Sonntag- Schoppen , Montag – Crabbing, Dienstag – Triathlon und Camptontwon, Mittwoch – Harry Potter Studio und Donnerstag- Ausflug nach Cambridge mit Pounting.

Krebsfischen an irgendeinem Fluss hier im Woodbridge hoert sich im ersten Moment komisch an, aber nachdem die erste Krabbe gefangen ist und wenn man merkt wie witztig diese Tiere eigentlich sind macht es einfach nur Spass, alle die dabei waren, waren total begeistert und konnten gar kein Ende mehr finden, ich glaube wir haben so um die 50 Tiere gefangen. Die danach natuerlich wieder zurueck ins Meer gekommen sind.

Als wir etwas verspaetet beim Triathlon ankamen gingen die Atlethen gerade auf ihre letzte Radrunde. Es war so voll, dass man kaum etwas sehen konnte, in 3 Reihen standen sie an der Absperrung, allerdings war eine grosse Leinwand aufgebaut, auf der man alles gut verfolgen konnte. Letzendlich konnten wir doch noch einen kurzen Blick auf die Atlethen erhaschen und den grossen Jubel mitbekommen, als ein Britte die Medalie gewann. Danach fuhren wir nach Camptontwon einem Stadtteil von London, der etwas anderen Art,  auf einem riessengrossen Marktplatz wird sich durch viel zu kleine Gassen geschlaengelt und es herscht dort ein Treiben wie auf einem Basat. Aber es ist cool da.

Harry Potter, wer kennt ihn nicht und einmal dort zu sein wo die Filme entstanden sind, das ist der Traum eines jeden Fans. Und am Donnerstag ging dieser Traum endlich in Erfuellung. Drei Stunden hatten wir Zeit um uns durch das Gelaende zu schlagen und moeglichst alles zu sehen und zu fotografieren, meine Fotoapparat ist heiss gelaufen. Es war einfach impossant und total beeindruckend. Einfach alles war ausgestellt vond en Originalkostuemem bis hin zu den Figuren und und und, nur noch die  Darsteller selbst haben gefehlt. Das imposanteste war allerdings ein ca. 5 Meter hohes und 10 Metes breites Model der Hogwartsschule.

Cambrigde ist fuer seine Eliteuni und sein Stechboat fahren sehr beruehmt, und genau das haben wir auch  gemacht. Das Stechboat fahren, war ein sehr interessantes Abenteue. Das Boat wackelt die ganze Zeit hin und her und jede Sekunde droht man zu kentern, doch nach einiger Zeit gewoehnt man sich dran und es ist sehr entspannent. Die Eliteuni sieht man nur von aussen und schon von dort aus wirkt sie sehr beeindruckent. Ansonsten ist Camridge eine sehr schoene alte, aber ueberlaufene Stadt die es sich aber lohnt zu besichitgen.]

Auch das Camp naehert sich leider langsam dem Ende zu, nur noch 2 mal schlafen dann bin ich wieder zu hause, aber ich kann jetzt schon sagen es war das Erlebniss meines Lebens. 

 


Über die Autorin/den Autor:  Lisa Langerbein (16) schreibt für WA.de über die Olympischen Spiele. Die Hammer Gymnasiastin reist mit einer Gruppe des Landessportbundes nach London. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: