Tag eins am Imperial College London.

Nach einem Flug über den Wolken mit atemberaubenden Blick auf die ersten Städte Englands bei Nacht wurde ich von Warren, einem sehr netten Briten durch und durch, zum Imperial College London gefahren.

Der Empfang hätte nicht herzlicher sein können und nachdem ich meinen verdienten Schlaf nachgeholt habe, wurden mir heute morgen das Programm und andere Informationen für die kommenden zwei Wochen ausgehändigt.

The Human Planet

So lautet das Motto, welches uns Teilnehmer diese zwei Wochen lang begleiten wird.

Im Rahmen der Veranstaltungen werden wir in Vorlesungen, durch Museumsbesuche und Abende im internationalen Austausch einen tief gehenden Einblick in die Welt jener Wissenschaften erhalten, die sich jetzt schon mit dem Jahr 2030 beschäftigen.

Vorlesungen hierzu tragen Titel wie „Vision for the future“, „Saving Elephants for the Facebook Generation“,  „Using the Ocean to Clean up the Climate“ und „Material Recovery, Re-Use and Recycling“.

Allerdings ist dies nur ein winzig kleiner Ausschnitt des Programms – Jede Naturwissenschaft und auch Sozialwissenschaften sind mit Bezug auf unsere Umwelt vertreten und locken Interessierte in die Vorlesungen und Workshops.

 


Über die Autorin/den Autor:  Einen Sonderpreis, die Einladung zum London International Youth Science Forum der Ernst A. C. Lange-Stiftung, Bremen, hat die 17-jährige Laura Mähler aus Welver beim Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend forscht“ in Erfurt gewonnen. Sie berichtet in ihrem Blog aus England. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: