Hallo, liebe Tagebuchleser.

Als neuer Blogger übernehme ich ab heute, die Blogbeiträge für den Monat November 2010 in Ense. Die Vorstellung meiner Person ist in der Wochenendausgabe des Anzeigers ja bereits erfolgt. Ich kann aber nochmals kurz darauf eingehen.

Mein Name ist Manfred Bäcker, ich bin 70 Jahre alt und seit 2003 im Ruhestand. Ich wohne am Kleinbahnring in Ense-Niederense.

Mein Hobby ist seit über 30 Jahren das Schreiben von Gedichten und Versen. Eine stattliche Anzahl von Kurzgedichten oder auch längeren Gedichten habe ich inzwischen zu einem Buch zusammengestellt. Diese selbsverfassten Texte möchte ich jetzt im November in meinen Blogberichten vorstellen. Ich hoffe sehr, daß ich hierbei auch das Interesse der Leser wecke.

In meinem heutigen ersten Gedicht, möchte ich mal auf das Bücherschreiben von Prominenten eingehen. Eigentlich sehr nervig aus meiner Sicht. Kaum ist ein Prominenter in der Öffentlichkeit bekannt, dann erscheint sogleich sein Buch auf dem Markt. Ob aus Sport,…Politik,…Film und Fernsehen,…oder Wirtschaft, egal aus welcher Branche der Prominente kommt,…ein Buch zu schreiben gehört zum guten Ton. Dabei gibt die Prominenz meißt nur ihren Namen her. Die eigentlichen Buchtexte schreibt überwiegend ein Autor vom Fach. Hiermit ein Beispiel als Gedicht.

 

             Autoren

Bücher schreiben kann nicht jeder.

Selbst mit einer Spitzen Feder,

wird’s auf Anhieb nicht gelingen,

denn man muß vor allen Dingen,

ob beim Schreiben, beim Erzählen,

stets den rechten Wortlaut wählen.

 

Das spricht auch den Leser an

und beim Lesen merkt er dann,

alles was hier steht geschrieben,

ob man will, man muß es lieben.

Damit hat man dann sogleich,

was man wollte auch erreicht.

 

Heute kommt jedoch in Mode,

eine fragliche Methode.

Kaum ist jemand " prominent ",

so daß man ihn eben kennt,

flippt er plötzlich auch schon aus

und bringt gleich ein Buch heraus.

 

Nun, von der Prominenz, die meißten,

die können sich Autoren leisten,

die dann für sie die Bücher schreiben,

vielleicht noch auf dem Markt vertreiben.

Die Prominenz, das ist nicht schwer,

die gibt nur ihren Namen her.

 

Und das ist denen längst genug,

denn damit hat der Markt ihr Buch.

Das ist schon alles was man tut.

Ich selber find‘ das nicht so gut,

so daß mir die Erkenntnis bleibt,

gut ist es wenn man selber schreibt.

 

Also, liebe Leser, das sollte zum Kennenlernen erst mal reichen.

Ich sage….tschüss, bis zum nächsten Bericht.

Euer Manfred Bäcker.

 

 

 

 


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