Lesertagebuch


Hallo zusammen,

den Ausflug hätten wir uns sparen können, obwohl, dann wäre uns das „Highligt“ entgangen.  
Das Spiel seitens der Schalker gegen den Abstiegskandidaten aus der Pfalz war unterirdisch, vor allem in Durchgang eins. Da stehen mit Holtby und Jurado gleich, zumindest auf dem Papier, zwei Spielmacher auf dem Platz, und was passiert? Nichts! 
Im Gegenteil, die Wackelabwehr lässt sich von Lauterern ein ums andere Mal übertölpeln, und kassieren noch einen Elfmeter und eine Rote Karte gegen Torwart Fährmann.
Überflüssig zu erwähnen, das das die Führung für die Gäste war.  
In der Halbzeitpause, als die vier „Grauen“ an ihrem Tisch zur Analyse Platz nahmen, kochte die Arena. „Experte“ Dr. Markus Merk wurde gnadenlos ausgepfiffen, mit Papier beworfen, und sogar eine Bierdusche durfte nicht fehlen.
Im „ZDF-Sportudio“ wurde sogar noch eine kleine Billardkugel als Wurfgeschoss ausgemacht. Das geht natürlich entschieden zu weit, aber ob ein, zwei, zehn oder noch mehr Jahre zurück, die Schmährufe musste er sich schon gefallen lassen.
Überhaupt eine, sorry, bescheuerte Idee vom Bezahlsender „Sky“, ihre Quasselrunde da vor den Fans aufzubauen.
Wie naiv muss man den sein, um zu glauben, das die Verlagerung von der Nord- vor die Südkurve etwas bringen würde, wenn da ein gewisser Dr. M. mit am Tisch sitzt?
Besser wäre noch der Mittelkreis gewesen, dann wären zumindest die Wurfgeschosse ausgeblieben, die Reinigung für die biergeduschten Anzüge wären dem ohnehin schon finanziell gebeutelten TV-Sender erspart geblieben, hätte aber etwas prangerhaftes an sich gehabt. Schade nur, das die „Böcklunder Fanbox“ beim dem Getöse völlig unterging.
Ich glaube, so schnell findet das sogenannte „Topspiel des Tages“ nicht mehr in der Arena statt. Ist auch besser so, 18.30 ist ne sch… Zeit.
Bezeichnet für das schwache Auftreten der Stevens-Elf, war das der erste richtige Schuss auf das Gästetor, durch Jermaine Jones, kurz nach seiner Einwechselung, abgegeben wurde.    
Der Ausgleich durch Huntelaar per Foulelfmeter, und damit verbundenen Roten Karte eines Lauterers, war ebenso ein Witz, wie die Schieri-Leistung während der gesamten neunzig Minuten.
Die Note sechs die er für seinen „grandiosen“ Auftritt hatte sich Sippel auch redlich verdient. Ich hätte im noch ein zwanzigjähriges Pfeifverbot für alle Spielklassen auferlegt, zusammen mit seinem Assistenten, der auf der Haupttribühnenseite herumhampelte.  
Den hätte Perl auch gleich zu Hause lassen können, winkte er meistens doch erst dann, wenn sein „Chef“ anzeigte, wo es lang ging.
Solche Graupen in deutschlands höchster Spielklasse, nein danke, und traurig für die gesammte „Innung“ zugleich! 
Der durchaus verdiente Siegtreffer für die Gäste nach einem Konter, bei dem zum wiederholten Male die Abwehr der Königsblauen düpiert wurde.
Chancen zum Ausgleich gab es dennoch, aber passend zum gestrigen Abend, vergab die beste mit einem Flugkopfball aus sieben Metern, Kapitäin und Innenverteidiger Benny Höwedes.
Nach dieser äusserst schwachen Vorstellung sollte Huub Stevens mal wieder die Keule schwingen, und alle zusammen aber dem unerfahrenen Lars Unnerstall im Tor für die nächsten Aufgaben den Rücken stärken.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Genau richtig erkannt, Herr Witteborg! Nie und nimmer, im Leben nicht!

Hallo zusammen,

gemeint ist nicht Band, die 1969 beim legendären Woodstockfestival, das siebzig Kilometer von Woodstock entfernt stattfand, auftrat, nein, es ist mittlerweile gut zehn Jahre her, als ein pfeifender Zahnarzt mit dazu betrug, das er danach niemals mehr ein Spiel des FC Schalke 04 pfiff.
Dr.Markus Merk pfiff damals in
Hamburg in der 12849zigsten Spielminute einen indirekten Freistoß für den FCB, der dann zum Ausgleichstreffer führte , und gleichzeitig den Gewinn der deutschen Meisterschaft für sie bedeutete, den der S04 zuvor 4.36Min bereits feierte. 
Über zehn Jhre her, aber es wurmt immer noch. Natürlich lag es nicht an diesem Mann aus Kaiserslautern allein, aber egal, wollen wir nicht wieder alles aufbröseln.    
Und genau dieser Ex-Pfeifenmann lässt sich jetzt in der Arena blicken, als „Experte“ des Pay-TV Senders „Sky“.
Aus Sicherheitsgründen wird dieser Vierertisch nicht wie üblich nahe der Nordkurve aufgebaut, sondern vor der südlichen Fanabteilung, also direkt vor unserer Nase. 
Vor was haben die Verantwortlichen denn Angst, wenn doch alles so korrekt und aus ihrer Sicht so sauber abgelaufen ist, und dann auch noch zehn Jahre später?
Warum ist er vor der Südkurve denn sicherer als auf der anderen Seite?
Es wird schon nichts passieren, aber Pfiffe und Schmährufe werden dem Zahnarzt nicht erspart bleiben, und damit soll das Ganze auch beendet sein, zu ändern ist da eh nichts mehr, und er ist ja auch nicht mehr mit dabei, dafür aber noch jede Menge andere Doktoren die die Pfeife trällern.

Tschüß, bis die Tage und schönes Sonnenwochenende

R.A.

P.S.: Notfalls gibt es ja noch heissen Kaffee

Hallo zusammen,

keine Panik, das ist keine neue Partei als Antwort auf die Piraten, nein, das ist der 1.FC Kaiserslautern, der sich morgen in der Arena vorstellt.  
Die Lauterer sind alles andere als gut in die Saison gestartet, und sind mittlerweile zu den Abstiegskandidaten zu zählen.
Genau das macht die Aufgabe ja nicht leichter, aber wieder einmal besteht die Chance, sich mit einem Sieg im oberen Tabellenabschnitt festzusetzen.
Das Lazarett, allen voran der langzeitverletzte Escudero, lichtet sich allmählich.
Da hat Huub Stevens für morgen die Qual der Wahl, aber wie man den Holländer, mit dem Hang zu erfahrenen Leuten kennt, wird wohl in der Innenverteidigung Christoph Metzelder auflaufen. Dazu Höwedes, links Fuchs, und rechts?
Egal wer da aufläuft, ein Dreier muß her, alles andere wäre mal wieder eine Enttäuschung.    
Das Wetter soll ja morgen schön werden, aber Anpfiff ist erst um 18.30h. Da ist von der eh schwachen Sonnenkraft nicht mehr allzuviel übrig, also werden wir wohl schon mal langsam die Winterbekleidung für die Arena aus dem Schrank holen.
Ich glaube, das Sitzkissen kommt auch zu seinem ersten Saisoneinsatz.
Handschuhe braucht nur Torwart Fährmann, wir wollen es ja mal nicht übertreiben.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Mein Umzug nach Berlin hat wunderbar geklappt. Dank der Hilfe vieler netter Menschen waren sämtliche Kisten und Möbel unerwartet schnell am Rande der S-Bahn in den vierten Stock geschleppt und aufgebaut. Zwar kann ich mich an die Träume in den ersten Nächten im neuen Zimmer nicht erinnern (die sollen ja bestimmend sein für die weitere Zukunft), ich weiß aber, dass ich sehr gut geschlafen habe und mich hier rundum wohl fühle. Bevor nächste Woche die Uni beginnt (eine erste Freundin ist schon gefunden), habe ich bereits einen kleinen Job gefunden, heute war mein erster Tag. Und morgen wollen dann noch einige organisatorische Dinge erledigt werden.

Hallo zusammen,

jetzt wird es wieder ernst, die heimische Eliteliga ruft wieder zum Dienst.
Pünktlich, nach einer Woche Pause, meldet sich Raul zurück ins Mannschaftstraining, und ist für das Spiel am Samstag, 18.30 h gegen den 1.FC Kaiserslautern wieder einsatzbereit.
Der trotz eines erzielten Treffer, mit einer Niederlage aus der WM-Quali heimkehrende peruanische Nationalspieler Jefferson Farfan, wird auch für seine Flügelflitzerattacken bereit sein, fragt sich nur, wie lange noch für den S04.
Nach guter alter Stevens Manier, oder wie soll ich es nennen, wird schon mal vorsichtshalber in unserem Nachbarland nach einem Nachfolger gesucht.
Das ist legitim, will man doch vorbereitet sein, für den Fall das. 
Nur macht mir dieses prozedere nicht viel Hoffnung auf den Verbleib Farfans über seinen, am Saisonende auslaufenden Vertrag hinaus.
Zulange, viel zulange, dauert das Gezerre um eine Vertragsverlängerung mit dem Peruaner.
Erinnert ein wenig an die Aktion mit Manuel Neuer, mit dem Unterschied, das es im Sommer 2012 für Farfan keinen Eurocent mehr gibt.
Wie dem auch sei, auch für ihn gilt, wer nicht will, der hat schon, nur es wäre schade, und ein sportlicher Verlust sowieso.
Wollen wir mal alles nicht so düster und nebulöser sehen, als es draussen augenblicklich schon ist. 
Es ist ja bald Weihnachten, und über das ein oder andere Geschenk, wird der an sich nicht so verwöhnte königsblaue Fan, sich schon freuen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Danke

Hallo zusammen,

mit Anlaufschwierigkeiten, am Ende jedoch souverain gegen die Belgier gewonnen, und nebenbei noch einen Rekord, der wohl sehr lange Bestand haben dürfte, aufgestellt.
Alle zehn Qualispiele gewonnen. Bravo!  
Jetzt dürfen sich die Spieler wieder auf ihre Aufgaben im Verein konzentrieren, und mit allen anderen gespannt auf die Auslosung der Gruppengegner bei der EURO 2012 warten.
Wie zu lesen war, ist das Löw-Team nicht bei den vier gesetzten Gruppenköpfen.
Es drohe eine Hammergruppe. Na und! Es wird doch seit geraumer Zeit nur noch vom Titelgewinn gesprochen, da ist es doch egal, ob wir mit Estland, wenn sie die Playoffs schaffen, Griechenland und Dänemark, oder mit Spanien, England und Frankreich, die haben sich wieder mit einer fragwürdigen Entscheidung weitergemogelt, in einer Gruppe spielen, interessant ist doch nur, wer gegen uns im Endspiel antritt, und anschließend Spalier steht.  
Ein bisschen dick aufgetragen zugegeben, aber mal ehrlich, wird die EURO im nächsten Jahr nicht auch als Durchgangsstation auf dem Weg zum großen Wurf bei der WM 2014 in Brasilien gesehen?  
Der Kader ist so gut besetzt, der ein oder andere wird noch dazu kommen, oder nicht dabei sein, da muss man nur hoffen, das sich niemand schwerwiegend verletzt, oder nach seiner Nichtnominierung für das Großereignis im kommenden Jahr in ein sportliches Loch fällt.  
Dann klappts auch mit dem Titel. Zeit wird es ja mal.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.:
Für allen möglichen Sinn und Unsinn werden seitens der UefA und der Fifa bei den internationalen Spielen Strafen ausgesprochen, die zum Teil nachvollziebar, anders wiederum nur ein fassungsloses Kopfschütteln herbeirufen.
Wie wäre es denn mal, einem Verband eine drastische, wirklich empfindliche Strafe aufzuerlegen, für das fiese, hohlbirnige Pfeifen beim Abspielen der gegnerischen Nationalhymne. 
Auf allen möglichen „Mist“ wird seitens der beiden „Hoheiten“ pingelig und peinlichst genau geachtet, aber diese Unart sollten sie in Zukunft mal in ihren Besprechungsplan aufnehmen.                                                  
Von mir aus können sie dafür auch einen 99köpfigen Untersuchungsausschuss bilden, der sich alle drei Monate abwechselnd auf den Malediven und den Seychellen zur Besprechung und Analyse trifft.

Hallo zusammen,

entgegen der Wettervorhersagen unter der vergangenen Woche, blieb es gestern trocken, und sogar die Sonne schien. Der Tag begann auch sportlich sehr erfolgreich.
Mit unserer zweiten Mannschaft haben wir einen guten Rundenwettkampf geschossen, und können von einem gelungenen Saisonstart sprechen. An dem Ergebnis ist auch im nachhinein nichts mehr zu rütteln, hat sich doch der Rundenwettkampfleiter Uwe Brinckheger persönlich auf den Weg nach Pelkum gemacht, und die Scheiben ausgewertet.
Am Nachmittag war ich dann Zeuge des Ortsderbys in der Fußballbezirksklasse Staffel 9 zwischen dem SV Fortuna Herringen, und dem Aufsteiger TuS Lohauserholz.
In einem ansehnlichen Spiel setzten sich die Gastgeber vor ca. 400 Zuschauern verdient mit 2-1 durch.  
Noch schöner war am Rande der Begegnung das Zusammentreffen mit Mannschaftskameraden und Funktionären aus der früheren aktiven Zeit.     
Ein rundum gelungener Sonntag, dem eine Wiederholung eigentlich nichts im Wege steht.        
Morgen müssen wir uns noch einmal um die EM-Quali bei der A-Nationalelf kümmern.
In Düsseldorf soll der Rekord von zehn Siegen in zehn Spielen bei der Qualifikation zur EURO 2012 aufgestellt werden.  
Wichtiger ist aber noch, das sich die Jungs gegen Belgien noch einmal voll reinhängen, damit nicht der Eindruck der Wettbewerbsverzerrung entsteht. 
Die Rufe danach, würden nach einer mehr als überraschenden Niederlage gegen die Belgier, aus dem türkischen Lager wie Donnerhall zu uns herüberschallen.
Aber nicht vergessen, ihr lieben Türken, erst müßt ihr auch noch eure Hausaufgaben machen. 
Wäre doch peinlich, wenn Deutschland sein Spiel gewinnt, und die Türken gehen ihrerseits leer aus.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Ab Donnerstag duftet es bis zum Jahresende nur noch nach Schalke 😉 !

Hallo zusammen,

alles gut!? 
Deutschlands Elitekicker bleiben weiter auf Rekordjagd.
Bislang neun Siege in neun Spielen, Dienstag in Düsseldorf gegen die Belgier kann die Sache rund gemacht werden. 
Mesut Özil brauchte, oder wollte, sich das Dauergepfeife der Gastgeber nicht anhören, zumindest auf dem Spielfeld nicht.
Sein Trainer in Madrid, Furioso Mourinio kann in Ruhe weiter teuflische Attacken aushecken, und Frittenlieferungen aus Belgien sind zumindest bis Dienstagabend gesichert.
Perfekter Abend also?
Nicht ganz.
Nach fünf Minuten hätte es schon im deutschen Kasten einschlagen können, aber Manuel Neuer, man muss ja schon sagen, in gewohnter Weltklassemanier, verhinderte den frühen Rückstand.
Das hätte zwar für eine gewisse Zeit den Lautstärkepegel in der neuen Galatasaray-Arena ansteigen lassen, aber die Löw-Truppe hätte da früher oder später die Verhältnisse auf dem Rasen wieder gerade gerückt, trotz einiger Fahrlässigkeiten in der Abwehr.
Das war im Vorfeld dieser Partie nicht unbedingt zu erwarten, man war angenehm überrascht.    
Wenn die bereits qualifizierte deutsche Elf in der Schlussphase ihre Konter konsequenter ausgespielt hätte, dann hätte es für die Türken noch ein Debakel werden können.
Die müssen ihrerseits im letzten Gruppenspiel Aserbaidschan ersteinmal besiegen, und dann auf deutsche Schützenhilfe gegen die Belgier hoffen. 
Aber da braucht sich die Truppe von Guus Hidding keine Gedanken machen, die DFB-Elf, mit einem überragenden Regisseur und dann zweifachen Torschützen Mesut Özil, wird sich keine Blöße geben, und ihren Rekord holen, und die EURO-Quali ordentlich zu Ende spielen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Ersten kommt es anders……, man kennt das ja seit Jahrzehnten.

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich noch ein bisschen zum heutigen Spiel gegen die Türkei schreiben, aber ich lasse es lieber.
Was soll ich denn auch schreiben?  
Das Özil ja vielleicht Jogi Löw doch gebeten hat, auf ihn zu verzichten, und das jetzt ein Laienschauspiel dritter Klasse abläuft? Damit beleidigt man ja nur die Hobbyschauspieler.
Oder das die Türken das Spiel gewinnen werden, so als kleines Trostpflaster dafür, das sich die EU-Beitrittsverhandlungen dann nur noch 85 Jahre hinziehen?  
Das die Belgier ab 22.30h die Lieferungen von Pommes Frites nach Deutschland auf unbestimmte Zeit einstellen? 
Nein, das ist mir alles zu kompliziert, und hat im eigentlichen Sinne ja auch nichts mit dem Spiel zu tun.
Ob ich morgen beim Türken um die Ecke noch das leckere Lamacum mit Döner komplett, mit scharf bekomme?  
Vielleicht interessiert er sich ja nicht für Fußball, vielleicht ist er ja einer der drei Türken, denen der heutige Fußballabend wurst ist. 
Nee, ich lass das lieber. Ich warte auf die Dinge, die da ab 20.30h in Istanbul passieren, fährt da nicht heute die 18 hin?  
So, schluss jetzt.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

morgen ist es also soweit, der Höllenritt am Bosporus, im Stadion von Galatasaray.
Bei dem einen oder anderen zwick es noch, aber bis auf den grippekranken Kroos, wird Jogi Löw alle seine Protagonisten zur Verfügung haben.
Hauptsache, sie kommen auch alle heile, sprich unverletzt aus diesem Spiel heraus.  
Die Türken werden mit allen Mitteln, ich betone, allen, versuchen ihre Chance auf Platz zwei zu wahren.
Hoffentlich bleiben uns solche Jagdszenen wie seiner Zeit beim Spiel der Türken gegen die Schweiz erspart, als es um die Quali zur WM ging, und das „Spiel“ noch auf dem Weg zur Kabine fortgeführt wurde. 
Aber das ist ja nicht der Sinn der Sache.
Da sind die unzähligen Referees in, an, um, auf, über der Linie gefragt.  
An ihnen wird es auch liegen, ob es ein richtig schönes sportliches Spektakel wird, oder eine hässliche, ich bediene mich jetzt mal aus dem englischen Boulevarvokabular, Schlacht, oder gar Gemetzel mit vielen Opfern , geben wird.  
Möge die Vernunft siegen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Da mögen Sie vielleicht Recht haben, Herr Witteborg, aber unsere Truppe müsste es doch auf dem spielerischen Wege lösen können, wenn nicht schade für den Fußball, und Tretertruppen will ich bei einer EM nicht sehen.

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