Um drei Uhr  war die Nacht vorbei, dann ging’s zur Fähre.
Dort haben wir gefühlte Ewigkeiten für immer mal was anderes anstehen müssen – 6 Stunden insgesamt.

Jetzt sind wir in Afrika, einfach der Wahnsinn!
Wie viel Leben hier an den Straßen ist. Und für was alles hier Esel und Ochsen eingesetzt werden…

Die Kinder rennen zur Straße, winken, wenn sie uns sehen. Alle scheinen sich zu freuen, dass wir da sind.
Esel, Hunde, Schafe und Kühe laufen hier einfach alleine herum – auch an den Straßen.

Immer wieder fährt man an einem liegen-gebliebenen R4 vorbei, aber unsere Maschinen laufen immer noch wie „Biene“ – toitoitoi.
Schöne Grüße aus dem sonnigen und freundlichen Afrika !


Über die Autorin/den Autor:  Das R4 Team Westfalen, das für die FH Südwestfalen startet, fährt mit bei der 17. Raid 4L Trophy. Dort sind 1350 Studentenkutschen unterwegs von von Paris nach Marrakesch. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: