Archive for April, 2010

Hallo zusammen, ich muss mich heute schon wieder vom Bloggerdasein verabschieden! Gestern war ich noch etwas zu benebelt von der Narkose nach der Entfernung der Weisheitszähne^^, aber mittlerweile bin ich wieder recht fit! Dank "Rund-um-die-Uhr-Kühlung" und diversen Medikamenten bin ich recht vollständig wieder hergestellt und habe nur eine Hamsterbacke zu beklagenLächeln

Ich hoffe jedenfalls, dass ich in den letzten Wochen die ein oder andere lustige Geschichte hier veröffentlicht habe und möchte mich bei allen Lesern bedanken!

Ich wünsche schonmal allen einen schönen ersten Mai, bis dahin….

Aller Anfang ist schwer…

Nach der Verabschiedung vom OB, fuhren wir Richtung Soest, wo wir 6 Kartons mit Spielzeug einluden, welche für die Kinder in einem syrischen Kinderheim bestimmt sind. Gestiftet von der Jürgen Wahn Stiftung, Soest.
Zum Abschied erhielten wir noch guatemaltekische Traumpuppen, die sämtliche Schäden fern halten sollten.
Kurz darauf ging an einem Fahrzeug das Querlenkergummi flöten.
Reparatur bei Volvo Sayler in Ulm.
Ankunft in Oberstaufen, Meldung beim OK (Organisationskomitee), anschließend andere Teams begrüßt und zur Startparty übergegangen.

Hallo zusammen,

Frühligszeit, Flugzeit. Nach Aschewolken fliegen die Jets wieder, die Maikäfer werden aktiv, und die Präsidenten und Manager auch.  
Erst flog Bruno Labbadia beim HSV raus, und heute hat es Heiko Herrlich vom VfL Bochum erwischt. Wer ist der nächste? Nach dem nächsten Spieltag noch einen zu „beurlauben“ macht wenig Sinn, obwohl Kandidaten sind ja noch da.   
Ja zu der Gerüchteküche kann ich noch einen draufsetzen, „Zwedschge“ Misimovic, derzeit in Diensten des Vfl Wolfsburg, ist auf der Geschäftsstelle des S04 gesichtet worden. Naja, es werden ja auch Führungen veranstaltet, und vielleicht war er gerade zufällig in der Nähe, und hatte noch ein wenig Zeit.              
Der Blick sollte aber mehr auf die Partie gegen die Bremer am kommenden Samstag gerichtet werden. Siegen und im Geschäft bleiben, oder am letzten Spieltag in Mainz nur noch feiern.         
Die Bayern haben sich ja im Halbfinale der CL schön schonen können, und für so eine Zirkusveranstaltung verlegen die Lyoner extra ein Meisterschaftsspiel. Grand Nation, großer Käse.  
Jetzt haben die Bayern drei Endspiele, alle gewinnen die nicht. Für den deutschen Fußball, sprich Fünf-Jahreswertung der Uefa, haben die Münchener einen perfekten Job gemacht. 
Samstag vor Pfingsten van Gaal gegen Morinho, das wird eine lustige Veranstaltung. Ohne Ribery, Franzosen verlegen ja gerne.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Was für ein Tag… Nachdem ich mehr schlafend als wach heute morgen aus dem Bett gekrochen bin, ging es in der Schule auch nicht gerade actionreich weiter. Erst zwei Stunden Aufgaben bearbeiten, dann zwei "richtige" Stunden. Die Fünfte und Sechste, in der wir eigentlich Mathe gehabt hätten, fiel dann spontan noch aus, weil unsere Lehrerin doch nicht da war- also hieß es wieder: Aufgaben machen und chillen^^. Fatal war dann nur die Tatsache, dass ich im Anschluss noch Sport hatte. Sich nach absolut entspanntem Nichtstun wieder aufzuraffen- das war wirklich hart! Die Halle hatte dann natürlich schöne schwül warme Temperaturen im Angebot, sodass man schon bei den kleinsten Bewegungen das Durchhaltevermögen seines Deos testen konnte…Winken Aber auch dieser Schultag ging dann irgendwann vorbei und für mich ist frühzeitig das Wochenende eingeläutet. Morgen geht’s den Zähnen an den Kragen und da muss ich nunmal zu Hause bleiben! Ich habe heute Abend meine ziemlich letzte feste Mahlzeit genossen und freue mich ab morgen auf Joghurt, Pudding und Buchstabensuppe, die schonmal eingekauft wurde!

Damit auch genug von meinem spannenden Tag- bis dahin!

Am Wochenende fanden wieder viele Jugendspiele auf unseren Sportplätzen statt. Das Verhalten einiger Eltern war nicht immer optimal. Hier eine kleine Anmerkung von mir, unter den Motto “Starke Eltern, Starke Kinder“

 

Die Führung im sportlichen Bereich muss alleine dem Trainer überlassen werden! Hilfe bei organisatorischen Aufgaben sind dagegen willkommen und durchaus bereichernd für das Vereinsleben. Enttäuschungen hinsichtlich der Spielleistung und des Resultats sollen die Eltern für sich behalten.

Statt dessen müssen die Eltern den Kindern bei der positiven Verarbeitung helfen. Unsachliche und emotional negative Zurufe während des Spiels sind ebenfalls zu unterlassen! Sie verursachen lediglich Aggressionen und Ängste.

Die Eltern haben es zu unterlassen, den Trainer hinsichtlich der Aufstellung zu beeinflussen, auch wenn der eigene Sohn eventuell wenig Spielanteile hat. Darüber hinaus sollte man als Elternteil das  Engagement für den Verein nicht von der Zufriedenheit mit den sportlichen Entscheidungen des Trainers abhängig machen. Am besten überprüft man das eigene Verhalten rund um das Training und Spiel permanent und verändert dieses gegebenenfalls in eine positive Richtung.

 

Bis bald

 

 

Hans-Jürgen

 

Die Digicam und meinen Opa eingepackt, zum Friedhof fahren und dort ein Foto für ihn machen. Danach ging es in die Stadt, wo wir die gerade geschossenen Fotos direkt an einem Automaten ausdrucken konnten. Das war für meinen Opa natürlich ganz neu, denn er kennt nur noch die traditionelle Weise Fotos zu entwickeln. Also ein ganz neues Erlebnis, dass innerhalb von Sekunden acht bunte Bilder aus dem Automaten gespuckt werden. Und dann kann man die Aufnahmen ja an den Automaten auch noch bearbeiten: Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung – alles kann man mittlerweile verändern.
Eigentlich schade, dass es die traditionelle Art und Weise nur noch sehr sehr sehr sehr selten gibt. Als mein Opa noch als Redakteur tätig war, musste er den Bildern noch mit Föhn und Atem zu Leibe rücken. Und in der Dunkelkammer gespannt auf das Foto warten, das langsam erscheint. Irgendwie eine richtige Kunst, die langsam aber sicher ausstirbt.

Hallo zusammen,

Christoph Metzelder zum S04. Da habe ich erst einmal geschluckt. Will Felix Magath seinen Trainerstab erweitern um einen Innenverteidiger-direkt-im-Zentrum-Trainer, oder soll der 29jährige, ehemalige Nationalspieler, wirklich für die Königsblauen in der Bundesliga auflaufen?
Für mich zunächst, als gerade einmal halbwegs einleuchtende Erklärung für den Wechsel, ist die Tatsache, das Metzelder ablösefrei aus Madrid nach Gelsenkirchen welchseln darf. 
Dann kommen auch schon unzählige „Aber“.
Bei allem Respekt vor seiner bisherigen Laufbahn, Verletzungen pflasterten seinen Weg. 
Soll er etwa der Nachfolger von Marcelo Bordon werden? Also wenn die Knochen des Brasilianers einigermaßen halten, ist er für n0ch eine Saison gut, es sei denn, er möchte mit seiner Familie wirklich zurück in seine Heimat. Dem ist ja überhaupt nichts entgegenzusetzen.       
Vielleicht haben ja bei Metzelder, den ich im Rahmen eines Jugendturnier des 1. FC Pelkum, bei dem er Autogramme gab, und ein Trikot seines damaligen Arbeitgeber für die Tombola mitbrachte, interviewen durfte, Medizinbälle, Nordseeluft und die Berge Österreichs eine heilsamere Wirkung, gegenüber der heißen Luft in Spaniens Hauptstadt.
Er war übrigens, seiner Zeit gerade von Preußen Münster zum BvB gewechselt, ein sehr netter Gesprächspartner, und damals schon am Knöchel verletzt, und hatte noch an der 0-4 Heimpleite seiner Farben gegen die Königsblauen zu schlucken. Aber das nur am Rande.        
In einer Art kann man Magath ja verstehen, für die Champions League braucht der S04 noch ein paar gestandene Leute, allerdings sollten die schon fit sein. Sollte „Metze“ das unter Magath und seinem Stab wirklich werden, dann ist er in der Hintermannschaft durchaus zu gebrauchen.                                           
Die Bayern würden ihn für Heute garantiert mit Kusshand nehmen, da ist ja vor dem CL Rückspiel in Lyon im wahrsten Sinne des Wortes Holland in Not. 
Wir schauen uns das an. Vorher geht es aber noch zum Pokalschießen nach Heessen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Mit Christoph M. wäre doch wieder ein deutscher mehr im Kader

Neue Woche- neues Glück. Mit diesem Gedanken habe ich meinen Montagmorgen heute begonnen. Dabei durfte eins auf keinen Fall vergessen werden: Meine Mama hat heute Geburtstag und da musste natürlich mit einem kleinen Geschenk gratuliert werden! Während ich in der Schule war, hatte sie wohl eine regelrechte Schlacht gegen das andauernd klingelnde Telefon zu führen- aber an seinem Geburtstag nimmt man das doch gerne in Kauf, oder^^?

Das Mittagessen wurde dann kurzerhand durch leckere Torte ersetzt (manchmal muss man eben einfach Prioritäten setzenWinken). Direkt vom Kaffeetisch ging es dann weiter zum Arzt für mich. Da der praktisch nur einmal bei uns um die Ecke liegt, ging es natürlcih zu Fuß los- ganz im Sinne eines gesunden Lebensstils! Dort wurden mir dann einige Milliliter Blut abgezapft (war schon ganz schön lange her, dass ich das letzte Mal etwas von meinem roten Saft beim Doktor gelassen habe, musste ich feststellen^^) und ein Check für die Entfernung der Weisheitszähne wurde schnell gemacht… Dabei musste ich mal wieder einsehen, dass ich Nadeln sämtlicher Art doch lieber außerhalb meines Körpers habeLächeln!

Heute Abend musste dann das Grillen, was wir eigentlich geplant hatten, aus wettertechnischen Gründen auf einen "meterologisch günstigeren Termin" verschoben werden, wir haben eben immer noch April und dieser Monat prahlt ja bekanntich nicht gerade mit dem beständigsten Wetter!

Damit auch genug für heute- bis zum nächsten Eintrag!

Bevor ich zur Eishockey WM nach Köln aufbreche, war ich an diesem Wochenende dreimal zu einem Fußballspiel als Schiedsrichter eingesetzt, diese Einsätze inspirierten mich zu diesem Beitrag.

 

Dem Schiedsrichter sollten grundsätzlich möglichst viele Wünsche erfüllt werden, denn nur ein gut umsorgter Schiri ist ein guter Schiri.

 

Zur bestmöglichen Behandlung des Schiedsrichters gehört auf jeden Fall eine ansprechende Begrüßung bei seinem Erscheinen auf der Platzanlage. Im Anschluss sollte man ihm direkt seine Kabine zuweisen, damit er sich in Ruhe auf das Spiel vorbereiten kann. Sollte die Umkleidemöglichkeit etwas abseits des Platzes liegen, so ist es empfehlenswert, den Schiedsrichter dorthin zu begleiten. Hier sollte er – wenn möglich – den Schlüssel erhalten, um die Kabine abschließen zu können.

 

Man sollte den Unparteiischen, nachdem man ihm den Spielball übergeben hat, vor Spielbeginn fragen, ob und was er in der Halbzeitpause trinken möchte. Wenn es vor Spielbeginn noch im Rahmen liegt, kann man ihm diese Getränke bereits zur Verfügung stellen.

 

Nun wird der Schiedsrichter darüber informiert, ob Zeitverzug besteht und wann das Spiel voraussichtlich beginnen kann, damit er sich nicht schon zu früh umzieht. Wenn mehrere Sportplätze vorhanden sind, so ist der Schiedsrichter zu informieren, auf welchem Platz das Spiel stattfindet, damit er diesen nicht selber suchen muss.

 

Was den Schiedsrichter als nächstes interessieren wird, wird die Örtlichkeit sein, an der ein elektronischer Spielbericht ausgefüllt wird.

Dem 23. Mann kann direkt mitgeteilt werden, in welcher Trikotfarbe beide Mannschaften spielen werden, damit er seine Farbwahl darauf ausrichten kann. Im Anschluss sollte dem Schiedsrichter Gelegenheit gegeben werden, sich umzuziehen oder aber (beim ersten Spiel) die Platzanlage zu inspizieren. Werden hier bestimmte Dinge festgestellt, die nicht der richtigen Form entsprechen, sollte man. Wenn möglich – für Abhilfe sorgen.

 

Nun ist es soweit, dem Schiedsrichter seine Zeit zu gönnen, in der er sich umziehen und aufs Spiel vorbereiten wird. Er wird diese Zeit alleine verbringen wollen. Diese Zeit sollten Sie ihm geben, weil Sie ja mit Sicherheit wollen, dass er gerecht pfeift.

 

Es ist ein wenig Fingerspitzengefühl notwendig, damit man den Schiedsrichter nicht zu sehr betreut, was nervig sein könnte. Auf der anderen Seite freut sich jeder Schiedsrichter über eine ansprechende – wie oben beschriebene – Betreuung.

 

Nichts ist weniger förderlich für die Leistung eines Schiris im Spiel als gar keine Betreuung oder im schlimmsten Fall noch nicht einmal eine Begrüßung.

 

Für die bisher erwähnten Vorgänge wird jeder (Gäste-)Trainer Verständnis haben. Man sollte dem Schiedsrichter selbstverständlich niemals Geschenke in irgendeiner Form zukommen lassen, wofür dann natürlich das Verständnis des Gegners schwindet. Dies gilt auch oder insbesondere für die Zeit nach dem Spiel!

  

Bis bald.

 

Hans-Jürgen

Ich hatte ja berichtet, dass ich gestern mal wieder ins Kino gegangen bin. Hier also mein Fazit zu "Date Night": Wer mal wieder richtig lachen will, für den ist der Film genau das richtige. Ich persönlich hatte wirklich an einigen Stellen Tränen in den Augen^^. Ich kann also nur meine Empfehlung für den Film aussprechen, die Investition in eine Kinokarte lohnt sich wirklich!

Heute werde ich aber wohl nicht all zu viel Zeit in geschlossenen, dunklen Räumen verbringen, bei diesem Traumwetter wäre das ja auch wirklich sträflich. Also wird gleich ein Gartenstuhl rausgekramt, die Sonnenbrille aufgesetzt, kurze Hose und T-Shirt an- und schön in die Sonne pflanzen! Unser aller Flehen nach besserem Wetter wurde wohl tatsächlich erhörtLächeln!

Deswegen verbleibe ich für heute auch damit- genießt/ genießen Sie alle diesen Sonn-tag, der seinem Namen alle Ehre macht…^^