Hallo zusammen,

böswillige Stimmen meinten nach dem gestrigen Spiel, das man mit neueneinhalb gegen Zwölf schlecht gewinnen könnne.          Erst der blöde Platzverweis, macht man so nicht, aber die Waldbühne Heessen nehmen gerne noch talentierte Schauspieler auf, und dann wieder einmal ein L.G. der immer mehr zum Fremdkörper in dieser Mannschaft wird, und zur Krönung der Mann an der Pfeife.          Mir fällt langsam nichts mehr ein.         Katastrophe!        Erst will er uns für doof verkaufen indem er groß und breit erklärt das der Gladbacher Spieler den Arm angelegt hatte, dann der Pfiff aus den Kölner Katakomben, und danach zeigte er an, das es doch Handspiel war und gab in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit Elfmeter.         Dabei riss er den Arm so hoch als wollte er das geschlossene Dach über der Arena wieder öffnen.        Caligiuri verwandelte eiskalt zum Ausgleich für den S04.             Dabei hätte es in der Anfangsphase auch schon sehr früh im Schalker Kasten einschlagen können, aber unter anderem Ralf Fährmann verhinderten einen frühen Rückstand.              Über 80 Minuten in Unterzahl  erkämpften sich die Schalker dieses Unentschieden, und mit etwas mehr Zielwasser hätte Konoplyanka nach einem Konter sogar noch den Siegtreffer und damit die endgültige Qualifikation zur Champions League festmachen können.      Die ist noch nicht sicher, aber am kommenden Samstag in Augsburg kann dann endgültig alles klar gemacht werden, damit wir beim letzten Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt singen können: „Wir sind nur zum feiern hier ;-)“.

Schönen Sonntag noch und Glück Auf!

R.A.


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: