Die Gefahr ist gebannt, heute mussten
wir um 8 Uhr aufstehen. Nach typisch afrikanischer Zeit haben wir uns
dann auch schon um 9:40 Uhr auf den Weg zu Anthonys „Village“ und
seiner ehemaligen Schule gemacht.

Unser direkter Weg zu Anthonys Schule
und Familie wurde spontan von einigen Planänderungen durchzogen,
sodass wir unter anderem einen Zwischenstopp bei einer Baumschule,
einem Steinbruch und einer Süßkartoffelplantage einlegten.

Endlich am Ziel angekommen wurden wir
sehr freundlich von dem Schulleiter von Anthonys ehemaliger Schule in
Empfang genommen und über das kenianische Schulsystem informiert.
Anschließend haben wir eine Stunde mit der 8. Klasse verbracht, in
der wir ihnen neben vielen anderen Dingen den Macarena-Tanz
beigebracht haben, wobei sie sehr viel Spaß zeigten.

Der Besuch der Schule löste bei uns
allen Gefühle aus; nicht nur gute.

Bei Anthonys Mama, wo wir wiederum
begeistert in Empfang genommen wurden, besichtigten wir ein Plumpsklo
und wurden ausreichend mit Essen und Tee versorgt, währenddessen wir
ein anregendes Gespräch mit Anthony über die moderne, politische
Geschichte führten.

Spät und müde machten wir uns
schließlich auf den Rückweg, womit ein aufregender Tag endete.


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