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Wie lange dauert es wohl, um nach zwei Wochen herrlichen Ferien wieder voll im Alltags-Schultrott drin zu sein? Die ernüchternde Antwort lautet: nicht einmal zwei Tage. Ich bin wieder ganz und gar auf der Schulbank angekommen, die Lehrer sind zwar noch recht gnädig, was die Verteilung von Hausaufgaben angeht, aber die Tatsache, dass ich morgen und Donnerstag schon wieder jeweils eine Klausur schreiben werde, relativiert diese vermeindliche Freizeit am Nachmittag sofort wieder. Sozialwissenschaften und Englisch stehen auf dem Plan…

Allerdings muss ich sagen, dass die diesjährigen Abiturienten mit ihrer Mottowoche den Schulalltag etwas bunter gestalten also sonst. Heute waren alle zum Thema "Streik" angezogen gewesen. Die "UG- Metall" legte ihre Arbeit in original Streikwesten, mit selbst beschrieben Plakaten und der passenden Arbeiterkluft nieder und sorgte mit allerhand Trillerpfeifen für mächtig Lärm. Wenn ich daran denke, dass ich selbst schon in zwei Jahren bei dem ganzen Spektakel mitmache, ist schon irgendwie unheimlich ^^. Wir sind jedenfalls alle noch gespannt auf die nächsten Mottotage, denn es ist wirklich immer für alle eine lustige Sache (so oft bekommt man die 13-er schließlich nicht in Superman-Outfit, als Peter Lustig oder Prinzessin Lillifee, wie gestern, zu sehenWinken)! Da kann Schule doch auch wieder Spaß machen. Etwas deprimierend war es nur, als die Abiturienten gestern vor der Schule gegrillt haben und der Bratwurstduft direkt in unseren Lateinraum gezogen ist… da soll man sich noch konzentrieren können Zunge ausstrecken!

Naja, wenn wir an deren Stelle sind, wer weiß was wir uns dann so alles schönes ausdenken.

Damit auch genug für heute, meine Sowi-Sachen rufen in meinem Zimmer schon nach mir "lern uns, lern uns…"- ich denke, ich werde dem Ruf besser nochmal nachgehen!

Bis dahin…

Ich hatte ja gestern bereits über meine Mission, die die Kerzenverwaltung während der Kommunion betraf, berichtet. Zu meiner eigenen Überraschung ist meine Strategie tatsächlich aufgegangen und das ganz große Chaos konnte vermieden werden. Es waren nur leichte Verluste zu beklagen: Meine Mitmessdienerin und gute Freundin, die sich auf der anderen Seite um die Kerzen gekümmert hat, hatte die Länge ihrer Haare etwas unterschätzt. Nun ja, eine Strähne ist einem der kleinen brennenden Biester zum Opfer gefallen… Ich für meinen Teil hatte während der Messe mehr Wachs auf meinen Händen als noch an den Kerzen war (zumindest hat es sich so angefühlt ^^).

Am Nachmittag habe ich mich dann intensiv mit der ab morgen wieder losgehenden Schule beschäftigt und musste feststellen, dass ich noch eine Hausaufgabe zu erledigen hatte. Aufgeschoben ist eben leider doch nicht aufgehobenLächeln. Ein Blick auf den Stundenplan versüßt die Aussicht bedauerlicherweise auch nicht so richtig: Latein (2 Stunden…), Deutsch (auch zwei Stunden), Erdkunde, Musik und zum Abschluss Doppel-Spanisch. Acht Stunden sind halt immer wieder ein VergnügenWinken!

Aber es nützt ja alles nichts, morgen geht’s wieder los und eins hält einen im Schülerleben trotzdem noch aufrecht: Irgendwann gibt es ja wieder Sommerferien…!!!!

Bis zum nächsten Eintrag.

Eine Woche nach Ostern ist immer, genau, Weißer Sonntag. Für mich als Messdienerin heißt das wieder einmal: Viel Zeit in der Kirche verbringen. So auch heute Morgen, als der Pastor uns zum Üben einbestellt hat. Von dem eigentlichen Ablauf der Messe morgen habe ich jedoch recht wenig mitbekommen, da mein Auftrag für das kommunionhochamt wie folgt lautet: ich muss mich darum kümmern, dass alle Kinder ihre Kerzen entweder bei mir abgeben oder diese dann wieder zurückbekommen. Die Sache gestaltet sich jedoch etwas schwierig, da auf dem kleinen Tisch, der für diesen Zweck aufgestellt wurde, ganze 23 Kerzen untergebracht werden müssen und natürlich möchte auch jedes Kind gerne seine eigene Kerze zurückbekommen. Sich ein dafür geeignetes Prinzip zu überlegen, grenzte an eine strategische Meisterleistung. Wenn also morgen alles gut läuft, hält jedes Kind die eigene Kerze in der Hand und ich habe am Ende der Messe noch mein komplettes Gewand an, ohne dass vorher ein Ärmel in Flammen aufgegangen ist. Man lebt schließlich durchaus nicht ungefährlich als Messdiener Winken! Aber ich denke, dass das wohl irgendwie morgen klappen wird.

Den Abend habe ich auf jeden Fall erstmal mit etwas anderem verbracht. Ich muss gestehen, dass ich auch diese Staffel von DSDS wieder verfolge und gespannt bin, wer in diesem Jahr das Rennen macht.

Jetzt geht es aber auch bald ins Bett, denn morgen früh geht es zeitig raus aus den Federn. Ich werde wohl meine Kerzenstrategie nochmal durchgehen um dann ganz zuversichtlich in die Kirche gehen zu können!

Bis dahin…

Um einen Sport kommt man in diesen Tagen einfach irgendwie nicht herum: Fußball. Ob es am Wochenende um die Bundesliga geht, oder in der Woche um die Champions-/Europaleague, scheinbar ist immer auf einem Platz etwas entscheidendes los.

Was das Fan sein angeht, bin ich recht neutral, eine richtige Lieblingsmannschaft habe ich nicht. Aber dass es auch ganz andere Fußballbegeisterte gibt, das hat mir mal wieder eine Geschichte gezeigt, die mir mein Freund heute erzählt hat. Er und sein Kumpel waren in Gelsenkirchen eingeladen, um einen netten Abend zusammen zu verbringen. Das allein ist ja eine super Sache, aber der Zusammenkunft standen zwei Dinge im Weg: 1. Der gesamte Partykeller war mit Schalker Fanartikeln aller Art dekoriert und 2. Der Kumpel ist eingefleischter BVB-Fan. Zwei Sachen, die einfach nicht zusammenpassen. Was hat der junge Mann also gemacht? Er hat sich über eine Stunde lang geweigert, den Raum zu betreten. Erst nach ein oder zwei Bierchen war er dann bereit, über die blau-weiße Deko hinwegzusehen und mit den anderen zu feiern. Das muss wahre Fanliebe seinLächeln!!

Ich habe mich jedenfalls köstlich über diese Story amüsiert, wünsche aber allen Fans, egal von welchem Verein, weiterhin viel Spaß beim Mitfiebern und eine gewisse Toleranz, wie sie der Kumpel meines Freundes (wenn auch erst nach einiger Zeit) an den Tag gelegt hat!

Bis zum nächsten Eintrag…

Das ganze Haus für sich allein- das hatte eine Freundin heute Abend, da die Eltern momentan im Urlaub sind. Grund genug also um ein paar nette Leute einzuladen, den Partykeller aufzuräumen und einige Gäste mit einem Salat zu beauftragen.

Die recht kurzfristig organisierte Feier war wieder mal recht lustig und nachdem die Gastgeberin mit dem Roller erst noch in die Stadt fahren musste, um Plastikgabeln zu besorgen (die Salate wollten ja schließlich auch irgendwie gegessen werden), konnte es dann wirklich losgehen (an dieser Stelle ein Kompliment an die Spontanität meiner Freundin Winken). 

Ich persönlich mag auch solche "Kellerpartys", da man sicher sein kann, dass man den Abend mit netten Leuten verbringt und dass die Stimmung gut ist. So auch heute Abend!

Morgen brechen dann die finalen Ferientage an, nur noch Freitag, Samstag, Sonntag, dann geht die Schule wieder los. Höchste Zeit also, sich wieder mit dem Gedanken an acht Schulstunden am Tag und frühem Aufstehen anzufreunden. Ich werde mein bestes geben, um diesen Gedanken positiv erscheinen zu lassen, ob es mir gelingt, ich werde berichten…

Bis dahin!

Ich hatte ja bereits darüber berichtet, dass ich und der Kauf von Schuhen etwas auf Kriegsfuß stehen. Heute war es dann endlich soweit – der Bann wurde durchbrochen, der Fluch von mir genommen, das Wunder geschah: Ich habe tatsächlich den passenden Schuh für mich gefunden!! Meine Freundin stand mir mit Rat und Tat zur Seite und war wohl genauso froh wie ich, dass die Sucherei endlich ein Ende hatte. Mit einem Milchshake wurde der Erfolg dann belohnt, später ging es noch mit zwei weiteren Freundinnen zum Cocktailtrinken- lecker…

Den Abend über hatten wir jedoch hauptsächlich ein Gesprächsthema: Autofahren. Wir hatten in letzter Zeit alle unseren Führerschein mit 17 bestanden und haben erstmal die lustigsten/aufregendsten/kuriosesten Momente unserer Fahrschul- und jungen  Autofahrerkarriere Revue passieren lassen. Beruhigend dabei war, dass wirklich alle die selben Erfahrungen gemacht hatten (seien sie positiv oder negativ).

Nun ja, mit dieser Erkenntnis endet mein Tag dann wohl auch, deshalb sag ich für heute "tschüss"!Lächeln

Das Internet ist ja wirklich ein Ort, an dem man fast alles machen kann. Ob es nun darum geht irgendetwas einzukaufen, mit Leuten zu chatten oder Filme zu gucken- nichts ist unmöglich. Neulich bin ich aber noch auf etwas neues gestoßen: Eine Flashmob-Homepage. Darin werden Ideen gesammelt, wo und wann man denn in Deutschland wieder einen Flashmob starten könnte. Zur Erklärung, ein Flashmob ist eine spontane aber vereinbarte Versammlung von vielen Leuten an einem Ort, die dann bei richtiger Zeit alle anfangen irgendetwas völlig sinnloses zu tun. Beispiele: Kissenschlacht auf öffentlichen Plätzen, in einer U-Bahn-Station anfangen eine Choreographie zu tanzen oder auch mit 1000 Mann eine McDonalds-Filiale stürmen und 1000 Burger auf einmal bestellen…. der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Meine persönlichen Favoriten (ich habe dann, von der Homepage inspiriert, im Internet nach Videos von solchen Sachen gesucht^^) sind ein Flashmob in einem Bahnhof um die Weihnachtszeit, bei dem alle Beteiligten anfangen zu tanzen und ein Flashmob irgendwo in Deutschland, bei dem ein kompletter Kreisverkehr lahmgelegt wurde, weil er von ca. 40 dicht hintereinander fahrenden Fahrradfahrern umkreist wurde. Die Gesichter der Autofahrer waren herrlich!!

Ich persönlich finde, dass diese Aktionen echt lustig sind, alle haben richtig Spaß, es wird nichts verbotenes getan, und sich das ganze auf Videos anzuschauen ist doch mal ein etwas anderer Zeitvertreib!!!

In diesem Sinne, bis zum nächsten Eintrag Lächeln!

Zuerst einmal möchte ich euch/Ihnen allen ganz frohe Ostern wünschen. Ich hoffe, dass der Osterhase auch bei euch/Ihnen das ein oder andere bunte Ei versteckt hat, bei uns hat er jedenfalls für reichlich davon gesorgt^^.

Dabei ging Ostern für mich schon gestern Abend mit der Osternacht los. Zwei Stunden lang, bis kurz vor Mitternacht, dauerte die Messe. Nachher gab es dann traditionell wieder für alle Kinder die Chance, im Garten des Pfarrhauses nach Ostereiern zu suchen. Ich habe darauf verzichtet und habe lieber anderweitig etwas mitgebracht: Da ich mich für den Weihrauchdienst gemeldet hatte, habe ich nach zwei Stunden natürlich auch reichlich an eben diesem Duft mit nach Hause gebracht, aber nach ausgiebigem Duschen und sofortigem Verbannen meiner Klamotten in die Wäschetonne, war das recht schnell wieder in den Griff zu bekommen (es gibt schließlich Dinge, die angenehmer für die Nase sindLächeln).

Mit Wehmut muss ich allerdings noch feststellen, dass mit diesem Sonntag schon wieder die Halbzeit der Ferien eingeläutet ist, die Zeit vergeht einfach immer zu schnell… Dann muss die verbleibende eine Woche eben noch extra viel genossen werden!!

Und damit verabschiede ich mich auch wieder für heute, allen noch einen schönen Feiertag!

Der erste April, gestern war es wieder soweit. Zum Glück bin ich weitestgehend von üblen Scherzen verschont geblieben obwohl mir mein Vormittag etwas wie ein gewaltiger Scherz vorkam: Ich hatte ja schon berichtet, dass ich in die Kirche zum Üben für die große Osternacht musste, und zwar um 10h morgens- dumm nur, dass mir der Termin circa um viertel nach neun wieder eingefallen ist, als ich noch im Halbschlaf auf meinen Wecker geguckt habe. Also ging es im purer Hektik raus aus den Federn (ein entspannter Start in den Tag sieht definitiv anders aus ^^), schnell frühstücken und fertig machen. Wie durch ein Wunder hab‘ ich dann noch alles pünktlich geschafft und habe dann zwei(!!!) Stunden in der Kirche verbracht. Irgendwie war das alles eine ziemlich schwere Geburt, bis auch wirklich der letzte verstanden hatte, was er wann zu tun hat…

Nun ja, der Rest des Tages verlief wieder ruhiger und nach einer Folge Germany’s Next Topmodel war meine Laune auch gerettet. Ich finde das immer spannend zu sehen, was die Kandidatinnen teilweise so "fabrizieren", obwohl ich es mit Sicherheit auch nicht besser machen würdeLachanfall.

Soviel also zu meinem ersten April, bis zum nächsten Eintrag!!

Ostern steht schon bald wieder vor der Tür und man kommt wirklich nicht darum herum, vom Osterfieber verschont zu bleiben. Überall begegnen einem die bunten Eier, Osterhasen in allen erdenklichen Formen und Farben und vor allem Süßigkeiten, angefangen von Gummibärchen in ovaler Form bis hin zu Schokoeiern… Zugegeben, da kann auch ich nicht widerstehen und so ist in den letzten Tagen schon der ein oder andere Süßkram in meinem Magen gelandet (wenn es nicht so gut schmecken würde…). Ich hoffe damit stehe ich nicht alleine da Winken. Aber ich denke auch das gehört dazu, genau so wie der Ostergottesdienst, für den ich morgen ab in die Kirche zum Üben muss (ich bin eben Messdienerin ^^), oder das Dekorieren der Wohnung mit allerlei österlichem Kram.

Außerdem kann man sich ja gewiss sein, dass, wenn die Festtage wieder vorbei sind, nur noch wenige Wochen vergehen werden, bis man schon Lebkuchen und Spekulatius kaufen kann, darauf ist Verlass – verrückte Welt…

Nun ja, Feiertage sind doch immer schön! Bis dahin!