Hallo zusammen,

am Ende durften drei Punkte bejubelt werden, die Bestätigung das Mats Hummels in die Innenverteidigung gehört, das Manuel Neuer im Nationaltrikot das gezeigt hat, weshalb man ihn nach München geholt hat, und die Feststellung, das ein paar Übersteiger eines Ronaldo eben nicht ausreichen, um ein Spiel zu gewinnen.      Natürlich hat die deutsche Elf kurz vor der Pause Glück gehabt, als Spielgerät von der Latte genau auf die Torlinie tickte, und der UEFA-Torlinienbeobachter keinen Tomatenanfall hatte, wie sein Chef in einigen Szenen des Spiels.    Eine Ellbogenattacke in der ersten Halbzeit blieb ebenso ungeahndet wie das überflüssige Einsteigen gegen Manuel Neuer bei seinem Rettungsversuch nach etwas zu kurzer Rückgabe Mats Hummels.    Das war, nicht wie mat im TV immer wieder zu hören bekam, Dunkelgelb, das war Knallrot!     Zu Glück am Ende ohne Folgen, die falsche Freistoßentscheidung pro DFB-Team, die den Führungstreffer verhinderte.    Vorteilsregeln dürften ja eigentlich zun Lehrplan der Referees gehören.       Wenn alles um die EURO so pinibel von der UEFA beobachtet wird, dann sollten sie auch so konsequent sein, und den gestrigen Spielleiter aus FRANKREICH ! genauso nach Hause schicken, wie den aus dem Eröffnungspiel aus SPANIEN !.      Ein so stark besetztes Turnier wie die EURO in diesem Jahr braucht auch sehr gute Schiedsrichter, und keine Gurken.            Damit soll es auch erstmal gut sein.       Der gestrige Erfolg der deutschen Mannschaft lässt natürlich die Hoffnungen auf das Viertelfinale steigen, denn am kommenden Mittwoch gegen die Niederlande kann die Löw-Truppe gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:     Das Weiterkommen wäre gesichert, und ein Mitkonkurrent um den Titel könnte die Koffer packen.         Beim gestrigen Besuch des Vogelschießens in Lerche hielt uns unser Avantgardenkönig per Smartphon auf dem Laufenden, so das wir über den aktuellen Stand in der Partie Niederlande – Dänemark informiert waren.              Der Kampf um die Königswürde war ähnlich zäh, wie das deutsche Spiel.    Fünfeinhalb Stunden wurden dem hölzenernen „Federvieh“ zugesetzt, ehe es sich gegen 19.40 Uhr geschlagen gab.     Zum Glück hat die deutsche Mannschaft „nur“ 72 Minuten gebraucht, um das entscheidende Tor zu schießen, besser gesagt zu köpfen.   Gomez für Klose in der Startformation, Jogi Löw hatte wieder einmal das richtige Händchen.

 

Tschüß, bis die Tage, und ein großes „Danke schön“ an alle, die bis dato immer mal wieder in meinen Blog hineingeschaut haben.

R.A.


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: