Archive for Juli, 2011

… nur noch 6-mal gehen wir schlafen, bevor am kommenden Samstag das Abenteuer „Ferienfreizeit 2011“ beginnt.

Gestern haben wir uns zur letzten Leiterrunde getroffen. Zum einen wurden die letzten Vorbereitungstage in der nächsten Woche besprochen und zum anderen war das vorläufige Programm der 13-tägigen Ferienfreizeit noch einmal Thema. An jeden Abend wird es ein gemeinsames Großgruppenspiel geben. Das Vormittags- und Nachmittagsprogramm wird jeden Abend vom Leiterteam festgelegt, abhängig von dem jeweiligen vorhergesagten Wetter. Hierfür sind mehrere Aktionen vorbereitet.

Zu guter Letzt konnten wir gestern Abend die Pullis an jeden Leiter verteilen. Neben den orangenen Leitershirts, die wir bereits in den vergangenen Jahren angeschafft haben, sind wir nun auch zu kühleren Tageszeiten mit unseren orangenen Leiterpullis zu erkennen.

Damit ihr Euch ein Bild darüber machen könnt, wie unsere kommende Woche aussieht, erhaltet ihr hier einen kurzen Überblick:

Frisches Gemüse und Obst werden wir von Montag bis Mittwoch bei heimischen Bauern abholen, im Großmarkt müssen wir am Mittwoch noch unsere letzten Besorgungen von der Einkaufsliste erledigen und jede Menge Spiele müssen in der Dekanatstelle abgeholt werden.

Am Donnerstag startet dann das Programm zusammen mit den Kindern: Die Kofferabgabe steht an! Wir treffen uns am 4. August um 18.00 Uhr am Markt und sammeln die Koffer ein sowie die letzten Unterlagen von den Kindern, die wir im Rahmen der Ferienfreizeit vor Ort benötigen. Weiterhin werden wir an diesem Tag das „Vorfahrer“-Auto samt Anhänger beladen, denn dieses wird sich schon am Freitagmorgen auf den Weg nach Ameland machen.

Am Freitagabend, 5. August, trifft sich das Leiterteam zum Kistenpacken und um den LKW mit Lebensmitteln und Material zu beladen. Mit der ersten Fähre am Samstagmorgen erreicht unser gesamtes Material schon früh das Ziel unserer Ferienfreizeit: Die Gruppenunterkunft „De Westhoek“ in Buren.

Am kommenden Samstag, 6. August, startet dann die Ferienfreizeit 2011 nach Ameland. Um 5.00 Uhr trifft sich bereits das Leiterteam an der Overbergschule, die Kinder werden um 5.30 Uhr erwartet, wobei erfahrungsgemäß viele auch schon wesentlich eher da sein werden. Um 5.45 Uhr startet dann unser Bus nach einem kurzen Reisesegen Richtung Fähranleger in Holwerd. Dort werden wir planmäßig gegen 11.00 Uhr ankommen und um 11.30 Uhr die Fähre nehmen.

Wie ihr seht, haben wir noch eine anstrengende Woche vor uns, bevor es am kommenden Samstag losgeht. Wir werden über die einzelnen Tage noch genauer berichten.

Wing Tshun kommt aus dem China des 18. Jhrd. und galt als Antwort auf das auf Kraft und Härte ausgerichtete Kung Fu. Übersetzt  bedeutet Wing Tshun „Schöner Frühling“.  Es gibt wie so oft weitere Interpretationen des Namens. Eine geläufige ist: „Ode an den Frühling“. Darüber möchte ich hier nicht streiten. Bestimmt wird das Wing Tshun Training von Partnerübungen, auf Basis von sogenannten Lernprogrammen. Daher spricht man auch von Kampfkunstschulen. Der Unterricht folgt einem Gesamtkonzept.. Frei nach dem chin. Motto: „Der Weg ist das Ziel“ erhält man in unserer Kampfkunstschule den Titel Lao Shì (erfahrener Lehrer). Bis dahin ist es aber ein weiter Weg.

Bevor gestern Abend um 21 Uhr die offizielle Eröffnung des 22. World Scout Jamboree gefeiert wurde, hat der Trupp Hamm Rüthen den programmfreien Tag u.a. dazu genutzt Lagerbauten zu errichten. Dabei sind ein Bannerturm, ein Lagertor und die Kücheneinrichtung (Kochstellen und ein Gewürzbord) heraus gekommen.

Die Opening Ceremony war beeindruckend. Nach dem Einzug der Flaggen aller teilnehmenden Nationen, gab es das Pfadfinderversprechen, Gesang und Feuerspektakel. Eine große Party, zu der pünktlich der Regen aufgehört hat!

Leider kam er heute wieder und zehrt etwas an den Nerven der Teilnehmer. Doch das Programm lenkt ab: beim Modul „Earth“ wurde das Thema Umweltschutz besprochen und praktisch veranschaulicht. Heute Abend wird international gegessen! 3 Patrols (Kleingruppen im Trupp) gehen zu thailändischen, englischen und Hamburger Pfadfindern, ein Patrol bleibt am Platz und kocht für andere Gäste!

Morgen gibt es Programm innerhalb des Moduls „global development village“ und am Sonntag findet das „Camp in camp“ statt. Dabei übernachten alle Jamboree-Teilnehmer in Gruppen von 100-200 Personen an verschiedenen Orten abseits des Jamboree-Geländes und lernen Schweden ein bisschen näher kennen.

Wir sind gespannt, was es davon zu berichten gibt und hoffen, dass die angesagte Wetterbesserung bald eintrifft!

Die folgenden Monate ging ich unregelmäßig zum Training. Ich war sportlich vielseitig interessiert,  wegen Selbstverteidigung wollte ich andere Sportarten, die mir ebenso Spaß machten nicht vernachlässigen.  Bei meiner ersten Schülergradprüfung lernte ich den Wing Tshun Meister (Sifu) kennen.  Der Mann hatte mich mit seinen Fähigkeiten so sehr überzeugt, dass ich meine Bemühungen intensivierte und mich ausschließlich mit Kampfkunst Wing Tshun befasste. Nun ging es erst so richtig los. Ich besuchte jeden Lehrgang und übte fast täglich. Ich besuchte mehrmals wöchentlich den Schulunterricht auch in verschiedenen Städten (Dortmund, Werl, Soest, Bergkamen …), überall wo man in der Nähe Wing Tshun lernen konnte, war ich dabei.

… kann er viel erzählen. Aber auch vorher kann es leicht noch einmal richtig stressig werden – vor allem wenn man sich vor dem Abflug noch um Exmatrikulation von der einen und Immatrikulation an der neuen Uni in Berlin kümmern muss. Jetzt habe ich jedenfalls alle nötigen Formulare besorgt und abgeschickt. Mehr kann ich nicht tun.

Ab heute mache ich mich dann endlich richtig ans Packen: Denn am Montag geht es für mich einen Monat in die USA, von Miami nach New York mit dem Bus. Zwischen Greyhound Bus, Couchsurfing und verschiedenen Hostels werden so einige Abenteuer auf mich warten.

Ich bin mir sicher, dass ich nach dieser Reise so einiges erzählen kann…

… sagen wir allen Lesern und Leserinnen!

Im Monat August ist es unsere Aufgabe, Euch von unserer Ferienfreizeit der Pfarrgemeinde St. Walburga Werl zu berichten. Am 6. August 2011 werden wir uns zusammen mit 55 Kindern und Jugendlichen, 14 weiteren Leitern, 2 Kochmüttern und Diakon Torsten Roland auf den Weg nach Ameland machen und die für uns dritte Ferienfreizeit dort durchführen.

Wir werden über den Stand unserer Vorbereitungen berichten – die kommenden Tage werden sehr stressig werden, zahlreiche Lebensmittel müssen abgeholt werden, die letzten Kisten wollen gepackt werden und zu guter Letzt möchte auch der LKW und der Anhänger gepackt werden. Und natürlich schreiben wir auch von Ameland aus. Das haben wir im Laufe des Jahres auch auf unserer eigenen Homepage www.pfarrjugend-werl.de getan. Dort können sämtliche Berichte und Fotos aus dem vergangenen Jahr angesehen werden.

Wir sind in der Unterkunft "De Westhoek" der Familie Beekema in Buren untergebracht. Dort wohnt derzeit auch das Wickeder Lager der Caritas.

Wir freuen uns auf 13 tolle Tage auf der holländischen Nordseeinsel Ameland und wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr wieder genauso viele lustige und schöne Momente erfahren dürfen, wie auch in den vergangenen zwei Jahren.

Auf die Frage, warum man mit nach Ameland fahre, antwortete eine unserer Gruppenleiterinnen: "55 wild gewordene Kinder überfallen 16 völlig hilflose und an nichts Böses denkende Betreuer hinterlistig und mit Wasserbomben bewaffnet, das haben wir nicht vergessen und wir werden uns revanchieren!" Dies beschreibt sehr gut, wie viel Spaß und Freude nicht nur die Ferienfreizeitkinder auf Ameland hatten und auch in diesem Jahr haben werden.

Am morgigen Samstag steht die letzte Leitrrunde vor der Ferienfreizeit an. An diesem Tag werden wir das Programm noch einmal durchgehen und alles Wichtige noch einmal besprechen.

Darüber werden wir natürlich auch berichten.

Bis dahin,

 Jan und Alex

 

Pünktlich zum gestrigen Lauftreff riss die Wolkendecke auf und die Sonne ließ uns ahnen, dass Hochsommer ist. Eine kleine, aber feine Truppe Lauffreudiger stand am Foyer des AquaFun bereit, um gemeinsam die 5 oder die 10 km Strecke zu bewältigen. Mit dabei neben meinem Ridgeback noch eine freundliche Hundedame, so dass nicht nur Mensch, sondern auch Hund auf seine Kosten kam.

Mit Erstauen und Begeisterung konnten einige Teilnehmer bereits feststellen, dass nach mehrmaligem Training die Kondition sich verbessert und der Muskelkater erträglicher wird. Immer wieder schön zu sehen, dass – wenn man einmal seinen inneren Schweinehund überwindet – sich die Erfolge recht schnell zeigen. Denn sind wir doch mal ehrlich, nach sportlicher Betätigung fühlen wir uns besser, ausgeglichener, leistungsstärker. Und wenn man als positiven Nebeneffekt auch noch den Gürtel ein wenig enger schnallen kann, dann steigert auch das noch die Motivation, beim nächsten Mal wieder den gemütlichen Sofaabend zu verschieben und statt dessen am AquaFun mit  Gleichgesinnten zu schwitzen. Erst beim Laufen, dann in der Sauna. 

In dem Sinne, ein schönes Wochende. Bis Montag!

Wer kennt das nicht? Man hat den Tag von der ersten Sekunde nach dem Weckerklingeln genauestens geplant. Man hat 20 Minuten um sich zu Waschen, Zähne zu putzen und sich dann auch noch einigermaßen gesellschaftsfähig anzukleiden. Anschließend noch schnell einen Kakao und einen Blick in die Tageszeitung – Koffein kombiniert mit der derzeitigen Artikeldichte über Kleinkriminelle in Hamm verkraftet mein armes Herz nicht.

Anschließend stampft man die 3 Minuten zur Bushaltestelle und wartet dann voller Sehnsucht darauf, dass sich die dicke Stahlraupe langsam durch den Berufsverkehr in die eigene Richtung durchkämpft und einen dann auch noch pünktlich an dem eigenen Bestimmungsort absetzt. In der Theorie klingt dieser eingefleischte Ritus verlockend – doch wehe, irgendetwas stört unsere genaue Tagesabfolge!

Leider war dies heute der Fall. Ab dem Punkt, den man selber durch eigenes Handeln nicht mehr kontrollieren kann, lief der Tagessablauf heute ungefähr so aus dem Ruder wie ein Holzwurm mit Seekrankheit (entschuldigt den schlechten Vergleich). Angekommen an der Bushaltestelle war ich in Gedanken bereits an meinem Arbeitsplatz und wappnete mich mental vor den heutigen Problemstellungen. Ein Blick auf meine Uhr verriet mir, dass ich pünktlich an der Haltestelle war.. wie immer halt.

Die Zeit verstrich und am fernen Horizont zeichnete sich deutlich der anbrechende Tag, der bereit war sich in seiner gesamten Herlichkeit gegen mich zu stellen. Leider war mein Bus schon ein wenig zu spät – aber kein Problem, wofür arbeitet man denn Gleitzeit? Nach 10 Minuten änderte sich meine Einstellung diesbezüglich ein wenig: Ich hasse warten. Also vertrieb ich mir die Zeit damit meine Leidensgenossen ein wenig zu beobachten. Erstaunlicherweise kann man x-beliebig viele Menschen nach ihrem Verhalten klar kategorisieren.

Der Ungeduldige:

Dieser Genosse ist es entweder nicht gewohnt zu warten oder steht permanent unter Strom und entläd sich in seiner eigenen Unsicherheit, sobald er angepisst ist. Ich nenne das auch Liebevoll das ‚Weidenzaunverhalten‘. Er wartet höchstens 5 Minuten, dann ist das Handy am Ohr und er telefoniert mit Gott und der Welt um die Wartezeit x um den größtmöglichen Faktor y zu reduzieren. Witzigerweise ist in 70% aller Fälle der Bus trotzdem eher da als der bestellte Fahrer oder das Taxi – was ihn nicht daran hindert, nicht doch das Letztere zu nutzen. Alles andere wäre ihm wohl peinlich.

Der Unentschlossene:

Diese Vertreter offenbart sich durch die eigene Unsicherheit. Er wartet einen gewissen Zeitrahmen ab, bevor er seinen nächsten Schritt überlegt. In der Regel ist das 1/3 der Zeitspanne des sonst alternativ zurückgelegten Fußmarsches, sprich wenn er 30 Minuten laufen müsste, wartet er ungefähr 10 Minuten, bevor er die Initiative ergreift. Obwohl diese Formulierung nicht ganz korrekt ist: seine nächste Entscheidung ist getränkt von Unsicherheit. Sollte er sich entschließen, den Weg zu Fuß zurückzulegen, wird er sich in Sichtweite der Bushaltestelle noch mindestens 3x umdrehen, um sicherzustellen, dass der Bus nicht doch plötzlich kommt. Auch hier wird es sehr witzig, wenn der arme Kerl so weit von der Haltestelle entfernt ist, dass er sie noch sieht, es aber nicht mehr schafft rechtzeitig zurückzukommen. Ich bin immer kurz davor ihm bemitleidend aus dem Bus dann zuzuwinken.

Der Nutznießer:

Darüber braucht man nicht viele Worte verlieren. Der Nutznießer kommt meistens später als die reguläre Abfahrtzeit und kriegt den Bus nur noch aufgrund seiner Verspätung. Eindeutige Indikatoren sind Schweißperlen auf der Stirn, flache Atmung und ein triumphierender Gesichtsaudruck. Interessant ist, dass es meistens diese Kollegen sind, die sich dann hinterher beim Busfahrer beschweren. Schon verrückt.

Der Marci:

Der Marci hingegen zeichnet sich durch absolute Coolness aus. Er hat den Anfahrtsweg stets im Auge, kontrolliert ob unter den Fahrgästen nicht vielleicht ein nettes Mädel in seinem Alter ist, das getröstet werden muss und begrüßt selbst nach einer halben Stunde Verspätung den Busfahrer per Handschlag mit einem flotten Spruch auf den Lippen. Die Leute applaudieren, wenn er sich dann einen Platz sucht – so überwältigend ist einfach die bloße Anwesenheit. Jeder möchte so sein wie er aber niemand kann gegen ihn anstinken. Ein echter Kerl.

Ich bin übrigens nach 10 Minuten dann einfach abgehauen und zur Arbeit gelaufen. Dabei habe ich mich ganze 5 Mal umgedreht, aber der Bus kam einfach nicht.

Manchmal wünsche ich mir, ich würde meinem Namen mehr gerecht werden.

Logo

Wie auch in den letzten Jahren sollen an dieser Stelle die Kinder von WERNUTOPIA, insbesondere die Reporter der „Wernutopia Nachrichten“, Gelegenheit haben ihre Erlebnisse zu schildern. Aber und auch das ist wie in den vergangenen Jahren, kämpfen wir zuweilen mit der Tücke des Objekts. In diesem Fall mit der modernen Technik.

Dies führt dazu, dass heute „nur“ der Stadtplan hier erscheint. Wir hoffen morgen die Berichte der vergangenen Woche an dieser Stelle präsentieren zu können.

Der Stadtplan soll den Eltern und allen Interessierten helfen sich in WERNUTOPIA zurecht zu finden und sie ermuntern sich die verschiedenen Arbeitsplätze einmal an zu schauen, denn nicht nur Erwachsene sind stolz auf ihre Arbeit und die Ergebnisse.

Redaktion Wernutopia Nachrichten

Stadtplan

Nach einer etwa achtstündigen Fahrt mit dem Bus und der Fähre von Schleswig-Holstein nach Rinkaby, ist der Trupp Hamm Rüthen gestern Morgen gegen halb acht in Schweden angekommen.

Der Morgen war sehr neblig, doch schon bald hat sich die Sonne durchgesetzt, sodass bei 25 Grad aufgebaut werden konnte. Gezeltet wird im sub-camp „Hunneberg“ in der town „autumn“. Der Bundesverband der DPSG hat ein Video vom Aufbau gemacht, in dem auch einige bekannte Gesichter auftauchen: http://www.youtube.com/watch?v=4Z2awKj_lXY.

Auf der offiziellen Jamboree-Webseite kann man das Gelände über 5 Webcams beobachten (http://webcam.worldscoutjamboree.se/) – Webcam 3 zeigt dem Bereich „Autumn“, allerdings konnte bisher noch nicht sicher ausgemacht werden, ob man die Zelte unseres Trupps sehen kann ;-).

Gut sichtbar ist im Moment allerdings das graue Wetter. Die Sonne hat sich scheinbar gestern verausgabt und braucht heute (hoffentlich nur) einen Tag Pause.

Programm gab es bisher noch nicht – Ankunft und Aufbau haben die ersten beiden Tage ausgefüllt. Langeweile ist aber vermutlich nicht entstanden, es gibt genug zu entdecken und viele (39.000) Menschen zum Kennenlernen. „Alle sind ziemlich platt, aber es ist sehr geil hier! So viele coole Leute.“ spiegelt die Stimmung gut wieder!

Heute Abend um 21 Uhr startet die große „Opening Ceremony“. Auch diese kann man im Internet live verfolgen. Wir sind gespannt, was der Trupp davon berichten wird!

Eine weitere Aktion sei noch kurz erwähnt: die Veranstalter sammeln auf der Homepage (http://www.worldscoutjamboree.se/2011/07/send-your-wishes-now/) Wünsche für die Jamboree-Teilnehmer – 2011 sollen es mindestens werden. Macht doch mit!