Archive for März, 2013

Hallo zusammen und ein frohes Osterfest,

Eiersuchen war für Fußballfans bereits gestern in der Gelsenkirchener Arena. Und wie da gesucht wurde.  Da wurde fast nichts gefunden, bis nach dem ersten richtig gescheiten Angriff, ein Konter im eigenen Stadion, ein schöner, das Ei bei den Gästen im Nest lag.  Marco Höger versteckte es mit einem schönen Schlenzer nach Zuspiel von Farfan.    Bis dahin zog sich die Partie gegen den Abstiegskandidaten aus Hoffenheim aber wie ein doppelter Kaugummi Marke „Sir Alex extra strong“ in die Länge.         Gegen den massiven Abwehrverband der SAP-Kicker gab es selten ein Durchkommen.  Lediglich Jefferson Farfan hatte in der Anfangsphase die mögliche Führung auf dem Schlappen, aber sein Schußversuch landete in den oberen Regionen der Nordkurve.                     Nach 72 Minuten dann endlich das erlösende 1-0.    Trainer Jens Keller hatte danach mit seinen Einwechselungen Glück, als er Pukki und Raffael brachte.      Letzterer sorgte nach schönen Zuspielen von Draxler und Kolasinac mit dem 2-0 für die Vorentscheidung.                 Teemu Pukki machte dann sieben Minuten vor Schluss mit einem Schuss ins lange Eck und an den Innenpfosten den verdienten Sieg perfekt.            Bis heute Nachmittag bleiben die Königsblauen auf jeden Fall auf dem vierten Tabellenplatz.            Alles weitere hängt vom Abschneiden der Frankfurter in Fürth ab.      Es war ja bis zum „Brustlöser“ keine Partie, die einem von den Sitzen riss, aber die Schalker übten sich wie vom Trainer vorgegeben in Geduld, und wurden letztendlich dafür belohnt.        Obwohl man es ja nicht will, fängt mit Blick auf den nächsten Spieltag schon wieder ein wenig die Rechnerei an.                    Die Bayern machen ihren 23. Titelgewinn in Frankfurt entgültig perfekt, dann vielleicht auch zweistellig?;-), und der S04 punktet in Bremen und legt ein kleines Polster zwischen sich und den anderen Kontrahenten im Kampf um Platz vier.     Ja, ja, kommt sowieso alles anders.   Die Bayern werden nicht zweistellig in Frankfurt gewinnen.  Das macht man nicht an dem Ort wo DFL und DFB ihr zuhause haben, und alle Verwandten und Bekannten der obersten Bosse die Ehrentribüne mit Freikarten füllen, und dem Spektakel vollgestopft mit kulinarischen Genüssen beiwohnen.                  Beruhigend war gestern in „Aktuellen Sportstudio“ zu erfahren, das Julian Draxler am kommenden Samstag auf jeden Fall noch für den S04 auflaufen wird.   Auch seine Nullnummer an der Torwand lässt für Samstag hoffen, denn dann ist es auch wichtiger einzunetzen.          Viel Spaß noch beim Suchen heute, und kleiner Tipp, das Weiße draußen sind nicht die Eier.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Nach dem Frühstück vollendeten wir unsere Aufgabe und bewässerten die restlichen Walnussbäume des Feldes, auf dem wir gestern Nachmittag gearbeitet hatten.

Durch das Mittagessen gestaerkt ging es dann zu einem etwa halbstündigen Fußmarsch entfernten Markt. Dort wurden neben Nahrungsmitteln auch einige Alltagsgegenstände angeboten.

Highlight des Tages war jedoch der kulturelle Abend, an dem die Dorfbewohner im Hof unserer Familie zusammenkamen und einige Programmpunkte vorstellten. Die Frauen des Dorfes führten traditionelle Tänze in Trachten mit Stäben und Tüchern auf, die wir später (ein wenig erfolglos) nachzumachen versuchten. Unser Beitrag bestand aus zwei Kinderliedern, unserer Nationalhymne sowie Walzer und Discofox, an welchen die Dorfbewohner sich ebenfalls versuchten (mit mehr Erfolg). Die nachher von uns verteilten Süßigkeiten wurden nicht nur von den kleinen Kindern, sondern auch von den Älteren mit Freude und in Mengen angenommen.

Nachdem Lars und Stefan heute morgen von ihrem Kalb als Spielzeug missbraucht wurden, ging es, genauso wie die letzten Tage auch, mit Eimern und Schaufel Richtung Berg über Felder und Landstraße.

Dort bewässerten wir kleine Walnussbäume mit dem Wasser aus einem nahegelegenen Bach, der übrigens aus unerfindlichen Gründen den See, der vorgestern noch ausgetrocknet war, wieder aufgefüllt hat.

In der Mittagspause, in der die Chinesen normalerweise ein Nickerchen machen, kaufte die Großmutter ein Hühnchen beim Nachbarbauern, welches Lars schlachten durfte und wir anschließend gemeinsam rupften. Großmutter, Großvater und unsere Leihköchin flambierten das Huhn, nahmen es gemeinsam aus und bereiteten es für den abendlichen Verzehr vor.

Am Nachmittag ging es dann erneut auf den Berg, um dort weitere Bäume in der prallen Sonnen zu bewässern. Doch glücklicherweise schützen uns wie immer die Strohhüte von Familie Zhang.

Nach der Arbeit genossen wir dann alle das leckere Abendessen und das frische Huhn. Besondere Delikatesse war der gekochte Hühnerfuß, der sehr lecker schmeckte und die Konsistenz von Wackelpudding besaß.

Hier melde ich mich mal wieder aus dem immer noch verschneiten Amerika.
Der Winter

war eigentlich fast rum, bis uns der andauernde Schnee
wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Dabei hatte ich
mich doch so auf die aufgehenden Blümchen und die ersten Sonnenstrahlen
in diesem Jahr gefreut. Aber darauf muss ich wohl noch ein bisschen
warten…
Die Frühlings-Sportarten sind angefangen, und ich habe mich für Tennis
entschieden. Jeden Tag habe ich nach der Schule zwei Stunden Training
und Samstags bleiben wir auch nicht verschont, an diesem Tag trainieren
wir drei Stunden. Die Trainer nehmen keine Rücksicht auf das Wetter, es
wird trainiert, egal wie kalt oder windig es ist! Denn hier in den USA,
ist Sport sehr wichtig und wird sehr ernsthaft betrieben. Jeder um zu
gewinnen, der Spaß steht da erst an zweiter Stelle.

Hoffentlich zahlt sich das aus, so wie sich mein hartes Training beim
Cross Country ausgezahlt hat. Meine Freundin hatte durch Zufall
mitbekommen, das die Auszeichnungen für die Läufer vergeben werden. Sie
ist in der Pause sofort zu mir gerannt, und erzählte mir, das sie einen
Pokal sah, wo mein Name drauf war! Ich konnte ihr im ersten Moment gar
nicht glauben und fragte sie, ob sie am Spaßen wäre. Als ich dann
realisiert habe, das es ihr sehr ernst war, ging ich zu meinem Trainer.
Dort habe ich einen Pokal bekommen, als Spieler mit der größten
Verbesserung. Er übergab mir den Preis mit den Worten:
,,Congratulations, you did a great job!“ Mir wurde warm und kalt zur
gleichen Zeit, ich habe mich so gefreut, dass mir die Worte gefehlt
haben. Mit einem Pokal, auf dem sogar mein Name eingraviert ist, nein,
damit hätte ich, Hannah Keyen aus dem kleinen Örtchen Büderich, doch
niemals mit gerechnet! Die darauf folgenden Tage hatte ich durchgehend
ein Lächeln auf dem Mund, es ist ein gutes Gefühl, so viel Anerkennung
zu bekommen.

Nach ein paar leckeren Pancakes ging es heute morgen zum Wochenmarkt in ein benachbartes Dorf, das am anderen Ende des Tals liegt. Auf dem Markt verkauften Bauern ihr geerntetes Obst und Gemüse, sowie Fisch, Fleisch und Gewürze. Zudem gab es einiges für den Alltag und die Feldarbeit zu kaufen.

Opa Zhang deckte sich mit Gemüse und Fleisch für die kommende Woche ein, wir kauften vor allem frische Äpfel und Mandarinen. Als wir die Chinesinnen nach einem uns unbekannten Rohr fragten, das eine Bäuerin anbot, kauften diese sofort zwei etwa 1,5 Meter lange Stangen für gerade mal 50 Cent und sagten uns erst im Nachhinein, dass dies Zuckerrohr sei, auf dem man herumkaut und nur den süßen, zuckrigen Saft schluckt, die Fasern jedoch wieder ausspuckt. Ein etwas eigenartiger Geschmack, unsere Kuh scheint es jedoch zu lieben.

Am Nachmittag ging es mit Opa Zhang über Felder und eine große Landstraße zu einem steilen Berg, auf dem wir Walnussbäume bewässern sollten. Mit Eimern bewaffnet ging es Richtung Bergspitze, wo wir mit Eimer und Seil das Wasser aus einem Kanal fischten, um es den Walnussbäume weiter unten zukommen zu lassen.

Am Abend tauschten wir dann für kurze Zeit die Rollen. Wir kochten für die Chinesen deutsches Essen, das sie nicht immer überzeugen konnte: Sauerkraut, Bratkartoffeln, Apfelpfannkuchen aus dem Wok und Spätzle schienen ihnen zu schmecken, deutsches Bier und Pumpernickel dagegen ganz und gar nicht. Es war interessant, all dies auf die chinesisches Art zu essen (vermischt und mit Stäbchen, die Chinesen meist auch noch mit Reis).

Im Anschluss folgte noch eine Diskussionsrunde, in der wir uns über die unterschiedlichen Gerichte in Deutschland und China austauschten.

Hallo zusammen,

alles was nicht schnell genug weglaufen kann, ist mit dabei in der Verlosung wenn es um den Cheftrainerjob ab 1.7.’13 beim S04 geht.    Da sind Namen dabei, Wahnsinn!  Di Matteo z.B., wer kommt denn auf die Idee?    Da sind jetzt aber alle „Insider“, die über den S04 schreiben,  ja fast 24 Stunden damit beschäftigt „Die“ Meldung zu haben, um dann den Nachfolger für Jens Keller zu präsentieren.        Christoph Daum hat, glaube ich, momentan auch nichts zu tun.    Bei Otto Rehagel wird es schon schwieriger, der ist auf Auftrag seiner Majestät(A.Merkel) unterwegs,  müsste aber mit seiner Mission Ende Juni fertig sein.      Da wäre noch der es der nach seinen eigen Aussagen nie gewesene Rosenzüchter Hans Meyer im Angebot, aber der läuft schon ziemlich lange mit dem Gladbach-Schal herum.           Günther Netzer als Telefonjoker?  Hatten wir ja schon mal.             Bleiben noch die üblichen Verdächtigen wie Mike Büskens.      Der wiederum es nach Aussagen eines Sport-Bild Redakteurs bei Sport1 auf keinen Fall wird.          Natürlich dürfen wir Jupp Heynckes nicht vergessen, und was ist mit Ralf Rangnick?                    Jetzt soll mal einer sagen, es wäre nichts auf dem Markt.    Nur bei den ausländischen Trainern ist es ein wenig schwierig sie auf das Berger Feld zu locken.          Russen fallen ganz weg, kein Milliadär da, der die ganzen Brasilianer kauft.       Sir Alex wird wohl bis zu seinem Lebensende in „Old Trafford“ kräftig Kaugummi kauen.           Mourinho wechselt nach Chelsea.       Sonst ist ja da auch nichts gescheites.          Nur mal nebenbei: mit so ein paar zig Milliönchen im Rücken könnten Sie und ich das auch bewerkstelligen.  Wir müssten uns nur einigen, wer zur Pressekonferenz geht, und wer vor die Kameras.            Ach ja, da ist ja noch einer.  Keller heißt der, Jens Keller, und ist aktuell der Chefcoach beim S04.  Nicht vergessen.     Vielleicht schockt er ja die vielen, vielen Experten mit einem rasanten Schlussspurt in der Liga.    Da wird er bestimmt der Mann für 2013/14.   Danach würde ja Veh wieder frei…

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Die erste Sache die uns heute am Frühstückstisch auffiel, war unsere geschrumpfte Mannschaft; sowohl Stefan als auch Helen wurden über Nacht durch Krankheit ausgeschaltet.
Also begaben wir uns mit doppeltem Arbeitswillen auf den Weg zu einer weiteren Walnussbaumfamilie. Unter der Führung von Großvater Zhang verlegten wir nach einer kurzen Klettertour die erforderlichen Wasserleitungen, mit denen wir die Walnussbäume äußerst bequem bewässern konnten. Nach langem Hin und Her stand das Bewässerungsystem, allerdings blieb keine Zeit mehr zum Bewässern, da das Mittagessen rief.
Unsere Mittagspause nutzten wir dazu, die Umgebung unseres Dorfes etwas Weitläufiger zu erkunden. Nach einem anstrengenden Bergstieg erstreckte sich letztlich ein atemberaubendes Panorama vor unseren Augen, das wir in einigen Fotos festzuhalten versuchten.
Als wir wieder in unserem Nest ankamen, blieb uns noch kurze Zeit unsere Füße hochzulegen und ein wenig zu entspannen. Doch bald schon machten wir uns auf, um nun endlich die aufgeschobene Bewässerung zu vollziehen.
Wie Gärtner wässerten wir nacheinander Baum um Baum mit dem Schlauch und sorgten mit Hacke und Schaufel dafür, dass das Wasser in einem Becken um den Baum versickerte und nicht den Hang hinunter floss.
Als besonderes Highlight des Tages präsentierte sich heute Urgroßmutter Zhang, die bei einer Lebenserwartung von gerade einmal 60-70 Jahren ein stolzes Alter von 102 Jahren vorweisen kann. Wie uns Mister Zhang verriet, liege diese außergewöhnliche Vitalität an dem Trinkwasser, weshalb wir nun alle fleißig trinken.
Erkenntnis des Tages: Geschmäcker sind kulturübergreifend gleich.

Hallo zusammen,

alles nur Gebrabbel, Gelaber, und nie was richtiges dran!   Da kommt ein Fahrzeugherrsteller aus Turin, wird neuer Hauptsponsor bei der Frankfurter Eintracht, und schon kann man die Forderungen des Cheftrainers erfüllen, und er verlängert um ein Jahr.    Diese Kohle konnte Schalkers Manager Horst Heldt Armin Veh nicht in Aussicht stellen.   Veh schaut sich das jetzt ein weiteres Jahr an, ob es mit seinen geforderten Verstärkungen mit der Eintracht weiter voran geht, und wenn nicht, kann er ja mal bei seinen Kumpel in Gelsenkirchen nachfragen.        Nur da ist dann noch weniger Kohle zum verbraten vorhanden.          Was bedeutet das für den S04?   Da ja angeblich alles halb so wild ist, ohne ein „internationales“ Jahr, dann kann doch Jens Keller den Stuhl auch noch für ein weiteres Jahr für seinen verzweifelt gesuchten Nachfolger warmhalten.          Oder hat Heldt vielleicht einen Geheimplan?  Kommt Mourinho an die Emscher? Für den 1.April ist es ja noch ein wenig zu früh.                Ja, was haben wir wieder mal gelernt? Viel Wirbel um Nichts? Oder?        Heute noch mal entspannen, und eine aus Schalker Sicht verletzungsfreie Trainingseinheit unter Wettkampfbegingungen bei der Nationalelf anschauen.          Am 1.7.2013 wird auf Schalke schon einer Cheftrainer sein.    Oder doch Heynckes?     Schluss jetzt! Aus! Sitz! Ruhe!     Äh, ich meinte unseren Hund.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Nachdem uns der Hahn heute früh geweckt hatte, ging es für uns und die vier Chinesinnen mit Opa Zhang aufs Feld, um dort in Partnerarbeit jeweils mit einer Studentin mit Spitzhacke und Schaufel in den trockenen, steinigen Boden Gruben für die angehenden Walnussbäume auszuheben. Nach dem Mittagessen und einer erholsamen Pause ging es wieder zurück auf das Feld, um in die Gruben kleine Walnuss-Setzlinge zu pflanzen. Der Großvater leitete uns dabei an und half tatkräftig mit, sodass wir nach etwa einer Stunde stolz 8 kleine, eingepflanzte Walnussbäumchen präsentieren konnten. Dies sind die ersten Walnussbäumchen, die wir in mühseliger Handarbeit in China eingepflanzt haben und so einerseits den Bauern helfen konnten, andererseits aber auch einen nachhaltigen Schritt für unsere Umwelt taten. Zum Schluss mussten wir dann unserer Hauptaufgabe nachgehen: dem Bewässern. Wie wir gestern bereits geschrieben haben, ist hier in Yunnan im Moment Trockenzeit, daher ist es wichtig, die Bäume ausreichend zu bewässern. Unsere acht Walnuss-Bäume bekamen sozusagen als Startkapital alle 25 Liter Wasser geschenkt. Zum Abschluss des Tages hatten wir nach dem Abendessen noch eine kleine Gesprächsrunde mit den chinesischen Studentinnen über die Unterschiede zwischen China und Deutschland.

Heute Morgen erwartete uns schon das erste Abenteuer: Wir durften auf einem Ochsenkarren fahren und ihn selber lenken! Der Ochse – ein 14-jähriger Bulle – bot einen furchteinflößenden Anblick: Seine Hörner maßen an die 2 Meter und hinter diesen Hörnern erstreckte sich ein Berg an Muskeln. Gott sei Dank, stand uns ein erfahrener Bauer zur Seite, der hin und wieder in die Zügel griff. Aufgrund dessen haben wir diesen Ausflug schadenfrei überstanden und konnten unser Programm mit einem Ausflug ins Wetland fortsetzen. Um gleich zu Beginn die Spannung zu nehmen: Das Wetland ist gar nicht so wet, wie der Name es vermuten lässt – jedenfalls nicht zu dieser Jahreszeit. Von dem im Winter überfluteten Land waren heute nur ein paar Tümpel zu erkennen, während auf den trockenen Wiesen Ziegen, Esel, Pferde und Kühe grasten. Bei unseren Rundgang konnten wir die Menschen bei ihrer Arbeit beobachten: Viele hüteten ihre Herden und an den Tümpeln, in denen es von Kaulquappen und winzigen Fischen wimmelte, fischten einige Männer mit ihren bloßen Händen. Am Abend spielten wir mit den chinesischen Studenten Mensch-Ärger-Dich-Nicht, wobei viele Püppchen fielen und wir uns sehr viel geärgert haben (Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude).