Hallo zusammen,

die klitzekleine Winzigkeit von Aufatmen, und Befreiung nach dem ersten Saisonsieg jetzt mitnehmen, und den in den letzten drei Spielen arg gebeutelten Gladbachern die vierte Pleite in Serie verpassen.
Das hilft in der Liga weiter, und ließe die augenblickliche königsblaue Hühnerbrust , mit Blick auf die Champions League-Partie am kommenden Mittwoch in der Arena gegen Benfica Lissabon, sogar ein wenig anschwillen. Aber das ist erst nächste Woche, und sei somit auch nur am Rande bemerkt.
Hauptaugenmerk gilt dem Spiel gegen Bor. Mönchengladbach.
Wenn Magath, wie angekündigt zunächst bei seinem 4-3-3 System bleiben will, wird es auch in Zukunft immer einen geben, der aus dem Raster fällt.  
Jefferson Farfan könnte da mit seiner Schnelligkeit sogar ein ganz wertvoller Joker werden, wie einst der Frankfurter Jürgen Grabowski in der Nationalmannschaft, wenn er das Magath’sche System-wechsel-Dich-Spiel überhaupt über einen längeren Zeitraum mitmacht. 
Vielleicht bis zur Winterpause…
Ich will ja jetzt nicht überheblich werden, aber gegen Fohlenabwehr, die in den letzten drei Begegnungen immerhin 13 Gegentore kassiert haben, könnte sich die königsblaue Angriffsreihe doch Selbstvertrauen holen, was allerdings auch für den Abwehrblock gilt. 
Wenn ich so auf die Tabelle schaue, ist bei anderen Klubs aber auch jede Menge Selbstvertrauen von Nöten.
Ach ja, mit einem Sieg sind wir auf jeden Fall die rote Laterne los, und wenn es ganz gut läuft, verlässt die Magath-Truppe sogar die Abstiegsränge. Was für Aussichten für das Wochenende!

Tschüß, bis die Tage

R.A.


Über die Autorin/den Autor:  Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog. Der leidenschaftliche Schalke-Fan aus Hamm kommentiert die großen und kleinen Geschichten rund um den S04 mit viel Witz und Selbstironie. Alle Beiträge der Autorin/des Autors: