Willkommen in Kathmandu
wie immer, sind wir herzlich am Flughafen empfangen worden und mit reichlich Kataks beschenkt worden. Kataks, das sind diese wunderbaren Glücks- und willkommen Schals, die der ein oder andere schon bei einem meiner Diavoträge bekommen hat. Ich gebe sie gerne weiter, so wechselt der Segen auf den nächsten Träger über, eine wirklich schöne Geste. Nach kurzer Fahrt sind wir im Pal Rabten Khansar Guest House angekommen, es liegt unmittelbar bei der Stupa von Boudha und ist sehr zu empfehlen. Nach einem kurzen auspacken und erstem Geschenke sortieren, geht es gleich weiter zum Shelter 108 Hostel. Die Begrüßung ist sehr herzlich und das ein oder andere Tränchen wird verdrückt, ich staune über meine Tochter, zurückhaltung-, fremdeln-, verlegenheit-, fehlanzeige, es geht gleich voll los. Sehr zur Freude der Hostelkinder, die embenfalls mitmachen. Nach so langer Reise macht sich die Müdigkeit bald bemerkbar und wir fallen um 20.30 Uhr erschöpft aber glücklich in die Schlafsäcke. Zum GLück sind die Temperaturen, eher mild, im Verlgeich zum Vorjahr und so brauchen wir nicht zu frieren. Die Nacht ist angenehm ruhig, so fast ohne Hudegebell, ich weiß aber aus Erfahrung das sich das noch ändern kann. Sonst hat sich nichts geändert, selten Strom, gelegentlich heißes Wasser und nach einer Heizung sucht man vergeblich, willkommen in Kathmandu.
Larissa: Papa warum krigen wir Schals, mir ist nicht kalt
Papa: das ist eine nette Geste, dass Sie uns mögen und willkommen heißen
Larissa: und dann soll ich nicht frieren
Papa: Das hat mir frieren nichts zu tun
Larissa: aber die sind so warm, ich schwitze schon, ist das so wie Hände schütteln
Papa: mhhhhh, ein bischen
Larissa: wenn man das feste macht wird einem auch warm……..P1020372


Über die Autorin/den Autor:  Es geht wieder los: Jürgen Rabura unternimmt eine weitere Patenschaftsreise nach Kathmandu. Die Besonderheit: Mit dabei ist Raburas vierjährige Tochter. Über die Reise nach Nepal berichtet er hier im Blog. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: