Hallo, liebe Tagebuchleser.

Derzeit  beschäftigt die Regierung eigentlich nur ein Thema: „ Rente mit 67“ Hier scheiden sich aber die Geister, denn ein späteres Renteneintrittsalter kann eigentlich nicht die Lösung sein.

Die Praxis sieht nämlich ganz anders aus, wenn man auch durch zweifelhafte Darstellungen ein falsches Bild abgibt, so ist es doch Tatsache, das der Trend dahin geht, das man sich oft schnell von älteren Arbeitnehmern  trennt, statt sie bis 67 zu beschäftigen.

Was soll also dieser plötzliche Optimismus zum Stellenwert der älteren Arbeitnehmer?

Mein gereimter Beitrag befasst sich heute mal mit einer heiteren Darstellung des Rentnerdaseins:

         Alt- und Neurentner

Das Leben ist nochmal so schön,

braucht man nicht morgens aufzusteh’n,

man fühlt sich frisch und vogelfrei,

vorbei ist die Malocherei.

Wenn schulden frei das Konto ist,

dann weiß man, das man Rentner ist.

 

Als Rentner stellt man sich so vor,

man hört noch gut auf jedem Ohr

und was man seh’n will sieht man noch,

hat auch fast alle Zähne noch.

Ein Rentner steht noch voll im Saft,

besitzt noch seine Manneskraft.

 

Und wie man weiß, in allen Orten,

von Rentnern gibt es stets zwei Sorten,

da gibt’s zunächst die Sorte eben,

die länger schon als Rentner leben,

die sich noch immer rüstig halten,

die so genannten „alten Alten“.

 

Die „alten Alten“ sind bekannt,

die wandern morgens schon durch’s Land,

sie tragen meist die großen Hüte

und an der Hand ne Einkaufstüte,

wo keine Einkaufstüten sind,

da wandert dann ein Enkelkind.

 

Wie schon erwähnt, an jedem Orte,

gibt’s noch die zweite Rentnersorte.

Wer aus dem Arbeitsleben steigt

und sich als frischer Rentner zeigt,

der zählt, und das ist auch nicht neu,

erst mal zur Rentnergruppe „zwei“.

Das sind, man kann es gut behalten,

die so genannten „ jungen Alten“.

 

 

Die müssen wie die „alten Alten“,

den Tagesablauf auch gestalten

und dabei hat dann der Verstand,

auch klar und deutlich schon erkannt,

als Rentner hat man wenig Zeit,

das ist die größte Schwierigkeit.

 

Ja,…liebe Leser,…soweit mein „ Rentnerbeitrag“ für heute.

Bis zum nächsten Blogbeitrag,…

Euer Manfred Bäcker.


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