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Wow! Gleich vier neue Sängerinnen konnten heute im Sopran begrüßt werden!
Ebenso haben wir uns über zwei Sängerinnen gefreut, die nach längerer Abwesenheit wieder zu den Proben kommen.

Nach der recht kurzen Winterpause (mit kleinen Unterbrechungen) begrüßte uns heute unser Chorleiter Jörg Segtrop. Die Noten aus dem Vorjahr waren nocht nicht ganz an die beiden fleißigen Notenwartinnen zurückgegeben, da gab es bereits neues Material. Nach dem üblichen Einsingen legte der Chorleiter ohne großes Zörgern los. „Ich habe Ihnen zunächst ein Magnificat mitgebracht. Zwar nicht das von Bach, aber wir fangen mal in Takt 14 an.“ Bis zur Pause waren die ersten Takte gesungen und es klang schon recht gut.

In der Pause war die Überraschung groß. Eine Sängerin wurde für 40 Jahre aktives Singen im Chor geehrt.

Nach der Pause hatten wir abermals neue Noten in der Hand. Diesmal einen Irischen Segen. „Der Sopran und der Alt singen uns das Stück bitte vor.“ „Ab Takt 26, mit Auftakt, bitte die Männerstimmen dazu!“ Kaum waren zwanzig Minuten vergangen, da stand der Rohbau des Stückes. Der Rest kommt in den nächsten Proben.Chorleiter verteilt das Magnificat

Der Chorleiter ließ es sich nicht nehmen, kurz vor Ende der Probe, die Noten des Magnificats von J.S. Bach zu verteilen. Die Neugier und Vorfreude ist geweckt!

Leider war der Abend viel zu schnell vorbei. Wie nicht anders zu erwarten, nahmen diverse organisatorische Ankündigen des Vorstandes noch einiges an Zeit in Anspruch.
Mit der Gewissheit, dass wir weiter in die richtige Richtung arbeiten und das ein oder andere heute geschafft hatten, gingen wir glücklich auseinander.

Wollen Sie/ Willst Du nicht mitsingen?

Wir treffen uns am nächsten Montag um 19:45 zur nächsten Probe im Walburgahaus Werl.

www.madrigalchor-werl.de

Ein wenig unsicher waren die erste Vorsitzende Christiane Barth und ich am Montag schon.Logo Madrigalchor Werl Alt, Tenor und Bass waren recht gut besetzt, aber der Sopran?!?! Lediglich 3 Sopranistinnen waren zu der Probe gekommen. Und das kurz vor einer Messe! Zweifellos hat das Singen gut geklappt, aber wie würde es am Freitag werden und was machen wir, wenn nun wieder so wenige zum Singen in die Messe kommen? Absagen konnten wir nicht! Mit diesen Fragen im Kopf gingen wir in die Woche.

Letztendlich haben wir uns viel zu viel Gedanken gemacht! Nacheinander kamen am Freitag die Sängerinnen und Sänger zum Einsingen in die Propsteikirche Werl. Selbst der Sopran war im Gegensatz zu Montag gut und stark vertreten. Das Einsingen machte Mut und Lust auf mehr. Herr Rupprath begleitete uns an der Orgel und gab mit improvisierten Vorspielen zusätzliche Sicherheit bei den a capella Stücken. Nach der Messe schauten wir in viele zufriedene Gesichter, denen unser Gesang gefallen hatte. Insbesondere das Lob von Herrn Rupprath und von Herrn Propst Feldmann erfreuten die Sängerinnen, Sänger und mich als Dirigenten besonders.

Der eigentliche Chorleiter war verhindert und so durfte ich ran. Wie immer hat es trotz aller Aufregung und dem Lampenfieber viel Spaß gemacht. Ich kann nur bestätigen:
Auf den Madrigalchor ist Verlass!

Am Montag leitet Jörg Segtrop wie gewohnt die Probe. Wir freuen uns alle auf die ersten Takte des Magnificats von J.S. Bach unter seiner erfrischenden Leitung.

Also bis Montag um 19:45 Uhr im Walburgahaus Werl.
Wir singen und haben Spaß dabei! Wann kommst Du? bzw. Wann kommen Sie?

www.madrigalchor-Werl.de