Aus einer Woche werden ein paar Tage mehr. Dunedin hatte bei mir einen echt schweren Start, aber langsam fange ich an die Stadt wirklich zu mögen. Es gibt etliche Secondhand Läden, ob nun für Klamotten oder Bücher, die man durchstöbern kann.
Ich habe heute die steilste Straße der Welt besucht, aber ich muss sagen, dass sie ziemlich langweilig ist. Da finde ich den Botanischen garten um einiges schöner.
Die Otago Peninsula habe ich immer noch nicht gesehen. Dort gibt es Seelöwen, Robben und die einzige Albatrosskolonie, die auf dem Festland brütet. Dummerweise fährt keiner der Busse bis zum Ende der Halbinsel, sodass man entweder auf eine überteuerte Touritour angewiesen ist, oder auf ein eigenes Auto. Aber irgendwer im Hostel will wohl auch nochmal Albatrosse sehen und hat dann auch ein Auto. Man muss nur Geduld haben und immer schön nachfragen.

Am Freitag werde ich dann aber wirklich die Stadt verlassen und wieder in die Natur. Die Catlins stehen auf dem Plan und somit der südlichste Punkt Neuseelands. Für diese Region nehme ich mir dann bis Ende Februar Zeit, glaube ich. Anfang März geht es dann arbeiten in einem Obst-Packhaus. Das wird ein Spaß… aber es bringt Geld, das Städtchen in dem ich arbeiten werde ist so klein, dass ich keine Möglichkeithaben werde das Geld auszugeben und das Hostel ist günstig. Jetzt müssen nur noch die Leute passen mit denen ich dann ein paar Wochen zusammen verbringen und arbeiten werden und einer guten Zeit steht nichts im Wege!


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