Der Morgen beginnt wie geplant um 5.30 P1020589P1020560P1020590Uhr, zu meinem erstaunen, kein Problem für Larissa. Wir fahren mit 2 Bussen Richtung Aussichtspunkt, wo wir einen unglaublichen Sonnenaufgang mit erleben dürfen. Wir bleiben eine ganze weile dort oben und machen unzählige Fotos, doch die Kälte treibt uns zurück ins Hotel zum Frühstück. Dort angekommen, genießen wir ein ausgiebigen Frühstück bei Sonnenschein auf der Terrasse. Gut gestärkt starten wir unseren Ausflug, die Zeitangaben schwanken von 2-5 Std. man weiß es halt nicht so genau. Ich glaube der unsicherste Faktor bei der Tour, sind wir, die Ingis, so werden wir hier von den Einheimischen genannt, es heißt soviel wie Langnasen. Wir wandern Berg ab, dass geht ja noch ganz gut und wir genießen dabei die wunderbare Bergwelt. Ein einheimischer Guide, erklärt uns die Gegebenheiten und höhen, sowie Namen der einzelnen Berge. Wir wandern vorbei an bewirtschafteten Berghängen, die terrassenförmig angelegt sind und begegnen immer wieder freundlichen grüßenden Bauern. Auf einem Hof findet ein Festival statt, traditionell, werden hier den Jungs mit 6 Jahre, die Haare geschoren und das wird kräftig gefeiert. Die Gesellschaft hat ihre besten Kleider an und man verwöhnt sich mit allerlei Leckereien. Larissa hält kräftig mit aber nach 2 Stunden verlassen auch sie die Kräfte, ihre großen „Brüder“ helfen uns und tragen sie abwechselnd auf dem Rücken. Nach 4 Std. und einem sehr beschwerlichen anstieg über schmale Trampelpfade erreichen wir wieder das Hotel. Völlig erschöpft fallen wir nach dem Abendessen, in unsere Schlafsäcke, um nach 11 Stunden von der Aufgehenden Sonne geweckt zu werden.


Über die Autorin/den Autor:  Es geht wieder los: Jürgen Rabura unternimmt eine weitere Patenschaftsreise nach Kathmandu. Die Besonderheit: Mit dabei ist Raburas vierjährige Tochter. Über die Reise nach Nepal berichtet er hier im Blog. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: