Archive for Juni, 2012

Mein “Junior- Jahr”, sprich mein drittes Jahr an einer amerikanischen Universität ist vorüber seit Mai 2012. Im Moment befinde ich mich in meinem Sommerurlaub bis es dann Ende August 2012 wieder weiter geht mit dem “Senior- Jahr” und somit letzten Jahr zu meinem Bachelor in Psychologie.

Das akademische Jahr ging sehr schnell vorüber mit viele Höhen und Tiefen. Ich habe erneut viele neue Freunde gefunden und mich weiter ins amerikanische Leben eingefunden.

Dieses Jahr war allerdings ein wenig anders als die beiden Jahre zuvor, da ich nicht nur dem Cross Country Team beigetreten bin und im Herbst 5km- Läufe mitgemacht habe, sondern auch Präsidentin der internationalen Studenten an der Uni war, und in Alpha Chi aufgenommen worden bin, eine “Honor-Society” mit der ich dann auch direkt im Frühling nach Baltimore in Maryland fliegen konnte für eine Konferenz.

Über Weihnachten konnte ich nach Hause nach Werne fliegen und ein wenig den deutschen regnerischen Winter genießen und deutsch traditionell Weihnachten feiern bis ich dann 2 Wochen später wieder bei 30 Grad draußen im Winter in der Uni saß und lernen durfte.

Auch hatte ich dieses Jahr sehr viel Zeit mir Hattiesburg und Umgebung anzusehen, da ich mit mehreren Uni-Gruppen und Freunden Kurzurlaube über Wochenenden gemacht habe, wie zum Beispiel nach Pensacola Beach in Florida oder Orange Beach und Gulfshore in Alabama.

Mein drittes Jahr in den USA hat mir jetzt nicht grundlegend viel Neues gebracht außer dass ich mich immer wohler fühle im Süden der USA und mir bisher noch nicht vorstellen kann einfach zurück nach Deutschland zu kommen. Gut, dass ich noch 2 Trimester an der William Carey University vor mir habe und eine Saison Cross Country mitlaufen werde.

Aber ich hoffe, dass ihr alle in Werne und Umgebung auch einen schönen Sommer habt und ein paar Sonnenstrahlen genießen könnt?!

Mit lieben Grüßen.
Eure Yaila

Hallo zusammen,

ja, Safran wartet hier mit einem Wahnsinns-Gewicht auf. Stolze 994 Gramm zeigte die Waage heute morgen. Ich hätte nie gedacht, dass sie mal so knapp an die Kilo-Marke herankommen würde. Fressen ist nur ganz sporadisch angesagt, mal einen Regenwurm, aber dafür alle zwei Tage wenigstens eine halbe Sepiaschale. Demnach müsste sie Steine und keine Kalkschalen legen 🙂

Seit gestern hat auch wieder eine leichte Grabetätigkeit begonnen, das Wetter ist natürlich ganz nach ihrem Geschmack. So ein „Regenwald-Feeling“ lieben meine Schröten aus Vietnam…

Ich glaube, das mit der 3-Eier-Vermutung dürfte ich noch mal revidieren, so wie es sich anfühlt, müssten es vier sein. Sie sind in den letzten Tagen mächtig gewachsen und schon sofort leicht vorne an den Hinterbeinen zu ertasten. Das wäre natürlich klasse. Und wie jedes Jahr schicke ich Stoßgebete zum Himmel, dass alles gut geht und wenigstens eins befruchtet ist. Ich warte hier natürlich mittlerweile mit regelmäßiger Beobachtung, ob sie so langsam mal anfängt, „ordentliche“ Löcher zu graben, würde die Ablage sehr gerne mitbekommen. So oft bietet sich die Chance ja nicht… und vielleicht so eine kleine Pyxidea-Nachzucht wieder dieses Jahr – das wäre schon klasse…

 

Safran im Aussengehege

 

Ich warte also weiter, es können sicherlich noch ein paar Tage ins Land gehen, bis es soweit ist. Natürlich werde ich dann hier sofort berichten.

Ines

 

 

Es ist 4 Uhr morgens und ich sitze hier vorm Rechner! Der Grund ist, ich bin gestern voll im A…, na ja ihr wisst schon! gewesen und in der Gartenlaube wo ich und Martin Brocke untergebracht sind, ist es Taghell.So ist Skandinavien. Sogenannte Rollos kennen die hier nicht so, obwohl wir ja bei Ikea genug verkaufen! Aber wissen das auch die Schweden? Gute Frage!
Na ja, sportlich war der Tag gestern erträglich, kläglich.
Mit Ehrgeiz und Übermotivation sind wir in die nächsten Runden gegangen. Das was wir können, wo war das? weg? Seis drum. Andere Nationen haben auch gute Spieler. Der erste den es erwischte war Günter Göbel. Gegen einen Russen unterlag er, weil er meinte, offensiver zu Werke zu gehen. Falsche Taktik! So kam was kommen musste, er erlitt das Aus! Friedhelm Heitmann unterlag dagegen in einem, ich glaube das erste Spiel bei dieser WM! in einem Zeitspiel ! Zwei Abwehrrecken, das kann nicht gut gehen!
Nach 5tem Satz und dramatischen Bällen unterlag auch unser Fitty.Dann ereilte auch Martin Brocke das aus! Er spielte, ich denke er ist immer sehr ehrgeizig,zu offensiv und unterlag, was war er? ein Schwede, Martin? Ah ja, ein gelber Schwede! Seis drum!
Dann ereilte mich das Schicksal! Ein bärenstarker Littauer lieferte sich mit mir ein enges Match. Letztenendes musste ich dem Tempo Tribut zollen! Der war schnell und ich, na ja, 10 Kilo zu schwer! Ich arbeite dran! Aber der Litauer kam unter die letzten 8 in der Runde! Respekt, kein schlechter!
Kay Siemund und Alfons Högemann unterlagen dann auch noch! Kay, hat gekämpft wie eine deutsche Eiche und leider musste auch er seiner Schulter Tribut zollen. Mensch Kay, sieh zu, das du einen guten Doc bekommst. Alfons Högemann lieferte sich gegen einen Finnen, das Spiel seines Lebens! Das was er konnte, brachte er auch an diesem Tag! Warum spielst du da unten Alfons? Bärenstarke Ballonabwehr und das Publikum tobte! Alfons auch und er hatte wie immer die Aufmerksamkeit der Massen. Schade Alfons! Im fünften zu 9 ! Da habe ich Glück gehabt! Unsere interne Wette besagte, wenn Alfons eine Runde weiterkommt, muss ich den Nordsturm ( wunderbarer Kräuterlikör) aus Drensteinfurt! trinken, alleine!!!!!!
Immerhin eine viertel Flasche voll! Der verursacht ein nicht wohliges Gefühl im Kopf, was wir schon mal erlebt hatten.
Da ich ja Kollege bin, tranken wir den Schnaps dann alle zusammen und der Tag hatte irgendwie etwas versöhnliches.
Der einzige im Bunde, unser Axel Brocke hielt am längsten durch. er schaffte es bis unter die letzten 16 der Consolation Round. Super Aki! Wir sind stolz auf dich! Oder sind es doch die letzten 8,4? Mehr kann ich euch erst morgen mitteilen, da wir schon @ Home waren und Axel noch spielte!
Na ja, gleich beim Frühstück erfahre ich mehr! Also nochmal, Respekt Aki, wir sind stolz auf dich! Ähem, wir trinken Bier Aki!
Roland, wenn du das in Thailand liest, was wäre gewesen, wenn Alfons weitergekommen wäre in der Hauptrunde??! Male es dir aus! Kann es jetzt kaum hören, wie gut er ist! Grins!
Heute am Freitag geht es in die Doppel. Wir geben nochmal alles und mal sehen was wir erreichen können. Es wird spannend, da es unsere letzte Chance ist noch was zu reißen! Also, TTC ole! Dran , Drauf, Drüber! Gebt alles Jungs.
Überdies, alle die mal nach Schweden oder sonst hier in den Skandinavischen Bereich reisen möchten, zum sogenannten Sommer, sollten sich gegen Mutantenmücken schützen! Bei mir haben sich die Stiche entzündet, aber dank unseres Docs Fitty, haben wir alles im Griff!
So, es ist 5 Uhr und ich lege meine Schlafmaske nochmals auf, vielleicht, geht da noch ne Stunde! Also bis in the evening!
Renee

Nachdem neben Uni, Nebenjob, Praktikum und viel zu vielen Großstadtablenkungen erstaunlich viel Zeit seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen ist (Entschuldigung dafür.), melde ich mich heute zurück aus Berlin und das mit einer Planänderung. Anstatt schriftlich Tagebuch zu führen, bekommt ihr ab jetzt immer mein Foto der Woche aus Berlin. Viel Spaß dabei.

Und hier ist schon das erste:

Auf zur Fusion!

 

 

Die Region namens Golden Bay ist wohl mit den schönsten Stränden Neuseelands bestückt und dank eines Mitbewohners in meinem momentanen Hostel konnte ich dorthin. Die Region ist ziemlich abgelegen und mit dem öffentlichen Verkehr kommt man nicht dorthin, wo es am schönsten ist. Doch mithilfe des Autos wurde es ein wunderschöner Tag an verschiedenen Stränden, wunderschönem Wetter und in netter Gesellschaft.

Endpunkt des Tages war die Farewell Spit. Dies ist eine Sandlandzunge, die einige Kilometer ins Meer hineinreicht und trotz ihrer Schönheit tückisch ist. Jedes Jahr stranden Wale zwischen der Landzunge und dem Festland, weil dort das Wasser zu flach für die großen Tiere ist. Auch mit vielen freiwilligen Helfernt eine Rettung kompliziert, da das flache Wasser die Tiere irritiert.
Zuletzt geschah dies Ende Januar als 99 Grindwale gestrandet waren. Nur 26 Wale konnten sich aus eigener Kraft befreien, 39 wurden von Helfern wieder ins Wasser befördert doch nach einigen Stunden waren sie wieder am Strand und die Rettung wurde durch die Strömungen für die Helfer zu gefährlich.

Ansonsten ist Nelson ziemlich ruhig. Das Hostelleben hat sich in eine angenehme Routine verwandelt und in eine familiäre Atmosphäre mit den anderen Backpackern, die den Winter im sonnigsten Ort Neuseelands verbringen wollen.
Wir sind eine lockere Runde mit ungefähr 10 Personen. Als Sonntagstradition wurde vor drei Wochen das gemeinsame Abendesen eingeführt. Dabei kocht ein Zweierteam für den Rest (und die Leute, die gerne mitmachen möchten). Wir sind mittlerweile immer 13-14 Leute, was eine echte Herausforderung beim Kochen ist. Aber ob Hamburger mit Salat, Braten mit selbstgemachten Spätzle oder einem Irish Stew (von einem Iren gekocht): Bislang wurde noch jeder mehr als satt und es war immer sehr gut!

Zum Frühstück einen Bagel, dann Wäsche waschen im Waschsalon, eine Runde joggen, einen Schwatz mit der Nachbarin, das Fahrrad ausgeliehen und ein paar Kilometer am Lake Ontario entlang geradelt. Nachmittags mit Aline, einer brasilianischen Studentin aus der Sprachschule, getroffen und mit einem Plastikbecher in der Hand am Hafen entlang spaziert und später das Hubkonzert der feiernden spanischen Fans gehört. Abends mit Sara und ihrer Familie Strawberry-Chocolate-Cheesecake (Schoko-Käsekuchen mit Erdbeerdeko) gegessen, da ihr Sohn aus Vancouver zu Besuch ist und Geburtstag hatte – das war mein Bergfest! Hört sich nach einem langweiligen Tag an? Mitnichten! Für mich ist es noch immer besonders und gleichzeitig ist es schön, diese Routine zu haben.

Ganz selbstverständlich benutze ich Waschmaschine und Trockner im Waschsalon ohne über die Temperatur nachdenken zu müssen (hier gibt es nämlich keine 30° C oder 40° C, sondern es wird unterschieden nach „hellen Farben“ und „dunklen Farben“ etc.). Ich brauche inzwischen keine Karte mehr, um zum Lake Ontario zu fahren – selbst wenn eine Straße mal gesperrt ist. Ich durchblicke das Angebot der vielen Coffee Shops und bestelle souverän auf Englisch meine Eisschokolade, einen Frucht Smoothie oder was auch immer nicht-nach-Kaffee-schmeckt. Ich freue mich darüber, anschließend mit diesem Plastikbecher in der Hand (auch wenn es weiß Gott nicht umweltfreundlich ist!) „ganz normal“ durch die Straßen zu laufen, so wie Millionen andere Torontonians. Und „besonders“ ist es, wenn ich meine Zeit mit den Menschen hier verbringen kann. So wie heute Abend mit Sara’s Familie (ihren zwei Söhnen mit Frauen und ihrem Vater) oder am vergangenen Montag mit Kelsey: Wir haben Roti (gefülltes indisches Fladenbrot) im „besten Roti-Laden“ bestellt und anschließend im Park gegessen. Ich bin es noch immer nicht leid, die vielen Speisen hier auszuprobieren. Das Angebot in Toronto ist unerschöpflich! Das Besondere für mich: Es sind tatsächlich Einheimische, die die Speisen geschmacklich so zubereiten, wie sie in Indien, Mexiko, Korea, Japan oder Brasilien wirklich gegessen werden! Und ich probiere sie gemeinsam mit Leuten aus, die aus Mexiko, Japan oder Korea kommen!

Und ich werde es nicht leid, die Unterschiede zu sehen: Unterschiedliche Verhaltensweisen, unterschiedliche Einstellungen und unterschiedliche Wege Dinge zu regeln, Probleme anzugehen und zu lösen. Und von meiner Heimat zu erzählen und zu erfahren, wie Deutschland im Ausland gesehen wird und gleichzeitig zu erzählen, was ich über Länder wie Mexiko oder Korea gehört habe. Mein Wunsch war es über den Tellerrand zu blicken und es ist so wunderbar, dass ich diesen Satz Tag für Tag mit Leben füllen kann! Mit vielen kleinen Momenten und manchmal mit echter Verwunderung!

Doch meine routinierten Tage hier in Toronto sind gezählt. Momentan erkunde ich die Provinz Ontario und habe auch der Provinz Quebec einen Kurzbesuch abgestattet, indem ich die Stadt Montréal besucht habe. Gleichzeitig habe ich einen ersten Eindruck von der Natur und der Weite des Landes bekommen und bin glücklich, Kanada in der zweiten Hälfte meines Aufenthalts noch weiter erkunden zu können! Nicht, dass wir in Deutschland nicht auch Natur hätten und es gibt viele schöne Ecken! Aber ich habe den Eindruck, es gibt hier von allem „mehr“: mehr Seen, größere Seen, dichteren Wald, höhere Bäume, intensivere Farben und mehr Sterne!!! Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Sterne gesehen, wie letztes Wochenende am Drag Lake in der Nähe des Algonquin Nationalparks! Dieses Bild werde ich nie vergessen. Ich freue mich auf viele weitere „Bilder“ in der zweiten Hälfte meines Kanada-Aufenthalts!

Heute am frühen Vormittag reisten die Cracks des TTC Werne und die Ascheberger sowie der adoptierte Hannoveraner Dietmar Köhne nach Stockholm.
Hier besichtigten sie das Nationalmuseum und das nationale Flaggschiff der Schweden mit namen Wasa! Es sank 1628 und war der Stolz der Schwedischen Kriegsmarine. Nach 1,3 km sank das Schiff und wurde erst 1957 gehoben und 1988 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einigermassen restauriert ist es im Museum in Stockholm zu besichtigen. Am Nachmittag ging es ins Zentrum Stockholms und hier ging es ins Altstadtzentrum. Dann am Abend, ging es ins Quartier zurück und es wurde frischer Lachs auf den Grill geworfen. Bei moderatem Verzehr von Bier und Lachs und frischem Salat, wurde die Taktik besprochen für die Spiele am morgigen Donnerstag.

Schlechtes Wetter? Gibt's nicht! Auf der B54 war der Regen schnell vergessen - bis er die Kleidung ganz durchdrungen hatte. - Foto: Nougrigat

Wolkenloser, blauer Himmel. Die Vögel singen, wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut – ja, der Sommer kann so schön sein.

Nur: Er war’s am Sonntag leider nicht. Das war schade, aber nicht zu ändern. Das „Autofreie Volmetal“ war dennoch eine tolle Veranstaltung. Eine, auf die ich vier Wochen lang hingearbeitet hatte. Und wer diesen Blog verfolgt hat, war nicht wirklich überrascht, dass es ausgerechnet am 24. Juni regnete.

Auf die Fahrt über die B54 wollten wir trotzdem nicht verzichten – wer weiß schon, wann sich diese Gelegenheit wieder bietet? Also ging’s die Talstraße hinunter bis zum Veranstaltungsort: Startbereich Aral-Tankstelle. Wer’s bis dahin unversehrt geschafft hatte, konnte sich glücklich schätzen. Denn zu den wenigen Kritikpunkten, die diese Premierenveranstaltung lieferte, zählte die Möglichkeit der Hinfahrt. Wer es mit dem autofreien Sonntag ganz genau nahm, kam natürlich nicht per Auto, sondern mit dem Rad zur abgesperrten Bundesstraße. Nicht wenige Lüdenscheider nutzten denn auch die Talstraße als günstigste und schnellste Verbindungsstrecke. Allerdings versäumten es die Organisatoren leider, die Autofahrer auf die ungewohnt vielen Radfahrern hinzuweisen. Man beließ es bei Tempo 70, das der Großteil der motorisierten Verkehrsteilnehmer äußerst großzügig interpretierte. Also wurde – wie gehabt – gerast. Positiv bleibt hingegen das Parkverbot auf den letzten Metern vor der B54 festzuhalten, das die Fahrradfahrt auf dem breiten Standstreifen ermöglichte. Das ging zuvor lange Zeit auch, bis sich eine parkende Blechlawine (bis kurz vor dem Verbot) auftat. Nun gut: Irgendwo müssen die teils von weither (!) angereisten Volmetalbesucher ja hin.

Das war’s aber auch schon mit der Kritik: Was anschließend auf der Bundesstraße geboten wurde, verdient das Prädikat „wiederholenswert“. Die Vereine, die Musikgruppen, die vielen Institutionen, die sich präsentierten – alle haben dem Regen getrotzt. Auch ich war am Ende klatschnass, aber glücklich. Obwohl ich OHNE Pedelec, sondern mit einem ganz normalen Bike unterwegs war. Eines steht fest: Beim nächsten Mal bin ich wieder dabei. Und bis dahin ist bestimmt das komplette Volmetal mit Regionale-Mitteln überdacht worden…

Die Spiele in den Gruppen waren fuer uns recht Erfolgreich. In den Einzeln sind Martin Brocke, Friedhelm Heitmann, Guenter Goebel, Alfons Hoegemann,kay Siemund in die Hauptrunde eingezogen. Jeweils als Gruppenzweite sind die genannten qualifiziert.Renee darf als Gruppendritter in der Consolationround sein Glueck in der Trostrunde versuchen. Er hatte in der Gruppe das Pech, mit Ian Mclean und Johann Millby zwei Altinternationaleehemalige Profis in der Gruppe zu haben. Nur ein Spiel in der Gruppe gegen den Norweger Amundsen konnte er gewinnen, was ihm noch die Teilnahme als Dritter in der Consolation Round sicherte. In den Doppeln sind Friedhelm Heitmann gesetzt. Alle anderen duefen als Gruppendritte in der Consolationround mit ihren Partnern ihr Glueck versuchen.
Am heutigen Mittwoch ist Sightseeing in Stockholm angesagt. Erst am Donnerstag gehts in die Ko Runden. Man darf gespannt sein wer es am weitesten schafft. Bilder der Sightseeingtour heute Abend im Block.

Hallo zusammen,

die heiße Phase bei der EURO 2012 beginnt heute mit dem ersten Halbfinale, und da stehen sich zwei Nachbarn gegenüber. Portugal hat sich im Laufe des Turniers gesteigert, während Titelverteidiger Spanien noch nicht an die Leistungen der letzten zwei Jahre anknüpfen konnte, oder wurden sie noch nicht richtig gefordert?       Viele erwarten ja das „Traum(a)finale“ Deutschland gegen Spanien, aber wie das im Fußballleben so ist, kommt es meist anders usw. usw.     Es ist ja nicht auszuschließen, das es die Vorrundenbegegnung vom 9.6. in Lemberg  jetzt auf der größeren Bühne in Kiew als Finale gibt.      Warum sollte es dazu kommen?                  Weil Italien endlich reif ist, in so einem Turnier besiegt zu werden, oder besser, die Vorraussetzungen für eine deutsche Mannschaft, es zu packen, waren selten besser.          Die Portugiesen werden alles in die Waagschale werfen, um den favorisierten Nachbarn ein Bein zu stellen, und vielleicht reicht ja sogar ein einziger genialer Schuss des Breitbeinfußballers in Diensten von Real Madrid, um die Vorschlussrundenpartie zu ihren Gunsten zu entscheiden.                               Noch im Schatten der EURO wirft die neue Bundesligasaison ihre ersten Schatten vorraus.   Der Spielplan wurde heute in den Gazetten veröffentlicht.        Der FC Schalke 04 startet wieder mit einem Auswärtsspiel.    Am 25. oder 26. August geht es nach Hannover.   Das ist zum Auftakt schon eine Nummer gegen den Europa Leagueteilnehmer.   Beim ersten Heimspiel ist dann Augsburg zu Gast, bevor es dann am dritten Spieltag zum Aufsteiger nach Fürth geht.               Jetzt schon über die Punkte reden, die nach diesen drei Spielen auf dem königsblauen Konto sein sollten, ist ein wenig verfrüht, aber der ein oder andere wird sich schon seine Gedanken machen, und den vierten Spieltag mit einbeziehen, wenn es in der Arena gegen den Vizemeister geht.             Aktuell läuft die EURO, und vor allem das Schützenfest nähert sich mit riesen Schritten.

 

Tschüß, bis die Tage

R.A.