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Sonderprobe Madrigalchor WerlRaureif lag noch auf den Autoscheiben, als es am Samstag in der Früh gen Werl ging. Der Chorleiter Jörg Segtrop hatte zur Sonderprobe geladen und zahlreiche Sängerinnen und Sänger waren der Einladung gefolgt. Haben wir doch alle das Ziel, dass am 1. Advent unsere Zuhörerinnen und Zuhörer nach dem Konzert die Wallfahrtsbasilika zufrieden verlassen.
Dafür gibt es noch ein wenig zu tun. Grundsätzlich klingt es bisher toll.
Dennoch fehlt an der ein oder anderen Stelle noch der Feinschliff. Hier ein wenig schneller, lauter oder leiser und dort noch ein wenig deutlicher und betonter. Mit viel Geduld und Geschick des Chorleiters bleibt die Motivation und Konzentration hoch. Nach gut zwei Stunden gingen wir fröhlich und geschafft auseinander. Jeder mit der Gewissheit einiges verbessert zu haben.

Bereits am Montag treffen wir uns dann zur regulären Probe wieder.  Die Vorfreude auf das Konzert ist bei allen groß.
Nebenher läuft der Vorverkauf auf Hochtouren.  Bei den bekannten Vorverkaufsstellen und bei den Chormitgliedern können noch Karten erworben werden.

 Sichern Sie sich noch schnell Karten!

 

Der Vorverkauf zu unserem Adventskonzert läuft auf Hochtouren. Viele Chormitglieder verkaufen, ebenso wie die offiziellen Vorverkaufsstellen, Eintrittskarten. Neben den normalen Preisen, werden auch in diesem Jahr Familienkarten angeboten. Paare mit minderjährigen Kindern erhalten so die Möglichkeit, für 30 EUR ein abwechselungsreiches Konzert zu erleben.

Damit die Qualität stimmt, haben die Sängerinnen und Sänger mit einem Probenmarathon begonnen. Bereits letzte Woche setzte der Chorleiter Jörg Segtrop am Samstag eine zusätzliche Probe an. Auch an dem kommenden Wochenende trifft sich der Chor zu einer zusätzlichen Probe. Für ca. 2h treffen wir uns im Gemeindehaus der Gemeinde St. Peter, um intensiv an einigen Teilstücken zu arbeiten. Diese Anstrengungen lohnen sich aber. Mit jeder Probe werden wir sicherer und das Tempo nimmt weiter zu. Ein gelungenes Konzert und Applaus sind immer noch die größte Belohnung für einen Künstler. Dies gilt selbstverständlich auch für uns.

Gleich nach dem Konzert beginnen dann die Vorbereitungen für den traditionellen Auftritt in der Messe am 2. Weihnachtstag. Am 06. Januar startet der Chor mit einem Auftritt in das neue Jahr.

Also werden wir proben und proben und proben und pr…….

Unterschiedlicher hätten die beiden Auftritte nicht sein können.

Plakat zum Konzert 1.AdventZum Reformationstag sang der Madrigalchor in der ev. Pauluskirche in Werl. Bunte Luftballons stiegen an die Decke der Kirche und in dem Gottesdienst erinnerte Martin Luther, dargestellt von Pfarrer Ziegler,  an die Bedeutung der Kirchenmusik. Dies passte sehr gut zu unserem Auftritt. Für viele Sängerinnen und Sänger war der Gottesdienst ungewohnt, da der Chor primär in der Wallfahrtsbasilika und der Probsteikirche St. Walburga singt. So sind doch beide Liturgien ähnlich, aber doch unterschiedlich. Beim anschließenden Lutherimbiss kamen wir schnell mit den Gemeidemitglieder ins Gespräch.

Traditionell sangen wir am Folgetag zum Hochfest Allerheiligen, einhergehend mit dem Abschluss der Marienwallfahrt zu Werl. Hier ein ganz anderes Bild. Der Weihbischof Manfred Grothe  hatte es sich nicht nehmen lassen, an dieser bedeutende Messe als Zelebrant teilzunhemen. Festlich und feierlich wurde die Messe gehalten. Auch hier konnten wir zur Gestaltung beitragen. Besonders hat uns der Dank von Pater Ralf Preker für die geleisteten Dienste gefreut. Es ist immer wieder eine Freude dort zu singen.

Beide Auftritte geben uns Sicherheit für das kommende Konzert am 1.Advent. Der Kartenverkauf läuft seit einer Woche. Sowohl die Sängerinnen und Sänger, als auch unser Chorleiter Jörg Segtrop freuen sich auf dieses Ereignis.

Wer uns bei den Proben besuchen möchte, ist herzlich eingeladen. Wir proben jeweils montags um 19:45 Uhr im Walburgahaus Werl.

Die Proben sind im vollen Gange und auf dem Programm steht die Musik für unser traditionelles Adventskonzert. Mit diesem Konzer begeistert der Chor seit über 40 Jahren die Menschen in Werl. Wie in den Jahren zuvor, erwartet die Zuhörer auch in diesem Jahr ein besonderes Programm.

Wir singen das berühmte „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach und mit der Adventskantate „Auf, auf, ihr Herzen, seid bereit“ von Gottfried August Homilius setzen wir die freudige Erwartung auf das Kommen des Heilandes musikalisch um.
Barocker Glanz wird in seiner ganzen Festlichkeit mit der dritte Orchestersuite in D-Dur von J.S. Bach in die Basilika einziehen. Gespielt wird dieses von dem Barockorchester  „Musica antiqua Markiensis“. Das Orchester hat sich auf „alte“ Musik spezialisiert und spielt auf historischen Instrumenten.  Die Soli werden an diesem Abend von den Solisten Gudrun Tollwerth-Chudaska (Sopran), Michaela Günther (Alt), Thomas Witt (Tenor) und Markus Knoblauch (Bass) gesungen.

Die intensivsten Proben erlebten die Sängerinnen und Sänger während des Probenwochenendes im September. Ein feines Hotel im Zentrum von Paderborn bot dafür die optimale Plattform. Unsere erste Vorsitzende Barbara Herrmann dazu:  „Am intensivsten erlebten wir dies bei unserem Probenwochenende im September. Dort probten wir zwei Tage fast ausschließlich Teile aus dem Magnificat, um die schweren Partien einzustudieren. Doch diese Mühe hat sich gelohnt!“ Zum Magnificat mein unser Chorleiter Jörg Segtrop:  „Dieses Werk gehört mit zu den großen Kompositionen von J.S:Bach. Es ist zwar relativ kurz, aber diese Kürze hat es in sich. Jeden Sinnabschnitt des Textes hat Bach unterschiedlich vertont.“ Die Ausführung ist sehr schwer, weil J.S.Bach statt der gängigen Vierstimmigkeit, fünf Stimmen im Chor einsetzt und dabei alle Stimmen an die Grenze des Machbaren gehen müssen.

Das Konzert beginnt am 02. Dezember 2012 um 16 Uhr. Der Vorverkauf hat begonnen und die Karten sind in der Buchhandlung an der Basilika, in der Stadtinformation und bei den Chormitgliedern erhältlich. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine attraktive Familienkarte für 30 Euro.

Für alle Kurzentschlossenen verkaufen wir nach dem Gottesdienst zum Reformationstag in der Pauluskirche Werl und dem Pontifikalamt zum Hochfest Allerheiligen in der Wallfahrtsbasilika Werl Eintrittskarten. Sie finden uns jeweils vor bzw. in der jeweiligen Kirche.

Lautes Geschnatter erfüllt den Raum. „Wie war Dein Sommer?“, „War der August nicht ganz schön heiß?“, „Wo sitze ich?“, „Schön, dass Du wieder da bist!“ Getrappel hin und her und Plätze werden gesucht. Bis jemand laut von vorne ruft: „Bitte hinsetzen, ich möchte gerne anfangen!“
Nein, dies sind nicht Zweitklässler der Grundschule nach den Ferien, sondern die Sängerinnen und Sänger des Madrigalchores Werl, die nach ca. sechs Wochen Pause mit den Proben beginnen wollen.
Natürlich gibt es viel zu erzählen. Zudem steht ein Probenwochenende in Paderborn vor der Tür. Angeregt wird sich über das ein oder andere bis zum Start der Probe noch „schnell“ gesprochen. Und das ist gut so!
Neben dem Singen werden zwischen den Sängerinnen und Sängern soziale Kontakte gepflegt.
Mit dem Probenstart darf der Chor zwei neue Sängerinnen begrüßen, die ausprobieren wollen, wieso es den anderen soviel Freude bereite

Nach wenigen Einleitungsworten des Chorleiters Jörg Segtrop starten wir zunächst mit einer Einsingphase. Mensch, wie habe ich das in den letzten Wochen vermißt. Auch mein kleiner Chor hat Sommerferien gehabt und es geht mit der Singerei langsam wieder los. Nachdem Ruhe eingekehrt ist, genieße ich die ein- und ausströmende Luft, das gemeinsame Ansingen von Tonfolgen zur Lockerung aller Muskeln und zur Vorbereitung auf die nachfolgende Probe.

Jörg Segtrop war in den Ferien nicht untätig und hat das zweite Chorwerk für unser Adventskonzert ausgesucht. Mit Gottfried August Homililus hat er einen Komponisten gefunden, der Johann Sebastian Bach persönlich kennengelernt, und der sogar bei ihm Unterricht gehabt haben soll. Die Kantate heißt „Auf, auf, ihr Herzen, seid bereit“ und besteht aus fünf Sätzen. Diese ergänzt hervorragend das Magnificat von J.S. Bach. Zudem wird das Orchester noch eine Suite, ohne Chor, vortragen.

Schnell haben die Sängerinnen und Sänger die Tonfolgen des ersten Chores aufgenommen und kleinere Erfolge stellen sich ein. Nach der Pause und einigen gesungenen Geburtstagswünschen und der ein oder anderen Ansage steigen wir wieder in das Magnificat ein.

Beschwingt geht es nach der Probe heim. Die Vorfreude auf die nächste Probe kommt bereits auf dem Heimweg.

Wäre es doch bald wieder Montag. Montag um 19:45Uhr treffen wir uns dann wieder im St. Walburgahaus in Werl.
Bis dahin

P.S. Mit Neuaufnahme der Proben, werde ich wieder Geschichten und Informationen zu dem Chor an dieser Stelle veröffentlichen!

Fast ist es wie damals in der Schule.
„Heyy pssst, wie steht es?“ Brüllt ein Mitsänger im Flüsterlautstärke aus dem Bass. Schnell die Seite auf dem Smartphone aktualisiert und ein „null, null“ zurücksignalisiert. Plötzlich kommt der Einsatz dann von vorne. „Steht es immer noch null zu null? Bitte die beiden Männerstimmen ab Takt 21!“ so unser Chorleiter Jörg Segtrop. ERWISCHT!
Fussballeuropameisterschaft und Chorprobe gehen also nur bedingt nebeneinander.

Ersteinmal steht der Gesang im Vordergrund. Am kommenden Wochenende haben wir drei Auftritte und dafür müssen die Lieder sitzen.
Zum Glück hat der Madrigalchor Werl ein breites Repertoire, aus dem Lieder kurzfristig abgerufen werden können. Gerade am Samstag zahlt sich dies aus. Mit Liedern aus dem aktuellen Programm und aus dem weltlichen Repertoire möchten wir unsere Mitmenschen in dem Seniorenheim St. Michael Werl erfreuen. Am gleichen Abend gestalten der Chor von St. Walburga und der Madrigalchor die Vorabendmesse in der Propsteikirche.

Neues zu erproben, heißt auch in unbekannten Räumen singen. Gerne ist der Chor der Einladung von St. Peter Werl gefolgt und wird dort am Sonntag in der Messe singen.

Bei allen Auftritten wird es einen kleinen Vorgeschmack auf das Magnificat von J.S.Bach geben. An diesem kleinen Auszug ist zu erahnen, wie beeindruckend das Gesamtwerk am 1.Advent in der Wallfahrtbasilika erklingen wird. Bis dahin gibt es noch eine ganze Menge zu tun.

Die nächste Probe ist am nächsten Montag um 19:45 Uhr im Walburgahaus Werl.

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Eine Woche nach dem „Superdienstag“ hat uns der Probenalltag eingeholt. Einer effizienten Vorstandssitzung und einem knappen Resümee unseres Chorleiters Jörg Segtrop folgte die Chorprobe.

Logo Madrigalchor Werl

Im Gegensatz zu den letzten Proben legte Jörg Segtrop gestern den Schwerpunkt nur auf das Magnificat von J.S. Bach. Phrasen oder Themen des 1. Chores „Magnificat“ wurden mit einzelnen Stimmen geprobt und dann nach und nach mit den anderen Stimmen zusammengesetzt.

„Konzentrieren Sie sich bitte nicht so sehr auf den Text. Singen Sie bitte erst einmal auf der Silbe >dann< !“ oder „Das hörte sich ja schon ganz gut an. Gab es irgendwelche Verletzte?“ Waren nur einige der Anweisungen oder Kommentare, die der Chorleiter mit einem Schmunzeln auf den Lippen gab. Es ist faszinierend zu beobachten, wie er es schafft, die Motivtion hoch zu halten.

Die verdiente Belohnung bekam er in der Pause. Im Namen des Chores bedankten sich Anja Stute und Barbara Herrmann mit einem persönlichen Gedicht und in Form von Schokolade für die Anstrengungen der letzten Wochen.

Im Block „Organisatorisches“ blickten wir bereits auf das nächste Jahr. Ein Großteil des Chores stimmte für ein kombiniertes Proben- und Ausflugswochenende. Nun heißt es einen Termin und ein Ziel für 2013 finden. Ich freue mich jetzt schon drauf! Ferne Orte zu besuchen, entspannt zu proben und in der Freizeit die Seele baumeln zu lassen. HERRLICH! Mir fallen spontan zwei Ziele ein, die ich Vorschalgen werde.
Auch wurden  Einzelheiten zu der Teilnahme beim SING! Day Of Sing genannt.

Unserr Geburtstagskinder dirigierten natürlich ihr Ständchen.

In der zweiten Probenhälfte ging es mit Bach weiter.

Alle Mühen wurden am Ende der Probe belohnt. Tutti sangen wir eine doch ganz gut gelungene Rohfassung des Chores „Magnificat“. Dies war zumindest die allgemeine Meinung.

Der Chorleiter fasste es wie folgt zusammen: „Die Noten können Sie. Bitte nichtbis zum nächsten Mal vergessen. Musik machen wir dann später daraus!“ Na toll!

Mit dem „Sicut locutus est“ schlossen wir die Probe.

Nächste Woche geht es mir Herrn Bach und Herrn Segtrop weiter. Ich freue mich drauf!
Freuen Sie sich doch auch mit!
Immer montags im Walburgahaus Werl um 19:45 Uhr.

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Heute ist Tag Eins nach dem Superdienstag.

Mit guter Laune können die Sängerinnen und Sänger des Madrigalchores Werl auf den gestrigen Tag zurückblicken.
Bereits um 09:00 Uhr trafen wir uns im Pilgersaal zum obligatorischen Einsingen. Trotz aller Erfahrung, die der Chor hat, lag ein Knistern in der Luft. Ein Anflug von Lampenfieber bzw. leichte Nervösität war bei dem ein oder anderen zu spüren.

Unser Chorleiter Jörg Segtrop versteht es immer wieder die Konzentration auf die Musik zu legen, so dass der Bann der Musik die Nervösität verdrängt. Letzte Zweifel entschwanden nachdem die ersten Töne in der Basilika erklangen.

Passend zur Eröffnung des Wallfahrtsjahres zu Ehren der Heiligen Maria, sangen wir das „Ave Maria“ von Bruckner. Drei weitere Stücke folgten, bevor wir auf leisen Sohlen die Basilika während der Kommunion verließen. Dieses ungewöhnliche Verhalten war notwendig, damit wir pünktlich zur nächsten Messe kamen.

Wie an einer Perlenkette gezogen oder in kleinen Grüppchen schritten wir zur Propsteikirche St. Walburga. Dort hatten wir gerade noch Zeit, uns auf die andere Akkustik einzustellen.

Für die Sängerinnen und Sänger war es nicht nur eine Pflicht, sondern viel mehr eine Freude und Ehre, zur Goldenen Hochzeit eines Ehrenmitgliedes und langjährigen Sängers die Messfeier mitzugestalten.

Obwohl wir in beiden Messen die gleichen Stücke vortrugen, hatte ich das Gefühl, dass bei der Goldenen Hochzeit noch mehr Herz und Gefühl dabei war und es noch schöner als zuvor in der Basilika klang.
Einen weiteren sehr persönlichen Gruß sangen wir dem Jubelpaar vor der Kirche. Bei schönstem Maiwetter und bester Laune freuten wir uns gemeinsam mit dem Brautpaar und der Festgemeinde.

Mit einem Gefühl von Sonntag verabschiedete uns der Chorleiter mit den Worten „Bis Morgen!“ Das Missverständnis war schnell aufgeklärt und wir sehen uns selbstverständlich am nächsten Montag um 19:45 Uhr im Walburgahaus Werl.

Sie haben uns gehört, oder von uns gehört und möchten einmal ausprobieren, wie Ihre Stimme in einem Chor klingt? Dann kommen Sie zu uns!

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Während die Einen sich tanzend auf den Mai einstimmen, proben die Sängerinnen und Sänger die letzten Feinheiten für die folgenden Auftritte. Ein Tänzchen in den Mai ist danach bestimmt noch möglich.
Traditionell beginnen wir den 1. Mai mit dem Pontifikalamt zur Eröffnung des Wallfahrtjahres.  Anschließend musizieren wir zur Goldenen Hochzeit eines Ehrenmitgliedes in der Propsteikirche St. Walburga.
Beide Termine liegen den Sängerinnen und Sängern besonders am Herzen.

Nicht nur musikalisch, sondern auch organisatorisch wird der 1. Mai für uns ganz spannend. Kaum werden die letzten Akkorde in der Wallfahrtsbasilika verklungen sein, da düst der Chor in die Propsteikirche St. Walburga. Die nachfolgende Messe beginnt bereits um 11:30 Uhr.

Also bitte nicht wundern, wenn Sie am Dienstag Sängerinnen und Sänger von einer Kirche zur anderen eilen sehen.

Die nächste Probe ist am 30.April 2012 um 19:45 im Walburgahaus.

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Die Osterferien sind vorbei und mit Vorfreude auf die Probe ging es am Montag nach Werl.Logo Madrigalchor Werl

Erwartungen, die sicherlich nicht enttäuscht wurden!
Noch eben das Auto geparkt und ab ins Walburgahaus. Dort warteten um halb acht bereits die ersten fröhlichen Gesichter und gemeinsam wurden der Flügel und die Stühle für die Probe aufgestellt. Paralell wurde dazu gescherzt oder über die vergangenen Tage oder Wochen gesprochen.

Ehe ich mich versah, eröffnete der Chorleiter Jörg Segtrop die Probe mit dem obligatorischen Einsingen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stellte sich ein frohes Wohlgefühl ein. Geschickt motivierte er uns durch die schwierigen Stellen der Musik, so dass wir die Pause nach einem positiven Erlebnis beginnen konnten.

Barbara Herrmann nutzte die Pause, um den Geburtstagskindern der vergangenen Wochen zu gratulieren und Organisatorisches anzusprechen. Nach dem Ständchen für die Jubiliare hatten wir Zeit für das ein oder andere Gespräch, bevor wir mit viel Elan die zweite Probenhälfte begannen.

Der Abend endete mit einem Stück aus dem Magnificat von J.S. Bach.

Erfüllt von dieser schönen Musik, verabschiedeten wir uns mit einem „Bis nächste Woche!“

Das Kontrastprogramm lieferte auf der Heimfahrt der Sender WDR3. Dr. Bop präsentierte Lieder der Russel Quaye’s City Ramblers im Stil des Traditionellen Skiffle Jazz aus England.

Bereits nächste Woche Montag um 19:45 Uhr wird es im Walburgahaus Werl wieder heißen:
„Meine Damen und Herren, lassen Sie uns mit der Probe beginnen!“

Ich freu mich drauf!

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