Zermürbende Strassenverhältnisse

stellen Sie sich mal vor Sie würden in einem Kinderwagen sitzen der über Kopfsteinpflaster geschoben wird, dann haben Sie ein ungefähres Gefühl davon was wir Heute auf der 7 stündigen Fahrt von Kathmandu zum Chtiwan Nationalpark durchgemacht haben. Von den Visuellen Eindrücken mal ganz abgesehen, der absolute Wahnsinn. Landschaftlich eine schöne Strecke die wir bei unseren Verhältnissen in 2 Std. absolviert hätten, Motorradfahrer hätten ihre Freude an den sich windenden Bergstrassen. Doch bei dieser Schlaglochpiste vergeht jedem schnell der Spaß, entsprechend gerädert kommen wir an, mein Körper fühlt sich an als wäre ich von einem 40 Tonner überfahren worden ;-). Der erste Rundgang endschädigt uns dann aber für die Strapazen, bekommen wir doch einen ersten Eindruck von dem zu sehen, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Indische Elefanten, Kormorane und 2 Pfauen sind die erste Ausbeute der Safari die wir dann Morgen richtig beginnen wollen. Mal sehen wer schneller ist die Krokofanten, Elediele oder wir……..


Über die Autorin/den Autor:  Es geht wieder los: Jürgen Rabura unternimmt eine weitere Patenschaftsreise nach Kathmandu. Die Besonderheit: Mit dabei ist Raburas vierjährige Tochter. Über die Reise nach Nepal berichtet er hier im Blog. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: