Archive for Januar, 2013

Hallo zusammen,

der eine ist weg, der andere schon da.  Morgen ist ja auch noch ein Tag, aber es ist keine Kohle da, trallala.     Jetzt ist Lewis Holtby glücklich, der S04 auch, kann er doch Wunschspieler Michel Bastos ausleihen.    Wenigstens das ist ersteinmal vernünftig, und nicht sofort wieder kaufen.    Davon sitzen genug auf Bank und Tribüne herum.    Aber wir wollen mal von vornherein alles schlecht reden.   Last ihn erstmal im königsblauen Trikot spielen, und dann  sehen wir weiter.    Nur, ist er aber ja wohl auch einer von denen, die sofort weiterhelfen sollen.    Positiv ist ja schon mal, das er in der Champions League eingesetzt werden könnte.          Viel Zeit mit eingewöhnen usw. ist allerdings nicht.    Nur noch fünfzehn Spiele, in denen sich der S04 erneut für die CL qualifizieren kann.    Aber das ist ja nichts neues, und ich will mich da auch nicht wiederholen.                 Als „gebranntes Kind“ ist man aber seit Jahren ja skeptisch, was solche Neuverpflichtungen betrifft.           Viel zuviel ist da in denvergangenen Jahren in den Sand gesetzt worden.             Eigentlich kommt ja am Samstag mit Greuther Fürth, sorry ihr Franken, der richtige Aufbaugegner in die Arena.    Selbst wenn Automatismen nicht klappen sollten, können ja auch noch garnicht, sollte es doch zu einem Dreier reichen.     Das habe ich allerdings am vergangenen Samstag auch gedacht.            Liest sich vielleicht wieder blöd, aber das Ding ist noch lange nicht gewonnen.                        Übrigens, wenn ich eine Aufholjagd starten will, dann kann ich nicht sieben Punkte aus den ersten drei Spielen als Marschrichtung ausgeben.   Da lache ich mich doch tot!     Ich übertreibe jetzt mal wieder maßlos, aber allein das wäre schon ein Kündigungsgrund gewesen.      Vielleicht werden wir ungeduldigen Fans ja mal positiv überrascht.          Jetzt „spinne“ ich mal weiter,  bei den Bayern wird das Genörgel der Ersatzbank immer stärker, und zack, genau in diesem Moment schlagen die Königsblauen eiskalt zu.    Raffael auf Bastos, Flanke, Kopfball Huntelaar und fertig ist die Laube.    Ja ja, ist ja schon gut.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.

 

Meine amerikanische Familie

Wie immer war ich über Thanksgiving hier in den USA und wie immer sollten wir offiziell aus unseren Zimmern am Campus raus. Glücklicherweise wohnt die Schwester meiner Freundin hier in Hattiesburg, sodass wir beide bei ihr über die freie Ferienwoche bleiben durften. Die Woche verging schnell und schon war es Donnerstag, der eigentlich Tag von Thanksgiving. An dem Tag hatte uns die Familie meiner Freundin und ihrer Schwester mütterlicherseits einngeladen.

So sind wir alle gemeinsam zu der Familie in Brookhaven gefahren, um dort ein typisches Thanksgiving zu verbringen. Es gab ein riesiges Buffet mit mehr zu essen, als man sich vorstellen kann und natürlich fehlte auch der Turkey nicht. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass meine Freundin eine Farbige und somit auch der Großteil ihrer Familie “black” ist. Eigentlich kein Problem… Nur sind die Vorurteile, dass die meisten farbigen Familien sehr groß und laut sind (leider) wahr.-

Es war auf jeden Fall sehr interessant als eindeutig Weiße dazwischen zu sitzen (vor allem beim Familienfoto) und die lautstarken Unterhaltungen kreuz und quer durchs Zimmer anzuhören. Aber ich muss eindeutig sagen, dass der Krach mit guter Laune und Freundlichkeit wieder weg gemacht wurde. Alle waren nur am Lachen und hatten eine gute Zeit miteinander. Ich kann mir zwar nach wie vor nicht die ganzen “komplizierten” Namen merken, aber jeder aus der engeren Familie (es waren circa 40 Leute da) war neugierig, wo ich denn her komme und wollte sich mit mir unterhalten.

Die meiste Zeit saßen die Männer draußen auf Stühlen und haben den Kindern beim American Football und Basketball spielen zu gesehen, während die Frauen sich drinnen unterhielten. Eigentlich sah alles genau so aus, wie es immer in amerikanischen Filmen dargestellt wird.

So habe ich also mein Thanksgiving verbracht mit super gutem Essen und interessanten Unterhaltungen.

Auch Weihnachten habe ich mit der gleichen Familie gefeiert, allerdings dieses Mal väterlicherseits. Am 25. Dezember morgens haben wir unsere Geschenke ausgepackt und dann haben wir gefrühstückt. Die Zeit verging ziemlich schnell durch Unterhaltungen und Aufräumen, sodass es schon auf 14.00Uhr zu ging, als meine Freundin, ihr Vater und ich nach Draußen gegangen sind zum Quad fahren. Hinter dem Haus der Familie ist sehr viel Landschaft und Wald, sodass man dort ungestört durch die Gegend “düsen” kann. Unglücklicherweise hat es nachmittags heftig angefangen zu regnen und zu gewittern, sodass unser Trip komplett durch den Matsch ging und wir gegen Abend vollkommen durchnässt und dreckig nach Hause gekommen sind. Insgesamt war es ein sehr schöner und auch außergewöhnlicher Tag, den ich noch sehr lange in Erinnerung behalten werde.

Am 26. Dezember sind meine Freundin und ich dann von dem Wohnort ihrer Eltern aufgebrochen nach Deutschland. Ich habe ihr vom 27.Dezember bis zum 10.Januar Werne und Umgebung zeigen können. Und… Sie mag unser liebes kleine Werne und möchte im Sommer bei beserem Wetter noch einmal wieder kommen! 🙂

-An dieser Stelle möchte ich mich auch direkt bei allen Bedanken, die unsere zwei Wochen in meiner Heimat unvergesslich gemacht haben. Es war sehr schön euch alle wieder gesehen zu haben!!!

Seit dem symbolträchtigen 12.12.12 ist das erste Drittel meines Auslandsaufenthaltes vorüber. Nun sind es auch nur noch circa zwei Wochen bis zur Halbzeit – Wahnsinn wie schnell das alles passiert.
Nachdem ich ja in meinem Bericht Nr. 1 in erster Linie über meine Arbeit mit den Behinderten geschrieben habe, möchte ich nun etwas mehr von meinen freien Tagen und Unternehmungen erzählen. Die nächstgrößere Stadt ist das 70 Meilen entfernte Boston – im umgangssprachlichen Schwäbli auch gerne mal „Boschdn“. Um etwas zu erleben ist man hier an der richtigen Adresse. Zum Beispiel war ich bereits auf zwei Konzerten und auch einige berühmte Sportmannschaften wie die Red Sox und die Celtics sind hier zu Hause. Da ich von Baseball nichts verstehe, habe ich meinen Sport Volleyball erstmal vorübergehend gegen Basketball eingetauscht. Natürlich ging es dann mit der ganzen Freiwilligentruppe bereits zu einem Spiel der Celtics. Blöd gelaufen, dass gerade in diesem Spiel Bostons Starspieler Rajon Rondo in eine ziemlich wilde Rangelei an vorderster Front verwickelt war und noch vor der Hälfte „ejected“ wurde. Das Spiel der Celtics war dementsprechend nicht auf dem sonst so außerirdischen Niveau und die Kobolde mussten sich im Ostderby gegen die Brooklyn Nets geschlagen geben. Ein weiteres Sportevent war das prestigeträchtige Footballduell der Nobeluniversitäten Harvard und Yale.

Mit der sagenumwobenen Nr. 24 avanciert Donovan Celerin beim Ivyleague-Derby zum Matchwinner


35 $ pro Nase sollte der Eintritt kosten. Scheinbar konnten wir unsere Nasen beim Betreten des Stadions aber so gut verstecken, dass uns der Preis erspart blieb. Das Spiel gewann Harvard und somit war natürlich die Hölle los in Boston.
Von den beiden Konzerten hat mich insbesondere das vom Kanadier Abel Tesfali, den Kennern eher als „The Weeknd“ geläufig, umgehauen. In meinen Augen kann man ihm kein Genre zuordnen, da quasi sein Genre er selbst ist – auf diesem Wege also ein bisschen Promotion für das Jahrhunderttalent aus Toronto. Abgesehen davon durfte natürlich auch der Besuch der einwohnerstärksten Stadt Amerikas nicht fehlen – New York. Bereits im ersten Monat stattete ich dem Big Apple einen Besuch ab und in der Weihnachtszeit wieder. Es ist verrückt wie vielseitig eine Stadt sein kann. Die Freiheitsstatue, das Empire State Building, den Times Square – natürlich alles bereits gesehen, aber die Stadt an sich wirkt noch sehr unbekannt.

Snapbacks back – ein winziger Ausschnitt aus der Sammlung des Flight Clubs, New York. Dagegen sieht selbst die Wand von Samy Deluxe leer aus.


Mein Heimatstaat hier in Amerika, New Hampshire, hat auch einiges zu bieten, allerdings eher in Richtung Abenteuer im Grünen. Vielleicht ist das der Grund, dass die meisten Menschen uns ihr Beileid wünschen, wenn wir unseren Wohnort nennen. So muss man dann wohl den Naturburschen in sich wecken. An einem guten Tag ging es auf den Mount Monadnock. Mit 2300 Fuß gehört der gute Monadnock zwar nicht zu den allergrößten, aber immerhin zum am zweitöftesten bestiegenen Berg der Welt.

Was ist da denn los? Wachsen die Bäume auf dem Monadnock seitlich aus den Felsen oder trotzt der Jaust da gerade der Schwerkraft?

Ironischerweise war das Highlight beim Klettertag die Rückkehr im Dunkeln. Etwas zu spät in den Anstieg gestartet, hatten wir dann den Salat als wir oben waren. Dafür gab es einen schönen Sonnenuntergang zu sehen und heile nach unten gekommen sind wir ja auch noch irgendwie.

Was das Nachtleben hier angeht, hat man es mit zarten 19 Jahren ziemlich schwer. Alles was interessant ist, ist ab 21. Beim Versuch das zu umgehen haben wir bereits in Woche zwei am Selbstbeispiel erfahren, wie mit Schwerverbrechern dieser Art umgegangen wird. Nachdem wir noch am selben Abend eine Polizeistation besichtigten, um an einem Fototermin teilzunehmen, war auch noch der Besuch eines Gerichtssaals einen Monat später inklusive – und das alles für einen läppischen dreistelligen $-Betrag. Nur die Handschellen fehlten noch um die Farce perfekt zu machen. Leider wollten wir eigentlich an diesem Abend den Abschied von meinem Werner Homie, Peter Kerzel, feiern. Er war Freiwilliger der Lukas Community 11/12 und seine letzten zwei Arbeitswochen überschnitten sich noch mit meinen ersten zwei Wochen. So konnte er uns Neuen noch einiges zeigen – ein solcher Thriller war aber auch für ihn neu.
Hausparties in Studentenstädten gibt es natürlich trotzdem und die sind oft genauso wie man sie aus den zahlreichen Filmen kennt – rote Plastikbecher, BeerPong und an jeder Ecke grüne Kobolde.

La vue du Mont Royal descends le Montréal enneigée – Wer ’nen Fehler findet, darf ihn behalten


Meine freie Woche in den Winterferien habe ich in Kanada verbracht. Über Neujahr im günstigen Montréal und vier weitere Tage auf dem Snowboard – ebenfalls im Bundesstaat Quebec. Ein besonderes Erlebnis daran war, dass ich so mein Französisch auffrischen konnte. In einem lebhaften Gespräch mit der Hotelsecurity habe ich an linguale Glanzleistungen aus Schulzeiten anknüpfen können. Zurück in New Hampshire verbringe ich meine freien Tage gerne damit in nahgelegene Skigebiete zu fahren – ein günstiger Collegepass machts möglich. Hauptziel dabei ist möglichst lange verletzungsfrei zu bleiben, immerhin habe ich bereits acht Tage geschafft – Rekord!

Snowboarden in Vermont – Mount Snow.. Wer errät die Farbe meiner Hose?

In diesem Sinne Ski Heil und bis demnächst,

Juri Kollhoff

Es ist Winter, die Skipisten rufen! Das darf natürlich auch hier in
Amerika nicht ausbleiben. Schon zwei mal hieß es ab auf die Skier,
jeweils für ein Wochenende. Es hat richtig viel Spaß gemacht, obwohl
man die ‚amerikanischen Berglein‘ natürlich nicht mit den Alpen in
Österreich vergleichen kann, wo ich in den letzten Jahren mit meiner
Familie immer hingefahren bin. Hier ist alles ein wenig flacher und die
Pisten sind nicht ganz so lang, aber dafür kann man hier dann richtig
Gas geben. Da darf ich mich dann sogar schon mal wie ein erfahrener
Ski-Fahrer fühlen – in den Alpen wurde doch eher mit dem Idiotenhügel
abgestempelt.. Beim Ski fahren vergesse ich alles andere und genieße
die wundervollen Aussichten, während mich die Sonne anlacht…und ich
zurück lache. Am Wochenende geht es dann zu dem Berglein ‚Snow‘ ,
worauf ich mich schon freue. Mein Bruder wird so langsam schon neidisch
auf mich, dass ich jetzt schon das dritte Wochenende Ski fahre und es
bei ihm dieses Jahr leider ausgefallen ist…

Ansonsten ist bei mir nun, nach mittlerweile aufregenden fünf Monaten
in Amerika, der Alltag eingekehrt. Mein Englisch ist fließend, die
Umgebung ist bekannt und auch der Busfahrer spricht mich mit Vornamen
an. Ich bin zwar immer noch die Deutsche, aber irgendwie gehöre ich nun
einfach dazu, so wie jeder andere Amerikaner auch… Was einerseits
auch eine Verschnaufpause bietet, nach so vielen Abenteuern, die ich
hier schon erleben durfte und bewältigen musste. Die Hälfte ist rum,
was mir nicht nur ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Es ging so schnell,
dass ich gar nicht dran denken mag, mich im Sommer hier verabschieden
zu müssen. Natürlich freue ich mich auf meine Familie und meine
Freunde, aber die wiederzusehen heißt auch, eine andere Familie und
andere Freunde zu verlassen…

Hallo zusammen,

ab sofort soll mir keiner mehr mit Champions League und Qualität der Mannschaft und sonst noch anderen Mist kommen!    Wer gegen einen potenziellen Abstiegskandidaten, und die steigen ab, sich zu einem katastrophalen torlosen Remis würgt, dem muss es unter androhung von drastischen Strafen untersagt werden, das Wort CL in den Mund zu nehmen, oder gar einen Gedanken daran zu verschwenden.                       Beim „Wimpeltausch“ vor dem Anpfiff bekam Kapitän Höwedes wohl aus Anlass des 60jährigen Bestehen der „Augsburger Puppenkiste“, „Jim Knopf“ als Marionette überreicht.             Ich finde das Puppenspiel klasse, aber so wie sich Puppen nun mal bewegen,  sieht es halt anders aus, als wenn reale Menschen es tun.    Genauso wie die Marionetten hampelten die Schalker gestern in Augsburg über den Rasen, nur mit dem Unterschied, das die Holzfiguren geleitet werden, und nicht anders können.              Selbst wenn man eine Nacht darüber geschlafen hat, muss man das 0-0 schon fast als glücklich bezeichnen.        Und das soll jetzt der große Angriff auf die „fetten“ Plätze sein?        Das war nichts!    Garnichts!!!   Bei dem Anspruch den man hat, mit zwei Sturmspitzen auch noch dem Gegner Angst einzuflößen versucht, da kommt dann so ein Scheiß bei ‚rum?!?                  Holt blos nicht noch ein paar „Verstärkungen“, die „sofort weiterhelfen“, holen, und dann zehn Lichtjahre Eingewöhnungszeit brauchen, und sich die Grundlagenfitness neu erarbeiten müssen.                    Im Radio begann der Reporter gestern schon mit seinem Abgesang auf Greuther Fürth was die Zugehörigkeit zur ersten Liga betrifft.     Die gewinnen wahrscheinlich kein Heimspiel mehr, aber noch eins auswärts.     Wissen Sie gegen wen?    Hallo Bujo!           Wie sagte mein Kumpel gestern noch am Telefon nachdem zwanzig Minuten absolviert waren:  mir graut schon vor dem 9.3.             Katja Ebstein sang mal „Wunder gibt es immer wieder“.      Ob ich das noch erlebe?

 

Schönen Sonntag noch, und tschüß, bis die Tage

R.A.

Bald ist es soweit, am 11. Februar startet unser großes Abenteuer in Richtung marokkanische
Wüste. Allerdings sieht es mit unseren finanziellen Mittel noch nicht so rosig aus. Daher bitten wir
euch, greift uns unter die Arme und helft uns den marokkanischen Kindern eine bessere
Schulbildung zu ermöglichen.

Jeder Euro zählt!!!

Weitere Informationen über die R4 Rallye und unser Team erhaltet ihr unter:
www.R4TeamWestfalen.de

Hallo zusammen,

wenn man das Interview mit Horst Heldt, Manager des FC Schalke 04 so liest, dann braucht man sich ja um diese Saison keine Sorgen machen.   Der S04 käme auch mal eine Spielzeit ohne eine Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb über die Runden.  Fragt sich nur wie, und warum sucht man dann händeringend Ersatz für Holtby, die richtig Kohle kostet?   Warum nimmt man dann nicht die Nachwuchsleute, die mit einem Vertrag ausgestattet wurden?    Natürlich nicht alle auf einmal, aber es wäre doch dann jetzt die beste Gelegenheit, eine neue Formation zu finden, wenn es doch angeblich nicht so drauf ankommt.   Ein Platz in der Europa League ist noch allemal zu schaffen.                          Auf den Zug will aber keiner aufspringen.    Heldt kann erzählen was er will, er weiß genau was das Stündchen geschlagen hat, wenn die CL nicht geschafft wird.        Dafür sind ihm dann aber bald festgeschriebene 15 Mio € für Huntelaar sicher.        Gutes Geld, das sinnvoll in eine „neue“ Generation Schalke investiert werden könnte, besser sollte.          Noch ist ja alles drin.  Ein Sieg bei den Augsburgern, und man ist weiter in Lauerstellung.   Das dieser Sieg Pflicht ist, brauche ich ja nicht großartig erwähnen, und die Trainerdiskussion hätte eine weitere Woche Pause.                Appropos Trainer.   Der Veh nörgelt in Frankfurt ein wenig herum.     Da klappt das wohl mit den Verstärkungen nicht so wie er es sich vorstellt, und hat dabei noch ein paar Nebensätze von sich gegeben, die mal Hauptsätze werden könnten.                  War der nicht auch schon mal beim S04 nur mal so angedacht, nur mal so?            Man müsste mal nachforschen, ob Horst Heldt und Armin Veh zusammen mal Doppelkopf, Skat oder Romme gespielt haben.   Vielleicht hat der Frankfurter Trainer ja auch Verwandte in Stuttgart, oder war zu der Zeit wo Heldt bei den Schwaben aktiv war, zufällig Dauergast auf der „Was’n.   Dann wäre einiges möglich.               Drei Punkte morgen aus der Puppenkiste, und das zuvor Geschriebene kann bis auf weiteres unter Wiedervorlage abgelegt werden.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

wieder ein Rückschlag?  Spielerdecke wird dünner?  Allen Verletzten wünscht man natürlich das sie wieder schnell fit werden, und ihrem Job nachgehen können.    Aber gerade im „Fall“ des Schalker Obas(el)i kann man wirklich nicht von einem gravierenden Ausfall sprechen.    Er hat kaum gespielt, und wenn er dann einmal auf dem Platz war, waren seine Leistungen nicht gerade so, das er jetzt wirklich schmerzlich vermisst würde.     Er hätte unter Magath wahrscheinlich sämtliche Rekorde gebrochen, was das Ein- und Auswechseln betrifft.             Der hätte ihn irgendwann auf den Platz geschickt, und gleich wieder heruntergenommen ohne das er den Rasen überhaupt berührt hätte.              Von Barnetta hatte ich mir auch mehr versprochen, aber er wird ja nicht ohne Grund in Leverkusen nicht zum Stammpersonal gehört haben.     Man darf die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht platzt ja bei ihm noch der Knoten.      Bei dem anderen bin ich mir da nicht so sicher.  Das wird nix.          Papadopoulos tut weh, ohne Frage.  Affeley ist auch ein Beispiel dafür, warum er sich, wie sein Landsmann Robben bei den „Großen“ Vereinen nicht durchgesetzt hat.          Wer drei gute Spiele macht, und vier oder mehr danach verletzt ist, darf sich nicht wundern wenn man nicht erste Wahl ist.     Am Ende der Saison ist er dann auch wieder weg, zurück nach Barcelona, es sei denn, es findet sich jemand, der die festgeschriebene Ablösesumme von 100 Mio!!!!!!!!!! Euro bezahlt.    Ich glaube, da haben die Katalanen noch altes Vertragspapier genommen wo noch Pesetas drauf standen.      Aber das ist ein anderes Thema.             Es ist ja auf Schalke selten etwas einfach, aber bis zum Mai ist es in diesem Jahr doch:    egal wer verletzt ist, Rotgesperrt oder aus sonst irgendwelchen Gründen nicht auflaufen kann, es MUSS!!! mit dem vorhandenen Personal die Teilnahme in der Champions League 2013/14 geschafft werden, und wenn es als Vierter im Nachsitzen ist.   Nicht weil ich das geil finde wenn die Hymne ertönt und im Mittelkreis der Ball flattert, auch, aber…       Gute Besserung.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.

 

Jetzt liegt endlich Schnee und bei mir kommt die Weihnachtsstimmung. Nein, kleiner Scherz, ich bin immer noch in Weihnachtsstimmung 😉 . Vom Weihnachtsfest rede ich noch sehr oft. Erst neulich habe ich noch zu Papa gesagt, was das Christkind mir alles gebracht hat.
Als Papa heute den Kamin angemacht hat und der brennende Anzünder auf dem Holz lag, meinte ich zu ihm :“Gucken, erste Kerze brennt„. Ja, Weihnachten ist immer noch unter uns. Bei uns wird gerne gesungen, ich lache mich immer richtig schlapp, wenn Papa wieder „Maria und Josef verirrten sich im Wald“ singt. Eine versehentliche Liedkonstruktion von Papa, die uns beiden aber im Sinn geblieben ist. Beim ersten Mal mussten wir uns beide richtig kaputtlachen. Papa reimt sich ganz gerne ein paar Quatschlieder zusammen und ab und zu mache ich das auch mal. So mussten wir heute alle Drei lachen, als ich zum Frühstück „Oh Camembert, oh Camembert, wie grün sind deine Blätter“ angestimmt habe.
Papa  hat heute Morgen Frühstücksspeck angebraten. Neugierig wie ich bin habe ich natürlich auch da meine Standardfrage gestellt, die eigentlich immer passt. „Das ist das?“ Papa meinte: „Speck, für deinen Speckpopo“. „Nein“ habe ich erwidert „für den Mund„.

In diesem Sinne, frohes Fest, äh… also bald bestimmt wieder.

Eure Ronja

 

Hallo zusammen,

ich meine damit weniger die vier Gegentreffer im Spiel gegen Hannover 96 am vergangenen Freitag, sondern den Platz in der Tabelle, der jetzt angestrebt werden muß.       Davon ist der S04 nach der Niederlage der Frankfurter noch zwei Punkte entfernt.       Warum Platz vier und nicht mehr?     Jetzt nehmen wir mal alle verfügbaren königsblaue Brillen ab, legen sie beiseite, und betrachten die Tabelle mal ernst und nüchtern.       Der Meistertitel, eh kein Thema für Königsblau, geht an die Bayern, und das schon sehr frühzeitig in der Saison.       Leverkusen wird den ein oder anderen Aushaker noch haben, Schalke auch, aber nach langem mal wieder eine Saison erfolgreich mit der direkten Qualifikation zur Champions League abschließen.                Der amtierende Meister wird sich ebenfalls nicht von Platz 2 oder 3 verdrängen lassen.    Die Plätze sind für mich also vergeben.                      Bleibt  der Qualiplatz vier, und der ist hart umkämpft.     Das ist das maximale was heraus geholt werden kann.                  Natürlich hat es schon Überraschungsaufsteiger gegeben, die ihren Lauf bis zum Saisonende durchziehen konnten, die Frankfurter scheinen das Zeug dazu zu haben.      Momentan schwer vorzustellen, das die plötzlich einen Hänger bekommen.      Aber noch sind 16 „Endspiele“.                    Eigendlich ist der Spieltag bisher für die Schalker ja gut gelaufen, und die Voraussetzungen für eine Fortsetzung sind auch nicht schlecht.      Die nächsten Gegner sind die Aufsteiger Augsburg auswärts, und Greuther Fürth zu Hause.               Für das Vorhaben der Königsblauen sind da sechs Punkte zwingend erforderlich.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.