Archive for Dezember, 2010

Es waren mit: Franz Stengeli (Lindenwood University, MO, USA), Niclas Brinkschröder (Uni Braunschweig, DE), Sebastian Lindemann Engström (Lindenwood University, MO, USA), Christoph Wohl (Lindenwood University, MO, USA) und Yaila Zotzmann (William Carey University, MS, USA).

Am 18. Dezember hatten wir unser letztes Basketballspiel vor den Ferien und dann ging es am 19. Dezember los am frühen Morgen mit dem Flieger von New Orleans nach Saint Louis. Dort haben mich 4 Freunde vom Flughafen abgeholt (3 Deutsche und ein Schwede). Mit einem gemieteten Auto von Alamo sind wir dann von Saint Louis nach Hannibal (zu meinem College des letzten Jahres) gefahren und haben bei meiner alten Zimmermitbewohnerin meine Sachen, die ich in den USA lassen musste, abgeholt. Dann ging unser Roadtrip endlich richtig los.

20. Dezember 2010
Von Hannibal fuhren wir nach Oklahoma City in Oklahoma. Da wir erst am späten Abend ankamen, haben wir uns direkt nach einem unauffülligen Parkplatz umgesehen. In einer unbenutzen Einfahrt mitten zwischen Bäumen haben wir dann über die Nacht unser Lager aufgeschlagen. bzw. geparkt. Unser Roadtrip beinhaltet nämlich im Auto schlafen. So versuchten wir dann zu fünft in unserem Auto ein bisschen was an Schlaf zu bekommen. Das die Nacht komplet unbequem war muss ich mit Sicherheit nicht erwähnen, oder?! Am nächsten Morgen dann wurden wir von einem Polizisten geweckt, der sachte an unser Fenster klopfte. Er wollte wissen was wir machen, da sich einige Anwoher gewundert hätten. Haben ihm natürlich erklärt, dass wir total hamlos seien und kurz darauf sind wir dann auch losgefahren/ weitergefahren. Da unser Freund aus Schweden sich die University of Central Oklahoma ansehen wollte, sind wir dann dahin gefahren. Echt interessant. Es war eine mittelgroße Uni, allerdings mit einer riesigen Football- Arena. Sebastian, der Schwede, konnte dann sogar auch mit dem Assistant Coach vom Football Team reden und wir werden sehen, ob er sein Tryout im Februar erfolgreich bestehen wird. Nach dem Unibesuch fuhren wir weiter nach Downtown, auch Bricktown genannt. Oklahoma City Dontown ist echt schön. Ein kleines Baseball- Stadion und ein paar nette Sitzgelegenheiten. Auch trafen wir zwei Österreicher dort mit denen wir uns kurz unterhalten haben. Dann machten wir uns auf, um weiter in den Süden zu kommen… Abends waren wir dann irgendwann in Dallas. Allerdings war es fast unmöglich einen Platz zum Parken uns somit zum Schlafen zu finden… Irgendwann waren wir dann allerdings doch erfolgreich. In einer Seitenstraße hinter mehreren Lastwagen kamen wir dann zur Ruhe…

21. Dezember
Am Morgen fuhren wir Downtown Dallas und sahen uns die City an. Ein paar Skyscraper hat Dallas ja schon. Wir sind also nur ein bisschen rumgelaufen und haben Fotos gemacht. Natürlich haben wir auch ein paar Souvenirs gekauft und haben gestoppt zum Essen. Als wir zurück zum Auto kamen, mussten wir feststellen, dass wir einen schönen netten Strafzettel bekommen hatten. Wir durften nicht dort parken, wo wir parkten, nach 17 Uhr. Super Sache. Allerdings war dieses Verbot nicht mehr sichtbar an unserer Parkuhr, da der Aufkleber abgekratzt war… Ich habe sofort versucht die Agentur zu erreichen, allerdings kam ich da nicht zu, da zu der Sekunde ein Polizeiauto neben uns hielt. Er wollte wohl checken ob wir inzwischen unser Auto fortbewegt hätten, oder ob es abgeschleept werden musste. Sind dann also schnell weggefahren, nachdem wir dem Polizist alles erklärt hatten und müssen nun 45 Dollar Strafe bezahlen fürs Falschparken. Yeay. So fuhren wir weiter nach Houston. In Houston waren wir gegen Abend. Auch Houston haben wir uns zu Fuß angesehen, wie Dallas. Auch hier haben wir viele Fotos gemacht und uns die Stadt angesehen. Houston gefällt mir persönlich übrigens besser als Dallas, auch wenn sich die beiden Städte nicht allzu viel nehmen. Gegen Abend fuhren wir dann weiter nach Hattiesburg, Mississippi, um dort an meiner Uni all meine Sachen aus Hannibal zu lassen, damit wir sie nicht mehr rumfahren müssen. So hielten wir nach einer 6 Stunden Fahrt an der William Carey University und haben meine Sachen in mein Zimmer gebracht. Dann konnten wir zu einer Unifreundin Ava fahren, da sie eine Art Spielehütte neben ihrem Haus haben, wo wir dann eine Nacht bleben durften. Hier konnten wir uns dann auch endlich duschen und unser Auto mal richtig sauber machen. Wir hatten einen schönen und spaßigen Abend und Morgen am nächsten Tag, da die Spielehütte einen Billardtisch, eine Tischtennisplatte, einen Fernseher, Musik, usw. beinhaltete.

22. Dezember
Am 22. November machten wir uns auf von Avas Haus in Hattiesburg, Mississippi nach Panama City, Florida. Unterwegs hielten wir gegen Abend (es war schon dunkel) dann in Pensacola Beach, das in etwa 2 Stunden vor Panama City liegt. Dort hieß es dann erst einmal… Strand. 🙂 Raus aus den Schuhe und über einen langen schönen Sandstrand zum Wasser laufen. Da es leider schon dunkel war, fuhren wir weiter… Und zwar bis nach Tampa. Tampa liegt an der Westküste von Florida, wodurch es sonnentechnisch direkt besser aussah. Tampa ist eine schöne Stadt und auch Altstadt und hat einen schönen Strand. Wir konnten direkt von einem Steg das Wasser unter unseren Füßen genießen. Die Nacht verbrachten wir im Hotel Econo Lodge.

23. Dezember
Ein Tag vor Weihnachten ging es dann weiter von Tampa über Naples und Everglades City nach Key West. In Naples konnten wir uns ein wenig die Stadt ansehen und haben American Football am Strand gespielt. Everglades City haben wir nur kurz gestreift, da wir weiter wollten, um die Nacht auf Key West zu verbringen.
Nach Key West kommt man von der Westküste Floridas aus, indem man durch die Everglades führt über eine Highway und dann über endlos lange Brücken von Insel zu Insel bis in den südlichsten Punkt Floridas: Key West. In Key West angekommen, fuhren wir einmal die Haupteinkaufsstraße entlang und suchten dann einen ruhigen und sicheren Ort zum Parken (etwas abseits gelegen, damit niemand sich beschweren konnte). Den hatten wir dann auch recht bald gefunden und so legten wir uns voller Freude (Achtung: Ironie!!!) in unser Auto zum Schlafen.

24. Dezember
Vollkommen ausgeschlafen sollten wir dann den Tag des heiligen Abends beginnen. Wir sind die Duval’s Street entlang gegangen, da sich dort alles abspielt. Essen, trinken, tanzen, shoppen, alles wird dort angeboten. Gefrühstückt haben wir bei Denny’s und dannach ging es ein wenig weiter zum Souvenirs einkaufen und dann wieder zurück nach Denny’s zur Nutzung des freien W-Lans, um nach Hause zu skypen zum Heiligabend. Am späten Nachmittag fuhren wir dann zum nahegelegenen Strand, um dort Photos mit Weihnachtsmütze unter Palmen zu machen, und so weiter. Abendessen gab es dann für uns beim Hard Rock Cafe auf Key West. Den Abend bzw. die Nacht verbrachten wir damit uns die verschiendenen Tanzbars anzusehen an der Hauptstraße und irgendwann als alle müde waren parkten wir unser Auto wieder am schon bekannten Platz, sodass wir auch unseren Schlaf bekommen konnten.

25. Dezember
Aufgewacht und duschbedürftig fuhren wir direkt zum nächsten Strand, um dann in die Badehosen und Bikini zu schlüpfen und am 1. Weihnachtstag im Meer schwimmen zu gehen. Das Wasser war kalt, aber nicht zu kalt, und frisch gebadet und Zähne geputzt im Duschhäuschen am Strand fuhren wir dann die lange Strecke zurück über die Brücken zum Festland Floridas. Es ging zurück durch die Everglades und da wir eigentlich unbedingt mehr von dem so bekannten Nationalpark sehen wollten, haben wir einige Touristenangebote dort anzufahren. Leider waren wir schon recht spät zeitlich dran und auch aufgrund des Feiertages konnten wir leider keinen einzigen Park geöffnet vorfinden. So fuhren wir enttäuscht weiter nach Miami, wo wir dann noch am selbigen Abend ankamen. In Miami angekommen sind wir direkt durchgefahren zum South Beach und dann den Ocean Drive entlang gefahren. Zum Abendessen ging es dann zur Dolphin’s Mall, um dort bei Buffalo Wild Wings (BWW) zu Abend zu essen. Kurz darauf wollten wir einen Freund vom College in Missouri (Mitch) und seine Freundin treffen in einem restaurant in der Fußgängerzone. Das hat auch soweit geklappt und nach ein paar Metern zu Fuß gehen trafen wir uns dann alle in Mitchs Ferienapartment, um ein wneig zu reden und vom Internet Nutzen zu machen. Gegen halb zwei Uhr morgens suchten wir uns dann einen Parkplatz zum Schlafen. Wir stellten uns nach ein bisschen suchen auf einen Fahrschulübungsplatz zum Schlafen direkt nebenan von der Barry University, wo damals das Tryout 2009 stattfand.

26. Dezember
Aufgeweckt von einem Fahrschulauto fuhren wir gegen 11 Uhr morgens los, um Niclas und Sebastian an dem Football- Stadion SunLifePark rauszulassen, damit sie sich American Football (Miami Dolphins gegen Detroit Lions) ansehen konnten. Wir anderen drei fuhren wieder zu Mitch ins Apartment, um uns zu duschen. Das dauerte dann auch ein wenig bis wir alle geduscht waren. Doch irgendwann konnten wir uns doch auf den Weg machen zur Dolphin’s Mall, wo wir dann allerdings wirklich nirgendwo (!) einen Parkplatz gefunden haben. So konnten wir auch direkt wieder Niclas und Sebastian abholen vom Stadion. Die Detroit Lions hatten 24 zu 17 gewonnen. Zusammen fuhren wir dann zum WalMart und dannach setzten wir Mitch und seine Freundin wieder am Apartment ab. Wir fünf gingen dann noch einmal die Einkaufsstraße entlang und suchten nach ein paar Souvenirs und stoppten bei Miami Ink. Nachdem wir alle Souvenirs beisammen hatten und unsere Mägen immer lauter ihre Anwesenheit verkündeten, machten wir uns auf in die richtige Fußgängerzone, um ein Restaurant zu suchen. Leider waren alle Plätze entweder zu voll oder zu teuer, sodass wir uns, nach wie vor hungrig, aber total durchfrohren aufgrund der inzwischen eingetretenen Kälte, aufmachten nach Orlando. Auf dem Weg wollten wir uns dann was zu Essen suchen. Das hat auch erfolgreich geklappt, denn wir stoppten unterwegs bei Mi Casa, wo es wirklich gutes Essen gab. Weiter ging es nach Orlando, wobei wir die Nacht nicht mehr ankamen, da unser Fahrer und auch wir alle zu müde wurden, woraufhin wir uns einen nächsten Halt suchten und uns schlafen legten im Auto.

27. Dezember
Mal wieder von der Security aufgeweckt, da wir auf Privateigentum standen, fuhren wir nach einer kurzen Pause zum Zähne putzen, umziehen, usw. weiter nach Orlando. Über Nacht war es verdammt kalt geworden und wir frohren alle extrem in unseren kurzen Sachen. Da kramten wir aus unseren Taschen direkt die Wintermützen raus, um sie erst in Orlando angekommen wieder auszuziehen. In Orlando wollten wir zur Outlet Mall. Natürlich war es wieder einmal schwer einen Parkplatz zu finden, aber das war uns schon bewusst, als wir eine halbe Stunde lang vor dem Outlet im Stau standen. Glücklicherweise haben wir dann aber sogar recht schnell einen Parkplatz gefunden und es ging shoppen. Die Outlet Mall in Orlando muss definitiv eine der Besten sein in den USA… Gegen Nachmittag waren wir dann alle um Anziehsachen und Schuhe reicher und um ein paar Geldscheine ärmer und so fuhren wir mit einem vollgepackten Auto weiter in den Norden nach Jacksonville. Im Jacksonville Plaza Hotel checkten wir dann gegen 21.00Uhr ein und bezogen unser Zimmer mit zwei QueenSize Betten. Duschen, im Internet surfen, Fotos auf den Laptop laden und dann schlafen…

28. Dezember
Um 11.00Uhr morgens hieß es auschecken, Auto aufräumen und dann Frühstücken gehen im Denny’s. Pancakes so viel man will für 4 USD. Was will der Bauch am späten Morgen mehr?! Nach dem ausgedehnten Brunch ging es dann Richtung Jacksonville Beach und von dort aus durch die Nachbarschaften, um einen kleinen Eindruck zu bekommen von der Lebensumgebung in Jackosnville. Dabei haben wir wirklich sehr viele verschiedene Häuser gesehen und vor allem sah keins so aus wie das andere. Gegen Nachmittag haben wir dann Niclas an der Jacksonville Amtrak Station abgesetzt, da er von dort aus mit dem Zug nach South Carolina fahren wollte, um seine Cousine dort zu besuchen. Für uns restlichen Vier ging es weiter bis tief in die Nacht hinein über Tallahassee nach Panama City und weiter.

29. Dezember
Die Nacht verbrachten wir wieder im Auto kurz nach der Grenze von Florida. Irgendwo mitten im Nirgendwo versuchten wir bei echter Kälte zu schlafen. Früh am nächsten Morgen ging es dann weiter nach New Orleans, wo wir gegen Mittag ankamen. In New Orleans fuhren wir zuerst durch düstere Neighborhoods, um dann zum Mississippi River zu gelangen. Wir kauften ein paar Souvenirs ein am Riverwalk und sahen kurz darauf das World Trade Center von New Orleans. Dann ging es weiter zur Bourbon Street. Die wohl bekannteste Straße in New Orleans. Hier lebt noch der Jazz und Souvenirshops zeigen, dass Vodoo in New Orleans durchaus bekannt ist. Sogar eine junge Jazzband stand am Straßenrand und hat die Luft mit echter New Orleans Musik erfüllt. Gegen Nachmittag fuhren wir etwas weiter zur Basketballarena der NBA Mannschaft „Hornets“. Gegenüber der Arena liegt auch der bekannte Superdome der American Football Mannschaft. In dem Dome fanden mehrere tausend Menschen Zuflucht zur Zeit des Hurricane Katrina. Eigentlich wollten wir uns abends das NBA Spiel „New Orleans gegen LA Lakers“ ansehen, aber es war unmöglich Karten zu bekommen. Weder an der Kasse noch auf der Straße kurz vor Spielbeginn gab es welche. Daher fuhren wir weiter nach Hattiesburg zum meiner Universität.

30.Dezember
Wir kamen gestern Nacht noch an der William Carey University an und konnten hier alle ein Bett zum Schlafen finden. Heute ist wohl der letzte Tag und somit Ende unseres Roadtrips 2010. Wäsche gewaschen, Taschen ausgepackt, und die Jungs fuhren zurück nach Missouri (immerhin noch einmal 10 Stunden Fahrt)… Morgen geht es ins neue Jahr 2011! HAPPY NEW YEAR!!!

Mein letzter Blogeintrag in 2010. Der nächste ist schon in dem Jahr, in dem ich auch schon wieder nach Hause fahre. Ab Morgen kann ich sagen, dieses Jahr geht es wieder zurück nach Deutschland.
Unglaublich, wie schnell die Zeit hier vergeht.
Vier Monate sind um und sie kommen mir vor wie vier Wochen. In weniger als nem halben Jahr steh ich schon wieder bei euch auf der Matte. Waah, wo ist die Zeit?! 😉
Ich weiß noch genau, wie ich mir letztes Jahr um diese Zeit einen Keks gefreut habe, weil ich jetzt endlich sagen konnte, ich fahre DIESES Jahr nach Amerika. Tja, und ein Jahr später ist das Ganze schon fast halb rum. Das Warten kam mir sooo ewig lange vor und ich wusste nicht, wie ich die Monate rumkriegen sollte, und hier hab ich das Gefühl, dass die Zeit nur so an mir vorbeifliegt.
Wie Weihnachten oder Geburtstag. Da freut man sich auch erst ewig drauf, und dann ist es ganz schnell wieder vorbei.
Aber sechs Monate sind immerhin sechs Monate. Da kann man ja noch so einiges machen  🙂

Von dieser Woche hab ich eigentlich gar nicht so viel zu erzählen, aber ich wollte nochmal schreiben vor San Francisco, weil das sonst wieder so ein hyper-mega-langer Eintrag werde würde (Okay, wird es wahrscheinlich trotzdem…).
Also. Am Dienstag sind wir schon um 7 Uhr aufgestanden, weeeil wir nach L.A gefahren sind! Eigentlich wollten wir um 8 Uhr Alyssa einsammeln, aber das hat schon mal nicht so geklappt… Ich weiß nicht, warum, aber meine Gastmum schafft es immer wieder, in der letzten Minute noch irgendwas anzufangen, was sie dann natürlich auch noch „eben schnell“ fertig machen will. Also sind wir immer zu spät. Ich komm mir vor wie zuhause in Deutschland, nur das ich hier nicht rummecker ;D
Dann sind wir aber doch endlich los, und haben dann beim Home Depot noch zwei von Barbaras Lehrerkollegen getroffen. Das war was. Drei Lehrerinnen und zwei arme Schülerinnen in einem Auto.
Auf der Fahrt hab ich mir dann erstmal nen Keks gefreut, als wir den Big Bear gesehen haben und der Schnee auf der Spitze hatte (Sagt man da Spitze zu…?). Der Big Bear ist der höchste Berg in Orange County und jaa, der kriegt dann sogar mal Schnee.
Aber im Flachland konnte man Dienstag trotzdem im T-shirt rumlaufen. In L.A angekommen, sind wir dann erstmal durch L.A Downtown gekurvt, weil wir uns verfahren hatten. Natürlich 😀 Aber dann haben wir es nach einer halben Stunde Fahrt und ca. 2 Meilen pro Stunde doch noch geschafft und waren am Farmers Market.  Den kann man sich so ähnlich vorstellen, wie der Viktualienmarkt in München. Mit ganz viel Obst und Gemüse und kleinen Ständen und so. Ziemlich süß. Ich hab ein Crossaint erstanden. Es war soo toll. Himmel. (Jaa, man lernt, sich auch über die kleinen Dinge des Lebens zu freuen ;)).
Danach wollten wir lecker Essen gehen; mussten allerdings erst unser Auto umparken, weil man da überall nur zwei Stunden parken durfte. Hmm, gut, dass wir 2 ½ Stunden über den Markt geschlendert waren.
Wir kamen also in die Straße, wo unser Auto stand, und, natürlich, fuhr gerade da ein Polizeiauto an uns vorbei, hielt an unserm Auto…und guckte uns dann nur grinsend entgegen. Dann standen wir alle fünf vor ihm und fingen alle gleichzeitig an, uns zu entschuldigen. Und DANN hat er doch tatsächlich nen Zettel  bei uns an die Windschutzscheibe gehangen, dass wir da den ganzen Tag parken können. Strike! So ein netter Mensch. Liebe Knöllchenverteiler in Deutschland, bitte ein Beispiel dran nehmen 😉 Aber ich glaube, er wollte einfach nur die fünf hysterischen Frauen loswerden, die da auf ihn einredeten.
Nach dem Essen sind wir dann zum Grooth gegangen. Ist so ein bisschen ne Nobeleinkaufsstraße.
Aber alles war noch so schön weihnachtlich dekoriert und so. War schön. Nur, dass ich mir dezent fehl am Platz vorkam (mal wieder, haha). Aufgetakelte Mütter mit riesen Gucci Handtaschen hatten ihre 7-jähirgen, geschminkten, mit Abercrombie & Fitch Pulli ausgestatteten Kinder in Mini Stöckelschuhen neben sich her trippeln. Ehm. Verkehrte Welt?
An dem Tag hab ich auch so viele Limos gesehen wie vorher in meinem ganzen Leben noch nicht.
Eigentlich war da ja Fahrverbot, trotzdem kam alle fünf Minuten so ein Teil mit lautem Gehupe von hinten an…Tss.
Alyssa und ich sind immer noch überzeugt, dass wir Johnny Depp von der Limo in einen Laden haben huschen sehen, aber das war wohl doch eher eine Wunschvorstellung ;D
Dafür  haben wir dann bei Starbucks diesen einen Typen gesehen, den wir nicht kannten, dafür aber alle anderen. Echt, da steht man da nichts ahnend und will seinen Kaffee bestellen, auf einmal fängt um einen rum alles an zu kreischen, Bedienung mit eingeschlossen. Help?!
Ich weiß immer noch nicht, wer der Typ war. Ich weiß nur, dass ich wegen ihm bestimmt zehn Minuten länger warten musste, weil der Herr natürlich zuerst bedient werden musste und leichte Entscheidungsschwierigkeiten hatte. Nur einen Schuss Kaffee, oder doch zwei, vielleicht auch drei…oder soll ich doch lieber einen Tee nehmen? Grr.
Jaa, das war mein Tag in L.A. Auf der Rückfahrt haben Alyssa und ich eine Liste gemacht, mit Sachen, die wir noch machen müssen, während ich hier bin. Bis jetzt haben wir Zwanzig 😀

Mittwoch waren Shannon und Greg bei uns uuund ich hab das erste Mal das Baby gefühlt 🙂
Echt, jedes Mal, wenn ich bis jetzt gefühlt hab, war nie was, aber Mittwoch dann endlich. Ich hab mich voll gefreut.
Heute war ich dann auch endlich mal Tangled gucken mit der Alyssa. Endlich, endlich, endlich.
Ich weiß gar nicht; läuft das in Deutschland schon? Ist ein Disneyfilm, der so ein bisschen die Rapunzel Geschichte erzählt. Nur etwas abgeändert. Der Film ist sooo toll 🙂 Ich kann gar nicht abwarten, bis die DVD rauskommt.
Achja, und wir waren zum Lunch bei Freunden von Barbara und Jim und die haben extra für mich Deutsch gekocht. Rouladen und Spätzle (selbstgemacht) und sie hatten sogar Pfeffernüsse. Richtige, echte deutsche Pfeffernüsse!! Ich konnte es gar nicht glauben.
Und morgen machen wir Gulasch mit deutschen Spätzlen (Danke, Mama). Aww, was eine Woche. Gulasch, Crossiant, Rouladen, Pfeffernüsse und die ganzen Weihnachtssüßigkeiten von zuhause.
Wunderbärchenhaft ist das doch 🙂

Ich wünsche euch ein schönes Silvester, meine Lieben, und einen guten Rutsch. Das nächste Mal, wenn wir voneinander hören, ist schon 2011!
Ich denk an euch und hab euch lieb 🙂

Hallo zusammen,

keine Angst, ich werde jetzt hier kein Chronik, oder das fast abgelaufene Jahr in sonst irgendeiner Form Revue passieren lassen.  
Das können die Profis besser, ein Blick in die heutige Ausgabe des WA beweist das wieder eindrucksvoll.
Schnell ist es wieder vergangen, dieses 2010, meint man.
365 Tage sind aber immmer noch 365 Tage, und meines Wissens nach, zählt eine Minute immer noch sechzig Sekunden.
Die können, zugegeben, mal schnell, und mal quälend lang werden.  
Ich meine natürlich beim Fußball, wo auch sonst. 
Wenn du im Rückstand bist, dann ist eine Minute Nachspielzeit viel zu wenig, führst du, wird sie zur Hölle, endlos lang.     
Wirklich wie im Flug vergangen das 2010. 
Da war das Dach der Schalker Arena gerade geflickt, schon ist es wieder kaputt. Ein Dejavue?
Das königsblaue Jahr fing mit einem Riss im Oberstübchen an, und endet mit selbigen.
Da sind den Gedanken jetzt freien Lauf gelassen. 
Aber immer wieder wurde alles hingebogen, und so wird es auch in 2011 sein. Beulen, Macken und (königs)blaue Flecken eingeschlossen.       
Da steht einiges auf dem Programm im kommenden Jahr.
Sportlich bin ich gespannt auf die Aufholjagd des S04 in der Liga. Wie weit geht es im DFB-Pokal und Champions League. 
Was wird nun wirklich mit Manuel Neuer.      
Die Nationalkicker männlicherseits, können die EURO-Quali für 2012 perfekt machen. 
Die Fußballdamen dagegen, haben das Highlight des Jahres im eigenen Land. 
Wieder trifft sich die Weltelite des Frauenfußballs zu einem hoffentlich großen Fest, diesesmal in Deutschland.
Die WM im eigenen Land, und dann noch als Titelverteidiger, da werden die Stadien genauso gefüllt sein wie bei den Männern.
Privat, was hier nicht ganz so wichtig ist, war es alles in allem ein gutes Jahr, und große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Im Jahr 2011 ist es 25 Jahre her, das ich, wie es immer so schön heißt, den letzten Span des einmal stolzen Adler aus dem Kugelfang fegte, also Schützenkönig des Schützenverein 1823 Pelkum e.V. wurde.  
So darf ich das Schützenfest im kommenden Jahr als Jubelkönig mitmachen.
Was sonst noch anfällt ist wirklich privat, und soll es auch bleiben.                  
Ich freue mich auf 2011, und sage an dieser Stelle allen Danke, die mein Geschreibsel auch in diesem Jahr gelesen, und sogar kommentiert haben.  
Ich möchte auch im kommenden Jahr noch ein wenig die Tasten malträtieren, der ein oder andere wird das als Drohung auffassen, denn es wird mit Sicherheit reichlich Stoff dazu geben.

Allen einen guten Rutsch, und ein gesundes und erfolgreiches 2011, und tschüß, bis nächstes Jahr

P.S.: Danke, Herr Witteborg, auch Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch, und ein gesundes und erfolgreiches 2011.

Stefan, Dir und Deiner Familie auch alles Gute für das Neue Jahr, vor allem die Gesundheit, und Danke, das ich mit einem kleinem Beitrag an eines Deiner Bücher mitwirken durfte.

Ich bin heile in der Slowakei angekommen. Gott sei Dank. Der ICE nach Berlin hatte 20 Minuten Verspätung, der nächste Zug nach Prag dann 30, nur der tschechische SuperCIty war unglaublich pünktlich. Nachdem ich aus dem Zugfenster geschaut hatte, wusste ich auch wieso: Kein Schnee. Unglaublich. So einen Anblick ist man gar nicht mehr gewohnt. Und ich dachte, hier liegt noch mehr Schnee. Naja, meine „Enttäuschung“ scheint im Himmel angekommen zu sein, denn am Montag fing es dann an zu schneien. Und jetzt liegt auch hier eine beachtliche Schicht Schnee und es ist ziemlich kalt.

Am Dienstag Abend waren wir auf einem Open Air Konzert, wo der slowakische „Superstar“ und die Band „Gladiator“ auftraten. Abgesehen davon, dass ich die meisten Stücke nicht kannte, war es echt gut. Das Springen zur Musik half zudem gut gegen die kalten Füße.

Ich bin gespannt auf Silvester in den Tatras.

Bis dahin

Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2011

Hallo zusammen,

da hat wohl einer eine Wette gewonnen, oder sich einen „(Alp)-Traum“ erfüllt, als er seine eigentliche Aufgabe, das Dach der Arena von den Schneemassen zu befreien, ruhen ließ, und eine Fahne des aktuellen Tabellenführers der Fußballbundesliga, irgendwie und irgendwo an der Dachkonstruktion der königsblauen Spielstätte befestigte.       
Den „Übeltäter“ dann kurzerhand nach Hause zu schicken, so hatte es der Technische Leiter der Arena vor, ist genauso lustig, wie konsequent. der soll Schneeschieben und nicht ‚rumaffen.
Mit dem Verweis ist er, wenn es so war, noch glimpflich davon gekommen.
Im Mittelalter wäre er wohl auf dem Scheiterhaufen gelandet, oder in Anlehnung an das „04“ im Vereinsnamen, Gevierteilt worden.
Bei den Indianern hätte es ihn den Skalp gekostet, und bei den Kanibalen, wollen wir nicht weiter ausmahlen, aber bestenfalls nur als Vorspeise.
Er hat seinen Spaß gehabt, und hoffentlich seine Kiste Bier, oder sonstwas dafür bekommen, ansonsten hätte es sich nicht gelohnt, wiederum, in den Medien war er zumindest.
Damit soll gut sein. 
Ach ja, bei den Römern, gegen Löwen kämpfen, wäre auch noch eine Option gewesen.    
Bereiten wir uns langsam auf den Abschluß eines ereignisreichen Jahres vor.
Ohne Böller, wie schon seit längeren. 
Zwei Tage nichts mehr von „Manuel bei den Bayern“ gehört. Ist auch gut so, da ist jetzt erstmal wieder Robben aktuell. Uninteressant. Die Schneehöhen auf unserem Garagenhof sind da wesentlich interessanter. da muss noch was getan werden.
Wenn der Scherzkeks vom Arena-Dach momentan nichts zu tun hat, kann er gerne hier Hand anlegen, unter strenger Aufsicht allerdings.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, das bedeutet was? Genau! Die Menschen fangen an, sich Vorsätze für 2011 zu machen. Da wird gegrübelt und nachgedacht was im „alten Jahr“ nicht ganz so toll war, und was man besser machen könnte oder sogar sollte. Eigentlich schade oder eher total bescheuert, dass man sich darüber nur zum Jahreswechsel Gedanken macht. Ich kenne kaum einen der sagt, für diese Woche, Monat oder Jahreszeit habe ich folgende Vorsätze. Anstatt dass der Mensch erst mal mit kleinen Dingen anfängt, wie einem Tag oder einer Woche, um sich bei eventuellem Erfolg weiter zu steigern… Nein, das wäre zu einfach. Man nimmt sofort ein Jahr. Warum einen Tag, wenn man auch gleich 356 nehmen kann. Dementsprechend ist, natürlich wieder zum Jahreswechsel, der Frust da, dass man die vorgenommen Dinge nicht geschafft oder durgehalten hat. Genau das ist der Grund warum ich mir keine „Jahresvorsätze“ überlege! Klein anfangen, und sich steigern. Und wenn man nur bei einer Woche oder einem Tag bleibt…Wenn man seine Vorsätze eingehalten hat, hatte man immerhin mehr Erfolg als sonst!

 

 

Sebastian Körling

Bezirkskurat DPSG Bezirk Soest-Hamm

Hallo zusammen,

links und rechts des Weges hohe Türme aus der weißen kalten Masse, und dazwischen, fast wie ein kleiner Rinnsal, schwarzer Untergrund.
Man sieht den Gehweg, den Asphalt wieder!.
Der dosierte Einsatz von Schaufel und Salz zahlt sich langsam aus, der Schnee wird weniger, und die Temperaturen helfen mit. Es taut! 
Ganz langsam, und auch nicht überall, aber es taut! Ha!  
Das muss jetzt eiskalt ausgenutzt werden. 
Auf die kleine, aber feine, schneefreie Bahn, schnell noch etwas Salz-Sand-Gemisch aufbringen, damit bei den angekündigten kalten Nächten, nicht alles zur Schlinderbahn wird.
Ein kleiner erster Erfolg, aber wenn der Rest erst anfängt zu tauen. Noch nicht darüber nachdenken, vielleicht gibt es ja noch Nachschlag, blos nicht! 
Heute morgen hab ich gehört, Berlin hat nur noch für eine Nacht Streusalz, dumm jeloofen, wa?
Typisch Hauptstadt, ein auf dicke Hose machen, und nix dahinter. 
Da mach ich mir mehr Sorgen um das Arena-Dach. Das reißt munter weiter. Sieht nach Open-Air Veranstaltung gegen den HSV aus, und dann noch um 18.30Uhr.   
Aber kein Problem, wir erfahrenen Gegengeraden-Junkies aus der guten, alten Parstadion-Zeit, sind schon einiges gewohnt.
Das bekommen wir auch noch hin.
Sehen wir dann noch Ivan Rakitic auf dem Arena- Rasen, oder ist er dann schon zu Juventus getauscht?        
Wer soll dafür kommen? Mohamed Sissoko aus Mali? 
Ganz ehrlich, sagt mir überhaupt nichts; und dann sind da schon wieder, in der einen Zeitung sieben, in der anderen acht Millionen Eurotaler im Gespräch.
Ist das sein Marktwert, und es wird, wie in guten alten Zeiten nur getauscht, oder sollen diese Mios noch drauf gezahlt werden, plus Jermaine Jones, oder was? 
Schmeißt mit der Kohle nicht so rum, denkt an die angedachte Gehaltsfastverdreifachung für „Super-Mega-Manuel“.  
Es bleibt noch schön lustig, bei tauenden Schneebergen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Wie war, wie war, und es gibt reichlich ungeschriebene, viel zu viele eingentlich

Seit mehr als einer Woche bin ich nun wieder in Werl – Weihnachtsferien. Aber es fühlt sich viel länger an, und als wär ich nie weg gewesen. Sämtliche Mitstudenten aus Nijmegen sind wieder in alle europäischen Winde verstreut – einige von ihnen kommen nach den Ferien gar nicht mehr zurück. Auch ich könnte theoretisch alle meine restlichen schriftlichen Aufgaben von Deutschland aus erledigen, aber ich möchte gern noch einmal für 2-3 Wochen zurück, um dort zu arbeiten und mich zu verabschieden. Aber Seminare oder Anwesenheitspflicht in der Uni habe ich keine mehr, der Januar ist in den Niederlanden der Klausurvorbereitung vorbehalten.

Nun steht Silvester vor der Tür, nach einem wunderbar entspannten Weihnachten. Ich hoffe, alle Leser und Leserinnen hatten einige schöne Tage mit Familie und Freunden! DSC02424

Wow, jetzt bin ich endlich hier in Flordia angekommen… was fuer eine Reise!!!
Am 25. sind wir um kurz nach 21 Uhr zum Flughafen gefahren und mussten dort fast 3 Stunden warten, weil unser Flug Verspaetung hatte! Anstatt um 23.15 Uhr sind wir erst um 0:45 Uhr losgeflogen. Der Flug nach Atlanta, Georgia, hat circa 4 Stunden gedauert und wir kamen mit fast einer halben Stunde Verspaetung an und haben daher unseren Anschlussflug verpasst! Pech nur, dass alle anderen Fluege wegen des "Schneechaos" gestrichen wurden und unser Ticket auf den 27. umgebucht wurde!!! Das "Schneechaos" bestand aus einer duennen Schicht Schnee und ein paar kleinen Floeckchen, aber da es in Georgia ja normalerweise ueberhaupt keinen Schnee gibt, war keiner darauf vorbereitet und 600 Fluege wurden gestrichen!!!
Wir hatten aber noch Glueck im Unglueck, denn da wir ja unseren Flug nicht aus wetterbedingten Gruenden verpasst haben, sondern weil unser Flug in LA Verspaetung hatte, hat die Fluggesellschaft Essen und ein Hotel zur Verfuegung gestellt!!! Also haben wir uns auf die Suche nach dem Ausgang gemacht (ihr koennt euch gar nicht vorstellen, wie riesig der Hartsfield-Jackson Atlanta Airport ist!!!) und als wir dann endlich draussen ankamen, hat uns schon ein eisiger Wind begruesst!!!
Der Zug fuhr natuerlich auch nicht und wir mussten – zum Glueck im Warmen – auf einen Shuttle-Bus warten. Als wir dann endlich im Hotel angekommen sind, haben wir uns zuerst alle mal hingelegt, denn wir haben ja nicht mal 2 Stunden Schlaf bekommen und danach bin ich runter in die Lobby gegangen, denn dort gab es kostenloses WiFi 🙂 Nachdem ich ein bisschen mit Mama und Papa, Isabel, Carina und Tabea geskypt hatte, haben wir uns auf den Weg zum Restaurant gemacht, um Dinner zu essen!
Am naechsten Morgen sind wir dann um kurz nach 8 Uhr aufgestanden, da unser Flug um kurz nach 11 Uhr ging. Nachdem wir ohne Probleme durch den Sicherheitscheck gekommen sind, mussten wir gar nicht lange an unserem Gate warten und durften dann endlich ins Flugzeug steigen 😉 Der Flug von Atlanta nach Fort Myers hat nur eine Stunde und 10 Minuten gedauert und nach einer langen Reise sind wir dann endlich in Florida angekommen!
Unser Gepaeck hat zum Glueck schon auf uns gewartet und Carols Schwester Nancie hat uns am Delta Ausgang abgeholt! Die Fahrt von Fort Myers nach Port Charlotte hat circa 45 Minuten gedauert und als wir hier ankamen, haben uns Nancies zwei Hunde sofort begruesst 🙂 Wir haber erstmal unsere Koffer ausgepackt und nachdem wir Spaghetti zum Abendbrot gegessen haben, haben wir noch ein bisschen Fernsehen zusammen geguckt und dann habe ich mich auch schon schlafen gelegt, so muede war ich 😛
Jetzt bin ich erstmal froh, hier angekommen zu sein und ich freue mich schon darauf, Florida zu erkunden 😉
Liebe Gruesse,
eure Laura

Hallo zusammen,

ich meine jetzt nicht das auf, in oder an der Arena, das wird repariert, irgendwann, und Biathlon gibt es dann zum Frühjahrsbeginn, und anstatt heißer Suppe und Glühwein, wird es dann wohl das geben, was sowieso alle am besten kennen und mögen, ein kühles Pils und eine gegrillte Bratwurst.  
Vielleicht kann man ja auch anstatt der Saisoneröffnung, ein Sommerbiathlon veranstalten.
Mach ein paar Schützenvereine bei uns schließlich auch.
Aber mal Spaß bei Seite. Wohin man auch schaut, immer wieder kommt das Thema Manuel Neuer, und die aus dem Süden auf den Tisch. Haben die nichts anderes zu tun?
Die Bayern satecken in der Krise, sind Lichtjahre von Platz Eins entfernt, und der Kapitän will, darf, oder kann nicht mehr.
Mensch, darauf müssen sich die Medien stürzen. Sonst füllt der FCB achtzig Prozent der Sendezeit bei Udo’s Frühschoppen, Sonntagsmorgen um 11.00 Uhr, und jetzt ist nur Neuer, Neuer, Neuer zu lesen und hören. Langweilig! Und wenn ich die Zahlen höre, die da im Umlauf sind, da lohnt ja garnicht das Aufschlagen der Seite, oder das Betätigen der Fernbedienung.
Der Fast-Ex-Zukünftige Nationaltorwart Rensing wechselt von der Isar an den Rhein. Das sind Schlagzeilen, oder noch schlimmer, Klopp und Tuchel als Nachfolger für Jogi Löw.
Das müsste mal seitenweise ausdiskutiert werden. 
Sie merken schon, es ist Winterpause, wenn auch nur eine kurze, aber irgendwas ist immer dabei, was man nicht ganz so ernst nehmen sollte.     
Seht mal zu, das das Dach wieder heile wird, und ich meine Kohle wiederbekomme, und dann ist das schon ok.

Tschüß, bis die Tage

R.A.