Hallo, liebe Tagebuchleser.

Toi,…toi,…toi,…das ist heute mal etwas für die Ehemänner. Eine Tatsache, die schon lange mal gesagt werden sollte, um den Ehefrauen mal vor Augen zu halten, wie wertvoll doch so ein Ehemann ist.

Hier ist nichts übertrieben, sondern es entspricht alles der Wahrheit.

Mein heutiges Thema wird besonders die Ehemänner freuen, weil sie endlich mal richtig dargestellt werden: 

    Loblied auf den Ehemann

Es gibt so manches auf der Welt,

was man für unentbehrlich hält

und was man wohl behaupten kann,

dazu gehört ein Ehemann.

Wie sähe manche Frau wohl aus,

hätt‘ sie nicht diesen Schatz zu Haus.

So einen, der sie hegt und pflegt

Und der sie stets auf  Händen trägt,

der immer nur darauf bedacht,

das er auch alles richtig macht.

Der Mann, man weiß es selbst genau,

was tut er nicht für seine Frau?

So weiß bereits der letzte Penner,

was wär‘ die Welt wohl ohne Männer?

 

Die Nacht ist um, der Wecker schrillt

und jedes mal das gleiche Bild,

der Mann erhebt sich leis‘ und sacht,

damit die Liebste nicht erwacht.

Er kommt ganz zart mit seinen Lippen,

um damit ihre zu benippen,

so hat er dann ganz ohne List,

die liebste Gattin wach geküsst.

Und zärtlich haucht der Ehemann,

ach, Liebling streng dich bloß nicht an,

bleib ruhig liegen, sei so nett,

ich bring dir Kaffe an dein Bett.

So lässt der Mann es sich nicht nehmen,

die Frau schon morgens zu verwöhnen,

das sollte man mal laut betonen,

er ist bedacht die Frau zu schonen.

 

Und steht der gute Ehegatte,

des abends wieder auf der Matte,

hat seines Tages Last geschafft,

ist müde, matt und abgeschlafft,

sein Hunger ist nicht mehr zu messen,

er freut sich auf sein Abendessen

und gibt ihm dann die Frau Bescheid,

das Essen ist noch nicht so weit,

dann nimmt der gute Ehemann,

auch dieses noch geduldig an.

Er haucht mit zärtlichem Gesicht,

ach, bitte überschlag dich nicht,

du musst dich wirklich nicht so quälen,

ich helf dir schnell Kartoffeln schälen.

Und gibt die Liebste zu verstehen,

ich habe heut‘ ein Kleid gesehen

und für das Geld, wenn man bedenkt,

ist dieses tolle Kleid geschenkt.

Dann nimmt der gute Ehegatte,

das letzte Geld, das er noch hatte,

hast du was nötig, sag‘ es mir,

wenn’s dir gefällt dann kauf es dir.

 

Und wenn es abends dann schon spät,

die Fernsehkiste abgedreht

und Ehefrau und Ehemann,

zieh’n Nachthemd und Pyjama an,

dann denkt der Mann, jetzt hab ich Ruh,

jetzt mach ich meine Augen zu.

Da fängtes plötzlich an zu zappeln,

das Oberbett  fängt an zu rappeln,

die Liebste hat ganz kalte Füße,

sie kriecht zu ihm ins Bett, die Süße.

Jetzt folgt des Mannes große Tat,

das bischen Hitze, das er hat,

das teilt er dann auch noch genau,

mit seiner lieben Ehefrau,

dann schläft er friedlich mit ihr ein,

so gut kann nur ein Gatte sein.

 

Und ist die Woche mal vorbei,

der Ehemann hat sonntags frei,

gibt er der Liebsten zu verstehen,

ich möchte jetzt zum Stammtisch gehen,

wie man dann wieder sehen kann,

wie rücksichtsvoll ist doch ein Mann,

er geht nur in die Kneipe rein,

um ihr nicht hinderlich zu sein.

Denn steht er da zu Hause rum,

steht laufend nur im Weg herum,

das ist gewiss nicht angenehm,

da muss man auch die Frau versteh’n.

Wie gut wenn dann ein Ehemann,

so praktisch überlegen kann.

 

Und schafft sich mal ein Ehemann,

dann irgend so ein Hobby an,

ob er nun angelt oder segelt,

ob er Musik macht oder kegelt,

schafft sich vielleicht Karnickel an,

dann gönnt es euerm Ehemann.

Und sagt er sonntags,…tschüss mein Schatz.

Ich gehe jetzt zum Fussballplatz,…

Dann werdet bitte nicht gleich sauer

und gönnt das euerm „Beckenbauer“.

 

 

Fängt auch mal so ein Ehemann,

das „Käfer sammeln“ plötzlich an,

dann lasst ihn nur, ganz einerlei,

denn schließlich lernt er ja dabei.

Und wie man wieder sehen kann,

das stimmt bei jedem Ehemann,

sein größtes Hobby, ganz genau,

das ist nur seine Ehefrau,

der widmet er die meiste Zeit,

und sei es eine Ewigkeit.

 

Was wär‘ die Welt doch öd‘ und leer,

gäb’s plötzlich keine Männer mehr.

Der Mann ist folgsam, treu und ehrlich,

für seine Frau stets unentbehrlich,

er gibt sein letztes Taschengeld,

dass er die Frau bei Laune hält.

Er fügt sich ihr, so wie sie will

und wenn sie redet ist er still.

Er folgt der Frau auf Schritt und Tritt

und bringt ihr täglich Rosen mit.

Ist so ein Mann noch gut in Schwung

und wagt mal einen Seitensprung,

damit will er die Frau belohnen,

man glaubt es nicht, er will sie schonen,

wofür die Frau ihm danken kann,

ein Loblied auf den Ehemann.

 

 Ja,…liebe Tagebuchleser,   wie wahr,…wie wahr, ich meine das war wirklich nicht übertrieben.

Also,…bis zum nächsten Blog.

Euer Manfred Bäcker.  


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