Hallo zusammen,

das Getränk, das wir gerne mal nach dem Essen zu uns nehmen, so ein bis …., lässt uns ja glauben, das es den mit griechischen Köstlichkeiten gefüllten Magen ein wenig aufräumt.      Irgendwie stimmt es ja auch, obwohl auch andere Auswirkungen, die ich hier nicht genauer beschreiben möchte, bekannt sind.              Diesen „Aufräumer“ hätten die Griechen aus Tripoli am vergangenen Donnerstag bei ihrer 0-4 Pleite in der Europa League beim S04 selbst gut gebrauchen können.                Zu harmlos, und deshalb mit dem di Santo Hattrick plus Huntelaar-Treffer noch gut bedient.                       Die Truppe von Coach Andre Breitenreiter hingegen konnte auf diese „Medizin“ getrost verzichten.           Es lief.                    Aber wie immer in der schnelllebigen Fußballzeit, muß das Spiel auch schon wieder abgehakt sein, den morgen läuft ein anderes Kaliber in der Arena auf.                 Mit dem 1.FC Köln haben die Schalker noch ein Hühnchen zu rupfen, gingen doch beide Partien in der vergangenen Saison verloren.                     Hier im Ruhrpott, und speziell in Westfalen ist ja die Kombination Pils und Korn bestens bekannt, aber wie sich das mit Kölsch und Ouzo verhält dürften wohl nur die Rheinländer wissen , wenn sie überhaupt ein anderes Gertränk neben ihrem Gesöff dulden.                       Hoffen wir mal, das das „Nationalgetränk“  der Domstädter erfolgreich in die Emscher weitergeleitet, sprich, der FC am Sonntag in der Arena besiegt wird.                         Und das alles in einem vernünftigen Rahmen,  denn einige der sogenannten Anhänger der Geißböcke haben genug Potenzial, um ein Veranstaltung wie die morgige empfindlich zu stören.               Brauchen wir nicht, von keinem, nirgendwo.                    In diesem Sinne Prost, Glück auf und

tschüß, bis die Tage

R.A.


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: