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Lichtspiele im Görlitzer Park

 

   

Wetterkapriolen (einen Blitz einzufangen ist fast unmöglich) und dann ein überraschender Besuch…


FSJ-Seminar in Brandenburg – im Grünen

Nachdem neben Uni, Nebenjob, Praktikum und viel zu vielen Großstadtablenkungen erstaunlich viel Zeit seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen ist (Entschuldigung dafür.), melde ich mich heute zurück aus Berlin und das mit einer Planänderung. Anstatt schriftlich Tagebuch zu führen, bekommt ihr ab jetzt immer mein Foto der Woche aus Berlin. Viel Spaß dabei.

Und hier ist schon das erste:

Auf zur Fusion!

 

 

Zurück in Berlin bin ich zur Zeit zum Glück noch einige Tage vom Klausurenstress entfernt. Also nutze ich die Zeit, meine Niederländischkenntnisse zu vertiefen, bzw. das hervorzuholen, was nach meinem Sprachkurs vor 2 Jahren und dem Auslandssemester noch da ist. Eine Freundin hat mich motiviert, die sich sofort am Beginn ihres ersten Semesters an der FU einen italienischen Tandem-Partner gesucht hat und sich immer noch sehr regelmäßig mit ihm trifft.

Auch ich habe inzwischen eine belgische Tandem-Partnerin, aber zu einem persönlichen Treffen ist es leider noch nicht gekommen. Doch bereits jetzt bin ich nervös… Ob ich mich wirklich mit ihr in ihrer Muttersprache unterhalten kann? So viele Vokabeln, die mir noch fehlen… Was heißt zum Beispiel „S-Bahn“ oder „WG“ oder „Mensa“? Zum Glück gibt es in der Bibliothek eine große Sprachenabteilung. Also werde ich von nun an, zumindest bis zu unserem ersten Treffen, fleißig Lern-CDs hören und mitsprechen. Naja, wenn meine Mitbewohnerin nicht da ist…

Gestern haben die Ferien an der Uni begonnen und ich habe mich auf den Heimweg gemacht. So bleibt bis Heiligabend genug Zeit, in die richtige Stimmung zu kommen, was in den ersten Adventswochen leider trotz selbst gekauftem Schokokalender und Plätzchen zu kurz kam…

Mein erster Schritt war der Besuch auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt, wo ich eine alte Freundin aus Münster getroffen habe. Backen, schmücken und hoffentlich Schneemann bauen folgen dann in den nächsten Tagen. Einen ersten Vorgeschmack gab es schon heute morgen – leider ist der ganze Schnee ja schon wieder weg…

Aber ich gebe die Hoffnung auf weiße Weihnacht noch nicht auf!

 

Gerade habe ein ein paar freie Minuten genutzt, um einer Freundin zum Umzug in die neue WG aus Resten meiner Geburtstagskuchenzutaten ein paar Kekse zu backen. Dem Internet sei Dank, das mir ein Rezept ohne Eier geschenkt hat. Jetzt riecht es in unserer Küche auch wieder besser und fast weihnachtlich – nachdem sich seit gestern eine Mischung aus dem Qualm der brennenden Mülltonnen im Innenhof und gebratenen Zwiebeln breitgemacht hatte…