Es ist endlich Donnerstag, der 2. August 2012 und endlich kann ich das erstemal bei einem Olympiawettkampf dabei sein und ich muss zugeben, dass ich sogar etwas nervoes und gespannt aus das bin, was mich erwartet.

Zu viert machen wir uns dann auf den Weg und nach einigen Schwierigkeiten mit der Bahn, kamen wir an der Exelarena an.Durch die Sicherheitskontrolle durch und von den Eindruecken geflaescht nahmen wir dann unsere Plaetze, in der Fechthalle, im italienischen Fanblock ein. Punkt 18:00 Uhr, nachdem der Moderator ordentlich die Stimmung aufgeheizt hatte, die Teamwettkampfe. Zuerst der Kampf um Platz drei, zwischen Frankreich und Korea, welchen Korea fuer sich entschied. Anschliessen kam der Finalekampf in dem sich Italien und Russlang gegenueber standen. Italien gewann das Match haushoch  und dementsprechend bombastisch war auch die Stimmung bei uns im Block. Als dann schliesslich bei der Siegerehrung die italienische Nationalhymne lief und alle Italiener stolz mitsangen war das schon ein besonderer Moment und ich bekam am ganzen Koerper Gaensehaut. So ging mein erstes mal Olympia schon richtig

Am naechsten morgen ging es fuer mich dann auch schon direkt weiter. Die Turmspringkarte wollte entwertet werden. Aufgrunddessen  das das Schwimmbad im ~Olympiapark ist, durften wir auch mal in diesen rein und der ist phennomenal, riesengross und einfach fantastisch. Besonders cool ist es wenn man vor dem Leichtatlethikstadion steht  und der Jubelgeschrei bis aussen hin zu hoeren ist. Obwohl sehr sehr viele Menschen dort sind herrscht weder Gedrenge noch Chaus, also an dieser Stelle ein grosses Lob an die Organisatoren. Als es dann endlich so weit ist, hatte auch meine  Begeisterung ihren Hoehepunkt. Das Schwimmbad sieht genauso aus wie im Fernsehn, ist nur ein bisschen kleiner, was allerdings schade ist , dass man aufgrund dieses wellenfoermigen Daches man die andere Tribuehne nicht sehen kann. Aber ansonsten war das Turmspringen ganz okay es ist nicht sonderlich spannend drei Stunden lang zuzusehen,wie dreissig Frauen immer wieder das gleiche machen, aber immerhin habe ich einmal das Schwimmbad live von innen gesehen und das war es wert.

 


Über die Autorin/den Autor:  Lisa Langerbein (16) schreibt für WA.de über die Olympischen Spiele. Die Hammer Gymnasiastin reist mit einer Gruppe des Landessportbundes nach London. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: