Hallo zusammen,

seht Ihr Schalker, so wird das gemacht, könnte der „Gruß aus der Pfalz“ heißen, denn der Tabellendritte hat es im DFB-Pokalviertelfinale vorgemacht, wie man bei Bayer Leverkusen erfolgreich bestehen kann.   Ok, jetzt ist es am kommenden Samstag um 18.30 Uhr kein Pokalspiel, und es gibt auch keine Verlängerung, aber es ist doch schon mal ein Ansatz.             Vor dem „Zug“ wäre ich nach dem Abpfiff unter dem Bayer-Kreuz mit einem torlosen Remis allerdings zufrieden.         Egal ob mit oder ohne Julian Draxler sind die Königsblauen da nicht chancenlos, nur dürfen nicht noch mehr Verletzte hinzukommen.     Eine einzige richtige Torchance bekamen die Leverkusener zustande, was allerdings für die Partie gegen Königsblau kein Maßstab sein soll.  Da werden sie anders zur Sache gehen.   Vielleicht, oder sogar bestimmt, hat der Tabellenzweite den Aufstiegskandidaten aus der Pfalz ein wenig unterschätzt.   Und wer selbst einmal aktiv war, der weiß, das solche Spiele dann ihre Eigendynamik entwickeln, und man nicht mehr, wie es so schön heißt, in die Partie zurück oder überhaupt hineinfindet.    Das wird am Samstag anders sein.    Der S04 kann sich mit einem Erfolg bis auf drei Zähler den Leverkusenern nähern, aber bei einer Niederlage auch neun Punkte weit weg sein.    Aber was soll’s, es ist halt eins von noch vierzehn ausstehenden „Endspielen“ zur Teilnahme an der Königsklasse.   Wobei der vierte Platz aktuell der realistischste ist, und der ist ja noch nicht direkt die Eintrittskarte in die „Belle Etage“.

Tschüß, bis die Tage

R.A.


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: