Hallo zusammen,

eigentlich nichts Neues, das wenn der S04 die Möglichkeit hat auf einen direkten Champions Leagueplatz zu springen, diese kläglich vergeben wird.  So geschehen gestern in Berlin bei der Hertha, dem Tabellendritten.             Das Berlin andere Probleme hat als zu einem Fußballspiel zu gehen, war an der Zuschauerzahl sofort zu erkennen.               „Nur“ knapp 52.000 Fans, darunter gut 6.000 Schalker wollten das Spitzenspiel um Rang drei verfolgen.            Mehr als 22.000 Plätze blieben frei, also z.B. Darmstadt, bzw. Ingolstadt spielen unter Totalausschluss, oder beim nächsten Champions Leaguespiel von Wolfsburg geht garkeiner mehr hin.               Nichts destotrotz waren die Berliner am Ende der verdiente Sieger, weil sie, ach sieh an, ihre Torchancen besser nutzten als die Königsblauen.                       Chancen ausnutzen ist so ein Problem beim S04, welches nun im Saisonendspurt aber mal schleunigst abgestellt werden sollte, denn heute droht tabellarisch schon Ungemach, denn die Gladbacher werden sich gegen Frankfurt ja nicht so stümperhaft anstellen wie die Königsblauen zuletzt bei der Eintracht.                Allerdings könnte der Platzwechsel mit den Niederrheinländern am kommenden Freitag schon wieder korrigiert werden, wenn die „Fohlen“ ab 20.30 Uhr in der Arena auflaufen.                   Auch die Mainzer könnten noch an den Schalkern vorbeiziehen, wenn sie zum Abschluß des 26. Spieltages Sonntag an der B1 erfolgreich sein sollten.           Alles noch dicht zusammen, aber immer nur auf andere hoffen, das man da oben stehen bleibt, wird sich am Ende nicht rechnen, da sollte man besser mal selber etwas dazu beitragen.      Am besten mit Siegen, also Chancen ausnutzen, und das in mehrfacher Hinsicht.

Tschüß, bis die Tage

R.A.


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: