Archive for Oktober, 2010

Tonbridge ist eine Stadt im Süden Englands und liegt ca. 45 Kilometer süd-östlich von London. Sie beherbergt rund 32000 Einwohner und- für die nächsten Monate- mich.

Viel mehr gab das Internet während meiner vorhergehenden Recherche nicht her. Abgesehen davon, dass die Stadt eine eigene Burg, Tonbridge Castle, erbaut im 11. Jahrhundert, besitzt. Somit gab es einiges zu erkunden, als ich schließlich dort ankam.

Meine Gastfamilie zeigte mir zuerst ihr zu Hause, gelegen in einer winzigen Sackgasse angrenzend an eine Hauptstraße. Das schlicht aber gemütlich eingerichtete Haus gefiel mir auf Anhieb gut, doch der Raum, der für die nächsten zehn Monate mein Schlafzimmer sein sollte, erinnerte mich viel mehr an eine Besenkammer oder einen Kleiderschrank. Letzterer passt noch nicht einmal hinein. Ich hatte allerdings die Möglichkeit, meine Kleidung im Flur zu verstauen und den anfänglichen Schock machten die Kochkünste meines Gastvaters wieder wett. Mein erstes „Dinner“ mit der englischen Gastfamilie bestand nicht etwa wie befürchtet aus Bohnen, „Blackpudding“ und Braten mit Pfefferminzsoße, nein: Auf dem Tisch stand eine riesige Platte angerichtet mit „Couscous“ und Gemüse. Es schmeckte vorzüglich, womit neben dem schlechten Wetter auch das Gerücht über schlechtes Essen bereits nach wenigen Tagen auf der Insel entkräftet war.

Bald darauf wurde ich von meinem kleinen Gastbruder, Ben, durch die Innenstadt Tonbridges geführt und bekam auch Tonbridge Castle zu sehen. Die Burg ist zwar halb Ruine, jedoch trotzdem wunderschön und an einem Fluss gelegen. Sie entspricht so ziemlich dem Landschaftsbild, welches ich von England hatte. Dahinter liegt ein herrlicher Park, in dem es von frechen Eichhörnchen nur so wimmelt (in meinen ersten Tagen hier hat mir doch tatsächlich eines der Tiere eine Bretzel geklaut!). Auch neben Park und Burg hat die Innenstadt eine Menge für mich zu bieten: Es gibt zahlreiche neu und secondhand Buchläden, die es zu durchstöbern gilt, außerdem eine große Bücherei, in der ich mich bereits an meinem zweiten Tag anmeldete und eine Menge Cafes und Restaurants (inklusive Starbucks, Subway und McDonald’s) sorgen für das leibliche Wohl wenn man mit Freunden unterwegs ist. Wie ich etwas später herausfand gibt es auch einen Kodakladen, in dem ich meine Werke für „Photography“ ausdrucken kann.

Das Haus meiner Gastfamilie liegt zu Fuß etwa 20 Minuten von der Einkaufsstraße und 15 Minuten von meiner neuen Schule, der Hillview School for Girls, entfernt. Wie der Name schon sagt, liegt diese auf einem Hügel und die Aussicht ist wahrlich fantastisch: Man schaut über die Häuser der Stadt hinweg hinunter in ein Tal voller Felder und Wäldchen.

Was der Name außerdem verrät, ist, dass es sich um eine Mädchenschule handelt. Aus diesem Grund war ich reichlich verwirrt, als ich an meinem ersten Schultag, dem ich voller Vorfreude und Aufregung entgegengesehen hatte, eine Gruppe von Jungen durch das Gebäude schlendern sah. Auf meine Frage hin erklärte mir ein Mädchen, dass die „Sixth Form“ an dieser Schule gemischt sei. So wie das „A Level“ das englische Abitur ist, entspricht die „Sixth Form“ in etwa der Oberstufe in Deutschland, wobei sie nur die Stufen zwölf und dreizehn beinhaltet. Anders als die jüngeren Schüler tragen die „Sixth Former“ in der Regel keine Uniformen mehr. Dafür müssen die meisten- je nachdem auf welche Schule sie gehen- einen „Dresscode“ einhalten, der beispielsweise besagt, das Anzüge und Kostüme in grau oder schwarz getragen werden müssen. Glücklicherweise muss ich solch eine Vorschrift nicht befolgen und kann so zur Schule gehen, wie ich es auch in Deutschland getan hätte.

Obwohl ich in Deutschland erst in die elfte Klasse gegangen wäre, besuche ich hier schon Jahrgangsstufe zwölf. Da die Kinder in England bereits mit vier Jahren eingeschult werden, bin ich allerdings trotzdem älter als all meine Klassenkameraden und werde immer mit ganz großen Augen angeschaut, wenn ich erzähle, dass ich schon meinen Führerschein habe. Auch die Tatsache, dass Jugendliche in Deutschland bereits mit sechzehn Jahren Bier und Wein trinken dürfen, löst bei den Engländern, die bis zu ihrem achtzehnten Lebensjahr keinen Alkohol konsumieren dürfen, großes Erstaunen aus.

Zu meinem Glück kann man während des ersten Monats problemlos seine Fächer um wählen und Kurse wechseln, sodass ich am Ende „Drama“ durch „Maths“, welches ich zuvor hatte streichen müssen, ersetzen konnte. Hier ein Wort zu meinen Fächern.

Maths: Der englische Matheunterricht unterscheidet sich nur durch einige Kleinigkeiten von dem in Deutschland. Wie alle anderen Fächer an meine Schule werden die Schüler von zwei Lehrern in unterschiedlichen Räumen unterrichtet, die unabhängig voneinander Hausaufgaben aufgeben. Der größte Teil der Stunde, die übrigens 120 Minuten umfasst, wird mit einer interaktiven Powerpointpräsentation ausgefüllt. Während der restlichen Zeit rechnen die Schüler Aufgaben aus ihrem Buch. Es wird übrigens nicht erwartet, dass man sein eigenes Material mitbringt. Kariertes Papier, Taschenrechner und Lineale werden von der Schule zur Verfügung gestellt.

English (Language over Literature): Um meine Englischkenntnisse besser erweitern zu können, habe ich nicht englische Literatur sondern Englische Sprache und Literatur gewählt. Anders als erwartet handelt es sich dabei jedoch nicht wirklich um ein einziges Fach. Sprache und Literatur sind strikt getrennt und werden abwechselnd von einer Englischlehrerin und einer Literaturlehrerin unterrichtet. Im Grunde genommen haben die beiden Bereiche rein gar nichts miteinander zu tun, da sich noch nicht einmal aufeinander aufbauen. Auch hier kommen einige Powerpointpräsentationen zum Einsatz; oft werden auch die Schullaptops zur Internetrecherche zu Hilfe genommen. In „Language“ beschäftigen wir uns zurzeit mit Konversation, das Thema in „Literature“ lautet Märchen.

Media Studies: In diesem Fach befasst man sich insbesondere mit Film- und Printmedien. Es wird einiges analysiert, wie zum Beispiel Filmtrailer, Fernsehprogramme, Magazincover und Filmposter. Dass dabei eine Menge an „Terminology“ (Fachausdrücken) angewendet werden muss, macht es besonders für mich zu einem der schwierigsten Fächer. Begriffe wie „Cinematography“, „Iconography“ und „Socio-Demographics“ beispielsweise sind mir auch nach einigen Wochen noch ein Rätsel. Doch nicht nur deswegen ist Media Studies ein unglaublich arbeitsaufwendiges Fach. Es fallen außerdem jede Woche ein bis zwei Aufsätze über das gerade Erlernte an, in denen wir nicht nur die Medien selbst sondern auch die Institutionen und die Zielgruppe analysieren müssen. Die Bewertung umfasst eine Spannweite von 0-12 Punkten; über 7 Punkte komme ich persönlich aber nur selten heraus. Nichtsdestotrotz ist das Fach äußerst interessant und lehrreich, das Analysieren macht Spaß und hilft einem, die Tricks Hollywoods zu durchschauen.

Photography: Fotografie hat sich während meiner ersten Wochen an der Hillview School for Girls zu meinem Lieblingsfach entwickelt. Das liegt nicht nur daran, dass ich begeisterte Hobbyfotografin bin, sondern auch am Unterrichtsinhalt, der eine Menge Praxis einschließt, und nicht zuletzt an der Lehrerin. Mrs. Hepburne Scott hat sich von Anfang an rührend um mich gekümmert und dafür gesorgt, dass ich alles verstehe, denn auch Fotografie enthält eine Menge Fachausdrücke. Im Gegensatz zu meinen anderen Kursen, die in etwa 30 Schüler umfassen, besteht die Fotografieklasse nur aus zehn Schülern. Somit ist die Gruppe recht überschaubar und wir können oft in den „Darkroom“, um Filme und Bilder zu entwickeln, die wir zuvor selbst aufgenommen haben. Wir haben sogar schon einen Ausflug nach London gemacht und „Kew Garden“ besichtigt. Kew Garden ist ein riesiger Park voller überdimensionaler Gewächshäuser, von denen eines Tropenpflanzen beherbergt. Dementsprechend erlebt man einen wahren Schockklimawandel wenn man es betritt. Außerdem gibt es in Kew Garden einige Aquarien und Terrarien, die die Atmosphäre unterstützen. Ich habe sowohl Fotos mit meiner neuen eigens für das Fach angeschafften Digitalkamera als auch mit einer Schulfilmkamera aufgenommen. Der Film ist bereits entwickelt und bald mache ich mich daran, die Bilder auf Fotopapier zu bringen.

Tagesausflüge wie der nach Kew Garden sind anscheinend keine Seltenheit, denn bald schon steht ein Theaterausflug an und im Frühling nächsten Jahres werde ich mit meiner Media Studies Klasse wahrscheinlich ein Wochenende in Paris verbringen, worauf ich sehr gespannt bin. Der einzige Nachteil sind die Kosten: Pro Tagesausflug 15 Pfund, rund 300 Pfund für den Paristrip, außerdem Materialkosten und die neue Kamera für Fotographie und da ich mich dazu entschieden habe, die Arbeiten mitzuschreiben, musste ich zusätzlich 30 Pfund für jedes Exam bezahlen. Da fließt einem das Geld nur so davon, aber es lohnt sich!

Alles in allem unterscheidet sich die Schule in England sehr von der in Deutschland und ich bin froh, dass ich dieses völlig neue Schulsystem weiter erforschen kann. Bei meiner Gastfamilie habe ich mich inzwischen recht gut eingelebt und in Tonbridge finde ich mich ohne Probleme zurecht. Die Nähe zu London habe ich auch schon das ein oder andere Mal ausgenutzt, wovon ich in späteren Beiträgen ausführlicher berichten werde.

Liebe Leserinnen und Leser,

besser hätte der Monat und damit meine Zeit als Blogger gar nicht enden können: Die schwarz gelbe Macht gewinnt verdient 0:2 gegen Mainz und erklimmt damit die Tabellenspitze!

Bleiben Sie gesund!

Ihr Thomas Lenze

Hallo zusammen,

da fehlen mir die Worte. Wieder nichts mit einem Heimsieg und die Aussicht auf Besserung. Im Gegenteil, nur bittere Enttäuschung, und Ratlosigkeit. Wie soll das denn weitergehen?
Mit dem gestern Gebotenen auf jeden Fall schnurstracks in die zweite Liga.
Ein geschickt aufgebauter Abwehrriegel, und das Warten auf den entscheidenden Konter, reicht den Leverkusenern zum Sieg in der Arena. 
Müßig darüber zu diskutieren, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn Huntelaars Kopfball direkt nach Wiederanpfiff, anstatt am Pfosten, sondern im Netz der Gäste gelandet wäre.
Das war alles zu harmlos, und bei den wenigen Angriffsbemühungen, die die Bayer-Elf unternahm, hatten sie die klareren Möglichkeiten, besonders kurz vor dem Siegtreffer, als Metzelder, eigentlich schon überlaufen, noch einmal retten konnte. 
So wird das am kommenden Freitag gegen den FC St. Pauli auf heimischen Geläuf schon fast zu „Mission Impossible“ was den ersten Heimsieg in dieser Saison betrifft.   
Und am Dienstag in der Champions League bei Hapoel Tel Aviv läuft es wieder anders?
Darüber mache ich mir jetzt noch keinen Kopf, ich bin ersteinmal bedient.

Schönen Sonntag allen, und tschüß, bis die Tage

R.A.

Heute war ich bei der Filmpremiere von Megamind in Hollywood und es war einfach unglaublich! Ich hatte gehofft, dass ich vielleicht mit ein bisschen Glück Brad Pitt sehen würde, aber er ist zur Zeit in England und da es heute morgen geregnet hat, gab es auch keinen roten Teppich und die Stars wurden alle durch die Garage eingelassen!

Ich war schon ganz traurig, denn ich habe gedacht, dass ich jetzt gar keinen Star mehr sehen würde, doch Ryans Dad, der mit uns da geblieben ist, hat dann herausgefunden, dass die Stars alle in den 5. Stock müssen. Er hat Will Ferrell und Justin Bieber gesehen, als sie in den Aufzug gestiegen sind! Wir wussten auch, dass Justin nur für eine halbe Stunde bleiben würde, also haben wir dann am Aufzug gewartet, denn er musste ja dort entlang, um zu seinem Auto zu kommen 😉

Als er dann endlich aus dem Fahrstuhl stieg, ging er schnell weiter und Ryans Dad meinte nur "Los, ihm nach ;-)". Also sind wir ihm (und seinen Sicherheitsleuten :-P) gefolgt und ich hab mich wie so ein verrückter Fan oder Spion gefühlt 😀

Justin wollte gerade in sein Auto steigen, da haben wir "Justin can we take a picture with you?!?"  gerufen. Seine Sicherheitsleute sind gekommen und haben gesagt, dass wir gehen müssen und wir keine Fotos machen dürften. Aber dann ist Justin zu uns gekommen und hat gesagt, dass das schon okay ist und dann haben wir ein Foto mit ihm gemacht 😉 Das war soooo cool 🙂 Er ist total nett!!!!

Noch immer habe ich das Gefühl, es ist ein Traum, aber es ist wahr 🙂

Ich habe nie gedacht, dass ein Star wie Justin Bieber so nett ist und sich so viel Zeit für seine Fans nimmt! Ich fand das richtig toll und ich bin mich sicher, dass ich das nie vergessen werde 🙂

Ganz liebe Grüße aus der Stadt der Engel,

eure Laura

Hallo zusammen,

neun Spieltage sind vorbei, gut die Hälfte der Hinrunde im Fußballoberhaus ist gespielt, und der FC Schalke 04 steht mit mikrigen sechs Punkten auf einem Relegationsplatz, sozusagen dem Vorhof zur Hölle zweite Liga, sportlich und finanziell gesehen.   
Jetzt kommen noch fünf Heimspiele, und dreimal muss der S04 Auswärts ran. Frei nach Felix M., jetzt müssen Punkte her, gibt es aus den Heimspielen noch 16 Punkte, und auf fremden Plätzen bringen die Königsblauen noch vier Zähler mit. Macht summasumarum 26 Zähler unter dem Weihnachstbaum.
Mit so einer Serie kann sogar der momentane Tabellendritte Hannover 96!!!!!!!!!!!!! angegriffen werden.
Wenn aus der Rückrunde noch 30 Punkte hinzukommen, ständen am Ende der Spielzeit 56 Points zu Buche.
Das hat in der letzten Saison immerhin für Platz funf gereicht, also dem Minimalziel, ausgegeben vor der Saison, jetzt muß es das Hauptziel sein.
Naja, vorrangig wären erstmal 36 Punkte, Sie wissen schon, von wegen Klassenerhalt und so.
Aber jetzt nicht weil Magath das auch so ähnlich formulierte, die Tabelle, oder besser, der bisherige Saisonverlauf ist schon ein wenig überraschend verwunderlich.
Zwischen dem Chmpions League Qualiplatz drei 16P. (H96!?!?), und dem Tabellenelften St.Pauli, 13P., liegen gerade mal drei! Punkte.
Weitere sechs Zähler abwärts winken bereits Relegations- und Abstiegsplatz.
Also, es wird doch wohl eine kleine Serie möglich sein, um die Tabelle aus blauweißer Sicht wieder ein wenig gerade zurücken.
Am Sonntag nimmt sich das Führungsquartett gegenseitig die Punkte weg.
Im Duell der „Pokalhelden“ treffen Klassenprimus und erster Verfolger aufeinander.
Wird für beide etwas einfacher, spielt man doch gegen Gleichklassige.  
Der Dritte und Vierte machen es in Sinsheim unter sich aus.       
Diese Rechnerei schon am frühen Morgen, wird, wenn es ungünstig läuft, den S04, selbst im Falle eines heutigen Erfolgs, nicht von Platz 16 wegbewegen, aber der Anfang, mitten in der ersten Hälfte der ersten Hälfte wäre gemacht.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.:
Die Ziege „Eisern“ abgemolken, hat sie jetzt ausgemeckert?

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

nun ist der Oktober schon fast rum. Das heist natürlich auch, dass der Allerheiligenmarkt und die Allerheiligenkirmes (die einzig wahre Kirmes – wo bitte ist Hüsten?)vor der "Tür stehen". Die letzten Vorbereitungen zum Allerheiligenmarkt laufen auf Hochtouren. Bei dem Wetter was angesagt wurde, sollte einem gelungen Markt nichts mehr im Wege stehen. Für die Niederenser Feuerwehr heißt es einmal mehr:Füße in Bauch stehen von 10.30 Uhr bis 18 Uhr und das sogar noch Abseits vom Marktgeschehen. Da ich viele Sachen im Dorf darüber gehört habe hier einer kurze Klarstellung: Die Feuerwehr hat sich NICHT freiwillig angeboten die ganztägige Brandsicherheitswache zu stellen. Die Genehmigung des Marktes setzte das Vorhandensein einer solchen Brandsicherheitswache voraus. Meinetwegen hätte das auch die "Igelgruppe" aus dem Kindergarten Niederense machen können – leider hatte das Ordnungsamt eine andere Meinung darüber Lächeln

Die Besucher, die sich am Sonntag in Niederense tummeln, werden dann leider gar nicht zusehen können, wie die Borussia die Mainzer wegklatscht am Sonntag.

Bleiben Sie gesund und vergessen Sie nicht die Uhren von Samstag auf Sonntag eine Stunde zurückzustellen!

Ihr Thomas Lenze 

Ach ja: Jetzt hab ich fast 4 Wochen gebloggt und wenn ich unten rechts auf diese Seite schaue muss ich mit Tränen in den Augen feststellen dass ich immer noch keine Freunde habe. Nun bin ich also ein "MoF" – ein "Mann ohne Freunde" *jammer*Lachanfall 

Hallo zusammen,

Felix sagt das es jetzt Schluss ist mit Ausreden. Eingewöhnen usw., ab jetzt zählen nur noch Ergebnisse, basta. Dem ist nichts hinzuzufügen, und ich schließe mich den Worten meines Vorredners an. So!
Und jetzt, morgen gegen Leverkusen, auch ein im Cup gestrauchelter Klub, kann es sofort losgehen.
Die Zeichen dafür stehen gut, denn in den Zeiten, wo der S04 im oberen Drittel mitgemischt hat, gab es in der Arena meist nicht viel zu holen, abgesehen von dem denkwürdigen 7-4.

Nun aber taumelt der FC Schalke 04 im tiefen Ligakeller herum, und sucht verzweifelt den Weg nach oben, und genau deshalb werden morgen ab 18.30 Uhr die Leverkusener, Wegweiser und Türöffner in einer Person (Mannschaft) sein. Der Fahrstuhl nach oben sozusagen. 
Da bin ich guten Mutes, wieder einmal.
Ganz so einfach ist es natürlich nicht, jetzt den Hahn aufdrehen, und die ganze Fußballkunst sprudelt nur so auf den Rasen, denn die ersten neun Spieltage haben Spuren hinterlassen.
Vielleicht sind die ja morgen Abend vom Schalker Wirbel verweht.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Was ist eigentlich Halloween?! Hat sich jemand von euch darüber schon mal Gedanken gemacht? Ich ehrlich gesagt auch nicht direkt, da ich Halloween noch nie wirklich gemocht habe. Allerdings habe ich gestern mal gründlich im Internet gesucht. Halloween ist ein ursprünglich Irischer Brauch, welcher um 1830 mit den Auswanderern nach Amerika kam. Ist jemanden schon mal aufgefallen dass Halloween einen Tag vor Allerheiligen ist? All Hollows Even zu Deutsch: Allerheiligenabend. Daraus wurde dann irgendwann Halloween. Worauf ich hinaus möchte ist, dass dieses Fest nicht umsonst mit Geistern und Mystik zu tun hat und dann auch noch einen Tag vor Allerheiligen ist. An Allerheiligen gedenkt die Katholische Kirche, wie es der Name schon sagt, allen heiligen aber auch allen Verstorbenen. Dieser Tag ist in NRW ein Feiertag, daher haben wir auch alle frei und genau das gibt uns die Möglichkeit mal nachzudenken, vor allem aber an die zu denken, die nicht mehr bei uns sind. Vielleicht auch einfach mal auf den Friedhof gehen, eine Kerze anstecken und über die freudigen Momente mit diesem Menschen nachdenken.

 

Sebastian Körling

Bezirkskurat DPSG Bezirk Soest-Hamm

Ich habe Sport immer gehasst…warum? Weil er nicht gerecht war! Schüler die von Grund auf sportlich waren bekamen eine gute Note. Auf die eher unsportlichen wurde selten geschaut. Der Stolz der Lehrer waren die guten Schüler. Ich denke man muss einfach mehr auf den Menschen achten. Wer sich bemüht und sich anstrengt kann meiner Meinung nach genauso gut eine gute Note bekommen wie ein sehr sportlicher Schüler! Die Schulen tun immer so als seien sie sozial und würden jeden einzelnen fördern. Das dies in der Regel passiert streite ich nicht ab, jedoch muss grade im Sportunterricht meiner Meinung nach auf die Person geschaut werden und auf das, was er aus sich macht.

Sebastian Körling

DPSG Bezirkskurat Soest-Hamm

Guten Tag zusammen,

nachdem ich nun fast zwei Jahre auf der Hammer WA-Seite meine rund 100 Blogeinträge geschrieben habe, ziehe ich nun nach hierhin, in den Mitgliederbereich des WA, um. Ich hoffe mal, dass meine "Schröten-Stammleser" mich hier wiederfinden…

Ist für mich auch erst gewöhnungsbedürftig, die Software ist etwas anders, man hat z.B. keine Vorschau mehr und kann keine Artikel erst speichern, um sie später weiterzuschreiben und dann zu publizieren. Mhmm, irgendwie war die alte Fassung komfortabler, aber vielleicht tut sich ja noch was in der Entwicklung/Programmierung mit der Zeit.

Also, auf ein Neues hier in diesem Forum. Wenn Ihr mich hier wiedergefunden habt, gebt ein Zeichen Lächeln

Bis später mal,

Ines