Archive for Oktober, 2015

Hallo zusammen,

der seit einem Spiel Sieg-,  und torlose Klassenprimus schwächelt, und die Verfolger riechen Lunte.       Bei einem Sieg des S04 heute über Aufsteiger Ingolstadt sind es nur noch neun Punkte Rückstand auf den Noch-Tabellenführer.              In gut zwei Wochen müssen die Gladiolen dann in der Schalker Arena gegen Königsblau antreten.            Der Rückstand wird dann wohl nur noch sechs Punkte betragen, und Sie wissen ja wie schnell bei der Drei-Punkte-Regelung so ein angebliches Ruhepolster weg ist.                    Dann brodelt es aber an der Säbener Straße.            Kein Gedanke mehr an eine Vertragsvelängerung mit Peppi.              Nix mit noch mehr Spanier nach Bayern.             Jetzt ist die Chance da!       Jetzt muss attackiert werden!              Vielleicht sollte man dabei aber den Weg der kleinen Schritte gehen.                      Angefangen von der Wahl des Schuhwerks, bzw. dessen Bestollung.         Es wäre für ein erfolgreiches Spiel durchaus angebracht, wenn das Spielgerät mal im Netz des Gegners zappelt, und nicht immer im eigenen.           Denn das macht wenig Sinn.            Eine Möglichkeit zum Torerfolg ist auch ein Schuß auf den gegnerischen Kasten aus der Distanz, also deutlich mehr als drei Meter.              Aber das wissen die Profis ja, machen ja täglich nichts anderes.                    Bei der Aufholjagd nicht zu vergessen:  Übernächsten Sonntag ist auch noch Derby-Time.                 Für heute sollten sich Protagonisten von Coach Andre Breitenreiter aber erstmal schwerpunktmäßig auf die Hasenhüttler konzentrieren, sonst haßt du gegen den auswärtsstarken Aufsteiger keine Schanze(r).

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

die Temperaturen waren gestern Abend in Gelsenkirchen nicht so, das man von einem überraschenden Wintereinbruch mit Werten weit unter dem Gefrierfpunkt, die alles zu Eis und einer Rutsch-, und Schlinderbahn hätten werden lassen können.        Aber irgendwie wurde man den Eindruck nicht los, das da unter auf dem Spielfeld der Schalker Arena nicht alles mit rechten Dingen zuging.                      Ausrutscher der Spieler hüben wie drüben, wobei die Schalker mehr auf dem Allerwertesten lagen als die Fohlen, die wohl die besseren Hufeisen druntergeschnallt hatten.                        So war es auch nicht vewunderlich, das nach so einer Bauchlandung den Konter mit der bis dato schmeichelhaften Führung zuende spielten.           Wie sagte mein Kumpel auf der Rückfahrt im Auto: „Die Schalker hätten noch zwei Stunden spielen können, und hätten kein Tor geschossen“.                           Aufgrund der zweiten Halbzeit ja, aber bis dato hätten die Königsblauen das Spiel zu ihren Gunsten schon längst hätten entscheiden können, bzw. müssen.                            Aber wieder einmal stümperhaft das Verhalten der Schalker Angreifer alleine vor Torwart Sommer, der ja fast mehr oder weniger angeschossen wurde.                   Einzig bei Huntelaars Kopfball an den Außenpfosten wäre er machtlos gewesen.                    Wenn du diese klaren Dinger nicht machst, dann passiert in so einem Spiel genau das, was schon seit Bestehen dieser herrlichen Sportart passiert, du fängst dir einen Konter zur Endscheidung.                    Es war ein Elfmeter für die Rheinländer, der auch aus 150 Meter Entfernung selbst bei den neben und hinter uns sitzenden Gladbachfans einige Zweifel an seiner Berechtigung aufkommen lies.            Zu stümperhaft ging da Gladbachs Angreifer nach vermeintlichen Kontakt mit Schalkes Ersatzkeeper Michael Gspurning, der kurzfristig für den erkrankten Stammkeeper Ralf Fährmann zwischen die Pfosten musste, im Schalker Strafraum zu Boden.                           Bei der hiesigen Laienschauspieltruppe „Pelkumer Spielbühne“ hätte das gerade mal gereicht um den Vorhang auf und zu ziehen zu dürfen, aber für die Bühne, nein, zu schlecht.    Da muss er das Fallen und Abrollen noch üben.      Da kann ich den Judoclub Pelkum empfehlen.                 Abhaken.     Eine „Belastung“ weniger, die man aber auf dem Berger Feld wohl noch gerne gehabt hätte.               Wie sagte mein Sitznachbart vor mir: „Ich bin im März nächsten Jahres ja schon in Berlin (Bundesligaspiel), was soll ich denn da im Mai schon wieder“.            Lassen wir das mal so stehen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

 

 

 

 

Hallo zusammen,

ist wird wohl etwas mehr werden als „nur“ ein DFB-Pokalspiel in der zweiten Hauptrunde wenn der S04 heute Abend in der Arena auf Bor. Mönchengladbach trifft.       Das liegt in erster Linie daran, das im letzten Aufeinandertreffen beider Teams am vergangenen Sonntag Johannes Geis mit seinem brutalen Foul gegen Andre´Hahn für einen unrühmlichen Höhepunkt sorgte.          Geis hat sich so gut er konnte bei Hahn entschuldigt, und er hat diese angenommen.    Damit ist wenigstens das schon einmal geklärt.              Geis werden wir frühestens in sechs Wochen wieder auf dem Platz sehen, Hahn wohl erst zu Beginn der Rückrunde.                    Trotz alledem sollten sich beide Teams auf das Fußballspielen konzentrieren, und vor allem die Fans.               Mit irgendwelchen Hasstiraden ist beiden Akteuren nicht geholfen, und bringt nur unnötig noch mehr Brinsanz in das Spiel, als eh schon genug vorhanden ist.               Die Schalker werden versuchen, die schwache Vorstellung beim Punktspiel im Nordpark zu revidieren.                     Dabei ist es eigentlich unerheblich wer aufläuft, denn nach dem letzten verkorksten Auftritt müssten die Königsblauen brennen, und jetzt schon mit den Hufen scharren.                   Noch eine „Besonderheit“ findet heute Abend statt, mein Freund und Kumpel betritt nach langer Zeit mal wieder ein Fußballstadion, so hießen diese Gebilde damals.   Heute sind es ja Arenen.           Der letzte Besuch war das Hinspiel im Europapokal der Landesmeister, heute Champions League, zwischen Gladbach und dem FC Liverpool (2-1) im Düsseldorfer Rheinstadion, heute Esprit Arena.     Also ein paar Tage her.           Freuen wir uns also auf den Abend.       Die Preise für Bier und Bratwurst waren damals wohl so ähnlich wie Heute, nur in D-Mark halt.            Für alle U13-Kicker: das war das Zahlungsmittel in Deutschland, und hieß Deutsche Mark.     Das Kleingeld hieß Pfennig, und verabredet haben wir uns noch mit einem Telefon, wer eins hatte, mit Wählscheibe, und die Bayern waren erst ein paar Meister.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

keine Panik, ich bin noch da!    Ich habe mich von der Fußballflut der letzten Tage noch nicht überrollen lassen, also keinen Grund zur Sorge.               Den müsste man lediglich haben, wenn man „unseren“ S04 am vergangenen Sonntag in Gladbach gesehen hatte.         Ich will jetzt nicht von einem Rückfall in alte Zeiten sprechen, aber das war mehr als dürftig was die Königsblauen da geboten, bzw. nicht geboten haben.                   Ein Schützenbruder hatte mich eingeladen, doch mal mit seiner Truppe in der „berühmten“ Hütte Fußball zu schauen.             Das erste Spiel war für zwei Fans natürlich mehr als zufriedenstellend, waren die Weichen auf Sieg für die SchwarzGelben doch frühzeitig gestellt worden.        Litti und Silke konnten den Sonntagnachmittag also ganz entspannt genießen.                       Bis zur Pause sah es Für den S04 ja noch einigermaßen aus.  Es stand 1-1.  Glücklich.                    Beim Elfer für die Gladbacher waren sich alle einig, das war keiner.     Dem stimmte auch Heinz, der Gladbacher zu.                      Dann gab es was auf die Gabel.        Passend zu den Spielen.          Heiße Bock-, und Mettwürstchen, dazu ein vorzüglich schmeckender Kartoffelsalat, den S04-Fan Michael zubereitet hatte für den Ruhrpott,  und Rafael kredenzte hervorragenden rheinischen Sauerbraten mit reichlich Soße.                 Es schmeckte ausgezeichnet, nur das was dann von Seiten der Schalker geboten wurde, hätte einem fast schon wieder den Apetit verderben können.                  Wieder ein mehr als fragwürdiger Freistoß für BMG, der zur erneuten Führung für den VfL führte, und dann das brutal Foul von Geis an Hahn.                     Da kann man dem Gladbacher nur die bessten Genesungswünsche schicken.                    Die Rote Karte für Geis ist unumstritten, aber was sich die DFL in Co-Produktion mit dem DFB dann beim Strafmaß erlaubt hat, spottet mal wieder jeder Beschreibung.                         Die fünf Spiele Sperre sind ok, aber Wettbewerbübergreifend ist der absolute Hohn.        Ich hätte Geis am Mittwoch auch nicht aufgestellt, aber diese „Neuerung“ einzuführen, Blödsinn!!!                       Seit wann sind sich DFB und DFL denn so einig?                          Das hätten sie mal beim FC Bayern München wagen sollen, wenn z.B. Trampeltier Vidal mal zur „Höchstform“ aufgelaufen ist.                  Da hätte der Sammer aber den gesamten Laden in Frankfurt höchspersönlich zusammengefaltet.              Und was soll die Geldstrafe?       Ich habe die Printausgabe des WA heute noch nicht gelesen, ich hoffe, das ich da vielleicht eine halbwegs verständliche Erklärung seitens der Idioten vom Riederwald finde.                    Heute geht es los mit der nächsten Pokalrunde.       Mal gespannt in wieweit sich die DFL da einmischt.            Vielleicht schafft sie ja kurzfristig die Verlängerung ab, damit die Nationalspieler nicht überfordert werden.            Da schwillt dir schon am frühen Morgen der Kamm!     Und das ohne Kaffee, aber der ist gerade durchgelaufen.   Einwandfrei, ohne DFB und DFL, sondern mit Russel Hobbes.

Tschüß, bis die Tage

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von links: Heinz (Gladbach), Rafael (S04), Litti (BvB)

Hallo zusammen,

der europäische Fußball bestimmt diese Woche, und siehe da, die Bayern sind doch nicht unschlagbar.       Und dann passierte in diesem Spiel genau das, was dich als Torwart innerhalb kürzester Zeit vom Fußballhimmel in ebenso genannte Hölle fallen läßt.   Was nutzen dir da die ganzen Lobeshymnen aller „Experten“, und du immer wieder gesagt, und gezeigt bekommst, warum du eben der Welttorhüter bist, wenn du nur wenige Zeit später dir eine Kirsche fängst, bei dem ein Kreisligtorwart bei nächsten Training stundenlang hätte in der Sandkuhle buddeln müssen.          Nicht nur das, du hast das Spiel auch noch verloren, und bist der Arsch.               Fand ich überheblich, als Neuer im Interview nachher davon sprach, das er ein ein gutes Spiel gemacht hätte.         Wenn ich so eine Gurke reinkriege, und das Spiel verloren geht, kann ich kein gutes Spiel gemacht haben, dann kann man höchstens hinten dranhängen, „verhinderte mit seinen Paraden ein Bayern-Debakel im Emirates“.                    Siehe Vorgänger O.Kahn, Finale WM 2002.                       Der 184tausend-Tore-Mann Lewandowski trifft nicht, genauso wie Spaßmacher Müller nicht, und schon war es das für die Bayern bei Mertesacker, Özil und Co.                       Aber egal, was interessiert uns das.                          Leverkusen war unterhaltsam mit acht Toren, und einem fullminanten  Schlußspurt.                   Heute darf man gespannt sein, wie sich der Gladbacher Aufschwung in der Liga in der Königsklasse bei Juve auswirkt.                   Wolfsburg mit Stottermotor oder Vollgas?        Ab 20.45 Uhr alles live und in Farbe.                     Aber für uns Fans aus dem Ruhrpott ist ja der morgige Tag eigentlich erst interessant, wenn  Königsblau und Schwarzgelb in der Euro League auf Punktejagd gehen.                  Wenn der S04 sein Spiel gegen Prag erfolgreich gestalten sollte, dann wäre das schon mehr als die halbe Miete für den Einzug in die Zwischenrunde.           Das morgen auch live, aber vor Ort.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

 

Hallo zusammen,

Last-Minute-Treffer gegen 10 Berliner(Fußballer) und der S04 bleibt auf Rang 3.    Es gab gestern nicht wenige, die sagten: „früher hätten die das Ding noch verloren“.       Da hatte der ein oder andere nicht ganz Unrecht, aber so viel in der Nachspielzeit, deren Länge ich zuhause erst in der Sportschau hab sehen können.                In der Arena ist das wohl bei einem gleichzeitigen Wechsel der Herthaner untergegangen, denn auf dem Würfel war auch nichts zu sehen.                     Ist im nachhinein auch egal, Hauptsache die Kugel landete nocheinmal im Netzt der Gäste, die trotz des frühen Platzverweises von Ibisevic (18.min) nie aufsteckten, und nicht ganz unverdient in einer Phase wo es bei den Königsblauen nicht mehr so ganz rund lief, in der 72. min zum Ausgleich kamen.          Ralf Fährmann verhinderte dann noch mit einer Glanzparade sogar den möglich Führungstreffer der Hauptstädter.                       Die Führung für Schalke durch den in die Startelf zurückgekehrten Kapitän Benni Höwedes erlebte ich auf dem blauweissen WC.                Fritz von Thurn und Taxis kommentierte bei Sky, und dann der laute Aufschrei.  1-0 für uns sagte ich, und mein „Nachbar“ meinte, ist doch noch nichts, und zeigte Richtung Lautsprecher.                Ich grinste, und dann führte der S04 auch  beim Bezahlsender.          Immer wieder erstaunlich was es doch für eine Zeitverzögerung da gibt.                   Von zuhause kannte ich das ja, wenn ich Radio und TV gleichzeitig anhabe, aber die Kombination WC und Stadion live war mir auch neu.             Die Wiederholung auf dem Würfel konnte ich nicht mehr sehen, musste das „kleine Geschäft“ doch ordentlich abgewickelt werden.                           Ein Bekannter kam mir entgegen und erklärte mir kurz die Ecke mit dem anschließenden Kopfball von Höwedes.                          Und dann kam das, was kommen musste: alles noch in Euphorie in unserem Block bekam ich dann zu hören, geh doch nochmal!                      Das forderte aus unsere Sitznachbarin kurz vor Schluss als es noch 1-1 stand.            Ich musste ja nicht.          „Dann gehe ich halt“, und sie verschwand.          Nutzte nichts.           „Nun geh doch nochmal“ flehte sie.          Jetzt nicht mehr, zwei Minuten vor Schluss.                   Die „Taktik“ ging auf.            Sane´ auf Meyer: Tätääää!!!   Was für ein Jubelsturm im „Tempel der Glückseligkeit“!                     Überhaupt war da gestern eine Stimmung, bis auf  ganz kurze Ausnahmen, wie schon lange nicht mehr.         Beeindruckend und mitreißend die zwischen den Ultras im Wechsel angestimmten rhytmischen Gesänge mit dem dazugehörigen Klatschen.                     Minutenlang, bis die Spieler zur Halbzeit im Schacht verschwunden waren.  Das hatte was.              Etwas überraschend auch die Startformation des S04.           Höwedes von Beginn, und sein Stellvertreter  Neustädter neunzig Minuten auf der Bank, genau wie Klaas-Jan Huntelaar, soll leicht angeschlagen gewesen sein.                    Aber es kommen jetzt ja auch  erneut schwere Wochen auf den S04 zu.              Donnerstag in der Europa League zuhause gegen Prag, dann den darauffolgenden Sonntag zum 5-1 Sieger in Frankfurt, Gladbach, und dann Mittwoch wieder Gladbach, dann zuhause im DFB-Pokal.             Da wird jeder Knappe gebraucht.          Alles richtig gemacht, „Breite“.

Schönen Sonntag und tschüß, bis die Tage

R.A.

 

Hallo zusammen,

Toppspiel wird es wohl auch genannt. Man muss sich erstmal daran gewöhnen, das bei der Partie am morgigen Samstag zwischen dem S04 und Hertha BSC Berlin zwei Teams aufeinander treffen, die aktuell an der Champions Leagueteilnahme schnuppern.            Nur ruhig bleiben da draußen!       Es ist ja nur der aktuelle Tabellenstand gemeint, und der würde am Ende der Saison…., Sie wissen schon.                    Wie das auf Schalke so ist, geht nicht alles ganz glatt über die Bühne.                   Die 0-3 Pleite gegen den 1.FC Köln vor der Länderspielpause wird noch in irgendeiner Magengegend ihr Unwesen treiben.                       Damit noch nicht genug: Kapitän Benni Höwedes denkt mal wieder laut über die Insel nach.    Ist ja nicht das erste Mal, und dann noch eine „Baustelle“, die auch nicht so ganz neu ist, jetzt aber etwas konkreter erscheint.             Horst Heldt’s Stuhl als Vorstandsmanagersportabteilungschefverwalter wackelt mehr denn je.                Und wieder ist Mainz 05 mit im Spiel.          Scheint wohl Schalkes „Lieblingspartner“ in Sachen Wechsel- und Verhandlungsangelegenheiten zu sein.                         Da war sogar schon Rudi Assauer seiner Zeit mit von der Partie.         Da ging es um einen gewissen Herrn Asuagh, oder so ähnlich, die Älteren werden sich erinnern.    War keine einfache Angelegenheit mit etwas faden Beigeschmack am Ende.                           Da wird einiges zu erzählen sein morgen in der Arena.                           Was kann Heldt jetzt noch tun?     Wenn Höwedes nicht in die Hufe kommt, und er weiter von der Insel erzählt, dann soll er mal eine Mail an die Anfield Road schicken und dem Klubbesitzer signalisieren, das der Noch-Kapitän der Königsblauen gegen eine gewisse Summe in Euro umgerechnet zu haben sei.                         Jetzt kein Aufschrei in der Blau-Weissen Anhängerschaft, aber warum kommen diese Gedanken immer dann, wenn Pause ist, oder man entweder ganz dick im Geschäft ist, oder aktuell eben nicht?           Nicht leichter für Höwedes machen es wohl auch die Aussagen seines Trainers über Mannschaftskollege Roman Neustätter.               Kannte er den neuen Innenverteidiger seiner Zeit nur von Fernsehen usw., revidierte er seine Meinung über ihn nachdem er ihn jetzt bei der täglichen Arbeit beobachten kann.       Zumindest für den Augenblick hat es den Anschein, als wenn Neustätter seinen Platz in der Schalker Innenverteidigung erstmal fest hat.                    Da macht man sich als Weltmeister schon mal so seine Gedanken.                        Überhaupt steht uns wieder ein interessantes Fußballwochenende bevor.               Wird heute am frühen Abend mit dem Trainerdebüt von Stefan Effenberg eingeleitet, und am Abend kehrt dann Tuchel an seine alte Wirkungsstätte nach Mainz zurück.               Überall Feuer unterm Dach.                         Hoffentlich ist das von der Arena morgen bei dem Sch…wetter geschlossen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

 

Hallo zusammen,

das Wetter am vergangenen Sonntag hielt was es versprach, und die „Mantaplatte“ beim Spiel des TuS Wiescherhöfen gegen die SG Bockum-Hövel auch.       Die Partie an sich etwickelte sich langsam, die Tore fielen im zweiten Durchgang, wobei der Ausgleichtreffer für die Gäste eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit aus Sicht der TuS’ler recht ärgerlich war, hatten sie es doch im Laufe des zweiten Spielabschnitts verpasst, bei guten Kontergelegenheiten vorzeitig „den Sack zuzumachen“.               Natürlich durften am Rande des Derbys die Sprüche und Anekdoten nicht fehlen.               Kein Wunder, wenn bei dieser illusteren Runde bis auf eine Ausnahme alle Aktive im Schützenverein 1823 Pelkum e.V. sind.          Den Zusammenhang zwischen dem ältesten Schützenverein der Stadt Hamm und dem 105jährigen TuS jetzt hier aufzubröseln würde den Rahmen des Blogs sprengen.                     Man hatte sich während der Neunzig nicht langweiligen Minuten, einiges zu erzählen.                Ein Teil der Anwesenden hatte am Vortag schon eine Veranstaltung  hinter sich.              Die einen auf einem Planwagen, die Anderen bei einem bunten Abend.                     Andere wiederum  berichteten stolz von ihrem Auswärtserfolg um die Mittagszeit, obwohl doch einige Kritik vom Begleiter und Vorjahreskönig des SV 1823 zu hören war.         Es passte an diesem Sonntag alles zusammen.      Wetter gut, und wie es sich bei einem Fußballspiel gehört, durfte natürlich die Brat-, bzw. Currywurst und das obligatorische Bierchen nicht fehlen.          Genausowenig wie kurz vor Abpfiff der Partie die beschlossene „dritte Halbzeit mit Losem“ in  gewärmten Räumen.           Eigentlich auch das Ergebnis, doch das werden die TuS’ler ein wenig anders sehen. und wie geahnt war das Qualispiel des Weltmeisters am Abend eine Enttäuschung.         Es gab ja auch keine Bratwurst.

Tschüß, bis die Tage

R.A.IMG_20151011_150645IMG_20151011_154715

P.S.: Das obere Bild wurde gegen die Sonne aufgenommen, und hat nichts mit dem Zustand des Fotografen zu tun.;-)   Im Bild unten gut die zu erkennen, mit welcher Anspannung die Fans das Derby verfolgten

Hallo zusammen,

gestern spielte das Wetter bei der Planwagenfahrt des Vorstands vom Schützenverein 1823 Pelkum e.V. mit.   Strahlender Sonnenschein, beste Laune und gute Verpflegung sorgten für kurzweilige viereinhalb Stunden durch Pelkums Fluren und Umgebung.      Abschluss war im Hotel Selbachpark mit offenem Ende.                      Heute strahlt die Sonne ebenso vom Himmel, und da die Bundesliga Pause hat, bietet sich ein Besuch des Derbys in der Bezirksliga 7 zwischen dem TuS Wiescherhöfen und der SG Bockum-Hövel förmlich an.              Zudem besteht auch noch die Aussicht auf eine knusprige Bratwurst, die nun mal eben zu einem Sportplatz/Stadionbesuch dazu gehört.                         Da ich in der Vergangenheit eher selten Spiele in den heimischen Ligen besucht habe, bin ich mal gespannt was da Heute ab 15.00 Uhr an der Wielandstraße geboten wird.                           Ein wenig Spannung wurde wohl eher ungewollt am vergangenen Donnerstag für die letzte Qualipartie zur EURO 2016 in Frankreich heute Abend 20.45 Uhr in Leipzig von der DFB-Auswahl aufgebaut.        Durch die peinliche 0-1 Pleite bei den Iren benötigt der amtierende Weltmeister immer noch diesen einen ominösen Punkt um sich endgültig das Ticket zu sichern.                    Der soll wohl auch geholt werden, aber Jubelstürme und Freudentänze wird es nach dem Abpfiff nicht auslösen, dafür ist die Enttäuschung über das schwache Auftreten bei den Iren noch zu groß, und ein Erfolg heute einfach ein Muss, Pflicht, und nichts außergewöhnliches, es sei denn die Truppe von Jogi Löw sprüht nur so vor Spielfreude und bietet den Fans im Stadion und bei der Werbeveranstaltung im TV ein wahres Feuerwerk an Fußballfinesse und eine Menge Tore.           Das wäre dann ein versöhnlicher Abschluss der Qualifikationsrunde, die holprig begann, und überzeugend abgeschlossen werden könnte.                 Zwei „Live“-Spiele heute also, mal sehen wer am Ende mehr überzeugen konnte.         Ich würde mich nicht wundern…

Schönen Sonntag und tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

das sind für die Iren im Fußball soviel wie die berühmten „12 Points“ die sie schon oft genug beim Eurovision Song Contest“ eingefahren haben.        Die gestrigen gegen den Weltmeister waren vielleicht genauso wertvoll, denn jetzt können die „Greens“ es noch aus eigener Kraft schaffen sich direkt für die Endrunde in Frankreich im kommenden Jahr zu qualifizieren.           Am kommenden Sonntag ist Showdown in Polen.  Beide Punktgleich.           Die DFB-Truppe braucht zum wiederholten mal noch einen Punkt gegen Georgien damit die Hotelplanungen für lauschige Rotweinabende nicht ganz für die Katz‘ waren.                         Die Chancen für die Löw-Mannen stehen nicht ganz so schlecht, denn Georgien hat in bislang neuen ausgetragenen Spielen neun Treffer erzielt.        Vier davon gestern gegen Gibraltar.                             Tor Nummer 10 muss dank unserer Innenverteidigung eingeplant werden.    Wenn dann noch Nr.11 dazu käme, im deutschen Angriff wieder Flaute herrscht, und Polen gegen Irland Remis spielen, dann, ja dann dürfen unsere Jungs noch in die Relegation als hervorragender Tabellendritter.             Aber ich kann Sie da beruhigen, das wird genauso wenig eintreffen wie der mit mindestens fünf Toren Unterschied für Deutschland getippte Ausgang des gestrigen Spiels.                              Nur sollte es am Sonntagabend wie gestern in der 70. Min. in Dublin in Leipzig  plötzlich 0-1 stehen, und in Polen zeitgleich 0-0,  ja Freunde der leichten Muse, dann ist aber ein Finale beim „Tatort“ nichts dagegen.               Wie gerade geschrieben, das wird nicht passieren.    Müller mit einem Sechserpack wird schon nach einer Viertelstunde für klare Verhältnisse und somit für einen entspannten, gemütlichen Sonntagabend sorgen.               Wäre doch auch für RTL interessant.    So könnte man bei der Nachbetrachtung des Spiels nach jedem Treffer eine fette Werbepause einlegen: „Macht Müller es nocheinmal? Alles Müller oder was?“ Bleiben Sie dran.                      Jetzt mal wieder etwas ernster.     Das war nix gestern in Dublin.   Da kann der Bundestrainer nach der Partie bei Florian König und Jens Lehmann noch so von Bemühungen und so’n Quark erzählen.   Da hat er sich auf RTL-Niveau herabgelassen.                     Vielleicht bin ich da zu kritisch, aber das war gestern Nichts, gemessen an den eigenen Ansprüchen der  DFB-Riege.                Mal eben dahin fahren, die Stimmung genießen und im Schongang die Quali endgültig eintüten, nee, nee, so geht das nicht.          Da muss am Sonntag erheblich mehr kommen.                           Man stelle sich mal ein Play-off Deutschland – Niederlande vor…                   Vielleicht reicht ja auch der dritte Platz für den direkten Startplatz.            Mit der Ukraine und Ungarn sind noch zwei Nationen im Rennen die ebenso wie die DFB-Truppe dann im Fall der Fälle auf 19 Zähler kommen könnten, wobei der Weltmeister mit +14 gegenüber +9 und +3 mit dem Torverhältnis noch im Vorteil wäre.               So, jetzt ist Schluss mit Theorie und Schwarzmalerei.         Heute ist Welt-Ei-Tag.  Machen Sie was draus.

Tschüß, bis die Tage

R.A.