Der dritte Tag am Imperial College in London steht ganz unter dem Zeichen des Lichtes!

Dr. Peter Douglas erläuterte uns in seinem Vortrag mit Unterstützung von Dr. Mike Grales die Bedeutung des chemisches Lichtes in unserer Welt.
Durch Experimente und sogar skurrile Selbstversuche stellte er dar, wie Licht erzeugt werden kann: Elektrisch, thermisch, chemisch und sogar durch ultraviolettes Licht selbst.
Er zeigte auf, dass Licht heutzutage nicht mehr „nur“ zum Beleuchten genutzt wird, sondern auch Schwerpunkte in der Photographie, Elektronik, Unterhaltung, Medizin und Sicherheit setzt.

Der Vortrag endete mit der Frage, was wir durch die Hilfe des Lichtes und dessen gezielte Nutzung in der Zukunft noch verbessern können.
Beispielsweise sahen wir einen Versuch, bei dem verschmutztes Wasser unter Einwirkung von Licht wieder klar wurde, oder die Energie des Lichtes in Wasser gespeichert und in mechanische Energie umgewandelt wurde.
In Sachen Effizienz und Umweltfreundlichkeit scheint das Licht also eine ergiebige Quelle für Innovationen zu sein!

Dass Licht viele Vorzüge hat, sehen auch wir Teilnehmer des LIYSF:

Bei angenehmen 29°C und einem (beinahe) wolkenfreien Himmel hatten wir heute Nachmittag die Möglichkeit London und seine Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Das Imperial College liegt glücklicherweise sehr zentral – so konnten wir mühelos Big Ben, dem London Eye und Buckingham Palace einen Besuch abstatten. Ticket holen, Underground fahren und rauf auf den Touri-Bus, das muss jeder mal erlebt haben!

 


Über die Autorin/den Autor:  Einen Sonderpreis, die Einladung zum London International Youth Science Forum der Ernst A. C. Lange-Stiftung, Bremen, hat die 17-jährige Laura Mähler aus Welver beim Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend forscht“ in Erfurt gewonnen. Sie berichtet in ihrem Blog aus England. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: