Es ist ruhig geworden im Hostel. Insgesamt fünf Personen, die auf lange Zeit im Hostel gewohnt haben, sind am Wochenende abgereist. Das ist die Hälfte unserer „Familie“ und man merkt es schon sehr.

Doch das Leben geht weiter und ich wollte mal den unbewussten Mittelpunkt des Hostels vorstellen:

Die Weltkarte hängt im Wohnzimmer, schön neben dem Kamin, der abends immer an ist (es ist immerhin Winter). Und drumherum sind Sessel.
Jeden Abend sitzen Leute in diesen Sesseln und es gab noch keinen Abend an dem nicht die Karte, die Länder darauf, Thema waren. Ob es nun bedeutet, dass man zeigen soll, wo man herkommt, wo man schon gereist ist oder – etwas was ich ganz besonders mag – wo man noch hin möchte. Die Karte eröffnet unglaublich Möglichkeiten und man lässt der Fantasie gerne freien Lauf, wenn man an einem kalten Abend am Kamin sitzt. Manchmal wird auch einfach nur das eigene oder jemand anderes Wissen getestet, indem Länder oder Städte gesucht werden müssen. Das kann dann auch schonmal in eine peinliche Situation führen, wenn man ein Land/ eine Stadt nicht finden kann.

 

Und noch ein kurzer Nachschub bezüglich des Wetters… soweit ich weiß geht es euch nicht so ganz so gut im deutschen Sommer.. Wenn meine Wetteranzeige richtig ist, sind verdammt viele Wolken am Himmel und sonderlich trocken und warm scheint es auch nicht zu sein. Im Vergleich dazu bin ich mit meinem neuseeländischen Winter echt zufrieden: Wir haben ganze 13°C, klarer Himmel mit einer warmen Sonne und keinen Wind. Da ziehe ich den WInter wirklich vor!

Schöne Grüße aus dem sonnigen Nelson ins regnerische Werl! 😉


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