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Wow! Gleich vier neue Sängerinnen konnten heute im Sopran begrüßt werden!
Ebenso haben wir uns über zwei Sängerinnen gefreut, die nach längerer Abwesenheit wieder zu den Proben kommen.

Nach der recht kurzen Winterpause (mit kleinen Unterbrechungen) begrüßte uns heute unser Chorleiter Jörg Segtrop. Die Noten aus dem Vorjahr waren nocht nicht ganz an die beiden fleißigen Notenwartinnen zurückgegeben, da gab es bereits neues Material. Nach dem üblichen Einsingen legte der Chorleiter ohne großes Zörgern los. „Ich habe Ihnen zunächst ein Magnificat mitgebracht. Zwar nicht das von Bach, aber wir fangen mal in Takt 14 an.“ Bis zur Pause waren die ersten Takte gesungen und es klang schon recht gut.

In der Pause war die Überraschung groß. Eine Sängerin wurde für 40 Jahre aktives Singen im Chor geehrt.

Nach der Pause hatten wir abermals neue Noten in der Hand. Diesmal einen Irischen Segen. „Der Sopran und der Alt singen uns das Stück bitte vor.“ „Ab Takt 26, mit Auftakt, bitte die Männerstimmen dazu!“ Kaum waren zwanzig Minuten vergangen, da stand der Rohbau des Stückes. Der Rest kommt in den nächsten Proben.Chorleiter verteilt das Magnificat

Der Chorleiter ließ es sich nicht nehmen, kurz vor Ende der Probe, die Noten des Magnificats von J.S. Bach zu verteilen. Die Neugier und Vorfreude ist geweckt!

Leider war der Abend viel zu schnell vorbei. Wie nicht anders zu erwarten, nahmen diverse organisatorische Ankündigen des Vorstandes noch einiges an Zeit in Anspruch.
Mit der Gewissheit, dass wir weiter in die richtige Richtung arbeiten und das ein oder andere heute geschafft hatten, gingen wir glücklich auseinander.

Wollen Sie/ Willst Du nicht mitsingen?

Wir treffen uns am nächsten Montag um 19:45 zur nächsten Probe im Walburgahaus Werl.

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Ein wenig unsicher waren die erste Vorsitzende Christiane Barth und ich am Montag schon.Logo Madrigalchor Werl Alt, Tenor und Bass waren recht gut besetzt, aber der Sopran?!?! Lediglich 3 Sopranistinnen waren zu der Probe gekommen. Und das kurz vor einer Messe! Zweifellos hat das Singen gut geklappt, aber wie würde es am Freitag werden und was machen wir, wenn nun wieder so wenige zum Singen in die Messe kommen? Absagen konnten wir nicht! Mit diesen Fragen im Kopf gingen wir in die Woche.

Letztendlich haben wir uns viel zu viel Gedanken gemacht! Nacheinander kamen am Freitag die Sängerinnen und Sänger zum Einsingen in die Propsteikirche Werl. Selbst der Sopran war im Gegensatz zu Montag gut und stark vertreten. Das Einsingen machte Mut und Lust auf mehr. Herr Rupprath begleitete uns an der Orgel und gab mit improvisierten Vorspielen zusätzliche Sicherheit bei den a capella Stücken. Nach der Messe schauten wir in viele zufriedene Gesichter, denen unser Gesang gefallen hatte. Insbesondere das Lob von Herrn Rupprath und von Herrn Propst Feldmann erfreuten die Sängerinnen, Sänger und mich als Dirigenten besonders.

Der eigentliche Chorleiter war verhindert und so durfte ich ran. Wie immer hat es trotz aller Aufregung und dem Lampenfieber viel Spaß gemacht. Ich kann nur bestätigen:
Auf den Madrigalchor ist Verlass!

Am Montag leitet Jörg Segtrop wie gewohnt die Probe. Wir freuen uns alle auf die ersten Takte des Magnificats von J.S. Bach unter seiner erfrischenden Leitung.

Also bis Montag um 19:45 Uhr im Walburgahaus Werl.
Wir singen und haben Spaß dabei! Wann kommst Du? bzw. Wann kommen Sie?

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Verschlafen lagen die Orte neben der fast unbefahrenen B1, als es am Montag zum letzten Auftritt des Madrigalchores Werl ging. Denn bereits für um 09:15 hatte der Chorleiter Jörg Segtrop zum Einsingen in den Pilgersaal gebeten. „Frohe Weihnachten“ schmetterte es mir bereits in der Tür entgegen. Spätestens ab da, war ich dann auch richtig wach!Logo Madrigalchor Werl

Der Termin am 2. Weihnachtstag gehört zu den Traditionsterminen, den wir Sängerinnen und Sänger gerne warnehmen. Nach der Messe stob alles auseinander, um den restlichen Tag zu genießen. Dies war dann ersteinmal der letzte Auftritt des Chores-zumindest für 2011.

Denn bereits in der nächsten Woche treten wir wieder auf. Am Dreikönigsfest treffen wir uns in der Propsteikirche zur nächsten Messe, bevor es am 09. Januar 2012 mit den regulären Proben weitergeht. Ab dann steht unter anderem das Magnificat von J.S.Bach auf dem Probenplan.

Nachrichten rund um und aus dem Madrigalchor wird es im nächsten Jahr weiterhin an dieser Stelle geben.

Ich wünsche Ihnen und auch im Namen des Vorstandes, des Chorleiters und der Sängerinnen und Sänger des Madrigalchores Werl, ein gesundes Neues Jahr und bedanke mich ganz herzlich für Ihr Interesse an unserem Chor.

Wann dürfen wir Sie/Dich bei uns zur Chorporbe begrüßen?

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Ein kleiner Jahresrück und -ausblick!Logo Madrigalchor Werl

Ein aufregendes Jahr geht für den Madrigalchor Werl dem Ende entgegen.

Viele Veränderungen und Termine ließen die Zeit für uns Sängerinnen und Sänger nie langweilig werden. Das es nicht nur turbulent, sondern auch erfolgreich war, dafür sorgte unser Chorleiter Jörg Segtrop. Er behielt stets die Ruhe und führte uns von dem einen Termin zum anderen.

Die Höhepunkte des Jahres waren sicherlich der ZDF Fernsehgottesdienst zur 350 Jahrfeier der Marienwallfahrt und der Auftritt in der WDR Fernsehsendung „Schöne Bescherung“. Bei beiden Veranstaltungen konnte der Chor seine Qualität, über die Grenzen der Stadt Werl hinaus, zeigen.
Am Jahresanfang gestalteten wir mit weiteren drei Werler Chören ein gemeinsames Weihnachtskonzert. Obwohl es im Vorwege Zweifel gab, war das Konzert außerordentlich gut besucht und bereitete sowohl den Zuhörerinnen und den Zuhörern, als auch den Mitwirkenden viel Freude.

Auch außerhalb Werls trat der Chor 2011 auf. Gerne war man der Einladung des Chores conTakte aus der ev. Gemeinde Hemmerde-Lünern gefolgt. Nach einigen gemeinsamen Proben war die musikalische Abendandacht ein voller Erfolg. Die Sängerinnen und Sänger des kleinen Chores aus der Ostgemeinde Unnas nahmen den großen Chor aus Werl herzlich auf und es gipfelte in einem gemütlichen Abend. Beide Chöre möchten die Zusammenarbeit auch in 2012 fortsetzen.

Der Sommerausflug führte den Chor an den Diemelstausee und nach Marsberg. Pünktlich um 12:00 Uhr sang der Chor im Rahmen des Gospeltages 2011 an Bord eines Ausflugsschiffs auf dem Stausee. Nach einer Stadtführung durch Obermarsberg, gestalteten wir in der St. Magnuskirche,Niedermarsberg, die Vorabendmesse. Tolles Wetter, tolles Programm und eine tolle Stimmung bildeten das Rahmenprogramm für einen tollen Tag.

Selbst der „Arbeitsbesuch“ beim WDR wurde spotan zu einem weiteren Ausflug umgestaltet. Bereits Höhe Westhofener Kreuz wurden frische belegte Brötchen und heißer Kaffee an die Mitfahrenden verteilt. Schlagartig erstrahlten die zuvor noch müden Gesichter und erwartungsfroh trafen wir in Köln ein. Konzentriert wurden die Tonaufnahmen eingesungen, bevor es nach einem Stadtbummel und Domführung zurück nach Werl ging.
Ein weiterer Höhepunkt im Terminkalender ist jährlich das Adventskonzert. Unterhaltsam moderierte Jörg Segtrop den Abend und erläuterte dabei die Hintergründe zu den Liedern. Der Abend zwischen besinnlicher und swingender Musik aus den unterschiedlichsten Epochen und Stilrichtungen endete in einem tosenden Applaus der Zuhörerinnen und Zuhörer.
Die vielen anderen Termine, wie das soziale Singen im Altenheim oder zu allen anderen Gelegenheiten in den Kirchen Werls sind immer wieder wichtig und gehören zum Jahresablauf. Zeigen sie doch, dass der Chor eine feste Größe im Werler Kulturleben ist.
Die an den Chor in dem Jahr 2011 gestellten und dann gemeisterten Aufgaben, haben die Sängerinnen und Sänger und die Gemeinschaft des Chores positiv gefördert.

Für das nächste Jahr hat sich der Chor weitere große Aufgaben gestellt. Die Größte wird die Aufführung des Magnificats von J.S. Bach zum traditionelle Adventskonzert, am 02. Dezember 2012, sein. Mit anderen Chören sind Auftritte zum Reformationstag oder zum SING! Day Of Song 2012 geplant.

War’s das denn nun für 2011?
Nein, nicht ganz!
Am 2. Weihnachtstag singen wir noch einmal in der Wallfahrtsbasilika, bevor wir das Jahr beschließen.

Bereits am 02. Januar treffen wir uns zu einer kurzen Probe wieder, um uns auf die Messe am 06. Januar in der Propstei vorzubereiten.

Wir wünsche Ihnen besinnliche Weihnachtstage und würden uns freuen, Sie als Sängerin oder Sänger im nächsten Jahr bei uns begrüßen zu dürfen.

Die nächste reguläre Probe ist am 09. Januar im Walburgahaus Werl.
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„Bis Morgen!“ ist unter den Sängerinnen und Sängern des Madrigalchores Werl eine geläufige Verabschiedung geworden. Gerade in der Adventszeit hatten wir einige Proben, Auftritte und andere Veranstaltungen, die sich nahtlos aneinander reihten.

An diesem Wochenende war es mal wieder so weit.

Adventskaffee Madrigalchor Werl 2012

Lange bevor der WDR uns zu seiner Produktion „Schöne Bescherung“ einlud, stand der Termin für den traditionellen Adventskaffee fest. Fleißige Hände hatten am Samstag den Pilgersaal im Kapuzinerklost vorweihnachtlich geschmückt. Sowohl die aktiven Sängerinnen und Sänger, als auch die Passiven bzw. Ehemaligen stimmten sich schnell auf einen gemütlichen Nachmittag ein. Das ereignisreiche Jahr flog in Gesprächen vorbei und auch Ausblicke auf das Jahr 2012 durften nicht fehlen. Nach schönen Stunden halfen viele fleißige Hände, bevor es dann hieß: „Bis Morgen!

Madrigalchor vor Auftritt

Der Sonntag stand im Zeichen der WDR-Fernsehproduktion „Schöne Bescherung“. Bei klarem kalten Winterwetter trafen sich die Sängerinnen und Sänger gegen Mittag zur ersten Stellprobe. „Hier ein wenig nach links und dort nach rechts! Ach und bitte stellen Sie sich doch viel enger zusammen!“ klangen die Regieanweisungen durch die Lautsprecher. Schnell genug kann es auch nicht sein. So mussten wir den Auf- bzw. Abgang von der Bühne mehrfach üben. „Behalten Sie das Tempo bei, wir haben 10 Sekunden gespart. „motivierte die Regieassistentin. Danach wurden wir in die Mittagspause entlassen, bevor wir uns zur Generalprobe wiedertrafen. Viele Werlerinnen und Werler nahmen bereits daran als Zuschauer gespannt teil. Kamera und Licht liefen mit und wir bekamen einen weiteren Eindruck von der kommenden Sendung.

Sänger wird abgepudert

Die folgende Pause überbrückte der Chor in den Räumen der Musikschule. Dort war der WDR für einige Stunden eingezogen, um die Räumlichkeiten als Garderobe, einem Besprechungszimmer und als Aufenthaltsräume zu nutzen. Die Dame von der Maske schaute auch noch einmal vorbei. Schnell wurde das ein oder andere Gesicht abgepudert.

Bereits eine viertel Stunde vor dem eigentlichen Sendetermin standen wir auf der Bühne. Die beiden Moderatoren Susanne Wieseler und Thomas Aydintan bergrüßten das Publikum. Es war noch ausreichend Zeit, unserem langjährigen Mitglied Herrn Langkamp mit dem Publikum ein Geburtstagslied zu singen. Trotz seinem Geburtstag war er pflichtbewußt  zu diesem wichtigen Auftritt gekommen.

Mit zwei traditionellen Liedern rahmten wir die Sendung ein. Nach „Tochter Zion“ reihten sich nahtlos die Gruppe Schwesterherz, der Sänger Gilbert und Jana Stehr und ihr Ensemble SoNGS in die Programmfolge ein. Natürlich durfte ein Interview mit dem Werler Tatortschauspieler Joe Bausch nicht fehlen, bevor wir mit „O Du fröhliche“ die Sendung beendeten.

Danach heiß es wieder einmal für die Sängerinnen und Sänger des Chores: „Bis Morgen!“
Denn am Montag ist um 19:45 Uhr im Walburgahaus Werl Chorprobe.

Wann heißt es für Sie bei uns „BIS MORGEN?“

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Mit dem traditionelle Adventskonzert noch im Kopf, steht am kommenden Wochenende bereits der nächste Auftritt für die Sängerinnen und Sänger des Mardigalchores Werl an.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sendet vom Weihnachts- und Adventsmarkt Werl die Fernsehsendung „Schöne Bescherung“. Neben überregionalen Künstlern, wie die Gruppe „Schwesterherz“, treten regional bekannte Musiker bzw. Musikgruppen auf. Als Madrigalchor übernehmen wir den traditionellen Part und singen je ein Advents- und ein Weihnachtslied. Die Blechbläser von dem Quartett Classic Brass Ruhr werden uns dabei begleiten.

Nach dem Fernsehgottesdienst des ZDF im Rahmen der 350 Jahrfeier der Wallfahrt zu Werl, ist dies in diesem Jahr die zweite Produktion aus der schönen Hellwegstadt. Hautnah können sowohl der Aufbau, als auch die Proben mitverfolgt werden. Interessierte können erleben, wie Fernsehen gemacht wird.  Gegen 11:00 ist für uns die erste Stellprobe. Um 15:00 folgt dann eine öffentliche Generalprobe, bevor der WDR die Sendung um 17:00 live sendet. Die Moderation übernehmen Susanne Wieseler und Thomas Aydintan.

Die Lieder sind geprobt und alle Termine sind bekannt. Bis auf zwei Punkte ist alles planbar und vorbereitet. Lediglich gutes Wetter und viele Zuschauer stehen für Sonntag auf unserer Wunschliste ganz weit oben!

Auch im Chor hat sich wieder etwas getan. Die Bässe haben Verstärkung erhalten. Es ist toll zu hören, dass aus der Schnupperprobe, eine regelmäßige Probenteilnahme werden soll. Probieren Sie uns doch auch mal unverbindlich aus.

Am nächsten Montag proben wir um 19:45 im Walburgahaus Werl.

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Das Publikum ließ den letzten Akkord im Raum der Wallfahrtsbasilika verklingen, bevor ein langanhaltender Applaus aufbrauste. Viele standen spontan auf und klatschten begeistert weiter, bis der Chorleiter Jörg Segtrop eine Zugabe ankündigte.
Schnell wurde es wieder leise.
Unter dem Motto, wir probieren mal wieder etwas Neues aus, wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer aktiv in die Zugabe eingebunden. Begleitet vom Madrigalchor Werl und dem Blechbläserquartett Classic Brass Ruhr, sangen Alle gemeinsam noch einmal das Lied „Tochter Zion“.

Zu Beginn war bei dem ein oder anderen die Überraschung groß gewesen. Während im vorderen Teil der gut besuchten Wallfahrtsbasilika noch leise getuschelt wurde, stellten sich die beiden Ensembles im hinteren Teil fast unbemerkt auf. Die ersten Klänge der Bläser bekamen nach nur wenigen Tönen die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Abwechselnd musizierend gingen die Sängerinnen und Sänger und die Bläser zum Altarraum, bevor Pater Ralf Preker mit einigen Gedanken zum Advent das Publikum in der Basilika begrüßte. Anschließend übernahm der gesamtmusikalische Leiter Jörg Segtrop die Einführung in das Adventkonzert und moderierte den weiteren Abend. Neben den Musiktiteln, versorgte er die Zuhörerinnen und Zuhörer unterhaltsam mit Hintergrundinformationen zu Stil, Epoche und Komponist bzw. Arrangeur.

So ungewöhnlich, wie das Konzert begonnen hatte, setzte es sich fort. Der Chor und das Blechbläserquartett musizierten einen Großteil des Konzertes gemeinsam. Die Symbiose beider Ensembleklänge begeisterte mit dem daraus entstehenden Klang. Aber auch mit den jeweiligen Einzelauftritten konnten die Ensembles glänzen. Bei modernen Bläserarrangements von bekannten Advents- und Weihnachtslieder wiegte der ein oder andere sich im Takt der Musik, während das Lied Rorate Coeli aus Op. 176 Nr. 7 von Rheinberger mehr zur Besinnung einlud. Viele Epochen und Stilrichtungen wechselten sich im Konzert ab und zeigten einen kleinen Ausschnitt der großen Vielfalt adventlicher Musik. Nicht nur für das Publikum waren die wechselnden Dirigate ungewöhnlich. Damit Jörg Segtrop in dem Quartett die Trompete spielen konnte, durfte ich das Geamtensemble leiten. Bei den Einzelvorträgen des Chores stand der eigentliche Chorleiter Jörg Segtrop wieder am Pult.

Nach nicht ganz zwei unterhaltsamen und besinnlichen Stunden gestaltete sich das Ende so, wie es alle Beteiligten erhofft hatten. Stehende Ovationen und der Ruf nach einer Zugabe sind immer noch der schönste Lohn für lange Probenarbeit.

Der nächste Auftritt folgt bereits am 3. Advent. Für die WDR Fernsehproduktion „Schöne Bescherung aus Werl“ steht der Chor zwischen 17:00 und 17:45 auf der Bühne. Die Sendung kann auch im Fernsehen verfolgt werden.

Sie möchten einmal ausprobieren, ob Ihnen Singen im Chor Spaß und Freude bereitet?
Probieren Sie sich und uns aus.
Wir proben montags um 19:45 im Walburgahaus Werl.

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„Bist Du aufgeregt?“ war nur eine der Fragen, die mir vor dem Konzert am Sonntag von Sängerinnen und Sängern gestellt wurde.
„Natürlich!“
Zwar leite ich in der ev. Kirchengemeinde Hemmerde-Lünern den kleinen Kirchenchor „conTakte“, hatte aber bis dato noch keine Erfahrung mit der Leitung eines gemeinsamen Intrumental- und Gesangsensembles machen können. Zumal die Bläser erst bei der Generalprobe hinzu kamen.

Also am Sonntag früh hoch. Noten auf das Pult und los ging es. Alles noch einmal durchgehen. Wann kommt wo welcher Einsatz und wie hören sich die Zwischenspiele an? Habe ich alle „T“ markiert? Passt der Abschlag? Kommt an diese Stelle ein Zäsur oder nicht?
Habe ich an alles gedacht? Ja – Wirklich?

Jetzt bloß nicht nervös werden!

Aber was sollte schief gehen? Die Zusammenarbeit mit den Blechbläsern hatte bei der Generalprobe prima geklappt. Geduldig wiederholten sie immer wieder, wenn ich den richtigen Einsatz nicht fand oder eine Phrase mit dem Chor wiederholt werden musste. Mit viel Geduld und dem Willen, sich bei dem Konzert sehr gut zu produzieren, spielte der Chor seine ganze Erfahrung aus. Die stetig wachsende Sicherheit steckte alle an. Am Ende der Generalprobe fuhr ich zuversichtlich Heim.

Sie fragen sich, warum dirigiert der Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit?
Der Chorleiter Jörg Segtrop spielt in dem Blechbläserquartett selbst eine der beiden Trompeten. Dirigieren und Trompete spielen geht nicht. Darum hatte er mich im Vorwege gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, den Chor im Konzert zu leiten.

Am Sonntag trafen wir uns um 14:00 Uhr in der Basilika. Schnell waren noch ein paar Stühle und die Podeste aufgebaut. Nach dem gemeinsamen Einsingen wurden die schwierigen Einsätze und Übergänge wiederholt, bevor wir dann fast 40min Pause hatten.

Eine leichte Spannung war bei allen zu merken. Lampenfieber!
Selbst die Erfahrungsträger taten entspannt. Aufregung war ihnen trotzdem anzumerken. Kaffee, Tee und Plätzchen lenkten dann doch ganz gut ab.

An dieser Stelle möchte ich mich für den regen Zuspruch bedanken, den ich in der Pause erhalten habe. Das tat richtig gut.

Nun konnte das Konzert kommen. Raus in die gut gefüllte Wallfahrtsbasilika und…

Wie es gelaufen ist?
Gibt es im nächsten Beitrag. Dort hoffe ich, auch einen Klangeindruck bereistellen zu können.

Heute ist KEINE Probe!

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Von un an gibt es kein zurück… heißt es im Musical Phantom der Oper. Treffender könnte die Phrase momentan für uns nicht sein. Der Kartenvorverkauf läuft und zwischen der letzten Probe und dem traditionellen Adventskonzert liegt nur noch eine Probe.
Die Generalprobe!
Am Sonntag folgt um 16:00 unser Konzert in der Wallfahrtsbasilika Werl. Dann möchten wir Sie auf eine Reise durch verschiedene Musikepochen und -stile mitnehmen. Die Musik aus dem Musical wird allerdings am Sonntag nicht erklingen.

Gestern wurden die letzten Feinheiten herausgearbeitet und viel Musik gemacht. Schnell waren die Sängerinnen und Sänger in den Bann der Melodien gezogen und alle  hielten die Spannung bis zum Ende. Der ein oder andere vergaßen sogar die Zeit. „Was, wir haben schon zwanzig nach zehn?“ rief eine Sängerin am Ende der Probe aus.
Rundum zufrieden entließ uns der Chorleiter Jörg Segtrop. Bevor wir das Walburgahaus verließen, gab er uns noch die Ermahnung mit auf den Weg, unsere Stimme bis Sonntag zu schonen und verbot sogar, krank zu werden.

Classic Brass Ruhr

Classic Brass Ruhr

Bei der Generalprobe werden wir am Samstag mit den Bläsern des Blechblasquartetts Classic Brass Ruhr erstmalig gemeinsam proben. Erstmalig hatten wir bei den Tonaufnahmen für die WDR Sendung „Schöne Bescherung“ gemeinsam musiziert. Bereits dort war die Zusammenarbeit einfach und das Ergebnis konnte sich hören lassen.

Das gemeinsamen Ziel: „Die Zuhörer erfreuen sich an der Musik und kommen gerne wieder“ ist für alle Motivation genug.

Zu den üblichen Stellproben werden die Auf- und Abgänge in der Basilika geprobt. Auch dort hat sich der Chorleiter etwas besonderes überlegt. Am Samstag wissen wir mehr.

Wer mit dem Chor und den Bläsern auf die musikalischen Reise gehen möchte, sollte noch schnell Karten in der Buchhandlung an der Basilika, in der Stadtinfo oder bei den Chormitgliedern erwerben. Für Kurzentschlossene verkaufen wir die Restkarten an der Abendkasse.

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Der Kontakt zum WDR Studio Siegen war am Montagmorgen schnell hergestellt. Informationen zu dem kommenden Adventskonzert sollten in der Lokalzeit in der Rubrik Tipps und Termine genannt werden. Die Antwort aus Siegen war aufgeschlossen und die Rahmenbedingungen wurden genannt. „Senden Sie uns einige Videoausschnitte. Totale vom Chor, nur den Chorleiter und einige Sängerinenn und Sänger, wie sie singen. Alles ohne Zoom und bitte vom Stativ. Immer das selbe Lied.“ lauteten die Anweisungen des Verantwortlichen. Die Anwort war zunächst „Klar bekommen wir hin!“ Eigene Aufnahmen macht der WDR verständlicher Weise aus Kostengründen nicht mehr.
Das Stativ und die Kamera waren schnell gefunden. Vor der Probe wurde der Vorstand und der Chorleiter informiert und der Probenablauf besprochen. Der rechte Zeitpunkt wurde gefunden und abgestimmt.  Nach kurzen Erklärungen erklärten sich dann auch alle Anwesenden zu den Aufnahmen bereit. Zum Ende der Probe stellten sich die Sängerinnen und Sänger nach meinen Anweisungen auf und die Aufnahmen konnten gemacht werden.  Immer wieder wurde das Lied „Tochter Zion“ angestimmt und aus den verschiedensten Perspektiven aufgenommen. Es war toll zu sehen, wie alle dies Projekt unterstütz haben. DANKE!
Leider musste ich bei der Nachbearbeitung feststellen, dass meine vorhandene Technik nicht den aktuellen Ansprüchen genügt. Die Tonaufnahmen die unser Chorleiter Jörg Segtrop gemacht hat, sind super. Im Gegensatz zu dem kleinen Kameramonitor wirkt das Echtbild meiner Videoaufzeichnungen sehr körnig und unterbelichtet. Als dann noch der PC gegen zehn Uhr abends begann zu spinnen, blieb mir nichts anderes übrig, als das ganze zu verwerfen. SCHADE!

Plakat AdvenstkonzertNun hoffen wir, dass auch ohne Beitrag im Fernsehen, viele Zuschauer den Weg in die Wallfahrtsbasilika finden.
Mit den Blechbläsern vom Quartett Classic Brass Ruhr kommen excellente Musiker nach Werl. Sie werden den Chor bei einigen Liedern begleiten und Stücke aus ihrem Soloprogramm vorstellen.
Wer uns auf einer Reise durch viele Epochen mit Adventsmusik begleiten möchte, sollte sich noch schnell Karten besorgen. Diese können Sie in der Buchhandlung an der Basilika, der Stadtinformation und bei den Süngerinnen und Sängern des Chores erhalten. Für alle Kurzentschlossenen halten wir Karten an der Abendkasse vor.

Die nächste Probe ist am 24. November um 19:45 im Walburgahaus.

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