Wir sind zwar schon drei Tage hier, dennoch komme ich wegen unserem bunten Programm erst jetzt zum Schreiben. Die Hinreise dauerte 24 Stunden und beinhaltete 2 Umstiege. Erschöpft vom langen Flug freuten wir uns über den herzlichen Empfang der uns bereitet wurde. Mit Blitzlicht und Blumen wurden sogar die Müdesten von uns wieder wach und die schlechte Laune vom langen Flug war verflogen. Angekommen im Hotel aßen wir alle zusammen und waren froh als wir schließlich schlafen konnten.

 

Tag 2: 

 

Der Tag startete mit einem Film über die schönsten Plätze Dalians und gab uns eine Menge an Eindrücken und Informationen über die aufblühende Stadt. Anschließend ging es mit sight-seeing weiter, wir besichtigten einen Park, indem viele schöne Fotos entstanden. 

Da Dalian am Meer liegt, ließen wir uns einen Ausflug dorthin natürlich nicht nehmen. Der Nebel der die Stadt leicht umhüllt ließ den Übergang vom Ufer und dem Meer kaum erkennen, dennoch genossen wir die frische Luft alle sehr.

Das Essen hat in China eine sehr hohe Bedeutung, aus diesem Grund befanden wir uns zur Mittagszeit in Dalian in einem großen Restaurant. Für viele von uns kam es hier zum ersten Mal zu einem Kulturschock. Lebendige Krebse und Muscheln selbst ins kochende Wasser am Essenstisch schmeißen? Für viele von uns lautete die Antwort "Nein Danke!".

China und Deutschland sind zwei völlig verschiedene Welten, hier gilt es mit den Eindrücken offen umzugehen, trotz bestehender Vorurteile oder vielleicht anderen moralischen Einstellungen.

Am späten Nachmittag begaben wir uns zu einer Mall. Wir freuten uns nicht nur über das ein oder andere Schnäppchen, sondern auch über die Höflichkeit der Chinesen, die wir dort ganz besonderes spürten. Betritt man einen Laden in China wird einem sofort geholfen, trotz der Sprachbarriere geben sie sich sehr viel Mühe.

Abends aßen wir noch einen Snack und stellten fest, dass das Stäbchen-Essen immer besser klappt.

 

Tag 3

 

Der Nächste Tag startete mit einem Unterricht über die Chinesische Kultur, die uns von einem Lehrer anhand von  Beispielen der Olympischen Spiele von 2008 nah gebracht wurde. Anschließend ging es zu einem Kalligraphie Kurs. Fasziniert über die Fähigkeiten des Künstlers versuchten wir begeistert Zeichen nachzumalen. Die meisten scheiterten aber kläglich 🙂

Danach besuchten wir ein Teehaus, indem wir die Möglichkeit bekamen eine traditionelle Zubereitung chinesischen Tees zu erleben und diesen auch zu trinken. Den Tag ließen wir mit einem Abendessen ausklingen. 

 


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