Hallo, liebe Tagebuchleser.

Was wäre wohl, wenn wir die Medien nicht hätten? Man wäre, wie ich glaube gar nicht mehr auf dem Laufenden. Neben Presse und Rundfunk ist das wichtigste Medieninstrument ohne Zweifel das Fernsehen.

Hier wird man in Wort und Bild auf direktem Weg auf den aktuellen Stand gebracht, was z.B. das Tagesgeschehen betrifft.

 Zudem ist das Fernsehen noch zur Unterhaltung da. Es werden Spielfilme gezeigt, Sportereignisse, Politik, Rate- und Gewinnsendungen und vieles mehr.Eine buntes und abwechslungsreiches Medium das man in der heutigen Zeit nicht entbehren kann.

Das Medium Fernsehen ist auch Thema meines Gedichtbeitrags heute: 

               Fernsehen

Das Fernseh’n auch „Te Vau“ genannt,

man kann es nicht entbehren,

denn überall in Stadt und Land,

hält man es hoch in Ehren. 

 

Das Fernseh’n steht auf alle Fälle

und das seit Ewigkeiten,

als Medie an erster Stelle,

das ist nicht zu bestreiten.

 

Die Technik lässt sich kurz beschreiben,

als erstes braucht man Sender

und die dieselben dann betreiben,

das sind bei uns die Länder. 

 

Wo Sender ihren Job verrichten,

da schalten auch Empfänger ein

und diese werden wohl mitnichten,

wir Fernsehkonsumenten sein.

 

Die Bilder werden fein zerlegt

und das geschieht beim Sender,

per Leitung man sie überträgt,

in alle Herrenländer.

 

Und somit treffen in der Tat,

im Rahmen von Programmen,

in unser’m Fernsehapparat,

dann Bild und Ton zusammen.

 

Auch kann man sich nach freier Wahl,

selbst sein Programm gestalten

und wenn es nicht gefällt, auch mal,

auf’s nächste weiterschalten.

 

Gewiss gibt’s auch wie’s üblich ist,

beim Fernseh’n schlechte Tage,

dann ist auf jedem Sender Mist,

da gibt es keine Frage.

 

In diesem Falle stellt man dann,

will man es auch nicht fassen,

den Fernseher erst  garnicht an,

man kann ja nichts verpassen.

 

Doch was wär‘ wenn man ihn nicht hätte?

Den Fernseher in dieser Zeit,

mal dient er uns als Schlaftablette,

mal gibt er uns Gemütlichkeit.

 

Wer nie auf einen Bildschirm glotzte,

der weiß nicht wie die Welt sich dreht.

Wer niemals das Programm bemotzte,

der weiß auch nicht wie Fernseh’n geht.

 

Ja,…liebe Leser,  ich hoffe ich habe hiermit auch das Fernsehen mal ein bischen näher gebracht.

Bis zum nächsten Beitrag,….

Euer Manfred Bäcker.                                             

                                  


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