Aufhören können. Loslassen. Gelassen werden. Das gehört zur Lebenskunst, nicht erst nach der Pensonierung. Nicht nur beim Streit muss man aufhören können. Auch bei Anforderungen der Arbeit. Aber auch beim Feiern. So sehr wir uns nach Dauer sehnen und so sehr wir uns von einem glücklichen Augenblick wünschen: Verweile doch.

Aber wer aufhört, wenn´s am schönsten ist, der hat es in bester Erinnerung und will nichts weiter erzwingen. Es muss so stehen bleiben, ich könnte vielleicht noch mehr und noch besser, aber nein.
Aufhören heißt also auch: die eigene Grenze anzuerkennen.
Und somit möchte ich mich aus diesem Blog und auch schon ein bißchen aus meiner bisherigen Stelle in Ense verabschieden!
Alles Gute ihnen und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Markus Ende


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