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Hallo, liebe Tagebuchleser

Alles geht einmal zu Ende, auch meine täglichen Gedichtbeiträge. Vier Wochen habe ich nun täglich meine selbstverfassten Gedichte hier im Lesertagebuch präsentiert. Von meiner Seite aus kann ich sagen es hat mir Spaß gemacht diese gesammelten Werke auch über das Internet mal bekannt zu machen.

Sicher hätte ich mich über den einen oder anderen Kommentar auch gefreut, um zu erkennen wie meine Dichtereien bei  den Lesern so angekommen sind,… aber was soll’s…es hat nicht sollen sein.

Da wir uns ja seit dem 1. Advent nun schon in der Vorweihnachtszeit befinden, möchte ich zum heutigen Abschluss und passend zum kommenden Weihnachtsfest auch mein  Weihnachtsgedicht vorstellen:

 

Weihnachten und Jahreswende
         
Neigt das Jahr sich seinem Ende,    
kommen Winter und Advent,    
damit kommt auch eine Wende    
wie man jedes Jahr das kennt.    
         
Bunt geschmückt sind Markt und Gassen  
festlich glänzt ein Lichtermeer,    
wenn Gefühle uns erfassen,    
geht Zufriedenheit einher.    
         
Glockenton aus weiter Ferne,    
Läutet festlich zum Advent,    
golden leuchten ein paar Sterne,    
hoch am weiten Firmament.    
         
Weihnachtsstimmung in den Herzen    
 Freude auf das große Fest,    
lässt Kummer uns sogar verschmerzen    
der sich in Freude ändern lässt.    
         
Und kommen nun die Weihnachtstage,  
in Frieden hoffentlich ins Land,    
das wär ein Wunsch, ganz ohne Frage,    
auch sicherlich für den Verstand.    
         
Ist dann das Weihnachtsfest vergangen,  
ganz ohne großen Zwischenfall,    
das neue Jahr hat angefangen,    
Zufriedenheit ist überall.      
         
Dann kann man nur mit Gottvertrauen    
besonders für das neue Jahr,    
zufrieden in die Zukunft schauen    
und das wär‘ einfach wunderbar.    
         

Ja,..liebe Leser,….das sollte es denn gewesen sein.

Ich darf nun zum Abschluss allen ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes,  neues Jahr 2011 wünschen.

  Euer Manfred Bäcker.                                                

          

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Weihnachten ist das Fest der Liebe, ist aber auch im gewissen Sinne das Fest der Wünsche und Geschenke.

So ist es seit Generationen Brauch, dass man sich Weihnachten gegenseitig beschenkt. Allerdings sind diese Geschenke materieller Art.

Wünsche von nicht materieller Art, sagen wir mal besinnliche Wünsche, sind eigentlich das ganze Jahr über präsent. So zum Beispiel, das sich irgendwelche Wunschgedanken erfüllen,…zum Guten wenden…und damit auch das Leben angenehmer machen.

In meinem vorletzten Bericht soll dieses auch mal deutlich gemacht  werden.

                Wunschgedanken

Lasst Blumen blüh’n auf dieser Welt,

wo die Natur sie hingestellt.

Dem Baum lasst seine Blätterpracht,

die ihm der Herrgott zugedacht. 

lasst die Natur sich frei entfalten,

denn so nur bleibt sie uns erhalten.

Lasst sinnlos nicht das Feuer brennen,

damit wir wieder atmen können,

denn jedem ist die Welt gegeben

und jeder hat das Recht zu leben.

 

Lasst unsre Kinder wieder lachen,

helft alten Menschen Freude machen.

Den Hungernden gebt Brot zum Leben,

gebt auf, durch Krieg nach Macht zu streben,

seht  Schwarz und Weiß als gleiche Rassen,

damit sich Menschen nicht mehr hassen.

Lasst  Unterdrückung, Angst und Sorgen,

erhaltet uns die Welt von morgen,

denn jedem ist die Welt gegeben

und jeder hat das Recht zu leben.

 

Lasst Rüstung, Terror, Angst und Streit,

denn das bedeutet immer Leid,

lasst Panzer, Bomben und Raketen,

denn das bedeutet immer töten.

Der Schöpfer hat doch wohl zuletzt,

den Menschen in die Welt gesetzt,

dass er die Welt mit Würde trägt

und nicht in Schutt und Asche legt,

denn jedem ist die Welt gegeben

und jeder hat das Recht zu leben.

 

Ich wünsch mir eine heile Welt,

in der wir uns bewegen.

Die Glück und Frieden sicherstellt,

wo Freund und Feind sich mögen.

Ich wünsch mir eine bessre Zeit,

voll Ehrlichkeit und Liebe

und das dies nicht nur Hoffnung bleibt,

Vergangenheit und Lüge.

 

Ja,…liebe Leser,…diese Wunschgedanken zu verwirklichen sollte eigentlichImmer das Ziel und das Bestreben  der Menschheit sein.

Bis morgen…zum letzten Blog…

Euer Manfred Bäcker.     

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Sparen,…sparen,…sparen,… das ist die Devise die man uns tagtäglich präsentiert. Nur ob man immer an der richtigen Stelle spart,…das sei dahingestellt. Bestes Beispiel sind die Straßen in unserm Land. Die Kassen der Kommunen sind leer und es steht kein Geld zur Verfügung um Straßenabschnitte zu erneuern.

Stattdessen rückt man mit Arbeitsgruppen an, die die sehr beschädigten und verschlissenen Straßenabschnitte mit Teersplit notdürftig flicken.

Ob das immer die Ideallösung ist, kann man nur bezweifeln.

Diese Maßnahmen sollen heute mal Inhalt meines folgenden Berichtes sein: 

                   Flickwerk

Wenn man Defektes nicht erneuert

das Nötigste nur unternimmt,

damit sich bloß nichts mehr verteuert

und dann die Kasse nicht mehr stimmt.

 

Hier muss man unsre Straßen nennen,

die sind mit Löchern voll bestückt,

wie wir das von ganz früher kennen,

sie werden spärlich nur geflickt.

 

Dafür nimmt man dann Splitt und Teer

und füllt die schlechten Stellen,

das hilft so gut wie gar nicht mehr,

wohl in den meisten Fällen.

 

Denn ob nach Sommer oder Winter,

die Straße wird erneut zerstört,

es steckt nicht viel Erfolg dahinter,

der sicherlich dazu gehört.

 

So wird mit wenig teuren Mitteln,

zunächst die Lösung sehr kaschiert,

man kann es anders nicht betiteln,

weil’s trotzdem auch zu Kosten führt.

 

Dann nämlich, wenn nach kurzer Dauer,

die Straße wieder offen ist,

dann wird man sicher etwas schlauer,

weil alles nur ein Flickwerk ist.

 

Dann rücken wieder, wie gewesen,

die vielen Flick-Kolonnen aus,

mit Teer mit Schaufel und mit Besen

und führen ihre Arbeit aus.

 

Und würde mal mit spitzer Feder,

gerechnet wo der Vorteil ist,

ich glaube dann erkennt wohl jeder,

das niemals das die Lösung ist.

 

So kann man sicherlich sich fragen,

wo, eigentlich wird Geld gespart?

Wir müssen doch die Kosten tragen,

auf diese und auf jene Art.

 

Man kann nur die Prognose wagen,

die halben Sachen bleiben Mist,

so kann man’s oft genug nicht sagen,

das Flickwerk auch nicht billig ist.

 

Soweit mein… Straßen-Zustands- Bericht….. aus Sicht des Bürgers, der ja schließlich seineSteuern dafür zur Verfügung stellen muss.

Bis zum nächsten mal,…

Euer Manfred Bäcker.                                               

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Was wäre wohl, wenn wir die Medien nicht hätten? Man wäre, wie ich glaube gar nicht mehr auf dem Laufenden. Neben Presse und Rundfunk ist das wichtigste Medieninstrument ohne Zweifel das Fernsehen.

Hier wird man in Wort und Bild auf direktem Weg auf den aktuellen Stand gebracht, was z.B. das Tagesgeschehen betrifft.

 Zudem ist das Fernsehen noch zur Unterhaltung da. Es werden Spielfilme gezeigt, Sportereignisse, Politik, Rate- und Gewinnsendungen und vieles mehr.Eine buntes und abwechslungsreiches Medium das man in der heutigen Zeit nicht entbehren kann.

Das Medium Fernsehen ist auch Thema meines Gedichtbeitrags heute: 

               Fernsehen

Das Fernseh’n auch „Te Vau“ genannt,

man kann es nicht entbehren,

denn überall in Stadt und Land,

hält man es hoch in Ehren. 

 

Das Fernseh’n steht auf alle Fälle

und das seit Ewigkeiten,

als Medie an erster Stelle,

das ist nicht zu bestreiten.

 

Die Technik lässt sich kurz beschreiben,

als erstes braucht man Sender

und die dieselben dann betreiben,

das sind bei uns die Länder. 

 

Wo Sender ihren Job verrichten,

da schalten auch Empfänger ein

und diese werden wohl mitnichten,

wir Fernsehkonsumenten sein.

 

Die Bilder werden fein zerlegt

und das geschieht beim Sender,

per Leitung man sie überträgt,

in alle Herrenländer.

 

Und somit treffen in der Tat,

im Rahmen von Programmen,

in unser’m Fernsehapparat,

dann Bild und Ton zusammen.

 

Auch kann man sich nach freier Wahl,

selbst sein Programm gestalten

und wenn es nicht gefällt, auch mal,

auf’s nächste weiterschalten.

 

Gewiss gibt’s auch wie’s üblich ist,

beim Fernseh’n schlechte Tage,

dann ist auf jedem Sender Mist,

da gibt es keine Frage.

 

In diesem Falle stellt man dann,

will man es auch nicht fassen,

den Fernseher erst  garnicht an,

man kann ja nichts verpassen.

 

Doch was wär‘ wenn man ihn nicht hätte?

Den Fernseher in dieser Zeit,

mal dient er uns als Schlaftablette,

mal gibt er uns Gemütlichkeit.

 

Wer nie auf einen Bildschirm glotzte,

der weiß nicht wie die Welt sich dreht.

Wer niemals das Programm bemotzte,

der weiß auch nicht wie Fernseh’n geht.

 

Ja,…liebe Leser,  ich hoffe ich habe hiermit auch das Fernsehen mal ein bischen näher gebracht.

Bis zum nächsten Beitrag,….

Euer Manfred Bäcker.                                             

                                  

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Nach den letzten Meldungen der Wetterfrösche scheint der Winter jetzt doch bald zu kommen. Für die nächsten Tage sind frostige Temperaturen und Schneefälle nicht nur in den höheren Lagen gemeldet. Lassen wir uns also überaschen,

 Für Sonntag den 1. Advent beginnt auf den Weihnachtsmärkten schon ein emsiges Vorbereiten… Lichterketten und Tannenbäume werden installiert,… Vorweihnachtsstimmung herrscht  überall.

Wenn dann am Sonntag noch Advents-und Weihnachtsmelodien erklingen, dann weiß man „Weihnachten ist nicht  mehr weit.“

Heute soll mein Gereimtes aus der „heiteren“ Abteilung mal wieder alles Ernste und Trübe vergessen lassen:

               Schüttelreime

Es fuhren drei Bauern nach Bayern,

sie wollten Oktoberfest feiern,

mit Weißbier und Haxen,

sie kamen aus Sachsen,

da gibt es nicht oft was zu feiern.

 

Ein hellblondes Mädchen aus Schweden,

die küsste noch lange nicht jeden,

zur Strafe da hat’se,

einen Freund jetzt mit Glatze,

so machte sie dann von sich reden,

 

Es kamen zwei Narren aus Kölle,

vom Fasching direkt in die Hölle.

Hier sollten sie bleiben,

die Zeit sich vertreiben,

doch gab es kein Kölsch in der Hölle.

 

Politiker, wie wir es jetzt wissen,

am härtesten arbeiten müssen,

für die paar Diäten

und diese paar Kröten,

da werden sie restlos verschlissen.

 

Es lebte ein Bonze auf Rügen,

der konnt‘ keinen Menschen betrügen.

Er war immer ehrlich,

das ist sehr gefährlich,

so sitzt er noch immer auf Rügen.

 

Es ging eine Nonne mal baden

und zeigte der Welt ihre Waden.

Ach nähm doch die Nonne,

ein Bad in der Tonne,

dann würde sie niemanden schaden.

 

Da kamen zwei Burschen aus Herne,

sie wollten ganz weit in die Ferne,

sie hatten in Essen,

ihr Ziel schon vergessen,

so gingen zurück sie nach Herne.

 

Es fliegt eine Krähe nach Norden,

die ist wohl bescheuert geworden.

Die anderen fliegen,

wie immer nach Süden

und sie fliegt alleine nach Norden.

 

Soweit mal wieder etwas Heiteres zur Abwechslung und zur guten Laune,….

Bis zum nächsten Blog,….

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Die derzeitige Jahreszeit ist auch die Zeit der Energiekosten, sozusagen die Zeit der Ablesungen der verbrauchten Energiemengen. Ob Strom, ob Gas, etc. Nach den Verbrauchsmengen werden dann die Abschlagspauschalen für das kommende Jahr ermittelt.

Zu zahlen sind dann die errechneten Beträge an die jeweiligen Energiekonzerne. Unabhängig von der Wirtschaftslage werden die Zahlungsbescheide jedoch unaufhörlich nach oben geschraubt.

Dadurch machen die Energiekonzerne Milliarden-Gewinne und der kleine Privatabnehmer muss sich immer mehr einschränken. —-Toller Zustand !!!!

Die Energiekonzerne sind auch das Thema meines heutigen Gedichtes:                

                Energiekonzerne

Man hört den Namen gar nicht gerne,

Was sind bloß Energiekonzerne?

Sie sind in unserm deutschen Land,

als größte Abzocker bekannt.

 

Denn jeder braucht, das wissen die,

für seinen Haushalt Energie

und die Konzerne bieten dann,

uns diese kostenpflichtig an.

 

Ja, wenn man alles mal belichtet,

ist heute alles ausgerichtet,

auf Energie, die braucht man eben,

kann heute ohne sie nicht leben.

 

Das nutzen die Konzerne aus,

sie schlagen nur Profit daraus

und nutzen so zu ihrem Wohl,

ganz schamlos aus ihr Monopol.

 

Sie müssen stets die Macht uns zeigen,

was sie im Management vergeigen,

die Kosten werden über Nacht,

durch Preiserhöhung wettgemacht.

 

Die Argumente sind gelogen,

an Haaren nur herbeigezogen,

Hauptsache, und in diesem Sinne,

es steigen die Konzerngewinne.

 

Egal ob Öl, ob Strom, ob Gas,

weil niemand unterbindet was,

sie ändern stets die Preise,

auf ihre Art und Weise.

 

Die Preiserhöhung schiebt man gern,

das ist die Masche beim Konzern,

beim Öl nur auf die Scheiche,

stets hört man nur das Gleiche.

 

Beim Gas sind es die Förderkosten,

so’n Argument beginnt zu rosten,

die soll’n es teurer machen,

man kann nur drüber lachen.

 

Beim Strom sieht es nicht anders aus,

da kommt dann als Begründung raus,

die Netzerhaltungskosten,

im Westen wie im Osten.

 

Als Fazit steht wohl immer fest,

wenn Raffgier sich noch messen lässt,

ständ‘ man auf alle Fälle,

bestimmt an erster Stelle.

 

 

Soweit meine Darstellung der Energiekonzerne,….

Könnte da etwas Wahres dran sein?

Bis zum nächsten Blog…..

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Was ist eigentlich ein Paradies?  Diese Frage stellt sich in unserm Leben häufig. Es gibt hier nicht nur eine Variante als Antwort.  Es kann zum Beispiel eine wunderschöne Gegend sein,…wo man mal seinen Urlaub verbracht hat,…daher auch die Redewendung  „Der Urlaub war wie im Paradies“.

Ein weiterer Begriff über das Paradies kann aus der Bibel stammen,…und zwar das Paradies in dem Adam und Eva vor ihrer Vertreibung gelebt haben sollen, auch unter dem Namen „Garten Eden“ bekannt

.Dieses „Paradies“ mit Adam und Eva ist Grundlage für meinen heutigen heiteren Gedichtbeitrag: 

             Das Paradies

Der Herrgott schuf das Paradies,

das er dem Adam überließ,

damit hat er wohl auferlegt,

das Adam es auch hegt und pflegt.

 

Der Herr versprach ihm immerhin,

wenn ich mit dir zufrieden bin,

erschaff ich eine Frau für dich,

denn die brauchst du ganz sicherlich.

 

So kam es dann, als Adam schlief,

nach seiner Arbeit fest und tief,

das Gott ihm eine Rippe klaute

und daraus eine Eva baute.

 

Ob Adam wollte oder nicht,

ablehnen konnt‘ er diese nicht,

denn eines war wohl sonnenklar,

es war ja keine Auswahl da.

 

So zogen beide dann als Paar,

ganz ohne jede Kinderschar,

als erste Menschen, ganz allein,

ins Paradies als Mieter ein.

 

Der Herr jedoch hierzu betont,

wenn ihr hier jetzt schon mietfrei wohnt,

dann kann ich wohl von euch erwarten,

lasst mir die Äpfel in dem Garten.

 

Doch wenn ihr das Verbot umgeht,

ist alles hier für euch zu spät,

ein Weiterleben hier fällt flach,

ich kündige den Mietvertrag.

 

Adam und Eva sagten prompt,

das so etwas bestimmt nicht kommt,

im Paradies da wäre ja,

noch and’res Obst zum Essen da.

 

Doch leider kam es anders rum,

das war von beiden ziemlich dumm,

sie aßen von dem Apfelbaum,

auch störte das Verbot sie kaum.

 

Als dies der Herrgott nun vernommen,

da ließ er beide zu sich kommen,

da half nun auch kein Weh und Ach,

er kündigte den Mietvertrag.

 

Bis jetzt, das ist nicht übertrieben,

das Paradies ist leer geblieben,

der Herrgott hat, was sich gebietet,

das Paradies nie mehr vermietet.

 

Ja,….liebe Tagebuchleser…soweit mein Bericht von Adam und Eva im Paradies….

Ich sage,..tschüss bis morgen.

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Das Geld und Reichtum auf dieser Welt ungerecht verteilt sind ist eigentlich nicht neu. Wenn man bedenkt, dass es soviel Elend auf der Welt gibt in Form von Armut und Hungersnot dann kann man das nur bestätigen.

Noch nicht mal die Grundnahrungsmittel stehen diesen armen Menschen zur Verfügung, wodurch natürlich die Sterberate besonders hoch ist,

Dem gegenüber stehen die vehement hohen Einkommen der Reichen, die einen solchen Zustand gar nicht erst kennen. Reiche kennen somit auch nicht Not, Elend, und Hungersnot, sie können immer und zu jeder Zeit aus dem Vollen schöpfen.

Mein heutiges Gedicht befasst sich deshalb mit der Verteilung von Geld und Reichtum auf dieser Welt:

          Geld und Reichtum

Solange uns’re Welt besteht,

hat sie sich um sich selbst gedreht.

Doch leider dreht auf dieser Welt,

sich heute alles um das Geld.

Somit bestimmt sich unser Leben,

nach Reichtum und nach Geld zu streben.

 

Und wenn man sich die Frage stellt,

wie kommt man denn an dieses Geld?

Dann ist wohl niemals zu bestreiten,

da gibt es viele Möglichkeiten.

Mit Fleiß und Arbeit angefangen,

da kann man ehrlich es erlangen.

 

Doch mancher der viel Geld besitzt,

der hat so vieles ausgenützt,

was nicht erlaubt und illegal,

um reich zu sein, war’s ihm egal,

was möglich ist wird unternommen,

um an das große Geld zu kommen.

 

Es glaubt so mancher Bösewicht,

mit Ehrlichkeit gelingt das nicht,

kurz um mit Raub und Überfall,

da schafft man es auf jeden Fall.

Denn schließlich ist doch die Methode,

sogar noch heute groß in Mode

und dabei ist es längst bekannt,

dass niemand da sein Glück bei fand.

 

Fest  steht, man hat das liebe Geld,

sehr schlecht  verteilt auf dieser Welt.

So mancher schwelgt in Millionen

und kann in Prunkpalästen wohnen,

indessen ist’s auf dieser Welt,

für sehr viel Arme schlecht bestellt,

sie kennen statt ihr täglich Brot,

nur Krankheit, Krieg und Hungersnot.

 

Das wäre sicher zu vermeiden,

es brauchte niemand Not zu leiden,

gäb’s auf der Erde weit und breit,

statt Reichtum mehr Gerechtigkeit

und würde man Bereitschaft zeigen,

die Rüstungskosten abzuzweigen,

ich glaube fest, mit diesem Geld

gibt’s keine Not mehr auf der Welt.

Das wünschte man sich wirklich sehr,

weil dann die Welt in Ordnung wär‘.

 

Soviel zum Thema Geld und Reichtum…..immer wieder von höchster Wichtigkeit !!

Ich sage….tschüss…bis zum nächsten Blog.

Euer Manfred Bäcker.  

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Mit meinem heutigen Bericht, möchte ich einmal auf den Begriff „Brauchtum“eingehen. Brauchtum kann man auch als „überlieferte Tradition“ bezeichnen. Hier finden Vorgänge statt, die schon seit Jahrzehnten oder sogar seit  Jahrhunderten Bestand haben und somit an die Generationen weiter gegeben werden.

Derzeit  stehen wir vor der Adventszeit bzw. Weihnachtszeit. Auch hier finden Brauchtümer und Traditionen statt, durch bunte Lichterketten und geschmückte Tannenbäume.

In einem anderen Jahresabschnitt nämlich im Sommer gibt es vorausschauend auch eine besondere Tradition. Hier gibt es die Schützenfestsaison, die mit zum ältesten Brauchtum gehört.

Im Vorausblick befasst sich mein heutiger Beitrag daher besonders mit dem Schützenwesen:

         Schützenbrauchtum

In jedem Jahr zur Sommerzeit,

da ist es wieder mal so weit,

was sich auch leicht erkennen lässt,

man rüstet sich zum Schützenfest.

 

Hier wird ein alter Brauch gepflegt,

der Glaube, Sitte, Heimat prägt.

Es herrscht der echte Schützengeist,

was so ein Volksfest stets beweist.

 

So kennt man diese Tradition,

auch seit dem Mittelalter schon,

alt überliefert, kann man lesen,

da gab es schon das Schützenwesen.

 

Der Ursprung, wie das Wort schon sagt,

die Schützen waren einst gefragt,

um damals Land und Regionen,

vor Feindangriffen zu verschonen.

 

Kurzum, so ist es zu erklären,

die Überfälle abzuwehren,

so dass man wohl in Ruhe dann,

in Frieden weiter leben kann.

 

Und dafür waren wohl ganz klar,

zum Schutz die Schützen einfach da.

Je nach Erfolg, da stand dann fest,

nun steigt erst mal ein Schützenfest.

 

Noch heute setzt der Brauch sich fort,

denn selbst der aller kleinste Ort,

hat heute schon, in jedem Falle,

für’s Schützenfest `ne Schützenhalle.

 

Die wird geschmückt und dekoriert,

zum Volksfest stolz dann vorgeführt,

wo Schützenbrüder, alt und jung,

drei Tage feiern voller Schwung.

 

Als Höhepunkte, kann man sagen,

sind Festzüge an allen Tagen,

zu diesen wird dann angetreten,

mit Flöten, Trommeln und Trompeten.

 

Und so marschiert mit Sang und Klang,

die Straßen man zum Fest entlang,

um der Bevölkerung zu sagen:

„Wir laden ein zu den drei Tagen.“

 

 

Jedoch der allerhöchste Preis,

bei’m Schützenfest ist wie man weiß,

als Schützenkönig, so gesehen,

mal vor dem Schützenvolk zu stehen.

 

Der Schützenkönig, so betitelt,

wird auf dem Schützenfest ermittelt.

Man zieht in einer Festzugschlange,

zur sogenannten Vogelstange.

 

Auf diese wird dann ganz zuletzt,

aus Holz ein Vogel aufgesetzt,

um Königswürde zu genießen,

versucht man den dann abzuschiessen.

 

Und wer den letzten Schuss gemacht,

bevor der Rest zur Erde kracht,

der bleibt dann bis zum nächsten Jahr,

der Schützenkönig, das ist klar.

 

Im nächsten Jahr, das steht so fest,

gibt’s abermals ein Schützenfest,

auch wird, daran sei nicht gerüttelt,

ein König ebenfalls ermittelt.

 

Ja, so geschieht es Jahr für Jahr

und das ist auch ganz wunderbar,

zur Freude aller, fängt sodann,

das Ganze stets von vorne an.

 

Soweit meine Berichterstattung zum Brauchtum und zur Tradition. Als Beispiel das „Schützenbrauchtum.“

Bis zu meinem nächsten Blogbericht…..

Euer Manfred Bäcker.

Hallo, liebe Tagebuchleser.

Was waren das doch noch goldige Zeiten, als es in Deutschland noch die Vollbeschäftigung gab. Der Arbeitsmarkt bot mehr offene Stellen an, als Arbeitnehmer zur Verfügung standen. Es gab soviel Arbeit ,das man ausländische Arbeitskräfte noch in unser Land holen musste.

Angst um den Arbeitsplatz brauchte also niemand zu haben. Jeder Arbeitsplatz war also sozusagen sicher und risikofest. Über Jahrzehnte blieb dieser Zustand auch erhalten, bis durch Wirtschaftsflauten und Fehlspekulationen der Banken plötzlich der Begriff „arbeitslos“ eine Bedeutung bekam. Arbeitslosenzahlen stiegen rapide an und die Unternehmen reagierten mit Massenentlassungen, so dass innerhalb weniger Jahre millionen Arbeitnehmer beschäftigungslos waren und damit in die Armut steuerten.

Mit diesem Thema beschäftigt sich auch mein heutiger Text: 

                  Arbeitslos

Gottlob, was waren das für Zeiten,

als „arbeitslos“ein Fremdwort war,

statt Firmeninsolvenz und Pleiten,

die Konjunktur wuchs Jahr für Jahr.

Man war noch frei von Zukunftssorgen,

denn Arbeit war genügend da,

man fragte nicht, was mach‘ ich morgen?

Ist dann für mich noch Arbeit da?

 

Man war im Ganzen schon zufrieden,

denn Deutschland war ein Zukunftsland,

daran zu zweifeln ward gemieden,

das sagte klar schon der Verstand.

Doch es kam anders, wie es sollte,

es trat die große Wende ein,

wenn man es auch nicht glauben wollte,

die Wirklichkeit kann grausam sein.

 

Zunächst durch viele Insolvenzen,

und oft durch falsches Management,

erkannte man bald die Tendenzen,

 wir müssen sparen….hieß der Trend.

Ihr müsst den Gürtel enger schnallen,

so sagte man dem „kleinen Mann“

das wird euch sicher nicht gefallen,

doch ändern kann man nichts daran.

 

Bald setzte nun in allen Branchen,

der große Stellenabbau ein

und viele hatten keine Chancen

und glitten in die Armut rein.

Noch immer geht es damit weiter,

denn niemand hat daraus gelernt,

es wird nur noch das Spektrum breiter,

wie Arbeitsplätze man entfernt.

 

Es gibt zum Beispiel  „Fusionen“,

das Wort das man so gerne nennt,

Beschwerden werden sich nicht lohnen,

er geht erst richtig los, der Trend.

Wenn in der Wirtschaft Großgiganten,

zur Einheit sich zusammen tu’n,

dann meinen diese Ignoranten,

das sie damit was Gutes tu’n.

 

In Wirklichkeit will man erreichen,

verfolgt damit doch nur ein Ziel,

wie kann man noch mehr Stellen streichen?

Nur dafür gilt das ganze Spiel.

Und weiter kommt ganz groß in Mode,

wie Menschen man gefügig macht,

die so genannte „Angstmethode“

denn die bringt Kapital und Macht.

 

Ganz einfach wird lauthals verkündet,

jetzt stellen wir die Regeln auf,

egal was ihr dabei empfindet,

das Soziale hört jetzt auf.

Zunächst wird erst einmal gestrichen,

das Urlaubs – und das Weihnachtsgeld,

das wurde irgendwann erschlichen,

die Zahlung wird jetzt eingestellt.

 

Und weiterhin da wird erklärt,

das sei nun so entschieden,

doch wenn man sich dagegen wehrt,

das stört den Arbeitsfrieden.

Zudem wird weiter angedroht,

man würde überlegen,

zu einem guten Angebot,

den Standort zu verlegen.

 

In Länder nur mit Billiglohn,

das zählt vor allen Dingen,

da gibt’s die Sklaverei ja schon,

das würde sehr viel bringen.

Bei so viel Raffgier, hier im Land,

da kann man sich nur fragen,

wo sind Charakter und Verstand?

Die scheinen zu versagen.

 

Soweit meine Darstellung zum großen Problem „Arbeitslosigkeit“.

Bis zum nächsten Bericht….

Euer Manfred Bäcker.