Der erste Regen
Die Nacht über hatten wir Strom und es hat angefangen zu regnen, was wir sehr begrüssen, den der feine Sprühregen bindet die Staubpartikel in der Luft und wirkt reinigend. Im laufe des Tages klärt sich der Himmel auf und wir können das erstemal tief durchatmen. Sehr wohltuend, wo doch sonst immer ein dichter Smog Nebel über Kathmandu liegt. Aus diesem Grunde haben wir auch ein guten Blick, vom Berg des Klosters Kopan, auf Kathmandu. Die Berge die Kathmandu umgeben lassen sich so schon ein bischen besser erahnen. Der Besuch dieses Kloster ist immer ein sehr Spiritueller und der Einkauf im Klostershop ein Erlebniss, so können wir doch ungestört der fliegenden Händler in den Regalen stöbern und das ein oder andere Mitbringsel erstehen. Voller Glück des Stroms in den Abendstunden können wir Pizza und Everest Bier genissen und so geht ein weiterer wundervolle Tag mit vielen Eindrücken zu Ende.


Über die Autorin/den Autor:  Es geht wieder los: Jürgen Rabura unternimmt eine weitere Patenschaftsreise nach Kathmandu. Die Besonderheit: Mit dabei ist Raburas vierjährige Tochter. Über die Reise nach Nepal berichtet er hier im Blog. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: