Hallo, liebe Tagebuchleser.

Nun sind wir im November angekommen. Ein Monat der trist und nebelig auch manchmal etwas auf’s Gemüt geht.

Das letzte Laub hängt an den Bäumen und die Sonne dringt nur spärlich durch die weiten Nebelbänke. Die Vögel sieht man schon in Scharen nach Süden in wärmere Gefilde ziehen.

Kurzum…..der Winter steht vor der Tür !!!

Dazu heute auf meiner Seite ein Kurzgedicht:

 

            Novembertag

Die Sommerzeit ist längst vorbei,

die Sonne scheint nicht mehr.

Am Himmel seh‘ ich Vögel zieh’n,

mit Wolken tief und schwer.

 

Wie öd’und leer liegt jedes Feld,

wie lang‘ erscheint die Nacht,

die Bäume stehen kahl und leer,

ganz ohne Blätterpracht.

 

Wie trostlos ist die Jahreszeit,

wie geht sie auf’s Gemüt,

kaum kennt man noch Zufriedenheit,

was immer auch geschieht.

 

Also, liebe Tagebuchleser,…das war’s erst mal für heute.

Ich sage…..tschüß bis zum nächsten Bericht.

Euer Manfred Bäcker.


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