Hallo zusammen,

keine Angst, es folgt jetzt kein Beitrag über eines der Lieblingsanziehstücke der Frauen.            Nein, es ist nicht der Schuh, sondern, ich zitiere: „in der Textgestaltung beschreibt ein Absatz, lateinisch ‚passus‘, einen aus einem oder mehreren Sätzen bestehenden Abschnitt eines fortlaufenden Textes.      In einem Absatz hat der geschriebene Text einen eigenen Zusammenhang oder auch ein eigenes kleines Thema.      Ist dieser Gedanke ausgeführt, folgt ein neuer Absatz.      Es wird in der Typographie als Zeilenumbruch, d.h. Neubeginn in einer neuen Zeile, dargestellt“.               So, und was soll das jetzt, wird sich der ein oder andere fragen.                     Zur Aufklärung:  gestern war die Geburtstagsfete bei meinem Freund und Kumpel, der mit dem der immer stramm vorrausging und der einen im Schlepptau hatte, sehr gut befreundet war.   Ich schreib es am vergangen Mittwoch.                Die Musik war natürlich etwas für, sagen wir mal, Liebhaber.    Diejenigen, die lieber atemlos durch diese Nacht wollten, mussten es halt mit dem anderen Liedgut schaffen.    Nach der Stärkung durch zarte, fast schon von alleine vom „Gerüst“ fallenden Haxen mit einem einem vorzüglich mundenden Kraut, machte der jüngere Bruder des „Geburtstagskindes“, ein Schalker, nur mal so nebenbei bemerkt, einen guten Vorschlag, bzw. eine konstruktive Kritik an meinen Beiträgen im Blog.                     Er bemängelte, das bei den längeren Artikeln zum besseren lesen es gut täte, wenn ab und an mal ein Absatz mehr eingebaut würde.                 Gerne doch.   Ich freue mich ja, wenn man sich mit meinem „Geschreibsel“ so auseinandersetzt.                 Ich habe diesen „Einwurf“ wohlwollend zur Kenntnis genommen, und werde mich in Zuklunft bemühen diesen zur Zufriedenheit aller umzusetzen.            Dabei wird es mir aber nicht immer etxakt so gelingen wie es in dem oben zitierten „Lied vom Absatz“, so formulierte unser damalige Deutschlehrer den Passus, zu schreiben, bzw. ihn einzusetzen.                   Dadurch könnte der ein oder andere Betrag etwas an Länge zunehmen, was wiederum seinen älteren Bruder stören wird, denn wenn er seinen Blick auf meinen Blog wirft, und die geschriebenen Zeilen eine gewisse Anzahl überschritten haben, ist bei ihm erstmal „Error“.                 Das ist natürlich jetzt eine Herausforderung allen gerecht zu werden.             Wird nicht einfach, aber vielleicht einen Tipp für den „Vielzeilennörgler“:   Absatz für Absatz lesen, nicht alles auf einmal, schön einteilen, hast ja als Vorruheständler den ganzen Tag Zeit ;-).                 Damit möchte ich das Thema, das zur Info, gestern kein abenfüllendes war, auch beenden.                Was gibt es über Fußball, speziell den S04 zu schreiben?           Fußball von den Weltmeisterkickern gibt es vielleicht morgen im zweiten Anlauf in Georgien, denn am Mittwoch war das ja wohl „Volksverarsche“.            Nach 65 Minuten war für mich eh schluss.     Auf so einem Mist hatte ich keinen Bock.       Morgen geht es um wichtige EM-Qualipunkte, da werden hoffentlich sämtliche Schleimbeutel, Knie, Rücken, Ober-, Unter-, Vorder-, Hinterschenkel…… halten um einen Sieg einzufahren.                   Und S04?    Jetzt interessiert man sich für Benschop, noch in Diensten von Fortuna Düsseldorf.     Stürmer, als Nachfolger irgendwann für Klaas-Jan Huntelaar.     Naja, irgendwie, irgendwo, irgendwann.

Tschüß, bis die Tage, und nicht vergessen: Uhren heute Nacht umstellen, also eine Stunde vorschrauben

R.A.

P.S.:  So Kumpel, ist lang geworden woll?     Also denk dran:    Absätzchen für Absätzchen…


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: