Archive for März, 2011

Hallo zusammen,

ja, da beginnt die heiße Schlußphase der Saison. Der S04 beim FC St. Pauli. Abstiegskampf aller erster Güte. Ein Sieg für Rangnick und Co., und der Boden wird etwas fester unter den königsblauen Füßen, und Gerald Asamoah ein Stückchen näher zurück zu den Knappen.
Bei Abstieg des Kiezklubs will er ja angeblich dort seine Zelte abbrechen, und Elbe mit Emscher tauschen.
Bildet er dann mit Gavranovic das neue Sturmduo in der kommenden Saison, trotz dem zugesagten, aber schwer zu bezahlenden Bleiben Rauls?
In diese Kategorie dürften wohl auch Huntelaar und Jurado fallen. Für den Spanier kommt Holtby von Mainz ja schon zurück.     
Ja, ich weiß, es ist schon wieder Spinnerstunde a la R.A.
Und genau deshalb geht Manuel Neuer nicht zu den Bazis, so!   
Was wiederum schlecht für die Hamburger wäre, denn dann bekommen sie ja nicht die, äh, den Kraft aus den Bergen. 
Ob Juve da einen aus ihrem Kader los wird, weil sie den gerne mit Farfan tauschen möchten, ist auch eine wackelige Kiste. 
Wenn ich das so halbwegs mitbekommen habe, soll das ein österreichischer Torwart sein?
Österreich und Fußball, und dann noch ein angeblicher Torwart?
Zehn jahre jünger, und ich würde mir nochmal ernsthafte Gedanken machen.
Ist ja alles schön und gut, aber noch nichts spruchreifes, offiziell zumindest nicht. 
Aktuell geht es morgen um St. Pauli, und drei Punkte, und die müssen mit in das Reisegepäck des S04.  
Gut das Manuel Neuer am Dienstag nicht im deutschen Tor gestanden hat, sonst hätte diese Vorstellung gegen die U40 Australiens, wohlmöglich bleibende Schäden für die kommenden Aufgaben hinterlassen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Politik, was ist das denn? Wo hat der denn gespielt? Schon wieder ein Neuzugang?

Am Freitag ging es endlich nach Galapagos. Wir trafen uns um 8:00 morgens mit allen Austauschschülern aus Quito und Ibarra am Flughafen, da unser Flug um 10:00 abfliegen sollte. Der Flug dauerte 2.5 Stunden. Schon im Landeanflug konnte man schon das türkisblaue Wasser sehen. Wir landeten auf der nicht bewohnten Insel Baltra. Von dort aus ging es zuerst mit dem Bus 10 Minuten bis zum Hafen. Mit kleinen Booten fuhren wir dann bis nach Santa Cruz und von da aus ging es noch einmal mit dem Bus bis zu unserem Hotel. Auf der Fahrt konnten wir schon mal die Natur bestaunen. Im Hotel angekommen gab es erstmal Mittagessen und dann ging es auch schon los auf die erste Besichtigungstour zur Estacion Charles Darwin, wo es die berühmten Riesenschildkröten zu sehen gibt. Leider haben wir Solitario George nur versteckt gesehen, aber dafür konnten wir mit anderen Schildkröten Fotos machen. Auf dem Rückweg kamen wir noch an einem sehr schönen Strand vorbei, an dem wir auch gleich zur Abkühlung ins Wasser gingen. Das Wasser ist total klar in Galapagos und man kann bis auf den Grund sehen. Am Abend hatten wir bis 23:00 Zeit den Ort zu besichtigen oder schon mal ein paar Souvenirs zu kaufen.

Am Samstag fuhren wir im Boot ca. 2h bis zur Isla Floreana. Dort sahen wir wieder Schildkröten. Nach dem Mittagessen sind wir dann Schnorcheln gefahren. Wir haben eine Riesenschildkröte, die 2. kleinsten Pinguine der Welt und ganz viele Fische gesehen. Danach sind wir wieder zum Hotel und am Abend sahen wir die Schönheitskönigin von Ecuador Claudia Schiess. Sie ist Schweizerin und Ecuadorianerin, deshalb durften die Schweizer Austauschschüler ihr auf dem Podest zu ihrem Erfolg gratulieren. Danach hatten wir den Rest des Abends frei.

Am Sonntag sind wir vormittags zu las Grietas gegangen. Das sind 2 12m hohe Felswände und in der Mitte ist ganz klares Wasser. Wir sind von ca. 5m Höhe ins Wasser gesprungen und es hat so viel Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen sind wir dann mit dem Boot zur Insel Santa Fe gefahren, dort konnte man nicht an Land gehen, aber sehr gut Schnorcheln. Wir haben ganz viele Schildkröten, bunte Fische, Rochen und 3 Haie gesehen. Als wir die Haie sahen sind wir nicht erschrocken weggeschwommen, nein jeder ist ihnen erstmal hinterher geschwommen um ein Foto zu bekommen. Danach sind wir wieder zum Hotel gefahren und es wurde wieder einmal der Ort erkundet. 

Am Montag sind wir ca. 3km gewandert bis wir zu einem der schönsten Strände, die ich je gesehen habe kamen- Tortuga Bay. Der Strand ist weiß und sehr fein, das Wasser türkisblau und der Himmel war auch ohne die kleinste Wolke, dafür aber mit sehr viel Sonne. Dort trafen wir auf Riesenleguane, mit denen jeder erstmal wieder ein Foto wollte. Auch sahen wir einen kleinen Hai, Krebse und Fischreiher. Da die Strömung dort zu gefährlich war, durften wir in einer kleinen Bucht um die Ecke schwimmen gehen. Wenig später mussten wir uns dann schon wieder auf den Rückweg zum Hotel machen, denn es stand schon das Essen bereit. Danach fuhren wir zu den Tunneln, das ist eine riesige Höhle, ohne Licht. Vorher konnte aber jeder einmal in einen Schildkrötenpanzer kriechen um ein gutes Foto zu bekommen. Von den Tunneln aus fuhren wir schnell zurück zum Hotel, denn wir hatten nur eine Stunde Zeit um zu einem Aussichtspunkt der Insel zu gelangen, wo unser Abschiedsessen mit Sonnenuntergang stattfinden sollte. Als wir dort ankamen wurden wieder Fotos gemacht und es gab Essen. Danach gab es eine Art Tanz und die Krönung der Königin der Reise. Jedes Land musste eine Kandidatin stellen, die erzählen sollte, warum Galapagos ihr so gut gefallen hatte und sie sollte singen, tanzen oder etwas landestypisches Vorstellen. Es gewann Alice aus Taiwan, sie hatte ein Lied auf Mandarin vorgesungen, was natürlich keiner verstand, es war aber trotzdem sehr lustig und schön. Danach fuhren wir schon wieder zurück ins Hotel.

Am Dienstag war auch schon der letzte Tag der Reise. Bevor wir zum Flughafen fuhren besuchten wir noch kurz riesige Vulkankrater. Als wir dann ins Flugzeug einstiegen, stellte sich heraus, dass ich und 3 andere Austauschschüler Buisnessclass fliegen durften, da es sonst keine Plätze mehr gab. Nach einem kurzen Flug kamen wir auch schon wieder in Quito an, einige Austauschschüler wollten gar nicht aussteigen, da sie hofften dann wieder zurückfliegen zu können. Es hat aber nicht geklappt. 

Die Galapagosinseln waren  jedenfalls eine Reise wert, da sie einfach wunderschön sind. Die Landschaft ist einfach nur grün, das Wasser überall türkisblau und auch das Wetter war einfach nur traumhaft. Sie sind mit das schönste, was ich je gesehen habe. Ein kleines Paradies. 

 

I’m so so so so sorry! Ich wollte schon letzte Woche schreiben, aber mein Kopf ist so voll. Ich bin dauernd busy mit irgendwelchen Dingen und vergesse alles. Tut mir total Leid. Also fangen wir mal von vorne an:

Am 17. war St. Patricks Day. Ich habe hier nix von gemerkt, da ich gearbeitet habe. In New York war eine riesen Parade, aber bei uns in Boston, der Iren Hochburg, war die Parade am Sonntag. Ich sag euch das war nen Ding. Natascha und Ich waren am Abend vorher in einem Club (Royale) feiern. Der Club ist einfach der wahnsinn! Mit nix in Hamm, Dortmund oder Münster zu vergleichen. Sie haben riesige Kronleuchter, zwei Stockwerke, vom oberen kann man auf die Tanzfläche schauen, die Bars sind riesig und davon gibts gleich mehrere, Tänzerinnen überall, Sofas stehen rum und im zweiten Stock gibt es riesige (so 3m hohe und 1,5,m breite) Spiegel. Ich sag euch: der Wahnsinn. Jedenfalls sind wir um kurz vor 11 im Club angekommen und bis 11 waren Lady’s frei. Da haben wir uns erstmal gefreut. Im Club ging es auch schon richtig ab. Die Tanzfläche voll und alle schon gut angeheitert. Wir haben uns dann nen Drink gegönnt und sind auch auf die Tanzfläche. Uns haben super viele Kerle im laufe des Abends angemacht, aber das kannste ja alles vergessen. Amerikaner haben fast Sex auf der Tanzfläche und das ist keine Übertreibung! Es ist echt wahnsinn. Man wird auch nicht angetanzt, wie man das in Deutschland kennt, nein, man wird am Arm von dem Kerl gezogen, damit man für ihn tanzt und nicht mit ihm. Davon halten wir beide nichts, also haben wir zusammen getanzt. Achja, die Kleider der Mädels enden immer genau unter’m A.. und von dem Mädel neben mir konnte ich sogar die Farbe der Unterwäsche erkennen. Nett, oder?! 😀 Sonst wurde ich den ganzen Abend von Japanern verfolgt. Echt unmöglich, ich kam mir vor als würden die mich stalken. Immer war neben, hinter oder vor mir einer. Zwei haben mich auch angesprochen und mich gefragt, ob ich mit ihnen tanzen wolle, aber ich lehnte dankend ab. Das waren sicher Touristen, die das erste Mal in so einem Club waren. Als Unterhaltung gab es dann Tänzerinnen, die halbnackt in weißer Unterwäsche und desweiteren überall rote Farbe, was aussah wie Blut, tanzten. Ich fand’s ja irgendwie makaber. Whatever, um zwei ging das Licht an (!!) und die Musik aus(!!). Könnt ihr das glauben? In Deutschland geht es da erst los und hier ist dann zu Ende. Das ist der Nachteil an Boston. Wir dann auch aus dem Club und davor war erstmal die mega Schlägerei, bis die Polizei kam. Aber der Typ sah nicht gut aus, die Nase war bestimmt gebrochen und Blut hat er auch gespuckt. Pfui. Wir haben dann 45 (!) Minuten gebraucht, bis wir nen Taxi bekamen und nach Hause fahren konnten. Uns war so kalt & wir waren so froh als wir zu Hause waren! =)

Am Sonntag war dann die St. Patricks Day Parade. Da wir vorher feiern waren und erst um 5 ins Bett sind, haben wir bis 10.30 geschlafen, uns fertig gemacht, Pizza zum Mittag/Frühstück gehabt und dann kamen schon die andern Mädels. Sind dann mit der T(das ist die Straßenbahn in Boston) in die Stadt gefahren zur Park Street(die älteste Station Amerikas). Und da war es super voll. Man konnte vor lauter Menschen nichts mehr sehen. Haben dann auf die nächste T gewartet. Beim Einsteigen verloren wir Natascha. Wir haben uns auch bis nach der Parade nicht mehr gefunden. 🙁 Ich bin mit den andern Mädels dann zum Ende der Paradenstrecke gefahren und wir sind der Parade entgegen gelaufen. Natürlich hatte ich grüne Sachen an, denn so gehört es sich an St. Patricks Day. Nach einiger Zeit mussten wir dann mal auf’s Klo. Also suchten wir, aber da waren ja nur Wohnhäuser, bis wir irgendwann eine Firestation gefunden haben. Dort durften wir dann auch die Bäder benutzen und haben noch ne kostenlose Führung bekommen. Anschließend begegneten wir einem Polizisten, der so nett war und uns auf sein Motorrad sitzen lassen hat! Echt cool! Die sind super bequem! Dann fing auch schon die Parade an. Es kamen die Navy, Army und ich weiß nicht wer alles. Politische Leute waren auch dabei. Chinesen waren dabei. Es liefen so viele verschiedene Menschen. Einige waren als Star Wars verkleidet und die haben das echt verdammt gut gemacht! Aber allgemein haben die Amerikaner wieder viele Flaggen und Waffen gezeigt und es war mehr Militär als alles andere vertreten. Allerdings waren auch Duck Tours dabei. (Zu Erklärung: Das sind militärische Fahrzeuge, die umgebaut werden, um Stadtführungen zu machen. Die können fahren und schwimmen und sind für ihre Lustigkeit bekannt. Ist zu empfehlen!) Auf einer Duck Tour stand Lucky. Lucky ist ein Mann, der immer bei den Boston Celtics(Basketballmannschaft) dabei ist. Er ist das "Maskottchen", so zu sagen. Er macht immer Quatsch und ist echt cool! Zum Schluß haben sie noch Ketten und alles geworfen. War auf jedenfall nen super Tag. 

Nach der Parade habe ich dann Natascha wiedergefunden und wir sind mit einer finnischen Freundin zum Harvard Square (da wo die brühmte Harvard University ist) gefahren, um essen zu gehen. Wir waren im Borders Café und es war soo super lecker. Jeder, der mal nach Boston kommen sollte, sollte dort essen gehen. Es ist mexikanisch und das Beste, was ich je gegessen habe!! Es war echt klasse. Meine Woche war dann vollgestopft mit Arbeiten, Sport und Spanischunterricht bzw. Hausaufgaben. Die Eltern meiner Gastmom sind auch nur noch bis heute Nachmittag da und fliegen dann zurück nach Puerto Rico. Leider. 🙁 Die waren nun gute 8 Wochen hier und sind mir echt ans Herz gewachsen. Achja, Geburtstag haben wir auch noch gefeiert von meinem Hostdad. Da wurde dann am Tisch beim Dinner gesagt, dass ich ja zur Familie gehöre. <3 Es freut mich immer wieder, wenn ich das höre. Das bewegt einfach so sehr. 

Dieses Wochenende war ich dann bei Ikea mit meinen Freundinnen. Gott, wir haben den ganzen Laden unterhalten mit unserem Quatsch, glaube ich. Als wir ankamen meinte Julia so:"Nikola, pass auf neben deiner Tür liegt irgendwas!" Ich mach die Autotür auf und was ist da? Kotze! Wie ekelig ist das denn bitte?! Echt wiederlich. Naja, wir sind dann rein und sind schön durch Ikea geschlendert. Habe dann Geschenke für meine Twins gekauft, die werden in einer Woche 2 Jahre alt. Natascha hat auch was für den Geburtstag ihres Mädels gefunden. Ich habe dann noch eine neue Reibe gekauft, da die alte kaputt ging, als ich ca. 80 Reibeplätzchen machte. 😀 Außerdem habe ich nun eine kleine nette Pflanze in meinem Zimmer. Anschließend haben wir natürlich Daim Schoki gekauft, weil Ami Schoki kann man vergessen (Das sag ich als Kaum Schokoladenesserin sogar) und Punschrollen. Natürlich haben wir auch Lunch bei Ikea gegessen. Die Mädels haben Köttbullar gegessen und ich Hähnchenbrustfilet und Nudeln mit Gemüse. War echt super lecker. Anschließend sind wir dann zu unserem Au Pair Meeting, was echt lustig war. Unser Thema war Auto und Fahrrad Sicherheit und wir hatten es mit einer weiteren Gruppe zusammen. Mein LCC (local childcare coordinator) hat den Vortrag gehalten. Mitten drin klingelte ihr Handy mit einem Klingelton a lá dööödööödööö, wie so eine Sirene oder so. Und wir haben uns alle gefragt was das ist. Und sie sagte nur so "Oh that’s the ringtone for my mom!" 😀 Einfach nur göttlich die Frau! Wir haben uns eigentlich in einer Tour kaputt gelacht. Meine Formalitäten sind auch fast durch. Warte nur noch, dass das Department (die Behörde) alles geprüft hat. Danach sind wir, insgesamt 9 Mädels, in der Cheesecake Factory (Ich liebe sie!!) essen gewesen. Der Kellner war maßlos überfordert mit uns und wusste nicht, wo er anfangen und aufhören sollte. 😀 Und als wir am Ende noch fragten, ob er die Rechnung bitte seperat machen könne, war ganz vorbei. Das ist sehr unüblich in Amerika die Rechnung seperat zu machen. Er war dann super stinkig. Aber zum Schluß ging es dann wieder und wir waren insgesamt 3 Stunden da und haben Quatsch gemacht. Und dann war das Wochenende leider schon vorbei. :/ 

Außerdem ist mein Kleiner (4) auch immer wieder so unendlich süß. Ich glaube es wird so schwer, wenn ich gehe, besonders für ihn. Denn für ihn bin ich das erste Au Pair,dass er bewusst erlebt. Vorher war er ja zu klein, um das zu begreifen. Aber er ist einfach super lieb. Nen kleiner Charmeur! haha.. Gestern saß er wieder mal auf meinem Schoß und hat mit mir gekuschelt und mich mit Küssen überhäuft und als ich dann fragte, wieso ich so vile Küsse bekomme sagte er nur:"Weil ich dich so liebe!". Das gibt einem immer so viel, sag ich euch! Das ist besser als jedes Danke. Die Twins machen auch immer mehr Fortschritte und reden jeden Tag mehr. Gestern Abend als Nachtisch gab es Eis und Sebi meinte dann immer "Ma Eis" Ma steht für "Mas", was mehr in Spanisch heißt. Als er das sagte haben seine Augen immer so süß geleuchtet. Es ist so schön zu sehen, wie sie sprechen lernen und jeden Tag wachsen. Und dann ist da mein Kleiner, der lesen und schreiben und lernt mit 4 und das echt super macht und die andern beiden sind einfach auch klasse. Mit denen kann man immer jeden Quatsch machen. Ich weiß gar nicht, wie ich die zurücklassen soll alle.. ich glaube, das wird echt hart.. 🙁 Aber so weit ist es ja, Gott sei Dank, noch nicht. 

Die Kirche in Wickede kenne ich, klar. Durch Gottesdienstbesuche oder den Besuch eines Konzertes.

Denn ich wohne in Echthausen.

Aber so richtig kannte ich die Kirche nicht und deswegen freute ich mich, dass eine Führung im Frauen März" angeboten wurde.

Mehrere Frauen aus Wickede und Echthausen trafen sich mit Pastor Ferber und Herrn Pieper vom Kirchenvorstand vor der Kirche. Dann ging es gemeinschaftlich in die Kirche und die beiden Herren erklärten den Innenraum, den Ambo und ganz toll war der Besuch in einem abgeteilten Raum. Denn, so wurde uns von Herrn Pieper erklärt und auch auf Fotos gezeigt, waren hier ganz tolle Gemälde leider durch die abgehangenen Decke Versteckt und auch tolle alte Kirchenfenster waren noch vorhanden.

Es gibt so vieles Wissenswerte zur St. Antonius Kirche, dass ich deswegen einen Link eingefügt habe, wo frau" alles nachlesen kann.

http://www.pv-wickede-ruhr.de/index.php?option=com_content&view=article&id=50&Itemid=308&limitstart=4

Schön war es auch, dass wir alle zusammen ein Lied der Heiligen Elisabeth sangen. Herr Pieper war der Kirchenchormusiker und übte das Lied mit uns ein, danach klappte auch das Singen.

Anschließen war ein netter Kaffeeplausch im Gasthof Garthe. Ich freute mich auch darüber, dass ich an diesem Tag genau wie bei vielen anderen Veranstaltungen viele nette Frauen aus Wickede kennen gelernt habe.

Das Fazit: Ich freue mich schon auf den Frauen-März 2012

 

 

viele Grüße sendet Christa

Ich freute mich schon auf einen Spaziergang am Samstagnachmittag, denn es war ein besonderer Spaziergang.

Ein allgemeines Treffen aller Teilnehmerinnen war aber erst mal um 14 Uhr am Bahnhof in Wickede und dann ging es mit Fahrgemeinschaften nach der Oase Stentrop. Gut, dass ich nicht selbst fahren musste, denn ich kannte den Weg nicht und hätte ihn bestimmt auch nicht gefunden.

An der Begegnungsstätte dort trafen sich dann alle Frauen und gingen zusammen in die Begegnungsstätte zu einem kurzer Einführung. Anne Reuter begrüßte die Frauen und machte eine kurze Einführung. Anschließend wurde draußen noch ein Gruppenfoto gemacht.

Dann standen alle am ersten Ausblick BROT und unter dem Ich bin das Brot des Lebens" wurde uns ein passender Text vorgelesen, der uns zum Nachdenken brachte.

Übrigens steht passend dazu an dem Platz auch ein Brotbackofen.

Danach gingen wir diesen Meditaiontsweg. An jeder Station verweilten wir und die Frauen der Liturgieschwalben lasen uns nachdenkliche und denkenswerte Texte vor.

Sei es der Aspekt LICHT" und die Worte Ich bin das Licht der Welt… oder FRUCHT. Da stand dann passend Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben….

WEIDE, QUELLE und ZUGANG diese Tafeln mit den entsprechenden Texten standen auch noch an dem 2 km langen Weg. ZUGANG

das stand am Anfang der Treppe an der alten Kirche in Bausenhagen und nach der Meditation stiegen wir auch die Treppen zur Kirche hinauf.

In der Kirche, die übrigens früher von beiden Konfessionen genutzt wurde, erklärte uns eine Liturgieschwalbe" auch noch einiges. Übrigens hatten wir trockenes Wetter

morgens war noch leichter Frühlingsregen und somit hatten wir auf dem Weg Glück nach dem Motto wenn Engel reisen oder wandern, lacht der Himmel" war es auch das passende Wetter.

Nach dieser schönen gemeinsamen Wanderung fuhren wir per Fahrgemeinschaften zurück zu Begegnungsstätte in Stentrop, wo der Kaffee und leckere Torte schon auf uns warteten. Wir Frauen tauschten uns noch in Gesprächen aus und ließen den schönen Nachmittag noch einmal Revue passieren.

Das Fazit von allen: Dieser Meditationsweg ist eine oder mehrere Wiederholungen wert.

 

 

 

viele Grüße sendet Christa

 

 

Okay, zugegeben, Sarah Engels war zu Anfang sehr überheblich, aber sie hat sich gebessert und mal ehrlich: Sie hat eine geile Stimme! Besser als die von Zazou Mall! Und es soll doch endlich mal wieder ein Mädchen gewinnen! Raus mit Ardian Bujupi, Marco Angelini, Sebastian Wurth und Pietro Lombardi!

Bitte votet auch bei DSDS. DANKE

Leute ihr glaubt gar nicht was für ein Drama es sein kann, einen Flug umzubuchen! Das Thema zieht sich jetzt schon so lange, dass es einen Blog wert ist!

Angefangen hatte es Ende Januar, als ich mich endlich entschieden hatte, wann ich zurück kommen will, weil ich aufgrund eines Super- Schnäppchen- Angebots meine Flüge für meine Reise in Australien gebucht hatte!

Jetzt konnte ich endlich auch meinen Rückflug nach Deutschland buchen! Ich wollte an einem bestimmten Tag in Deutschland landen und damit mich auch niemand missversteht und nachher irgendwas falsch am Telefon rüberkommt, wollte ich persönlich zu dem Büro meiner Airline fahren und das klären, weil war ja auch alles auf Englisch ne?

In Deutschland hatte ich meinen Flug in einem Reisebüro gebucht und mir wurde gesagt, dass ich bei dieser Airline einmal für umsonst umbuchen kann, was mir ganz gut passte, weil ich mir noch nicht sicher war, wann ich wieder zurück kommen wollte.

Mein provisorischer Rückflug lag also erstmal auf dem 15. März 2011, weil das so ziemlich der späteste Termin war den man Anfang Juli 2010 den man im Voraus buchen konnte.

Ich also auf zum Büro und da fing das Drama auch gleich schon an! Die Airline hatte ihr Büro am Flughafen! Wenn ich mit dem Zug zum Flughafen fahre, dann kostet mich eine Fahrt geschlagene $15 egal wie weit bzw. kurz ich nur fahre! (privates Unternehmen und so) Nun gut, dachte ich dann muss ich halt einmal diese $30 zahlen, besser als wenn ich nachher noch mal irgendwas umbuchen muss, weil am Telefon alles falsch gelaufen ist!

Im Büro wurde ich sehr freundlich empfangen und auch das umbuchen an sich war eigentlich kein Problem! Ich fand einen Flug der mir sehr gut passte und der sollte jetzt gebucht werden! Die Mitarbeiterin meinte dann zu mir, dass ich aber 100€ als Umbuchungsgebühr zahlen müsse! Ich hatte ihr dann erklärt, dass mir mein Reisebüro gesagt hatte, dass ich das bei dieser Airline nicht machen müssen, worauf sie dann meinte, dass sie in Frankfurt anrufen würde und das dort mit der Reisefirma klären würde. Das alles geschah an einem Freitag, also sagte sie mir, dass sie mich am Montag anrufen würde und mir berichten würde!

Montag kam auch ein Anruf und sie meinte, dass ich diese 100€ zahlen müsse, aber ich könnte das mit meinem Reisebüro klären, wenn ich wolle und sie dann zurückrufen! Das hab ich dann auch gemacht bzw. ich musste bis abends warten um in Deutschland im Reisebüro anrufen zu können und so hätte ich ja auch erst frühestens am nächsten Morgen wieder bei der Airline anrufen können!

Im Reisebüro schüttete ich dann mein Herz aus und erzählte meine ganze Leidensgeschichte mit der Umbucherei und dann wurde mir gesagt, dass ich doch bitte alles per Email schicken solle und dass diese dann innerhalb der nächsten 12 Stunden bearbeitet werden würde! Außerdem wurde mir noch mitgeteilt, dass ich mindestens drei Monate vor Abflug buchen müsse, um den Umbuchungskosten zu entgehen! Ich wollte gerne für den 25. Mai buchen also war ich ja noch vier Monate davon entfernt! Noch alles im grünen Bereich!

Ich schrieb also eine Email mit meiner Leidensgeschichte und wartete auf eine Antwort.

Dienstag nichts. Mittwoch kam auch keine Email. Donnerstag, so langsam wird’s komisch! Freitag ok ich ruf noch mal in Deutschland im Reisebüro an! Niemand beantwortete das Telefon. Ich hatte schon das Gefühl, dass die meine Nummer sahen und extra nicht mehr dran gingen! Danach kam das Wochenende und ich musste wieder warten!  Montag wieder angerufen! Keiner ging dran! Danach schickte ich meine Mutter in das Reisebüro, da ich doch etwas ungeduldig wurde! Meiner Mutter wurde gesagt, dass das bearbeitet werden würde! Ich also wieder gewartet und nach ein paar Tage vergeblicher Anrufe schrieb ich eine weitere Email. Endlich bekam ich eine Email, dass die Mitarbeiterin zurzeit verhindert sei und dass ich die Gebühr bezahlen solle und später zurückerstattet kriegen würde! Nun gut, zumindest musste ich sie nicht zahlen! Ich rief also bei der Airline in Büro an unter der Nummer die mir von der Mitarbeiterin gegeben wurde! Keiner beantwortete das Telefon, nur das Band sprach zu mir! Zumindest schon mal mehr als im Reisebüro ;).

Es wurde mit mitgeteilt, dass die Mitarbeiterin gerade nicht erreichbar sei, weil sie nicht am Schreibtisch sei oder einen Kunden hatte! Gut dachte ich, vielleicht hat sie gerade Mittagspause! Oder vielleicht hatte sie sogar Urlaub?

Ich probierte es noch mal und noch mal ein paar Tage lang! Wieder beantwortete keiner das Telefon! Ich war ziemlich verärgert, weil ich nicht noch mal $30 für die Zugfahrt ausgeben wollte und ins Büro zu fahren! Ich rief also im Callcenter an, weil der Flug ja soweit eigentlich gebucht war! Ich Callcenter hing ich erstmal über 15 min in der Warteschleife, lies mich von grauenvoller Musik, bei grauenvoller Verbindung zudödeln, aber auflegen konnte ich ja auch nicht! Das musste ja geklärt werden! Endlich war ein Mitarbeiter am Apparat! Ja.. das war aber auch einer… Erstmal war ich sowieso in der Oversea- Zentrale, das heißt ich telefonierte gerade mit Arabien oder so. Dann konnte der Mitarbeiter schlechter Englisch sprechen als ich, sodass ich alles mindestens ungelogen mindestens dreimal nachfragen musste, weil ich nicht verstand was er von mir wollte! Erschwerend kam noch hinzu, dass die Verbindung eine absolute Katastrophe war. Meine Gastmutter die natürlich auch zu Hause war, war glaub ich auch schon total angenervt, dass ich immer nachfragte, was der Typ jetzt genau von mir wollte ich schon den Kaffee auf und stand den Tränen nah, weil ich einfach nicht fassen konnte, dass es so schwer sein würde meinen Rückflug umzubuchen! Im Endeffekt teilte ich dem Mitarbeiter dann mit, dass er mir bitte eine Email schreiben sollte, damit ich weiß was ich tun solle. Ich versuchte dann ihm meine Emailadresse durchzugeben, aber anscheinend ist dies auch nicht richtig angekommen, denn eine Email habe ich nie erhalten! Na toll! dachte ich jetzt muss ich doch wieder zum Flughafen fahren! Es wurde auch so langsam knapp denn der 25. Februar rückte immer näher und somit auch der Ablauf meiner drei- Monats- Frist! JAA! Das ganze hatte sich schon über vier Wochen gezogen und der Spaß ist noch längst nicht vorbei! Ich also auf dem letzten Drücker wieder zum Flughafen gefahren und sie da, ich traf die gleiche Mitarbeiterin, die ich auch beim letzten Mal hatte. Ich sagte ihr dann, dass ich sie angerufen hätte, aber dass keiner dran gegangen sei, und sie dann nur: oh bist du nicht durchgekommen, oh, das  tut mir wirklich leid! Da dachte ich mir nur jaa.. das kannste dir schön in den… Naja auf jeden Fall meinte sie dann, dass das mit dem 25. jetzt auch irgendwie nicht mehr geht, weil ich zu spät war und jetzt hab einen Flug am 2. Juni sodass ich am 3. Juni lande! Morgens halb sieben in Frankfurt! Was gibt es Schöneres? Nicht wirklich glücklich damit, aber das lies sich jetzt auch nicht mehr ändern! Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das geklappt hätte! Meine Mutter hat sich auch sehr gefreut, die darf nämlich um drei Uhr nachts aufstehen, damit sie auch pünktlich in Frankfurt ist! Aber das macht sie ja gerne für mich! Mein Vater meinte, dass wäre kein Problem! 5 Uhr aufs Mopped und ab die Post! Außerdem ist meine Flugzeit diesmal auch länger und beträgt 23 Stunden! Öhhh… Ich hoffe nur, dass ich nicht so lange Aufenthalt überall habe!

Auf jeden Fall meinte die Airline Mitarbeiterin dann, dass ich also die 100€ bezahlen solle und ich fragte dann, ob das von meinem deutschen Konto abgebucht werden könne. Sie meinte zu mir, dass das nicht gehen würde, nur Kredit oder Cash! Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt aber noch kein Konto und ich trage auch keine 100€ in der Tasche in Australien. Sie meinte dann, dass einer aus Deutschland in Frankfurt bei der Airline anrufen müsse und dann würde das auch funktionieren. Ach jetzt doch?

 

Wer jetzt denkt, dass das alles ja nicht noch komplizierter werden könnte, der liest mal ganz eifrig weiter! Die Geschichte ist nämlich noch lange nicht vorbei!

 

Ich verließ also das Reisebüro ohne irgendwelche Daten oder Unterlagen vom neuen Flug! Sie meinte zu mir, dass ich das alles per Email kriegen würde, wenn ich das bezahlt hätte!

Wieder Muttern angerufen, der die Nummer von der Airline in Frankfurt am Flughafen gegeben und somit alles andere in die Wege geleitet! Wie lange es gedauert hat und wie viele verschiedene Nummern Mutter und ich gewählt haben, bis wir den richtigen Types anner Strippe hatten erzähl ich jetzt nicht auch noch! 😉 Weil bei der Airline am Flughafen ist immer erst einer vier Stunden vor Abflug zu erreichen! Die meisten Flüge gehen abends um zehn nach zehn, also kann man erst abends um zehn nach sechs mit jemandem dort sprechen!

Die teilten uns dann freundlicherweise mit, dass das ganze aber auch nur per Kreditkarte (die wir nicht besitzen) gezahlt werden könne, weil es ja über das Telefon laufen würde, ansonsten müssten wir nach Frankfurt fahren und vor Ort mit der EC- Karte zahlen! Ja Herzlichen Glückwunsch! Sechs Stunden hin und her fahren damit in fünf Minuten mal eben Geld abgebucht wird? Nein Danke! Mutter sich also wieder die Finger heiß telefoniert, wer uns denn mal eben seine Kreditkarte zur Verfügung stellt, bis sie auf den Gedanken kam, dass das Reisebüro dann ja auch direkt bezahlen könne! Mutter also ab zum Reisbüro! Dort wurde sie nach der Flugnummer gefragt, die ich ja noch nicht weiß, weil ich ja noch keine Unterlagen und Details bekommen habe! Zwischen diesen ganzen Aktionen fand ich eine Internetseite in meinen alten Flugunterlagen, auf der ich meine Flugzeiten nachverfolgen konnte. Ich die also eingetippt und siehe da: Der 15. März war tatsächlich storniert worden und das neue Datum eingebucht! ABER… Da stand zwar bestätigt drunter und ich fand auch eine Flugnummer die ich meiner Mutter geben konnte, jedoch war das nur der Flug von Brisbane nach Sydney! Darunter konnte ich leider nicht den Flug von Sydney nach Frankfurt vorfinden. Schön! Was sollte das jetzt heißen! Die freundliche Airline- Mitarbeiterin aus dem Büro am Brisbaner Flughafen hatte mir versichert, dass das alles eingebucht ist, es müsse nur noch bezahlt werden!

Ich dann wieder Mutter angerufen, der zumindest schon mal diese Flugnummer gegeben und die wieder ab zum Reisebüro! Die Reisebüro- Mitarbeiterin meinte dann, dass sie sich drum kümmern wolle, allerdings hat meine Mutter bis jetzt noch keinen Anruf erhalten! Und daraufhin ist sie dann wieder ins Reisbüro gegangen. Ihr wurde gesagt, dass sie von Deutschland aus auch nichts erreichen könne und dass ich das von Australien aus regeln müsse. Ja man hätte ja wenigstens mal Bescheid sagen können, nachdem man sich extra Haustelefonnummer und Handynummer hat geben lassen…

Da uns ja gesagt wurde, dass man das mit Kreditkarte bezahlen könne, rief Muttern dann noch mal bei einer der hundert verschiedenen Nummer an und der Types sagte dann wiederum ganz entsetzt, dass ihm doch nicht einfach die Kreditkartennummer gegeben werden könne am Telefon.  Das könnte man nicht einfach so bezahlen, das würde nicht funktionieren. Außerdem war er auch ganz davon entsetzt, dass uns erzählt würde, dass das doch möglich wäre, ob wir denn mit ihm vorher telefoniert hätten? Ja als ob wir noch wüssten, wie die alle heißen würden, mit denen wir telefoniert haben, waren ja schließlich ein paar mehr…

Nunja gestern morgen hab ich eine Email von meiner Ma bekommen in der drin stand, dass sie jetzt noch mal hin- und hertelefoniert hätte und dass ich letztendlich doch wieder ins Büro der Airline müsste um die Umbuchungsgebühr zu bezahlen, aber dass sie jetzt endlich die Flugdaten hätte. ENDLICH! Ich kann’s gar nicht glauben! Nach zwei Monaten schweißtreibender, harter Arbeit, endlich geschafft! Aber ja ich hab endlich die Unterlagen und ich komme endlich sicher nach Hause! Morgens um halb sieben lande ich in Deutschland! Uns wurde nämlich mitgeteilt, dass es der Fehler des Reisebüros war. Die haben nämlich von Anfang an einen Rückflug eingebucht und wenn das vorliegt, dann müsste man immer eine Umbuchungsgebühr zahlen und eigentlich hätte sich das Reisebüro wohl doch drum kümmern können, aber wie sagt man so schön: Selbst ist die Frau!

Das Einzige was ich jetzt noch machen muss ist die Unterlagen mit den Flugdaten nehmen und ins Airline- Büro am Flughafen gehen und die Umbuchungsgebühr bezahlen! Mal gucken wie ich dahin komme, aber den Zug nehme ich ganz sicher nicht! 😉 Aber das sollte doch eigentlich kein Problem sein! Mal gucken was das gibt! Ich werde berichten!

Meine Gastmutter meinte zwischendurch mal, dass ich einen Beschwerdebrief schreiben solle, das könne ja so nicht angehen! Eigentlich sollte ich das echt mal machen! Die ganze Aktion hat mich nämlich viele Nerven gekostet! Ich habe mich mit anderen Au Pairs unterhalten und auch denen ist nichts bekannt von einer Umbuchungsgebühr bei der Airline und dass sie deswegen ja auch gerade diese Airline gewählt hätten! Eine erzählte mir auch von ihren Problemen mit dem CallCenter im Irgendwo! Allerdings weiß ich leider nicht, was daraus geworden ist!

Zumindest weiß ich schon mal in welchem Reisebüro ich nicht mehr buche und mit welcher Airline ich nicht mehr fliege! 😉

 

Ansonsten geht es mir soweit ganz gut und ich fange an die letzten Tage zu zählen! (Fünf Wochen nur noch in meiner Gastfamilie)  😉 Im nächsten Blog schreib ich was ich in der Zeit nach Melbourne alles gemacht hab!

 

Viele liebe Grüße aus noch Brisbane! 😉

 

Helena

Hallo zusammen,

im Winter wollte er sich nur von dem damaligen Trainer des S04, Felix Magath, verabschieden, um seine Zelte auf dem Berger Feld abzubrechen.  
Dann sollte er nach Wolfsburg verkauft werden, 15 Millionen Ablöse standen da im Raum. Er „musste“ dann doch bleiben, um in dieser Zeit über einen Tapetenwechsel am Ende der Saison, sein Vertrag läuft noch bis 2012, nachzudenken. Jetzt gefällt es ihm urplötzlich wieder bei den Knappen, sodas sogar eine Vertragsverlängerung bei den Blauweißen nicht mehr unmöglich scheint.Die Rede ist von Jefferson Farfan. Ohne Zweifel, der Aktivposten auf der rechten Aussenbahn, der auch während des Spiels mal die Seiten wechselt, und sich auch nicht zu schade ist, hinten auszuhelfen, obwohl das bei den immer moderner werdenden Spielsysthemen für einen Angreifer schon fast zur Pflicht geworden ist.        
Der neue Trainer Ralf Rangnick gefällt ihm.
Ja was macht der „Neue“ denn soviel anders als sein Vorgänger, das einer wie Farfan gerade zu ins Schwärmen gerät?  
Die menschliche Nähe vielleicht?

Dazu gehört gewiss nicht nur das Wadenanfassen bei Trainingsübungen.
Hatte Magath im Winter schon einen Plan, als er den in Lima geborenen Peruaner an Wolfsburg verkaufen wollte? 
Ahnte der ehemalige sportliche Leiter des S04, was da auf ihn zukommt, und hatte Farfan für seine ergeizigen Pläne in der VW-Stadt fest eingeplant? Bastelte Magath während seiner Schalker Zeit schon heimlich am neuen „VW-Model“?
Der Name Benedikt Höwedes fiel in diesem Zusammenhang ja auch schon.     
Das alles wurde ja bekanntlich nichts, zum Glück.
Gut möglich das Jefferson Agustin Farfan Guadalupe, so sein vollständiger Name, ob dieser Situation ziemlich durchgeschüttelt war, möglicherweise auch noch den Zorn des F.M. zu spüren bekam, weil der Transfer zum Meister von 2009 nicht zustande kam, und nur noch die Flucht nach vorne suchte. 
Jetzt scheint sich für ihn das Fahrwasser beim FC Schalke 04 seit dem Amtsantritt von Ralf Rangnick ein wenig beruhigt zu haben, und er wieder Land in Sicht hat.
Alles nur Spekulation eines blauweißen Fans, aber irgendetwas muss passiert sein auf dem Berger Feld, anders ist dieser Meinungsumschwung nicht zu erklären.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Da schwimmen sichen noch ein paar dicke Brocken in der Suppe, aber mit jedem Sieg wird sie bekömmlicher.

Ich hatte mal wieder meinen Mund zu voll genommen und die beiden Trainerinnen, Nadine Lyskawa und Tanja Schröder vom TV Wickede wissen lassen, dass ich auch einmal selbst vorbeikomme und mit trainiere.

Und dann war es soweit. Unter uns: Ich musste schon all meinen Mut zusammennehmen, um am 23.3. dort aufzukreuzen. Sportlich bin ich nicht, gelenkig schon, von Selbstverteidigung doch keine Ahnung. Sozusagen ein Grünschnabel unter Profis.

Im hinteren Bereich der Turnhalle an der Engelhardschule waren bereits große Matten ausgelegt, die eigens für den Bereich Judo und Selbstverteidigung angeschafft wurden. Bevor ich es vergesse:

Nur für den „Frauen-März" wurde das Angebot des TV auf „Selbstverteidigung" ausgelegt, ansonsten läuft die Gruppe unter der Bezeichnung „Judo".

Um die Standfestigkeit auf den Matten zu halten, mussten „Turnschuhe" an diesem Abend zu Hause bleiben. Den besten Halt hat man mit nackten Füßen.

Aus dem Kreis der sonstigen „Judo-Gruppe" waren alle Mitgliederinnen in weißen Anzügen erschienen, jeweils mit farblich unterschiedlichen Gürteln. Sie flößten mir schon gehörigen Respekt ein. Aber genau wie ich, waren auch noch einige Teilnehmerinnen dabei, die schon an den ersten beiden Kursabenden teilgenommen hatten und von daher schon etwas Erfahrung hatten. Hierbei auch ein besonderes Bonbon: Alles einmal Gezeigte wurde wiederholt.

Dann ging es los. Zu Beginn einer jeden Stunde gibt es die gemeinsame Verbeugung im Kreis, d.h., ich achte mein Gegenüber und zolle ihr Respekt. Das kam mir bekannt vor, denn vor einiger Zeit hatte ich bereits eine Sendung hierüber im Fernsehen gesehen.

Nun wurde das Rückwärts fallen nach einem Sturz oder Stoß gezeigt:

Wichtig ist es, sich rund und klein zu machen

Kinn auf die Brust

Immer darauf achten, dass wir uns nicht mit den Händen abstützen

Möglichst die Hände auf die Knie legen.

Wenn wir frontal mit dem Messer oder einem Gegenstand angegriffen werden:

In die richtige Richtung ausweichen

Die angreifende Hand vom Angreifer erfassen

Angreifer zu Boden bringen (Bein stellen)

Wichtig: Das muss schnell gehen, um den Überraschungsmoment auszunutzen

Angreifer unter Kontrolle halten

Das Messer oder Gegenstand abnehmen

Mit Polizeigriff abführen oder Zeit zum Weglaufen nutzen

Anpöbeln / z.B. in der Disco

Laut schreien „Nein"

Pöbler zur Seite schubsen

Gegebenenfalls wiederholen bis andere auf uns aufmerksam werden

Angriff von hinten mit Umschlingen der Arme

Versuch, unsere Arme durch Überraschung des Angreifers zu befreien

Tritt auf den Fußspann oder vor das Schienbein

Wenn die Arme befreit sind, Schlag mit dem Ellenbogen in den Bauch

Tritt oder Stoß in die Weichteile des Angreifers und diesen somit außer Gefecht setzen.

Frau Rennebaum, die mir am nächsten stand, musste es 1 ½ Stunden mit mir aushalten, musste sich 90 Minuten um mich kümmern. Es hat auch alles ganz gut geklappt, sie hatte viel Geduld mit mir und wir haben einige Übungen mehrmals wiederholt.

Von allen Übungen war mir persönlich das richtige „Fallen" wichtig. Unabhängig von einem Angriff kann ich bei Glatteis ausrutschen oder, hervorgerufen durch andere Situationen, fallen. Um hierbei keinen Unfall bzw. bleibende Schäden davonzutragen, ist diese Abwehr schon sehr wichtig.

Ebenso das „Nein" rufen, das Abwehren, das sich selbst schützen.

Einen Angriff mit dem Messer oder einem anderen Gegenstand abzuwehren bedarf schon eines guten Training, ebenso der Angriff von hinten. Hierfür müsste ich noch mehrere Übungsstunden buchen, noch mehrere Kurse absolvieren.

Ich halte es mehr mit dem Selbstbewusstsein:

Aufrechter Gang

Kurzer Blick zur Gruppe, aber nicht zu lang, es könnte provozierend wirken

Hände nicht zur Faust ballen, die Gruppe könnte sich bedroht fühlen (eher gestreckte Finger)

Wenn möglich, die Straßenseite wechseln.

Fazit des Abends: Ein gutes Angebot, welches für mich persönlich eines ständigen Trainings bedarf.

Mit gewaltfreien Grüßen

Elvira Biekmann

Hallo zusammen,

mal ein Wochenende sich nicht über den S04 ärgern , und dann noch ein sonniger Sonntag, das war wir ein Kurzurlaub für die gestressten (Fußball)nerven. 
Am Samstag wurde ja mit dem Frühlingsball die Schützensaison eröffnet. Unser König aus dem Jahr 2009 gewann dabei sogar eine Ballonfahrt, unsere Losnummer lag zwei Ziffern darunter. Es hat nicht sollen sein.          
Jetzt ist es mit der Herrlichkeit aber wieder vorbei. Morgen ist zwar noch einmal Übungsstunde für die Nationalkicker in Mönchengladbach gegen Australien, aber meine Gedanken sind schon beim kommenden Freitag, wenn die Königsblauen beim FC St. Pauli antreten müssen.
Für die Jogi-Truppe noch kurz, Achtung, in Gladbach sind die Zuschauer ob der Leistung ihrer Borussia auch nicht gerade in Hochstimmung, und kennen sich mit Pfeifkonzerten bestens aus.
Also, diejenigen, die da morgen auflaufen dürfen, oder müssen, hängt euch rein, sonst habt ihr wohlmöglich für den Rest der Saison schweren Tinitus. 
Ich wiederhole mich da ungern, aber es sind nur fünf Punkte bis zum kritischen Platz.
Die Aufgabe für Rangnick, der zwischen DFB-Pokal, Champions League und Abstiegskampf hin und her schwebt, hat aber noch einen dicken Brocken vor der Brust; Kaderreduzierung.
Das wird auch noch eine Nummer.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Die Suppe hatte ihre Schärfe, war aber nicht übertrieben