laut Werbung schnell und radikal. 

 

Ein jeder der was auf sich hält,

durch sein Erscheinen stets gefällt,

dem wird es äußerst wichtig sein,

das seine Wäsche lupenrein.

Um diesen Zustand zu erreichen,

da setzt die Werbung ihre Zeichen,

indem sie allgemein erklärt,

das Leben ist erst lebenswert,

wenn man mit so und soviel Watt,

die Superwaschmaschine hat,

mit Automatik und perfekt,

in der geballte Waschkraft steckt.

 

Doch sinnlos wäre in der Tat,

ganz sicher so ein Automat,

würd‘ hier der Wäsche Würze fehlen,

wozu die Vollwaschmittel zählen.

Gottlob, auch dafür gibt es sie,

die Werbung und die Industrie.

Die bieten dem Verbraucher dann,

sehr zahlreich diese Mittel an.

Es wird ihm soviel vorgeführt,

dass er die Übersicht verliert.

Ob dreißig, sechzig, neunzig Grad,

wer so ein Vollwaschmittel hat,

dem  ist das Glück wohl gut gesonnen,

der hat das große Los gewonnen.

 

Es hält nicht an, es dreht sich schnell,

das große Werbungskarussell,

stets mit dem Ziel zu überzeugen,

bis sich die letzten Zweifler beugen,

denn mancher hat noch nicht entdeckt,

dass in der Werbung Wahrheit steckt.

 

Steigt man des morgens aus dem Bette,

was wäre wenn man dann nicht hätte,

des Kaffee’s  Krönung, immerhin,

sie gibt dem Tag erst einen Sinn.

Geht man dann in sein Badezimmer,

rasiert sich so, wie  morgens immer,

hat man dann nicht die echte Klinge,

aus Edelstahl mit Doppelschwinge,

dann sei ganz ehrlich festgestellt,

man lebt noch auf der falschen Welt.

Wenn nach der Morgentoilette,

man nicht sein gutes Frühstück hätte,

als Brotaufstrich den Edelkäse,

dazu die Supermajonaise,

das macht den Tag erst offenbar,

der Werbung ist das längst schon klar.

 

Geht man des morgens aus dem Haus,

das sieht zunächst ganz harmlos aus,

doch soll man sich vor Augen führen,

wie leicht kann einem was passieren.

Und gut, wenn man dann sagen kann,

an mich da kommt kein Unglück ran.

Ich bleibe heil, gesund und jung,

das macht meine Versicherung.

Wenn man den Tag dann überlebt

und froh und frei nach Hause strebt,

um hier in Ruhe abzuschalten,

den Feierabend zu gestalten.

 

 

Man setzt sich auf sein Kanapee,

legt seine Beine in die Höh‘,

schlägt seine Tageszeitung auf,

dann nimmt der Ärger seinen Lauf.

Denn plötzlich fällt ganz froh und munter,

ein ganzer Stapel Blätter runter.

Die sind, wie man so gleich erblickt,

mit Werbung voll und ganz bestückt.

Setzt man sich dann noch in der Tat,

vor seinen Fernsehapparat

und schaltet voll Erwartung ein,

dann kommt, wie sollte es schon sein,

die zarte Stimme einer Dame:

wir senden Werbung und Reklame.

Wenn man dann wohl als Konsument,

denn Sinn der Sache noch erkennt,

erübrigt sich wohl jeder Test,

dann ist man voll reklamefest.

 

 

Ja,…soweit für heute mein Kommentar zum Thema Werbung.

Bis zum nächsten Blog.

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Das Wetter lässt ja leider zur Zeit sehr zu wünschen übrig. Tiefhängende schwarze und graue Wolken sind die trostlosen Gebilde am Himmel.

Novemberstürme fegen mit orkanartigen Geschwindigkeiten über das Land und tragen nicht gerade zur Erheiterung bei.

Mittlerweile ist fast der halbe November vorbei und zur Zeit ist keine Änderung der Wetterlage in Sicht. Lt. Prognose müssen wir uns auch in den nächsten Tagen auf das derzeitige Wetter einstellen.

Aber was soll’s,…zur kleinen Erheiterung, hier mein heutiger Gedichtbeitrag:

 

         Wortspiele 1

In dem Garten von Ottilie,

wächst ein Beet mit Petersilie.

Dieses wird von ihr umhegt

und sehr liebevoll gepflegt.

 

Jeden Morgen geht Ottilie,

hin zu ihrer Petersilie,

um auf einen Blick zu sehen,

ob noch alle Pflanzen stehen.

 

Eines Morgens als Ottilie,

wieder ging zur Petersilie,

auf ihr Beet herunter guckte,

plötzlich sie zusammen zuckte.

 

Auf dem Beet von der Ottilie,

gestern stand noch Petersilie.

Heute ist zu ihrem Schreck,

plötzlich dort ein leerer Fleck.

 

Nachts im Garten von Ottilie,

ließen sich die Petersilie,

ganz besonders köstlich schmecken,

eine Herde voller Schnecken.

 

Und so muss in ihrem Garten,

bis zum nächsten Jahre warten,

leider gottes die Ottilie,

dann gibt’s neue Petersilie.

 

           Wortspiele 2

An dem Hut von Onkel Peter,

denn der misst so gut zwei Meter,

ist noch niemals was gewesen,

außer einem Federbesen.

 

Doch am Hut von Onkel Peter,

weil, er war ja gut zwei Meter,

ist, man glaubt es selber nicht,

plötzlich eine weiße Schicht.

 

Ausgerechnet Onkel Peter,

mit der Größe von zwei Meter,

konnte sich das nicht erklären,

dieses konnte er beschwören.

 

Doch man kam ganz schnell dahinter,

ab zwei Meter wird es Winter,

denn die weiße Schicht, herrjeh,

war normaler Winterschnee.

 

Liebe Tagebuchleser,…das war soweit etwas Gereimtes zum „Schmunzeln“

.Bis zum nächsten Bericht,….

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Warum haben so viele Menschen Übergewicht ?  Dafür gibt es eigentlich lt. täglicher Medienberichte nur eine Erklärung. Mehrere Faktoren kommen hier in Betracht.

Sicher gibt es auch Übergewichtsvererbung. Allerdings auch Faktoren die dem Eigenverhalten zuzuschreiben sind.Das sind z. B. unsolider Lebenswandel,…falsche Ernährung,…übermäßiges Essen,…Bewegungsmangel,…um nur einige zu nennen.

Mit diesem Thema befasst sich auch mein heutiger Bericht in Vers-form:

 

              Schlankheitskur

Steigt Berta morgens auf die Waage,

stellt sie sich jedesmal die Frage,

Wie soll denn das bloß weiter geh‘n ?

Wo bleibt der Zeiger heute steh’n ?

 

 

Kaum geht ihr Blick zur Waage nieder,

da fährt ein Schreck durch ihre Glieder,

der Zeiger schwingt die Skala rauf

und hört bei neunzig Kilo auf.

 

So kommt es, wie es kommen muss

Und Berta schwört, ab hier ist Schluss,

bei  neunzig bleib ich nicht mehr steh’n,

die Kilos müssen runter geh‘n.

 

 

Weil in dem Vorsatz Wahrheit steckt,

da heißt es, jetzt wird abgespeckt,

bis die Klamotten wieder passen,

muss man sich das gefallen lassen.

 

So ißt denn Berta, in der Tat,

nur noch Karotten und Salat.

Sie hofft, das so ganz angenehm,

die Kilos endlich runter geh’n.

 

 

Dank dieser Kur, nach vierzehn Tagen,

konnt‘ sie sich auf die Waage wagen,

enttäuscht schaut sie an sich herunter,

es waren zwanzig Gramm nur runter.

 

Und Berta denkt, das kann nicht sein,

bei dieser Kur, da geh‘ ich ein.

Um schlank zu werden, muss es eben,

auch sicher noch was and’res geben.

 

 

Somit kommt sie zu dem Entschluss,

dass sie jetzt täglich joggen muss,

so cirka ein, zwei Kilometer,

erhöhen kann man das ja später.

 

Dank dieser Kur, nach vierzehn Tagen,

konnt‘  sie sich auf die Waage wagen,

Enttäuscht schaut sie an sich herunter,

nur dreißig Gramm war’n diesmal runter.

 

 

So kommt es, wie es kommen muss,

denn Berta kommt zu dem Entschluss,

die neunzig Kilo zu behalten,

so bleibt dann alles wohl beim alten.

 

Und das Ergebnis nun von allem,

ein jeder muss sich selbst gefallen.

Ob dick, ob dünn, wie man es nimmt,

Hauptsache, der Charakter stimmt.

 

 Ja,…..liebe Tagebuchleser,…da ist doch schon etwas Wahres dran …..oder ?

Bis zum nächsten Blogbericht,….

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Heute wird mein Gedichtbeitrag etwas länger als gewöhnlich. Er behandelt ein ernstes Thema zum Nachdenken, denn alljährlich zu bestimmten Jahreszeiten werden Tiere von profitgierigen Menschen regelrecht abgeschlachtet.

Dazu mein heutiger Beitrag:

             Robbensterben

Der Herrgott schuf zuerst die Welt,

das weiß man nicht seit heute.

Dabei hat er sich vorgestellt,

das er das nie bereute.

 

Viel später hat er dann bedacht,

die Welt braucht jetzt auch Leben.

Er hat den Menschen dann gemacht

Und ihm die Macht gegeben.

 

Gott hat dem Menschen kundgetan,

das er sein Werk vollbrachte.

Mach dir die Erde untertan,

doch jedes Leben achte.

 

Das hat der Mensch wohl falsch gehört.

Und hat ganz machtbesessen,

so manches Leben gleich zerstört

und Gottes Rat vergessen.

 

Mach dir die Erde untertan,

das Leben halt in Ehren

und fange nicht das Töten an,

das wollt‘ der Mensch nicht hören.

 

Schon bald begann die Jägerei,

der Mensch ließ sich nicht stören,

erlegte manches Wild dabei,

um es dann zu verzehren.

 

Die Menschheit führte wilde Kriege,

ging plötzlich aufeinander los,

es zählten nur noch große Siege,

das Morden wurde grenzenlos.

 

Zieht man Bilanz, dann sieht man ein,

der Mensch ist so geblieben,

viel Geld und Reichtum müssen sein,

sonst ist er nicht zufrieden.

 

Um Geld und Reichtum zu erlangen,

ist jedes Mittel heute recht,

selbst das Gewissen wird umgangen

und das ist ganz besonders schlecht.

 

Zum Beispiel lebt auf dieser Erde,

wo ewig harter Winter ist,

und meist in einer großen Herde,

die Robbe, die sehr friedlich ist.

 

Der Mensch sehr schnell auch hier erkannte,

die Robben bringen Fleisch und Fell,

zudem noch öffentlich bekannte,

reich wird man hier besonders schnell.

 

Und jährlich zu bestimmten Zeiten,

fahr’n Menschen auf das kalte Meer,

das Robbenschlachten einzuleiten,

da gibt es keine Gnade mehr.

 

Doch wie das Ganze geht vonstatten,

so hemmungslos, brutal und kalt,

so rücksichtslos wie bei den Ratten,

das ist die menschliche Gewalt.

 

Sadistisch, roh und voll Intrigen,

fahr’n Menschen jene Inseln an,

wo Robben in der Sonne liegen,

die haben niemand was getan.

 

Trotzdem beginnt das große Morden,

mit spitzen Hacken groß und schwer,

als gäbe es den großen Orden,

so fällt man über Robben her.

 

Auch wenn die noch so flehend blicken,

die Robbenschlächter schlagen zu,

mit Blut die Schlachtfelder bespicken,

so grausam Mensch, bist auch nur du.

 

Und wenn das Tageswerk vollendet

und die erlegte Stückzahl stimmt,

manch‘ Robbe kläglich ist verendet,

die Schlächter dann zufrieden sind.

 

So zieh’n sie nach dem Morden weiter,

es bleibt der blutgetränkte Schnee,

doch morgen geht das Gleiche weiter,

mit toten Robben, rotem Schnee.

 

Auch selbst Proteste helfen nicht,

durch Tierschützer der Welt.

Kein Mörder ändert sein Gesicht,

geht es um Macht und Geld.

 

Apelle an die Politik,

verlaufen auch im Sand.

Denn hier verdient man schließlich mit,

das ist schon längst bekannt.

 

 

Ein Parlament wird sich schon hüten,

was immer auch passiert,

das Massenschlachten zu verbieten,

von dem man profitiert.

 

 

So steht denn das Ergebnis fest,

wie sollt‘ es anders sein,

das sich der Mensch nicht ändern läßt,

er sieht es bloß nicht ein.

 

Ja,…soweit meine Betrachtung zum Umgang des Menschen mit der Kreatur.

Bis zum nächsten Beitrag….

Euer Manfred Bäcker.