22.08.2013

Jambo, ein weiteres Mal „Hallo“ aus Kenia!


Der heutige Tag war geprägt von langen Autofahrten. Wir durften bereits um 7 Uhr aufstehen, frühstücken und dann ging es auch schon zu Fuß los, einmal um den Block zu Anthonys Nachbarin. Dort stand Anthonys Auto, mit dem wir mehrere Stunden in die Nähe von Karatina, einem Ort nördlich des Mount Kenya gefahren sind. Dort trafen wir einen Freund von Anthony, den wir fünf ebenfalls in dem Fünfsitzer mitnahmen, um „etwas“ weiter eine Kaffee-Fabrik zu besichtigen. In dieser werden die von den Bauern angelieferten Kaffeebohnen gewaschen, geschält und getrocknet. Zum Abschluss bekamen wir einen kleinen Beutel Kaffeebohnen und wir erfuhren, dass die Bauern nur etwa 24 Cent pro Kilo Kaffee bekommen, aber dreimal so viel bekommen müssten, um ein wenig Gewinn zu machen.

Nach der Besichtigung fuhren wir weiter zu der Schule, in der Anthony damals unterrichtet wurde. Da in Kenia grade vier Wochen Ferien sind, trafen wir nur einen einzigen Schüler an. Die Ferien enden jedoch, solange wir noch in Kenia sind, also werden wir noch die Möglichkeit bekommen, gefüllte Klassenräume zu sehen.

Mittagessen gab es anschließend bei Anthonys Mutter, im Dorf Titu, gefolgt von einer kurzen Besichtigung von Anthonys Farm mit 2 Kühen, 2 Schweinen, ein paar Hühnern und über 800 Bananenbäumen.

 

Auf der Rückfahrt hielten wir noch an einem wunderschönen Flusslauf an und trafen einen von den vielen Verwandten Anthonys.

Die weitere Rückfahrt dauerte noch weitere 3 Stunden, weshalb es bei unserer Ankunft schon dunkel war und diesmal kein Fußball gespielt wurde.

Kwaheri!

 

Jan und Jan-Hendrik


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