Hallo, liebe Tagebuchleser.

Das Geld und Reichtum auf dieser Welt ungerecht verteilt sind ist eigentlich nicht neu. Wenn man bedenkt, dass es soviel Elend auf der Welt gibt in Form von Armut und Hungersnot dann kann man das nur bestätigen.

Noch nicht mal die Grundnahrungsmittel stehen diesen armen Menschen zur Verfügung, wodurch natürlich die Sterberate besonders hoch ist,

Dem gegenüber stehen die vehement hohen Einkommen der Reichen, die einen solchen Zustand gar nicht erst kennen. Reiche kennen somit auch nicht Not, Elend, und Hungersnot, sie können immer und zu jeder Zeit aus dem Vollen schöpfen.

Mein heutiges Gedicht befasst sich deshalb mit der Verteilung von Geld und Reichtum auf dieser Welt:

          Geld und Reichtum

Solange uns’re Welt besteht,

hat sie sich um sich selbst gedreht.

Doch leider dreht auf dieser Welt,

sich heute alles um das Geld.

Somit bestimmt sich unser Leben,

nach Reichtum und nach Geld zu streben.

 

Und wenn man sich die Frage stellt,

wie kommt man denn an dieses Geld?

Dann ist wohl niemals zu bestreiten,

da gibt es viele Möglichkeiten.

Mit Fleiß und Arbeit angefangen,

da kann man ehrlich es erlangen.

 

Doch mancher der viel Geld besitzt,

der hat so vieles ausgenützt,

was nicht erlaubt und illegal,

um reich zu sein, war’s ihm egal,

was möglich ist wird unternommen,

um an das große Geld zu kommen.

 

Es glaubt so mancher Bösewicht,

mit Ehrlichkeit gelingt das nicht,

kurz um mit Raub und Überfall,

da schafft man es auf jeden Fall.

Denn schließlich ist doch die Methode,

sogar noch heute groß in Mode

und dabei ist es längst bekannt,

dass niemand da sein Glück bei fand.

 

Fest  steht, man hat das liebe Geld,

sehr schlecht  verteilt auf dieser Welt.

So mancher schwelgt in Millionen

und kann in Prunkpalästen wohnen,

indessen ist’s auf dieser Welt,

für sehr viel Arme schlecht bestellt,

sie kennen statt ihr täglich Brot,

nur Krankheit, Krieg und Hungersnot.

 

Das wäre sicher zu vermeiden,

es brauchte niemand Not zu leiden,

gäb’s auf der Erde weit und breit,

statt Reichtum mehr Gerechtigkeit

und würde man Bereitschaft zeigen,

die Rüstungskosten abzuzweigen,

ich glaube fest, mit diesem Geld

gibt’s keine Not mehr auf der Welt.

Das wünschte man sich wirklich sehr,

weil dann die Welt in Ordnung wär‘.

 

Soviel zum Thema Geld und Reichtum…..immer wieder von höchster Wichtigkeit !!

Ich sage….tschüss…bis zum nächsten Blog.

Euer Manfred Bäcker.  


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