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Gestern bin ich mit meiner Gastmutter Carol und meinem 10- jährigen Gastbruder Sam nach Disneyland gefahren 😉 Das war einfach richtig cool 🙂 🙂 🙂

Ich habe natürlich ganz viele Fotos gemacht, damit ihr euch ein bisschen besser vorstellen könnt, wie es so war 😉
Auf der Hauptstraße in Disneyland, Main Street, gab es ganz viele kleine Geschäfte und Restaurants und alles war total schön gestaltet und passend für die Jahreszeit für Halloween geschmückt 😉
Die „Pirates oft he Caribbean“ Wasserbahn war die erste Attraktion, die wir besucht haben. Alles war nachgestellt wie die Szenen aus dem Film und man dachte, man wäre selbst einer der Darsteller, so echt wirkte es 😛

Danach sind wir zu „Splash Mountain“ gegangen, einer anderen Wasserbahn und wir sind richtig nass geworden 😀 Obwohl wir Regencapes bekommen haben, konnte man das gar nicht vermeiden, denn es ging sehr steil hinab!!!! Und natürlich saß ich ganz vorne und hab alles abbekommen 😛

Weiter ging es dann zum „Haunted Mansion“ und hier war alles ein Mix aus Halloween und Weihnachten und man saß in kleinen Gondeln und ist durch das ganze „Haus“ gefahren

Anschließend gingen wir zum „California Adventure“, dem anderen Park und auch hier sind wir als erstes zur „Grizzley Bear Ride“ Wasserbahn gegangen, bei der man mit ca. 8 Leuten in einem Kreisel saß und ganz schön nass gemacht wurde 😀

Das allerbeste war aber „Soaring over California“ 😉 Das ist eine Art Flugsimulator und man hatte das Gefühl, mit einem Paraglider über Kalifornien zu fliegen!!! Man saß in einer Gondel und ist in die Luft gehoben worden und auf einer riesigen Leinwand hat man 3D Bilder gesehen!!!! Das wirkte unglaublich echt! Und das Beste war, dass es auch noch mit Geruch war!!! Als wir über ein Orangenfeld geflogen sind, roch es zum Beispiel nach Orangen, oder als wir über einen Wald geflogen sind, roch es nach Tannen 😉

Disneyland ist wirklich eine Reise wert und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch öfter dorthin gehen werde 😉

Ganz lieben Grüße,

eure Laura

¡Hola!

Zuerst einmal vorweg: Ich bin gut angekommen.
Nach einem 16 Stunden langen Flug(von Düsseldorf nach Paris und von Paris nach Buenos Aires) war ich ziemlich froh, endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Am Flughafen erwartete mich meine Ansprechpartnerin Monica und ein Mitarbeiter. Wir fuhren durch das regnerische Buenos Aires über die Autobahn in das Altenwohnheim und schon auf dem Weg erzählte sie mir einiges über die Stadt, meine Arbeit und andere wichtige Sachen, die ich wissen sollte.
Also wer das Autofahren nur aus Deutschland kennt, wird sich auf den Straßen in Argentinien erschrecken. Erst einmal die Willkür, dass jeder fährt wie er will und dass das Gesetz der Straße herrscht, andererseits die relativ katastrophalen Straßenverhältnisse. Jedoch hat mir Monica sofort versichert, dass ich das Autofahren in Argentinien nach einiger Zeit doch auch lieben werde. Ich bin gespannt!

Im Heim angekommen, wurde mir sofort mein Zimmer gezeigt, in dem ich mich für ein Jahr aufhalten werde. Es ist nicht groß, aber trotzdem sehr gemütlich.  Den Befehl, dass Essen nicht im Zimmer stehen zu lassen, da sonst Kakerlaken kommen, werde ich auf jeden Fall beachten!

Nachdem ich ausgepackt und alles in den Schrank einsortiert habe, ging ich nach unten in den Essenssaal. Dort wurde ich den anderen Mitarbeitern im Haus vorgestellt und es gab, ziemlich deutsch, Braten mit Kartoffeln und Salat. Leider nicht das gewünschte Rindersteak, aber das werde ich während meines Jahres auch noch bekommen.
Danach hieß es dann Führung durchs Haus. Die Residenz besteht aus mehreren einzelnen Häusern. Die Residenz 1 und 3 mit etwas leichteren "Fällen", die Residenz 5 mit den etwas kränkeren Bewohnern, ein Büro der DWG(deutschen Wohltätigkeitsgesellschaft), einer Wäscherei, einer großen Küche mit Essenssaal, eines Rehabilitationshauses und einer Handwerkergarage. 

Ich befinde mich in der Residenz 3 im Obergeschoss. Am Dienstag kommt mein Mitbewohner aus Berlin, dann ist es nicht mehr so ruhig am Abend.

Die Bewohner des Heimes sprechen größtenteils deutsch, daher habe ich nicht die großen Problemen, mich mit ihnen zu unterhalten. Viel schwieriger fällt es mir mit dem Personal. Diese können fast nur spanisch und da ich es noch nicht allzu gut beherrsche, bin ich häufig auf Übersetzungen von Bewohnern angewiesen oder auf Hände und Füße. Aber ich bin mir sicher, dass es mir nach einiger Zeit auch um einiges leichter fallen wird, denn umso mehr man spricht und umso mehr man versucht, desto einfacher wird es mit der Sprache. 

Mein erster Arbeitstag beginnt am Montag. Gleich werde ich von Monica abgeholt und wir fahren zu ihr nach Hause, wo ich mir mit ihrem Sohn ein Spiel von Boca Juniors anschauen werde. 

Drückt Boca die Daumen!

Bis dahin.

Muchos Saludos!

 

Matthias

Jetzt bin ich schon seit 4 Tagen in den USA! Es ist einfach unglaublich 🙂  Mein Flug am Dienstag verlief ohne Probleme und ich kam um kurz vor 13.00 Uhr Ortszeit endlich an.
Nach langem Warten ist es jetzt soweit, ich bin in Amerika angekommen!!! Wir waren ca. 30 Jugendliche, die von Duesseldorf aus geflogen sind und wurden nach Ankunft in New York auch sofort in unser Hotel gebracht. Dort wurden wir schon von den freiwilligen Mitarbeitern von AYA erwartet. Alle waren total nett und freundlich und wir haben T-Shirts bekommen und durften dann endlich auf unsere Hotelzimmer.

Am naechsten Morgen ging es dann los nach New York City!!! Wir haben eine gefuehrte Stadtrundfahrt gemacht und uns Manhatten, SoHo, Brooklyn und noch viel mehr angeguckt 🙂

Dann sind wir zum Times Square gefahren, wo wir Zeit zum shoppen hatten – die auch jeder erfolgreich genutzt hat 😀

Im Hard Rock Cafe am Times Sqare haben wir dann zu Mittag gegessen – Hamburger mit Pommes und zum Nachtisch Cookies – und dann ging es auch schon weiter!

Der letzte Halt war das Rockerfeller Center, von wo aus man ganz New York sehen konnte. Es war mittlerweile schon dunkel geworden und unter uns erstreckte sich ganz New York. Es war einfach unglaublich zu sehen, wie riesig dieses Stadt eigentlich ist 😉

Am naechsten Morgen ging es dann endlich los zu unseren Gastfamilien. Um 8 Uhr morgens sind wir zum JFK Flughafen gefahren und von dort ca. 5 Stunden nach Los Angeles geflogen. Als wir endlich in LA ankamen – 45 Minuten frueher als erwartet – warteten unsere Gasteltern schon auf uns.

Meine Gastmum Stacia hat extra ein Schild fuer mich gemacht, auf dem "Welcome to LA Laura" stand! Es war echt toll, seine Gastfamilie das erste Mal zu treffen und ich hab mich sofort wohl gefuehlt 😉

Laura

Jaa…. Morgen ….

Endlich gehts los. Morgen fahr ich erst so um 1 Uhr nach Dortmund und dann weiter nach München. 🙂 Um halb 10 abends geht dann mein Flieger nach Sao Paulo… Ich bin nicht wirklich aufgeregt, aber schon super glücklich weil ich weiß, dass ich in eine super Familie komme. Vorfreude ist riesen groß 🙂  Koffer ist zum Glück gepackt, aber natürlich viel zu schwer 😀 Naja, mal schauen, ob ich heute Nacht schlafen kann 🙂 Bis dann…